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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
30
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am 19. April 2015
Melodien und Atmosphäre sind dermaßen überzeugend, dass sich die Frage nach "Metal ohne Gitarren" nicht mehr stellt. Das sind Songs von Helden für Helden. Jedes Lied hat irgendein Element, dass es zu einem Hammer Song macht. Die Abwechslung stimmt und es wird nicht langweilig. Man sollte sich darauf einlassen, dass es keine herkömmliche Metal Band ist, um die Feinheiten der Musik zu erkennen und zu genießen.
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am 24. September 2011
Das Album ist gegenüber dem Vorgang wirklich musikalisch noch anspuchsvoller und abwechslungsreicher geworden.
Die Songs sind auf ihre eigene Art alle ziemlich genial.
Bei dem deutschen Titel "Neuer Wind" war ich erst skeptisch und dachte, das passt nicht zu Van Canto. Aber nach zwei bis dreimal anhören finde ich ihn jetzt doch toll.

Auch die drei Bonustitel sind echt klasse, energiegeladen, mitreißend, beeindruchend. Der Kauf der Special Edition lohnt sich!

Ich bin weiterhin von dieser Band begeistert!
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am 2. November 2011
Rakataka - die Vierte! VAN CANTO veröffentlichen nach nur 18 Monaten schon den Nachfolger zu dem erfolgreichen Drittwerk "Tribe Of Force" und liefern wieder eine Mischung aus coolen Cover-Songs und starken A-Capella-Eigenkompositionen. Die Fünf Stimmwunder (+Drummer) zeigen auch auf "Break The Silence", dass ihre ganz eigene Version des Metals auch ohne Aha-Effekt funktionieren kann.

Die Truppe startet recht ruhig in den pathetischen Song "If I Die In Battle", dessen Titel stark an MANOWAR erinnert, und dementsprechend heroisch sind auch die Texte gestaltet, aber man steigert sich bald und serviert einen fetten Up-Tempo Song mit vielen Facetten. Und wieder denkt man sich: wer braucht hier Instrumente, wenn fünf Stimmen und fette Drumbeats schon für so viel Wirbel sorgen können? VAN CANTO haben den A-Capella Metal nicht nur erfunden, sondern mittlerweile auch perfektioniert. Auch "The Seller Of Souls" ist ein richtiger Hit und geht dank zahlreichen Hooklines direkt ins Ohr. Fronter Sly kann hier seine kraftvolle Stimme richtig gut einsetzen, während Inga mit ihrer ausgebildeten Stimme perfekt mit ihm harmoniert und auch schöne Hintergrundmelodien liefert. Die restliche Truppe, also Stef, Ike und Ross sorgen natürlich wieder für die fiktive Instrumentierung, die so fett wie nie daherkommt.

Danach der erste Cover-Song und eine richtige Überraschung. Mit "Primo Victoria" hat man sich keinen typischen Klassiker geschnappt, sondern den Power Metal Überfliegern aus Schweden SABATON gehuldigt und sich gleich mal deren Fronter ausgeliehen. Zwar leistet Sly auch hier ganze Arbeit, beim Einsatz von Joakim Bróden hört sich das Ganze aber dann doch um eine Ecke fetter an. Einziger Nachteil der A-Capella-Version ist, dass man Aufgrund der fehlenden Keyboards nicht ganz das Volumen des Originals erreicht. Weitere Cover-Songs sind das kultige "Bed Of Nails" (ALICE COOPER), was doch passend gewählt ist, da Alice ja gerade selber ein neues Album am Start hat und "Master Of The Wind" von MANOWAR. Hier zeigen VAN CANTO wieder mal, dass der Einsatz von Instrumenten definitiv kein Tabu ist. So wird hier die starke Arbeit von Inga von Piano-Klängen unterstützt, welche wahrscheinlich von Drummer Bastian stammen, der ja jüngst mit seiner Truppe IN LEGEND bewies, dass er ein wahres Talent an den Tasten ist.

Die Eigenkomposition "Black Wings Of Hate" ist von der Atmosphäre her so dicht, wie noch kein Song der Band, "Neuer Wind" ist der erste auf deutsch vorgetragene Song der Bandgeschichte, der richtig fetzt und "Spelled In Waters" erinnert mit seinen akustischen Gitarrenklängen an BLIND GUARDIAN, was aber nicht verwunderlich ist, greift doch hier der Gitarrist dieser legendären Truppe selber in die Saiten.

