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am 14. September 2012
Ich kann meinen Vorschreibern nur zustimmen, "Battle Born" ist deutlich zu poppig geraten. Mainstreamig waren The Killers im Prinzip schon immer, aber früher zumindest deutlich rockiger, weil Gitarrenlastiger. Ein bis zwei ruhige Songs verträgt jedes Killers-Album, auf "Battle Born" passt die Dosierung leider nicht mehr. Ich hatte komplett andere Erwartungen an das Album. Ich bin ich auch Fan der ersten Stunde und "Hot Fuss" sowie vor allem "Sam's Town" zählen zu meinen persönlich besten Alben aller Zeiten. Schon "Day & Age" fand ich lediglich mittelprächtig, von Flowers' Soloprojekt ganz zu schweigen. Ich hätte nicht erwartet, dass sein Soloweg nun mit The Killers fortgeführt wird. Schade!

Mit zahlreichen Hördurchgängen wird es aber langsam besser und man erkennt die eine oder andere Reminiszenz an gute, alte Zeiten. Trotzdem geht es nie über ein "geht so" hinaus. Ich lege mich fest und möchte behaupten, dass The Killers die Klasse eines "Sam's Town" vermutlich nie mehr erreichen werden. Lasse mich gerne eines besseren belehren, aber die Band ist nach meiner Einschätzung über ihren Zenit hinaus.

Drei Sterne (=nicht schlecht) fände ich zuviel, daher vergebe ich zwei. Tatsächlich liegt das Album bei 2,5 von 5 Sternen.
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am 26. November 2012
Nach dem auch gelungenen Solo von Frontmann Brandon Flowers gab es dieses Jahr endlich das neue Killers Album. Vorweg: Gut das an Gerüchten nichts dran ist, denn Soloprojekte lassen die Gerüchteküche ja brodeln zum Thema Auflösung der Band.
Die CD an sich:
Der Sound ist gewohnt Killers. Sehr souverän und melodisch kann man sich durch die CD hören. Meine drei Favorites sind "Flesh And Bone", "From Here On Out" und "Prize Fighter". Das bedeutet nicht, dass die restlichen schlecht wären, sind sie nicht.
Womit man sich bei den Killers im klaren sein sollte ist, dass es auf einem Album nicht zu experimenten kommt; alle Tracks sind unverkennbar Killers. Doch dies werte ich nicht negativ, sondern genau das höre ich ja gern.
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am 12. März 2013
Ich bin seit Jahren Fan von The Killers und hör das Album rauf und runter seit ich es habe. Kann ich nur weiterempfehlen!!! Ich liebe es.
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am 27. Januar 2013
Glücklicherweise für mich zähle ich nicht zu jenen Menschen, die enttäuscht werden, wenn Dinge nicht in erwartete Kategorien fallen. Meinetwegen sind die Killers vorrangig dem Indierock zuzuordnen. Betreff der Qualität ihres neuen Werkes ist es mir jedoch herzlich egal, ob dieses Etikett erfüllt wird.

Ich gebe dem Album 5 Sterne, weil es für mich den Höhepunkt ihres bisherigen Schaffens darstellt. Es ist, um eine alte Floskel zu bemühen, tatsächlich wie guter Wein. Noch vor einigen Monaten hätte ich vielleicht nur 4 Sterne gegeben. Doch die Intensität der vielfältigen Melodien steigert sich auch nach dem dreißigsten Hören noch weiter.

Ein melancholisches, leidenschaftliches Werk, dass die Schattenseiten der amerikanischen Popkultur beleuchten will und zugleich eine Poesie entfaltet, die manchmal auch an Kitsch grenzt, aber dabei die Retro-Masche so offensichtlich ausspielt, dass man all die Texte über Motels, Jugendlieben, Erinnerungen, Mondlicht, verlorene Träume und die Wüste Nevadas (welche sich authentisch mit der Biographie der aus Las Vegas stammende Band verbindet) einfach lieben muss. Ich kenne Amerika und seine zwei Seiten, und glaube, zu verstehen.

Offensichtlich inspiriert wurde das neue Album von Altmeister Bruce Springsteen, besonders die erste Single, das grandiose "Runaways". Von Kopieren kann jedoch keine Rede sein - viel zu ausgeprägt - und sehr willkommen - ist für mich (!) der typische Killers-Stil, der wiederum vor allem von Brandon Flowers kraftvoll-ätherischer Stimme lebt. Ich sehe "Battle Born" als die konsequente Weiterentwicklung von "Sams Town", welche die Mängel des Vorgängers vergessen lässt (ein Lied auf dem letzten Album, das nun wie ein Vorbote des neuen scheint, ist allerdings "Dustland Fairytale").

