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Kundenrezensionen

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am 23. September 2012
Ich habe eine Zeit lang gezögert mir das Album zu kaufen, es dann aber doch getan.
Von "Runaways" war ich vom ersten hören an begeistert gewesen, als das Album dann erschienen ist habe ich zunächst erstmal Youtube darum bemüht mir bei der Kaufentscheidung zu helfen. Nachdem ich dann einige Tracks kurz angehört hatte, war mein erster Eindruck erstmal ernüchternd.
Beim erneuten anhören kam ich zu dem Schluss, dass mir etwa 2 bis 3 Tracks ebenfalls gut gefallen.
Letztendlich habe ich mich dann doch zum Kauf entschieden und es absolut nicht bereut, da es mir bei jedem Anhören besser gefällt, ein Effekt, den ich schon bei so manch anderem Album hatte.
Allerdings muss ich dazu sagen, wenn schon jemanden "Day and Age" nicht so besonders gefallen hat und man sich auch nicht Brandon Flowers Solo Album "Flamingo" erwärmen konnte, sollte man den Kauf von "Battle Born" besser noch mal überdenken.
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am 8. November 2012
The Killers sind endgültig in der Welt des banalen Pop angekommen. Wo bei den Vorgänger-Alben noch Gitarren dominierten, hört man jetzt nur noch Synti-Klänge - schade! Die Songs selbst sind allenfalls durchschnittlich und klingen über weite Strecken langweilig. Hier wurde wie so oft ein Album auf den Markt geschmissen, dessen Erfolg sich lediglich aus dem großen Namen der Band erklären lässt. Die Leute warten auf das neue Album und kaufen es, egal welche Qualität es hat. Ich kann die zahlreichen überschwenglichen Rezensionen an dieser Stelle nicht nachvollziehen. Meine Frau hat sich das Album gewünscht und sie wird es toll finden, eben weil es von The Killers ist. Ich hatte keine Erwartungen an das Album und die sind auch eingetreten.
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am 24. September 2012
nur kurz als einleitung, ich komme aus grauer vorzeit, habe seit 1975 mit queen mitgefiebert und nach deren ende bedingt durch freddies ableben eigentlich nicht gedacht mich jemals wieder als fan einer band bezeichnen zu können. bis ich durch „human“ motiviert „day & age“ in die hände bekam. ich kaufte daraufhin auch alle anderen killers-alben und kann mich heute (auch bedingt durch 2 konzertbesuche) als fan der band bezeichnen.
beim ersten durchhören von „battle born“ war ich eigentlich nur verwirrt, „runaways“ kannte ich bereits und es gefiel mir, mit dem rest wusste ich aufs erste nichts anzufangen. alles was blieb war die erinnerung an stellenweisen bombastischen sound und einige langsame balladen. jetzt, nach dem 7 durchlauf hat es gefunkt und als besitzter der deluxe-edition ist für mich alles ok bis auf „a matter of time“ und den remix von „flesh and bone“.
ALLERDINGS:
irgendwie scheint mir das album unter dem motto „was packen wir noch mit drauf“ entstanden zu sein. eine durchgehende linie ist nicht erkennbar, es ist eher eine ansammlung von songs die eben geschrieben wurden. es ist sicher nicht das beste album der killers aber welche band liefert ausschliesslich top alben ab ? auch queen waren damals mit „hot space“ nicht in überform, dagegen ist „battle born“ nur ein leichter leistungsabfall. und ausserdem sind „schwächere“ killers noch immer höhrenswerter als der meiste mist der heute aus dem radio kommt.
auch wenn es irgendwie versprochen wurde habe ich mir NIE ein zweites „sam’s town“ erwartet, so ein album ist einmalig und meiner meinung nach für the killer so etwas wie „a night at the opera“ für queen oder „electric warrior“ für t.rex. das gibt’s nur einmal, das kommt nie wieder. wenn ich aber „was bisher geschah“ ausblende und NUR „battle born“ betrachte ist dieses album durchaus gelungen und höhrenswert. einziger vorwurf den ich den jungs mache ist dass sie das „flesh and bone“-thema (sprich die einleitungsmusik ihrer aktuellen konzerte bevor sie die bühne betreten) nicht MEHR ausgereizt haben. hätte auch am ende des songs „battle born“ wunderbar gepasst und das album irgendwie abgerundet.
ZU DEN KRITIKEN:
weil hier von „schlagern“ gesprochen wird – falls andy borg einmal „flesh and bone“ covert lasst es mich wissen ! das MUSS ich hören :-) und die hier auch schon angeprangerte (eher seltene) ähnlichkeit von brandons stimme mit einem irischen sänger: das fällt euch tatsächlich erst JETZT auf ? oder machen wir jetzt alles nieder nur weil sich da kein zweites „hot fuss“ im cd-player dreht ?
tatsache ist dass flowers ein unheimliches stimmliches potenzial hat – was auf CD gebrannt wurde bringt er auch live ohne qualitätsverlust – das schaffte nicht einmal freddie, und der war sehr sehr gut.

