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am 17. Oktober 2014
Wer Harry Potter mag, mag auch Percy Jackson.
Und das schöne ist, es gibt 6 Teile und eine Folgeeschichte "Heldes des Olymp", von der es auch schon 4 Teile gibt.
Ich empfehle allerdings immer die ungekürzten Versionen wenn möglich ;-)

Klare Empfehlung
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Als Jason in einem Schulbus aufwacht ist keiner außer ihm über seine Anwesenheit überrascht. Seit einer ganzen Weile schon scheint er Mitglied des Klassenverbandes zu sein, nur kann er sich an nichts erinnern, nicht mal an seinen Namen. Mit Hilfe seines Freundes Leo und seiner Freundin Piper versucht er sich anzupassen und nicht aufzufallen. Das ist jedoch schwer, wenn man von Venti gejagt wird und der Trainer, der auf sie aufpassen sollte, sich plötzlich als Satyr herausstellt.
Leo, Piper und Jason gelangen mit Annabeths Hilfe nach Camp Half-Blood, aber da wird es noch mysteriöse für Jason. Während Leo und Piper schon bald von ihren göttlichen Eltern anerkannt werden, stellt sich heraus, dass er bereits vor langer Zeit anerkannt wurde.
Jedoch bleibt den drei Freunden kaum Zeit über dieses Mysterium nachzudenken, denn die große Prophezeiung hat sie eingeholt. Hera wurde entführt, die Götter haben sich zurückgezogen und es bleiben nur 4 Tage diese Situation zu entschärfen.

Schon am Ende des fünften Bandes der Percy Jackson Reihe war klar, dass das nicht das Ende der Geschichte war. "The last Olympian" endete mit Rachels erster Prophezeiung, welche bereits eine neue Queste andeutete:

Seven half-bloods shall answer the call,
To storm or fire the world must fall.
An oath to keep with a final breath,
And foes bear arms to the Doors of Death.

Seitdem ist ein halbes Jahr vergangen. Es ist kurz vor Weihnachten und Percy Jackson ist verschwunden. Annabeth sucht ihn verzweifelt und hat keine Lust auf eine Queste zu gehen, und schon gar nicht für Hera, die sie ohnehin nicht ausstehen kann. So bleibt es den drei neuen Mitgliedern von Camp Half-Blood überlassen, die Welt zu retten.

Die Einführung von Jason und das Verschwinden von Percy sind ein cleverer Schachzug des Autors. In der Welt, die er mit den ersten 5 Büchern der Reihe schuf ist Percy der Held. Ein anderer kann nur übernehmen, wenn er verschwindet und den Weg frei macht für neue Helden.
Natürlich gibt es viele Parallelen zu den ersten Bänden. Wieder gehen 3 Helden auf die Queste, wieder einmal ist ein Elternteil eines Helden in Gefahr, wieder einmal ist die Queste eine Reise quer durch die USA und auf dem Weg lauern gefahren, wieder einmal 2 Jungen und ein Mädchen und ein Satyr. Diesmal jedoch sind die Fähigkeiten ausgewogener als bei Annabeth, Grover und Percy und die Mission des Autors ist eine neue.

Während man in den ersten fünf Bänden die griechische Mythologie kennenlernte und die Namen der griechischen Götter, lernt man nun deren römisches Pendant kennen und die Begriffe und Namen beginnen sich zu mischen. Hinzu kommen des Weiteren die Sage von Medea, Lityerses und König Midas, Enkelados, Chione, Boreas/Aquilon, Porphyrion, Lycaon (der erste Werwolf), Gegenees und viele, viele mehr. Dabei erweist sich die antike Mythologie wieder einmal viel farbenprächtiger als jedes moderne Fantasy Epos es je sein könnte.

Hierbei klären sich auch einige Fragen, wie es sich mit den griechischen und römischen Aspekten der Götter verhält und warum die ersten Bände nur von den griechischen Aspekten handelten und die römischen ignoriert wurden. Entweder das war von Anfang an geplant oder Rick Riordan hat einfach eine unglaublich ausgeprägte Fantasie, die jedoch immer bei den mythologischen Fakten bleibt.