Ich bin sehr glücklich, dass der Glaube an die Genialität einer meiner liebsten Bands wieder vollkommen hergestellt ist. Und dass es "Battle Born" gibt, ein Album, dass ich sicher noch in vielen Jahren hören werde. Es ist zeitlos.
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am 31. Januar 2013
Super Album - Neuer/Alter Killers Stil. Wirklich viel Spaß beim hören auch nach dem 100mal ! Kann ich jedem Killers Fan empfehlen.
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am 30. Januar 2013
Sehr gut auf langen Autofahrten zu genießen. Beinhaltet Main Stream Pop, der alle Fassetten abdeckt von Ballade bis Klassik Pop.
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am 20. September 2012
2005 bin ich das erste Mal auf die Jungs gestoßen und seitdem würde ich mich Killers-Fan (CD und Live-Fan) nennen.

Es ist schon sehr lange her, dass ich am Release eines Albums in den CD Laden meines Vertrauens gegangen bin und voller Vorfreude zur CD gegriffen habe.

Ich hatte die ganzen Statements von Brandon & Co. im Hinterkopf: Rückbesinnung, Rockiger, Back to the Roots...

Runaways lief ja bereits und war meiner Meinung nach ein guter Anfang und machte mir Hoffnung auf wieder ein gutes Album, welches an die ersten beiden Werke anknüpft.

Dann habe ich mir die CD angehört... Das war ein Satz mit x

Ich könnte mich jetzt seitenweise auslassen über die Songs und die Tempi. Aber manchmal habe ich gedacht, diese ganzen "Schmusesongs" sind für Engelbert Humperdinck oder diese DSDS Freaks geschrieben worden.

Bis auf 2-3 Songs eine pure Enttäuschung.

Wenn dort als Bandname nicht "The Killers" stehen würde, würde kein Mensch diese CD kaufen und nur ansatzweise mehr als 2x spielen.

Um den Titel meiner Rezension wieder aufzunehmen:

Die Hoffnung... ist erloschen! :-(

Schade, dass die Herren nicht ihren Stil der ersten Alben ausgebaut und weiterentwickelt haben. Leider sind sie in den seichten Pop-Brei abgetaucht.

Schade, das Potential war da.
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am 2. Februar 2013
So sehnsüchtig habe ich als riesen Killers-Fan das neue Album erwartet, und als ich es im September in den Händen hielt, habe ich es wochenlang rauf und runter gehört.

Ich gebe zu, dass ich beim ersten Anhören etwas enttäuscht war, da die Songs alle etwas "langsam" wirken. Aber nach mehrfachem Anhören muss ich sagen, das Album ist brilliant und ich bin froh, dass die Killers sich so viel Zeit genommen haben, dieses Werk fertig zu stellen.

Meine Favoriten auf dem Album sind "Battle Born", "Miss Atomic Bomb", "The Way It Was" und "Runaways". Alle Songs wirken gut durchdacht und jeder eigene ist wie ein kleines Meisterwerk.

Natürlich ist das Album absolut nicht mit "Hot Fuss" oder "Sam's Town" zu vergleichen, aber ich persönlich finde es schön, zu merken, wie die Band sich weiterentwickelt, und das auch noch qualitativ so hoch!

Gehört in jede gute CD-Sammlung! The Killers vom Allerfeinsten!
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am 21. März 2013
Kurz vor dem Live-Konzert in der Lanxess-Arena in Köln fiel mir dieser Artikel auf. Ich habe mich vor dem Kauf in einem Musikshop über die Preise informiert und war überrascht wie günstig die CD hier angeboten wurde. Nicht neu sondern gebraucht, was mich erst hat skeptisch sein lassen. Dann habe ich mich doch entschlossen den Artikel zu kaufen und es nicht bereut.

Die CD kam, genau wie beschrieben, gut verpackt super schnell bei mir an und befand sich in einwandfreiem Zustand. Vielen Dank und jederzeit gerne wieder.
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am 17. September 2012
Nach dem mittlerweile sechsten oder siebten Durchlauf komme ich einfach nicht umhin mir einzugestehen. Nein, die CD wird nicht wirklich besser und sie hat auch nicht das Potential zu wachsen. Entgegen der Ankündigungen der Band orientiert sich weder der Sound an "Sam's Town" noch ist die Musik härter geworden. Ein einziges knackig produziertes Lied wird diesem Anspruch gerecht,nämlich das titelgebende "Battle Born". Tatsächlich knüpft die Produktion nahlos an "Day and Age" an, was an und für sich nicht schlimm wäre. Das größte Problem des Albums ist im Gegensatz zum Vorgänger aber, dass die Songs nicht gut genug sind. Irgendwie war alles schon einmal da von den Killers, nur viel besser. Da nützt auch der ins bombastisch getriebene Sound nichts. An einigen Stellen erinnert das Songwriting auch an Flowers Soloalbum "Flamingo" im Gewand einer Killers-Produktion. Das mag für eine B-Seite funktionieren, für das erste Killers-Album nach 4 Jahren und einer atemberaubenden Live-DVD ist es (mir) schlicht zu wenig. Sehr schade.
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