Mit dem vierten Album der Bandgeschichte können VAN CANTO ihr hohes Niveau nicht nur halten, sondern überraschen mit Neuerungen, starken Cover-Songs und kompositorischer Brillanz. Wer die Band bisher nicht mochte, wird dies auch nicht ändern, aber für alle Fans ist dies ein Pflichtkauf. Wer die Truppe noch nicht kennt, der sollte schleunigst mal reinhören.
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am 5. Oktober 2011
Gespannt fieberte ich der neusten Veröffentlichung von Van Canto entgegen, von denen ich erstmals auf der letztjährigen Tour im Vorprogramm von Blind Guardian etwas gehört hab, was ich vorher so noch nicht kannte.
Weil Van Canto sich mit ihren bisherigen Alben jeweils immer deutlich steigern konnten erwartete ich gerade wegen TRIBE OF FORCE auch einiges vom neuen Album.
Leider wurden sie den Erwartungen nicht gerecht. Mit "If I Die In Battle" und dem ersten Video "The Seller of Souls" sind die beiden besten eigenen Songs des Albums schon gleich am Anfang. Danach gibt es auf der CD leider zu viele Auf und Abs.

Mit "Primo Victoria" und "Dangers in my Head" folgen die meiner Meinung nach einzigen Ausfälle auf der CD. Damit kann ich überhaupt nichts anfangen. Im Gegensatz zu "Black Wings of Hate", bei dem ich vor allem den Refrain und den Gesang von Sängerin Inga schätze. Ich finde übrigens klasse, dass sie auf dem neuen Album mehr zur Geltung kommt und mehr Soloparts hat. Denn sie hat eine geniale Stimme, vom allem wenn sie "normal" singt und nicht so hoch.

Mit "Primo Victoria" (Sabaton), "Bed Of Nails" (Alice Cooper), "Master Of The Wind" (Manowar) und "Bad To The Bone" (Running Wild) sind auf der Limited Edition 4 Coversongs enthalten. Besonders vom Manowar Cover bin ich begeistert und finde sogar, dass es der mit Abstand beste Song des Albums ist. Da bekomme ich jedesmal Gänsehaut beim Hören. Bin sogar der Meinung, dass "Master Of The Wind" wie schon "The Bard's Song - In The Forest" (Blind Guardian Cover vom Hero Album) in der Version von Van Canto besser als die Original-Versionen sind.
Während "Bed Of Nails" noch ziemlich gelungen ist, hätten sie sich "Bad To The Bone" sparen können, was hauptsächlich am Gesang liegt. Sie haben so oft Gastmusiker. Vielleicht hätten sie mal Rock'n'Rolf von Running Wild fragen sollen. Mit seiner Stimme wäre es ein interessanter Song geworden. Liegt vielleicht auch daran, dass ich Running Wild Fan der ersten Stunde bin und die Songs auch nur mit der Stimme von Rock'n'Rolf in Verbindung bringe.

Bei "Betrayed" wird Van Canto wieder von einem Orchester unterstützt. Aber im Gegensatz zu "Magic Taborea" (Genialer Song!!!) von der letzten CD kann dieses den Song auch nicht aufwerten.

Am meisten überrascht bin ich aber von "A Storm To Come", der mit über 9 Minuten auch der längste Song von Van Canto ist. Ich muß zugeben, dass mir der Song anfangs überhaupt nicht gefallen hat, da er halt gar nicht so typisch für die Band ist. Nach mehrmaligem intensiven Hören hab ich meine Meinung geändert. Denn das ist der "AHA" Efekt, den ich auf diesem Album gerne öfter gehabt hätte.

Fazit: BREAK THE SILENCE ist mit Sicherheit kein schlechtes Album, aber auch leider nicht so genial wie der Vorgänger. Da hab ich mir mehr erhofft. Ich gebe nur 3 Sterne, da TRIBE OF FORCE für mich das ultimative Van Canto Album ist, gefolgt von HERO. Danach kommt leider erst das aktuelle Werk.
Dennoch bin ich überzeugt von der Band und freue mich auf kommende Alben und vor allem erst mal auf die bevorstehende Tour.