NACHTRAG: Inzwischen, nach unzähligem durchhören, finde ich "battle born" eigentlich nur noch genial! ich bereue inzwischen meine aussage "... aber es geht noch besser" :-) sogar "a matter of time" höre ich inzwischen gerne, nur der "flesh and bone" remix ist nach wie vor nicht meines. aber hätte jede cd nur einen song den man überspringen will wäre die musikwelt eine bessere :-)
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am 21. September 2012
Bin seit Jahren Killers-Fan und war sehr gespannt auf die neue Platte. Nach den ersten Durchgängen überwiegt die Enttäuschung. Was bitte schön soll das sein? Der Label "Indie-Rock" ist ja wohl der größte Witz. Nach dem ersten Durchgang musste ich zur Entstpannung der Hörkanale erstmal "Tranquilize" hören. What a relief ...

Der Headliner "Runaways" ist mir zuviel Bryan Adams aus übelsten 90er Jahren. Ganz gut gefallen noch "Flesh and bone", "Miss atomic bomb", "The risind tide". In das andere kann man sich reinhören, man kann es aber auch sein lassen.

Einige Killers-Fans scheinen hier betriebsblind geworden zu sein, vielleicht sollten Sie es wirklich mal mit dem Schmusesänger aus Irland probieren.

Was die ganze Sache natürlich extrem aufwertet ist Brandons Stimme, eine der besten im derzeitigen Rock-Pop-Zirkus. Er könnte auch das Telefonbuch von Wanne-Eickel vorsingen und man könnte sich das gut anhöhren. Zumindest stelle ich immer wieder fest, wenn ich mal bei Coldplay oder den Schneepatrolen fremdgehe, dass Brandon einfach "the voice" ist.

Mir gefällt auch sein Authentizität, dass er sich hinstellt und statt bei seinen 3 Kindern in Vegas zu bleiben mal eben ein Soloprojekt macht und damit einige Monate durch Europa tourt. Das macht ihn ehrlich und sympatisch und man merkt, da ist jemand, der seine Musik liebt. Auch Ronnie ist live natürlich eine Wucht. Flamingo hat mir übrigens besser gefallen als Battle Born.

Man sollte auch in Zukunft die Zusammenarbeit mit Stuart Price und Konsorten überdenken. Es ist völlig unverständlich wie so harte und coole Typen wie Mark und Dave das mittragen können ... und das Schmusewerk dann noch "Battle Born" nennen können.

In Summe bleibt ein etwas enttäuschter und zwiegespaltener Killers-Fan, der sich nun mehr auf eine neue Platte von Brandon freut als eine Fortsetung von BB.

Aufgrund einiger ordentlicher Titel und der angesprochenen Stimme vergebe ich 3 ehrliche Sterne.
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am 22. September 2012
Also, man soll ja jedem eine Chance geben und nicht immer wieder Altes neu aufkochen. Anders herum muss es genauso gelten: also nicht das "Alte" als Messlatte des Neuen ansetzen. Als ich diese Killers Scheibe "Battle Born" zum ersten Mal gehört habe, hatte ich es auch versucht: ich hab' "Sam's Town" & Co. ausgeblendet, Mr. Brightsight lag im Dunkeln der Musikgeschichte, auch die Produktionsperlen von Steve Lillywhite und Daniel Lanois lagen mental im Safe. Bis zum 7. Track "Miss Atomic Bomb" ist es mir auch noch einiger Maßen gut gelungen, die Texte wegzublenden, indem ich mir erklärt habe: wenn du was Gutes hören willst, kauf ein Hörbuch! Daraus soll deutlich werden: ich hab's versucht!! Aber was die Band hier abliefert, ist einfach unsäglich. Selbst beim Einsatz als Kaufhaus Musik füchte ich um den Einzelhandel! Auch der Versuch, die Titel im Schlagerbereich unterzubringen scheitert kläglich mangels musikalischer Masse - und das will was heißen! Ein Kritiker sieht hier an dieser Stelle Parallelen zu Chris de Burgh oder Musik der '90er: so etwas würde de Burgh noch mit Rollator dynamischer hinbekommen und die '90er waren musikalisch spannend! Ich habe selten eine Band so abstürzen sehen, bin aber davon überzeugt, das sich das für sie rechnet: die Redakteure der "Mainstream- Sender" lesen den Waschzettel der Plattenfirma: "Die Gitarren sind schwerer, das Schlagzeug kraftvoller, der Gesang fordernder - das Album ist eine Quintessenz der Killers, und sie klingen größer und besser als jemals zuvor!" Und zack: die "Hits" sind da! Hoffentlich erwische ich dann im Auto schnell genug einen Nachrichtensender! Ach ja, den einen Stern gibt's für "Be still" - außerdem: kein Sternderl gibt's ja nicht!
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am 3. April 2013
Entgegen vieler eher mittelmäßigen Bewertungen muss ich sagen, dass ich das Album absolut genial finde. Jedes Album der Killers ist wieder ganz anders und dieses übertrifft sich wieder in ihrer Vielfalt.
Auch live haben the Killers das Album mit gänsehautfeeling umgesetzt.
Ich kann nur sagen: fünf Sterne und kaufen!!!
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am 15. September 2012
Jaa, da ist es nun das neue Album =)... lange drauf gewartet und große Erwartungen gehabt und zum Teil wurden sie auch erfüllt. Klar ist, dass es vermutlich nie wieder ein so gutes Album wie Sam's Town gibt, auch wenn sich ja angeblich an diesem orientiert werden sollte.

