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am 4. August 2017
Obwohl viel geschossen, geprügelt und gestorben wird, war für mich dieses "Buch" einfach nur langweilig. Ein Schreibstil wie aus einem Groschenroman und ein Hauptcharakter, der unglaubwürdiger nicht sein kann, ausser er hätte Clark Kent aka Superman geheissen.
Dirk Kepler beherrscht mindestens 5 Kampfsportarten perfekt, mindestens 10 Sprachen fliessend und alle Handfeuerwaffen der Welt im Schlaf. Obwohl er nur als Soldat in Krisenregionen mit seinem Leben zurecht kommt, macht ihn seine stille, zurückhaltende ach so männliche Art für Frauen auf eine gewisse Art unwiderstehlich... Und wenn Katrin, die GEO-Reporterin, in diesem harten Söldnergesicht Lach-Grübchen entdeckt und der sudanesische Warlord und Dirk Kepler sich gegenseitig ihrer Genialität und Cleverness gratulieren, kommt mir die Grütze hoch.
Nein, das ist wahrlich kein anspruchsvoller Army- oder Techthriller, von Spannung keine Spur, Handlung abstrus und an den Haaren herbeigezogen. Da hätt ich gleich einen Jerry Cotton-Roman lesen können, aber das habe ich vor 35 Jahren hinter mir gelassen.
Die restlichen "Bücher" spar ich mir.
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am 20. Januar 2017
Von einem Mann für Männer geschrieben. Spannend und flüssig zu lesen, ein bis zwei Handlungsstränge, die auch noch zeitnah zusammen führen. Das war das Beste, was ich die letzten Jahre gelesen habe. Respekt! und dann noch selbst publiziert! Ich freue mich und bin gespannt, wie die Story weitergeht...
Leider ist über den Autor nicht viel bekannt. Mich würde schon brennend interessieren, was er für eine Vita hat und ob er unter einem Pseudonym veröffentlicht. So das muss reichen, denn ich muss das nächste Buch von ihm lesen ;-)
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am 9. Mai 2017
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Gut geschrieben und spannend. Die restlichen Bücher habe ich mir auch auch gekauft. Für mich ist das Preis/Leistungsverhältnis klasse!
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am 25. März 2017
Sehr gutes Buch ,Details gut beschrieben viele Einzelheiten besonders bei Waffen.Auch sprachlich auf einem sehr hohen Niveau gehalten mit Wörtern ,bei denen selbst ich Wikipedia um Rat fragen musste, zusätzlich noch geographisch Richtig.
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am 14. November 2013
Dieses Buch hat mich überrascht. Wie man an der Bewertung sehen kann - sehr positiv.

Als ich es mir (im Kindl-Angebot) holte, dachte ich, dass mich ein Military-Drei-Groschen Schmöker erwarten würde. Ich hatte mich gründlich getäuscht.

Schon der erste Absatz brachte mich zum Staunen. Der Autor beschrieb die Schönheit der Berge von Afghanistan mit Worten, die ich fast als "poetisch" bezeichnen würde. Ich schaute erst einmal nach, ob ich das richtige Buch erwischt hatte. Ich hatte sofort das Bild der Berge vor Augen.

Auch der Charakter des Haupthelden war sehr gut gezeichnet. Kepler hatte eine einfache Philosophie. Kurz umschrieben, war jeder, der anderen Menschen schadete, für Kepler schlecht. Gegen diesen geht er auch sehr hart, gezielt und brutal vor. (Fast) keine Kompromisse. Ihm war es egal, ob jemand für seine eigenen Ziele arbeitete oder andere ausbeutete, solange es diesen Ausgebeuteten noch besser ging, als den anderen und sie in Frieden leben konnten. Interessant ist sein Verhalten ggü. Frauen. Gentleman-like, aber gleichzeitig direkt und fordernd.

Gelungen stellte der Autor im Verlauf der Geschichte die immer stärker werdende innere Zerrissenheit Keplers und die Zweifel an seinen Handlungen dar. Am Ende des Buches reifte die Erkenntnis, dass all sein (kämpferisches) "Engagement" früher oder später nutzlos ist, da sich die "böse" Welt einfach weiter dreht.

Etwas genervt hatte die Darstellung der Waffen. Gut erklärt zwar, aber etwas zu umfangreich. Wer sich mit Waffen nicht so auskennt, findet dies ggf. etwas übertrieben.
Ein weiterer Kritikpunkt betrifft die sich in der zweiten Hälfte häufenden Fehler. Hier sollte jemand Unabhängige vor der Veröffentlichung noch einmal drüber lesen.