Update vom 15.11.2011:

Mittlerweile muß ich meinen ersten Eindruck von "Break The Silence" revidieren und gebe statt 3 Sternen jetzt 4 Sterne,
nachdem ich mich von den neuen Songs live überzeugen und begeistern konnte und die CD mittlerweile gefühlte 100x intensiv und laut durchgehört habe. Lediglich "Dangers in my Head" konnte mich immer noch nicht ganz überzeugen. Die restlichen Songs gefallen mir mit jedem Mal hören besser.
Gesanglich ist "Break The Silence" für mich sogar das beste Album von Van Canto, wenn auch die Songs der beiden Vorgängeralben "Hero" und "Tribe Of Force" größtenteils stärker sind als die aktuellen.
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am 23. September 2011
Mit dem Album "Break the Silence" übertreffen Van Canto alles! Ich kann mich den 2 Schreiben vornedrann nur anschließen, mit dem Album gehören Van Canto entgültig zu den großen Metalbands. Sehr gelungen auch das Manowarcover Master of the Wind, das durch die Stimme von Inga eine ganz besondere Note bekommt.
Dieses Album ist absolut zu empfehlen.
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Mit dem vierten Album "Break The Silence" ist für die fünf Vokalisten plus Drummer von Van Canto hoffentlich der endgültige Durchbruch da! Die Band ist echt originell mit ihrem Power Metal der ohne Bass, Gitarre und Keys auskommt, das alles imitieren die Sänger. Die stilistische Nähe zu Bands wie Blind Guardian und Nightwish kommt durch den Accapella Effekt nicht so sehr zum Tragen, die Band klingt originell und auch die eigenen Songs sind gelungen, doch machten Van Canto am meisten Wind als Coverband von "Rebellion" (Grave Digger) oder diversen bekannten Metalgassenhauern wie "Fear Of The Dark" von Maiden. Auf Album Nummer vier überwiegen die eigenen Titeln, während man gut "Bed Of Nails" (Alice Cooper),"Primo Victoria" (Sabaton plus deren Sänger als Gast) und Manowars "Master Of The Wind" zumindest noch solide intoniert. Die eigenen Songs wie der famose Opener "If I Die In Battle" sind wirklich gut, reißen mich aber nicht so mit wie die Stücke vom "Hero" Album, was ich als einziges noch kenne. Hier war das Ganze ein Tick flotter. Heute überwiegt mehr das Midtempo. Bei dem deutschen Song "Neuer Wind" weiß ich immer noch nicht, ob ich den gut oder scheiße finden soll. Aber der "Kopf hoch" Text klingt mir zu sehr nach Deutschrock. Insgesamt keine schlechte Scheibe, mit tollem Cover, die aber auch etwas fetziger und mit packenderen (eigenen) Refrains ausgestattet hätte sein können!
Das Digipack ist von der Spielzeit opulenter und hat noch drei Bonussongs die ich nicht vorliegen habe.
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am 6. März 2012
Wer Van Canto mag, wird auch dieses Album mögen.
Mir persönlich gefällt zwar das vorherige etwas besser, aber dieses ist auch ganz gut.
Neu ist, das auf diesem Album ein Song in deutscher Sprache ist.
Alles in allem kann man die CD gut hören.
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am 16. Januar 2015
Deutschlands A-capalla Metal Truppe No1. Wieder einmal nur mit einem Schlagzeug und ihrem Stimmbändern bewaffnet haben Van Canto dieses Album aufgenommen und haben dabei große Arbeit geleistet. *devilhorn up* RAKKA TAKKA!
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am 26. Oktober 2011
Ich will jetzt nicht auf jedes einzelne Lied eingehen, da jeder für sich selber entscheiden sollte, welches sein Lieblingslied wird. Ich möchte aber sagen, dass ich die Idee des "A-capella-Metals" sehr erfrischend finde. Für mich persönlich ist das, was die Kollegen hier abliefern ein äußerst gelungenes Stück Musik. Selbst wenn man bemängeln würde, dass die gesungenen Laute sich größtenteils auf "randandan" und "rakkatakka" beschränken, wäre die Qualität, was getroffene Töne und Timing angeht, exzellent. Die Lieder sind melodisch, haben Ohrwurmqualität und einen hohen Wiedererkennungswert. Hier wird gezeigt, dass auch abseits der gängigen Pfade (fast) Instrumentfreier Gesang für ein großes Maß an Unterhaltung sorgen kann. Sollte man gehört haben.
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am 25. Oktober 2013
Gewohnt guter Mix aus Covern und eigenen Kreationen der Band Van Canto. Nicht nur auf Konzerten sondern auch vom Album macht die Band viel Spaß. Die Idee Metal ohne Instrumente zu machen ist einfach super!
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