Die Geschichte und Schreibweise ist aber so witzig, frech und Umgangssprachlich wie die Percy Jackson Reihe. Die Kapiteleinteilung jedoch lässt die witzigen Überschriften vermissen, die stattdessen diesmal angeben, welcher der drei Freunde im aktuellen Kapitel den Ton angibt, ähnlich wie bei "Red Pyramid". Zum Glück jedoch verzichtet der Autor diesmal auf den Perspektivwechsel der Erzählweise.

Fazit: Gelungene Fortsetzung, die der Welt von Percy Jackson und Jason viele neue Aspekte abgewinnt, die nahtlos ineinander übergehen und sich ergänzen.
Im Großen und Ganzen braucht man die 5 Percy Jackson Bände nicht zu kennen, um diese Geschichte zu verstehen. Kennt man sie, sie man die Geschichte mit Camp Half-Blood Augen, kennt man sie nicht, sieht man sie eben aus Jasons Blickwinkel und lernt mit ihm diese Welt kennen. Ein Quereinstieg in die Serie ist an dieser Stelle problemlos möglich.
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VINE-PRODUKTTESTERam 2. November 2012
Dieses Buch habe ich schon auf Englisch gelesen und war wieder sehr angetan, obwohl Ríck Riodan hier meiner Meinung nach noch nicht ganz wieder das Niveau der anderen Bände um Percy Jackson erreicht - vielleicht liegt es aber auch daran, dass in diesem Buch Percy nur eine sehr untergeordnete Rolle spielt und mit Jason und seine Freunden Hazel und Frank drei ganz neue Protagonisten die Bühne erobern.
Die Geschichte selbst ist im bewährten Stil gehalten, durchgehend spannend, mitreissend und fesselnd, so dass es sich einfach sehr schnell und gut liest, wunderbarer trockener Humor inklusive. Im Gegensatz zur ersten Reihe um Percy, die nur im griechischen Sagenbereich spielte, treten hier die römischen Gegenspieler auf den Plan - eine tolle Idee in einer wirklich guten Umsetzung!
Die deutsche Übersetzung musste trotzdem her, weil meine Familie meuterte und das Buch auch unbedingt lesen wollte - hier wieder ein großes Lob an die ebenfalls bewährte tolle Übersetzerin. Man erkennt bei den Büchern von Riordan in der deutschen Ausgabe immer, welche von Gabriele Haefs übersetzt wurden, sie fängt einfach das gewisse Etwas ein, den besonderen Humor, die Spannung...sehr schön.
Der zweite Band dieser Reihe um Percy Jackson und seine Freunde "Der Sohn des Neptun" wurde ebenfalls Gabriele Haefs übersetzt, so dass ich auch da sicher bin, dass es genauso gut und spritzig weitergehen wird, zumal ich den zweiten Band (auch noch auf Englisch) noch ein bisschen besser fand als dieses Buch hier. Einziger Wermutstropfen ist die Tatsache, dass doch recht viele Druckfehler (Rechtschreibung/Wortfehler/Namen) enthalten sind, bei einem Buch zu diesem Preis, erwarte ich eigentlich, dass es besser lektoriert ist. Trotzdem gibt es von mir auch für diesen Band eine absolute und ganz eindeutige Lesempfehlung!
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am 12. Januar 2016
Ich bin ein großer Fan der Percy Jackson Reihe und lese auch sonst gerne und viel. Als ich mit Percy Jackson fertig war hab ich sofort und mit großer Neugier mit Helden des Olymp weiter gemacht. Das ich allerdings so enttäuscht würde hätte ich nicht vermutet. Es wechselt von der Ich in die Erzähler Perspektive, an sich ja nicht so tragisch. Aber mit diesen neuen Hauptpersonen werd ich einfach nicht warm. Piper war mir einfach nur zu wider, Jason natürlich der neue tolle Typ (für mich allerdings nicht nachvollziehbar, Leo macht ja wenn mans genau sieht die Haupt Arbeit) und Leo der einzige mir sympathische der außen vor bleibt. Und alle drei schleppen sie irgendwie eine schlimme last mit sich aus ihrer Vergangenheit. Das zieht sich dann aaber auch leider durch die Handlung wie Kaugummi. Ich hab mir leider schon Band 1-5 gekauft sonst würde ich nach dem ersten Band aufhören. Nicht zu empfehlen
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am 9. Dezember 2013
Was der Herr Riordan sich dort ausgedacht ist wirklich klasse! Selbst für mich als Erwachsene ist das ein spannender, gut aufgebauter Roman.