Trotz dieser beiden Kritikpunkte vergebe ich hier 5 Sterne für ein Buch, dass mich gefesselt hat. Ich habe schon hier geschaut und werde mir auch die anderen Bücher des Autors holen. Meine Liste der beliebten Autoren wurde hiermit erweitert.
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am 19. März 2017
Als ich irgendwann 2013 alles Verfügbare über die Seals und andere Spezialeinheiten gelesen hatte, bin ich auf der Suche nach Nachschub auf „Die Ratte des Warlords“ gestoßen. Warum immer SEALS und SAS ? Warum immer die hochgejubelten Bestseller-Autoren? Warum soll man nicht mal einem deutschen Autor, der auch noch über einen deutschen KSK-Soldat schreibt, auch eine Chance geben? Und bei dem Preis wäre das Lehrgeld schnell verschmerzt. Also: Die Ratte des Warlords mit Untertitel „Der Himmel im Absehen“ anhand der Kurzbeschreibung gekauft und unvoreingenommen mit dem Lesen begonnen.
Und die Überraschung war groß.

Mit dem ehemaligen KSK-Soldaten Dirk Kepler hat Johann Löwen einen Protagonisten erschaffen, der dem Leser schon ab den ersten Seiten sympathisch erschien, in dessen Denkweise und Gefühlswelt man sich gern hinein versetzt hat und dessen Beweggründe für sein Handeln durchaus verständlich waren.
Kepler gerät auf seinem gewählten Weg im Sudan laufend in massive Schwierigkeiten, die er aber aus Sicht des Lesers sämtlich bravourös meistert, wenn auch überwiegend nicht zu seiner eigenen Zufriedenheit. Sein ausgeprägter Sinn für Gerechtigkeit sorgt immer wieder dafür, daß Kepler zwar gute und treue Freunde findet, aber auch immer wieder in massive Konflikte gerät, die er nur dank seiner Spezialausbildung als Kommandosoldat und Scharfschütze lösen kann.
Keplers Weg wird von Löwen in einem leichtverständlichen, flüssigen und intelligenten Stil beschrieben, der zu keiner Zeit langweilig wird.
Kepler zehrt zwar durchweg von seiner Spezialausbildung und gewinnt so jeden Kampf, mutiert aber nie zum Supermann oder Superhelden.

Aber nicht nur die Darstellung der Hauptperson ist dem Autor gelungen. Äußerst beeindruckend, sind auch seine Beschreibungen von Örtlichkeiten, Wegen, politischen Strukturen und Verhältnissen. Die werden dermaßen gut beschrieben, dass ich gelegentlich nicht widerstehen konnte und Löwens geschilderte Details in G…. Earth nachvollziehen musste. Dabei konnte ich dann feststellen, dass der Autor entweder den ganzen Sudan bereist, oder aber eine beispiellose Recherche vorgenommen haben musste. Jede beschriebene Ortschaft, jeder Gebirgszug, jedes Wadi existierten real. Alles war wirklich und wurde so gut beschrieben, dass man meinte, Kepler auf seinem Weg begleitet zu haben.

Und die gleich gute Recherche hat er offenbar bei der Waffentechnik vorgenommen. Die wird mindestens ebensogut beschrieben wie Land und Leute.
Okay, manche Leser sagen, die Beschreibung sei etwas für Waffennarren und zu detailliert für den „ungedienten“ Leser. Ich bin kein Waffennarr und finde sie trotzdem nicht übertrieben. Und wie man in den Bewertungen bei Amazon (kinkl) erkennen kann, gibt's auch etliche weibliche Fans, die mit Spannung auf jede neue Ausgabe gewartet haben.

Fazit: Inhalt und Erzählstil sorgen dafür, dass man das Buch nur schwerlich aus der Hand legen kann, ohne es ausgelesen zu haben. Zum Glück wurde das Interesse an Keplers weiterem Schicksal von Löwen damals sehr schnell befriedigt, indem der Leser nicht lange auf Fortsetzung warten musste.

Warum schreibe ich heute, nach beinahe 4 Jahren diese Bewertung vom ersten Band? Ganz einfach, weil zum Jahreswechsel gerade der lange und mit großer Spannung erwartete neunte Band (Lauf) erschienen ist.
Der neunte Band von einer hoffentlich nicht so bald endenden Reihe, die zu keiner Zeit langweilig wurde, bei der man jedes neue Buch mit gleicher Spannung erwartet hatte und von keinem enttäuscht wurde.