Als Runaways raus kam war ich zunächst enttäuscht, doch inzwischen finde ich es großartig! Gleiches läuft gerade mit dem gesamten Album ab. Das erste Durchhören war schlimm. Beim zweiten Mal kristallisierten sich schon erste Lieblingslieder hinaus und inzwischen bin ich mir sicher das doch einige Perlen dabei sind. Das Ganze ist allerdings eine wirklich eher poppige Angelegenheit. Doch Brandons Stimme hat wieder diese großen kleinen Momente dabei die ich so gerne höre und die die Killers so unverwechselbar macht. Also als Killersfan der sowohl mit Pop, Rock, Pop-Rock und Veränderungen gut klar kommt hat sich der Kauf gelohnt und ich bin happy! ;)
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am 4. August 2014
Diese CD ist einfach wunderbar, erinnert mich ein wenig an die Musik der 80er, aber die 80er mochte ich schon immer, Brandon Flowers Stimme ist so ungewöhnlich, also alles prima. Ich höre sie rauf und runter.
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am 27. Januar 2013
Glücklicherweise für mich zähle ich nicht zu jenen Menschen, die enttäuscht werden, wenn Dinge nicht in erwartete Kategorien fallen. Meinetwegen sind die Killers vorrangig dem Indierock zuzuordnen. Betreff der Qualität ihres neuen Werkes ist es mir jedoch herzlich egal, ob dieses Etikett erfüllt wird.

Ich gebe dem Album 5 Sterne, weil es für mich den Höhepunkt ihres bisherigen Schaffens darstellt. Es ist, um eine alte Floskel zu bemühen, tatsächlich wie guter Wein. Noch vor einigen Monaten hätte ich vielleicht nur 4 Sterne gegeben. Doch die Intensität der vielfältigen Melodien steigert sich auch nach dem dreißigsten Hören noch weiter.

Ein melancholisches, leidenschaftliches Werk, dass die Schattenseiten der amerikanischen Popkultur beleuchten will und zugleich eine Poesie entfaltet, die manchmal auch an Kitsch grenzt, aber dabei die Retro-Masche so offensichtlich ausspielt, dass man all die Texte über Motels, Jugendlieben, Erinnerungen, Mondlicht, verlorene Träume und die Wüste Nevadas (welche sich authentisch mit der Biographie der aus Las Vegas stammende Band verbindet) einfach lieben muss. Ich kenne Amerika und seine zwei Seiten, und glaube, zu verstehen.

Offensichtlich inspiriert wurde das neue Album von Altmeister Bruce Springsteen, besonders die erste Single, das grandiose "Runaways". Von Kopieren kann jedoch keine Rede sein - viel zu ausgeprägt - und sehr willkommen - ist für mich (!) der typische Killers-Stil, der wiederum vor allem von Brandon Flowers kraftvoll-ätherischer Stimme lebt. Ich sehe "Battle Born" als die konsequente Weiterentwicklung von "Sams Town", welche die Mängel des Vorgängers vergessen lässt (ein Lied auf dem letzten Album, das nun wie ein Vorbote des neuen scheint, ist allerdings "Dustland Fairytale").

Ich bin sehr glücklich, dass der Glaube an die Genialität einer meiner liebsten Bands wieder vollkommen hergestellt ist. Und dass es "Battle Born" gibt, ein Album, dass ich sicher noch in vielen Jahren hören werde. Es ist zeitlos.
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am 2. Februar 2013
So sehnsüchtig habe ich als riesen Killers-Fan das neue Album erwartet, und als ich es im September in den Händen hielt, habe ich es wochenlang rauf und runter gehört.

Ich gebe zu, dass ich beim ersten Anhören etwas enttäuscht war, da die Songs alle etwas "langsam" wirken. Aber nach mehrfachem Anhören muss ich sagen, das Album ist brilliant und ich bin froh, dass die Killers sich so viel Zeit genommen haben, dieses Werk fertig zu stellen.

Meine Favoriten auf dem Album sind "Battle Born", "Miss Atomic Bomb", "The Way It Was" und "Runaways". Alle Songs wirken gut durchdacht und jeder eigene ist wie ein kleines Meisterwerk.

Natürlich ist das Album absolut nicht mit "Hot Fuss" oder "Sam's Town" zu vergleichen, aber ich persönlich finde es schön, zu merken, wie die Band sich weiterentwickelt, und das auch noch qualitativ so hoch!

Gehört in jede gute CD-Sammlung! The Killers vom Allerfeinsten!
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