Innerhalb von zwei Tagen waren die Seiten verschlungen und ich war froh, dass wir ihn so spät entdeckt haben, so konnten wir die Romane bis zum vorletzten Teil hintereinanderweg lesen.

Natürlich war das Kind auch etxrem begeistert und fragt sich seitdem ständig, ob er nicht auch zu den Halbgöttern zählt. WIe das immer so ist.
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am 11. Juni 2017
Irgendwie sind die anderen Bände besser. Mir fehlt Neu-Rom und mit ihm auch Reyna, aber in Band 2 fehlt mir Canp Half-Blood nicht. Es wären so 3,5 Sterne.
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am 22. Dezember 2012
Als Jason in einem Bus irgendwo in der Wüste aufwacht, hat er keine Ahnung wer er ist. Doch das scheint Piper und Leo gar nicht zu stören, denn deren Aussagen nach geht Jason seit einem Jahr mit ihnen auf die "Wüstenschule" (eine Art Schule für schwererziehbare). Als die drei "Freunde" jedoch auf einem Ausflug von einem verrückten Mitschüler angegriffen werden und sich ihr Lehrer als halbe Ziege entpuppt, beginn ihr Abenteuer...

So viel zum Inhalt (mehr will ich noch nicht verraten^^)
Aber jetzt zu meiner Rezension: Ok,das erste was einem auffällt ist die große Frage: Wo ist Percy? Doch die Antwort ist leicht: Er ist der verschwundene Halbgott, der vom ganzen Camp Half-Blood gesucht wird. Doch die Umstellung auf die drei neuen Hauptfiguren und Erzähler ist schnell geschehen. Der wechsel zwischen Leo, Piper und JAson, lässt einen alles wissen, was man wissen muss und trotzdem bleibt man im unklare über die genauen Hintergründe von z.B. Piper, bis man sich in deren Kopf einnistetr und deren Ängste und Gedanken erfährt. Um dies zu bewerkstelligen musste jedoch das in Percy Jackson immer vorhandene und Spaß-machende Element des Ich-Erzählers verworfen werden. Jedoch gelingt es Riordian trotz allem den Witz udn die eigenarten der verschiedenen Handlungsträger in deren Erzählabschnitten zu charakterisieren. So hat wohl jeder schnell einen Liebling unter den 3 Halbgöttern (meiner ist Leo :D)

Auch hält die Story locker mit der der Percy Jackson Reihe mit. Es gibt eine neue Prophezeiung (die jeder Jackson Fan kennt), eine neue Gegenspielerin und (Achtung Spoiler Gefahr!!!) ein neues Camp, das jedoch im 2. Teil erst richtig vorkommen wird.

Vorallem toll ist, dass auch Quereinsteiger, die Percy Jackson noch nicht kannten ohne Probleme die Helden des Olymp lesen kann. Der Neueinsteiger sieht die Welt duch Jason, Leo und Pipers Augen, der erfahren Leser vergleicht deren Sicht immer mit Percys. Auch gibt es viel Gaststars, wie z.B. die Auftritte von Anabeth, Chiron und Thalia.

Aufjedenfall eines der Jugendbuch Highlights dieses Jahres und somit auch verdiente 5 Sterne!
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VINE-PRODUKTTESTERam 24. August 2014
Zum Inhalt | 本文 |

Was würdest du tun, wenn du plötzlich in einem Schulbus aufwachst und nicht mehr weißt, wer du eigentlich bist und was du hier zu suchen hast? Verrückt werden?
Nun, ich für meinen Teil wurde es. Anfangs zumindest.

Doch ich habe anscheinend zwei sehr gute Freunde, die mir trotz allem zur Seite stehen und dadurch wäre auch alles nur halb so schlimm, wenn da nicht ein Angriff von einem Windgeist wäre und noch so ein paar Sachen mit Göttern, Halbgöttern und ein wenig die Welt retten.

Ja, so was in der Art.
Ein ganz normales Leben eben … oder so.