Von mir gibt’s eine klare Leseempfehlung!
Da es sich um jeweils auf den vorherigen Bänden aufbauende Fortsetzungsgeschichten handelt, wird empfohlen, die Bücher auch in der entsprechenden Reihenfolge zu lesen.
Schön für die Freunde gedruckter Bücher, daß die Reihe nun auch als Printversion vorliegt!

(PS: warum steht oben nicht "verifizierter Kauf"? Weil ich sämtliche Bände der Reihe sofort nach Erscheinen im eBook-Format gekauft und mehrfach gelesen habe. Dass die Reihe in der Printversion auch noch hinzu kommt, versteht sich von selbst).
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am 27. Oktober 2013
Ich bin über das Prequel "12 Meter" auf die Serie um Dirk Keppler aufmerksam geworden und wollte mehr.
Mit diesem, dem 1. Teil hatte ich trotz aller Spannung erst einmal Probleme.
Es dauert eben etwas für einen Durschnittsmenschen wie mich, der den Krieg und andere Gewalthandlungen nicht am eigenen Leib erfahren hat, um mit der im Buch beschriebenen Gewaltspirale klar zu kommen. Es hilft da eigentlich auch nicht sich einzureden das dies nur ein Buch ist. So oder ähnlich findet Gewalt eben überall auf der Welt statt.
Warum ich trotzdem auch die weiteren Teile gelesen habe, liegt an der Story selbst und der Art wie sie geschrieben wurde..
Die Geschichte eines Ex-Bundeswehr-Scharfschützen der in der zivilen Welt nicht klarkommt, Söldner wird und an seinen "blauäugigen" Idealen festhält ist sehr gut geschrieben und ließt sich sehr flüssig.
Die Person des Dirk Keppler ist für mich nicht unbedingt eine Phantasiegestalt mit "Superman Eigenschaften", sondern relativ autentisch. Irgendwie möchte man fast so sein wie er oder ihn als Freund haben, aber nie in seiner Nähe sein, wenn er oder man selber einen schlechten Tag hat.
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am 5. November 2013
Das Buch hat mich sehr positiv überrascht. Ich hatte bei diesem Preis eine der üblichen, handwerklich fragwürdigen Geschichten erwartet, die sonst bei den Kindle Angeboten zu finden sind. Aber nein, ein spannendes Buch, eine Hauptperson, die eckig und kantig ist, eine ungewöhnliche (und wie bereits bemerkt, politisch unkorrekte) Geschichte - all das für 2,99€. Bei mir hat der Autor sein Ziel erreicht, das war Werbung in eigener Sache. Ich habe mir die anderen Geschichten über Dirk Kepler auch herunter geladen, mit großem Genuss gelesen und warte jetzt auf die Fortsetzung "Flimmern".

Wirklich empfehlenswert, dieses Buch hat mich sehr gut unterhalten.
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am 19. März 2012
Bücher wie dieses sind von deutschen Autoren eine Seltenheit, denn der deutsche Leser kennt zwar seinen Clancy oder McNab gut, aber das sind ja nun Übersetzungen von Werken für den angloamerikanischen Markt. Geschildert wird hier die Geschichte von Dirk Kepler, Ex-KSK-Soldat, der in Afrika eine außergewöhnliche militärische Karriere macht - mehr sei hier nicht verraten. Erzählt wird dies in angenehmer Sprache, auch wenn man öfter mal merkt, daß hier kein gut bezahltes Lektorat drübergeschaut hat. Der Roman hat in der zweiten Hälfte ein paar Längen, aber das ist nicht so schlimm. Die Geschichte von Dirk Kepler ist politisch nicht korrekt, auch hier ist dem Autor durchaus dafür zu danken, daß er das "heiße Eisen" anfaßt und in einen Roman packt. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und freue mich auf die Fortsetzung.
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am 2. September 2014
Aber der Schreibstil ist von so erschütternder Primitivität, dass man auf jeder Seite merkt, da hat nie irgendein Lektor drüber geschaut. Ist das die Billig"Literatur" der wunderbaren Amazon-Zukunft? Da kommt nur ein einziger Wunsch auf: Sofort in eine Buchhandlung gehen und ein Buch kaufen.
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