Meine Meinung | 私議 |

Ich hab mich ja sehr lange nicht an die Nachfolgereihe zu Percy Jackson herangetraut, da für mich diese fünfbändige Reihe einfach ein richtiges Highlight in meinem Bücherregal darstellt und ich Angst hatte, dass eine gute und passende Nachfolge nicht möglich wäre. Doch da habe ich die Rechnung ohne Rick Riordan gemacht. Denn meine Güte, dieser Autor hat es einfach drauf!

Sehr schnell wurden meine Zweifel hinweggefegt und ich wurde Seite um Seite eines Besseren belehrt. Der Autor hat es wirklich geschafft, auch ohne Percy Jackson und sein großes Abenteuer etwas richtig genial Neues zu erschaffen, ohne dabei das Altgewohnte und Tolle abzuwerfen.

Nie im Leben hätte ich gedacht, dass in der Welt von Percy Jackson noch so viel Potenzial steckt und dieses auch noch so spannend und mitreißend, aber auch sehr humorvoll erzählt wird. Ich bin durch die knapp 600 Seiten regelrecht geflogen, da ich einfach wissen wollte, wie es weitergeht.

Gerade das Geheimnis um den neuen Protagonisten Jason lässt einen bis zur Auflösung keine Ruhe. Den Witzbold und Technikmeister Leo hab ich sofort liebgewonnen und auch Piper weiß als weiblicher Part zu überzeugen. Auch sonst kommen natürlich wieder viele altbekannte, aber auch neue Charaktere und Feinde dazu und ja, die Mischung war einfach perfekt.

Fazit | 落着 |

Rick Riordan hat mit den »Helden des Olymp« wirklich einen würdigen Nachfolger erschaffen, der einen, wie schon bei »Percy Jackson«, nicht mehr loslässt. Die Mischung aus Mythologie, Action, Spannung und Humor ist einfach nur ein Traum und man fliegt nur so durch die Seiten, obwohl dieser Band nicht gerade dünn geraten ist.

Ich kann abschließend nur sagen, der Autor hat sämtliche meiner Zweifel schlagartig aus dem Weg geräumt und ich kann es gar nicht mehr abwarten, mir den zweiten Band seiner Fortsetzungsreihe zu besorgen und anschließend ebenso stark zu verschlingen.

Weiter so!

»Ich bin also ein Halbgott?! Aha …«
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am 6. Juni 2015
Auf einer Schulfahrt zum Grand Canyon, eine Klasse von schwer erziehbaren, bösen Probemkindern - und plötzich wacht da Jason auf, total ohne Erinnerugen und dem starken Gefühl, dass etwas ziemlich schief und falsch ist. Er erinnert sich nicht an seinen besten Freund Leo Valdez, nicht an seine Freundin Piper McLean - einfach an nichts! Sehr beunruhigend und kopfschmerzbereitend, wenn bloße Intuitionen Erinnerungen wecken an ... Nichts.

Umso krasser und heftiger wird Jasons Unwohl, dass er etwas Verrücktes macht, als aus heiterem Sturmhimel bösartige Sturmgeister des griechischen Windgottes Aeous auftauchen und wie alle Monster machen sie Jagd auf ,,Halbgötter." Jason, Leo und Piper als Halbgötter, die Kinder von griechischen Gottheiten und sterblichen Menschen? Und der kampflustige Trainer Hedge, der unter der Hose pelzige Ziegenbeine hat?

Nach diesem Morgen voller Sturmgeister, Ziegenmänner und fliegender Liebster hätte Piper eigentlich verrückt werden müssen.

Schnell ist die Gefahr gebannt, wobei Jason sich über sich selbst wundert: er kennt sich mit römischen Göttern aus (dieseben griechischen, nur kriegerischer unter anderem Namen), entdeckt bei sich ein Tattoo mit der Schrift SPQR und Adler auf seinem Arm und aus eine Goldmünze verwandelt sich in seine Waffen im Kampf. Verstärkung naht, aus dem Camp Half-Blood, dem geheimen Aufenthaltsort aller Halbgötter, wo sie sich im Kämpfen fürs Überleben trainieren. Zentauren, Nymphen, Satyre, Halbgötter, himmlische Bronze, Weissagungen ...

,,Den einzigen sicheren Ort für Leute wie uns. Camp Half-Blood."

Mehr als es gut sein kann, häufen sich im Camp sonderbare Zufälle und Weissagungen. Es ist die Große Weissagung, wo Feinde sich verbünden sollen im Kampf gegen großes Unheil, das die Götter stürzen kann.

Annabeth Chase und andere suchen den verschwundenen Halbgott Percy Jackson, während Jason eine gewaltige Verwunderung auslöst, mehr als sein feuerzähmender Freund Leo oder die Aphroditentochter Piper. Nein, Jason ist auf römisch eingestellt, wie es dem Sohn des Zeus/ Jupiter gebührt. Sohn des Jupiter also. Jason weiß unterbewusst, dass Camp Half-Blood ein Terrain des Feindes ist, wo er nicht hingehört.

Die Suche nach Jasons Vergangenheit - und nebenbei rettet mal brav die Welt, ihr Halbgötter - bricht an, als die Götterkönigin Hera von der erwachenden Erdgöttin Gaia und ihren Riesenkindern gefangen wird. Ein neuer Krieg der Götter droht, würden die Halbgötter sich nicht den Erdgeborenen stellen. Aber außerhalb des Camps bedeuten die Welt nur G e f a h r.

Gefahren, vor denen selbst der mechanische Drache Festus nicht sicher ist. Monster und von den Toten auferstandene Fieslinge wissen, wie man sich der modernen Welt anpasst, egal ob einäugig oder vergoldet wie König Midas.

Heras Zorn ist trotz allem bei weitem nicht so gefährlich wie die Wahrheit hinter Jasons plötzlichem Auftauchen. Kann es sein, dass Götter bad von den Riesen gestürzt werden und die gesamte Zivilisation in die Klauen der wilden Naturmächte gerät? Wenn ja, dann ist das erste Abenteuer auf dem Weg zum kalifornischen Mount Diablo erst der Anfang jenes Umbruchs, wenn griechische und römische Halbblute durch Leute wie Jason und Percy sich verbünden.
Oder sich auch gegenseitig zerstören!

Warum ausgerechnet Rick Riordan als einer meiner Lieblingsautoren auf den obersten Plätzen rangiert, lässt ich in wenigen Sätzen meiner Lesererfahrung ausdrücken. Seine, nur seine Bücher sind einfach die Art von Literatur, die einem wirklich als Freunde vorkommen. Bücher, die mit dem Leser durch Mannschaftsgeist verbunden sind.

Die ,,Percy Jackson"-Reihe hat es mir bewiesen, die ,,Kane-Chroniken" haben meine Überzeugung bombensicher zementiert und untermauert. Mit ,,Helden des Olymp - Der verschwundene Halbgott" hat Rick Riordan mich felsenfest zu seiner Fanschar geknüpft, sodass meine Überzeugung das Alter des Olymp überflügeln und verhöhnen könnte!

Na ja, den Spott verkneif ich mir lieber, ehe ein gezielter Blitz vom alten Zeus vom Himmel zischt und mir den Hosenboden versengt. Darauf verzichte ich, habt ihr gehört, ihr Götter?

Rick Riordans Bücher haben wie ein Quaitätssiegel folgende Versprechungen: Abenteuer, Witz, Action, Überraschungen und cooe Hauptfiguren, die einem sofort sympathisch sind.Besser als Rick Riordan könnte keiner in diesem Stil schreiben, wo 5 Sterne mehr als berechtigt sind!

Anders als in den anderen Reihen von Riordan haben wir hier in ,,Der verschwundene Halbgott" keine Ich-Perspektive.Dafür steht als ein ebenso guter Ersatz die subjektive Sicht aus den Augen von Jason, Piper oder Leo. Sehr zu preisen ist es, wie selbst in ernsten Situationen nur durch die Wortwahl der Mund zu ausgelassenem Gelächter und Schmunzeln verzogen wird.

Thumbs up, Rick Riordan!

Kurz und bündig will ich noch darauf hinweisen, dass mich eines an Rick Riordans Büchern verwundert: woher hat dieser schriftstellerisch talentierte Mann seine Ideen? Sein Ideenreichtum scheint unermesslich und mein begeistertes Staunen vervielfacht sich mit jedem Abenteuer, das meine halbgöttische Freunde überstehen. Jetzt muss ich nur noch die übrigen Bänder lesen, rasante Abenteuer warten auf mich. Geronimo, die Vorfreude ist groß!

Mein Rezensenten-Richtersschwert liegt bereit, lasst mich mein letztes Fazit fällen! Alea iacta est. Die Entscheidung ist gefallen, niemand will auf die Folter gespannt werden. 5 Sterne, glänzend wie eine Legierung von himmlischer Bronze und kaiserlichem Gold, für ,,Helden des Olymp - Der verschwundene Halbgott."
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am 23. September 2015
Ich muss zugegeben, ich war als begeisteter "Percy Jackson"-Fan (die filmischen Adaptionen haben mir überhaupt nicht gefallen und die kann man einfach nur vergessen) zunächst ziemlich skeptisch über die Nachfolgereihe "Helden des Olymp".
Doch die Neugier war stärker als jede Skepsis und da musste ich einfach zugreifen.
Ich konnte mich daran erfreuen wieder in die Welt des Percy Jackson mitgerissen zu werden.

Die Geschichte beginnt damit, dass Jason in einem Bus aufwacht, mit einer für ihn völlig fremden Klasse.
Er kann sich nicht erinnern wie und warum er überhaupt darin geraten ist.
Seine Klassenkameraden Piper McLean und Leo Valdez können seine Verwirrung nicht verstehen, denn sie beharren darauf, dass sie seine besten Freunde seien.
Doch aus dem Ausflug wird der Ausflug zu einem Fiasko, denn Windgötter greifen an.
Während des ganzen Stresses entpuppt sich Trainer Hedge als Satyr, den Jason merkwürdigerweise als Faun bezeichnet.
Doch zum Glück schreiten zwei Jugendliche zur Rettung und bringen Jason, Leo und Piper zu Camp Half-Blood, dem Camp für junge Halbgötter. Piper, Leo und Jason müssen erkennen, dass sie selber Halbgötter sind. Jason selbst ist nicht überrascht, ohne zu wissen wieso und nennt die Götter zum Unverständnis der anderen beim römischen Namen.
Er erfährt, dass die ganze Sache mit dem Verschwinden des Halbgottes Percy Jackson angefangen hat und dass eine Prophezeiung besagt, dass sieben Halbgötter den Untergang des Olymps verhindern müssen.
Jasons einzige Hoffnung seine Erinnerungen zurück zu bekommen ist es die entführte Göttin Hera zu retten.
Für ein Transportmittel ist schnell gesorgt, denn Leo treibt einen mechanischen Drachen auf.
Jason zieht nun mit Piper und Leo in ein großes Abenteuer, aber haben nicht viel Zeit die Herrscherin des Olymps zu retten.

Rick Riordan begeistert abermals seine Leser und die Rückkehr in die Welt des Percy Jackson finde ich einfach nur gelungen.
Vor allem weil man ein paar "lieb gewonnene" Haupt- und Nebencharaktere wieder begegnet.
Die neuen Helden Jason, Piper und Leo haben sofort meine Sympathie gewonnen und genoss es den ersten Band der Nachfolgereihe "Helden des Olymp" zu lesen.
Es spannend wie Rick Riordan die Griechische und die Römische Mythologie darstellt und es gelingt ihm abermals die ganzen Götter und mythologischen Monster in der heutigen Zeit auftreten zu lassen.
Bei manchen Göttern und Monstern müsste ich (begeistert) denken, dass sie einen Vollknall haben.
Das mag ich so an den Autor Rick Riordan, die Art wie er seine Geschichten erzählt.
Wie bei der "Percy Jackson"-Saga genießt man die Handlung, die Charaktere, die Spannung und sogar den besonderen Humor.
Allein der mechanische Drache ist für mich eine Wucht.
Man kann sich besonders gut die ganzen Szenerien vorstellen, als würde man mit den Charakteren zusammen reisen.

Wer sich schon an die "Percy Jackson"-Saga und an der Trilogie "Die Kane-Chroniken" erfreut hat, der kann ohne Bedenken anfangen "Helden des Olymp" zu lesen. Es ist auf jeden Fall besser diese Reihe zu lesen, wenn man "Percy Jackson" kennt, sonst versteht man ein paar Zusammenhänge nicht.

Nach dem Genuss des ersten Bandes kann man nur zu den nächsten Bänden greifen und sofort lesen.
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