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am 26. September 2012
(Kinoversion)

Die Spanier sind ja seit einigen Jahren recht präsent im Horror-Business. Ob man nun die vollkommen überschätzte „REC“-Reihe als Beweis dafür heranzieht oder sich eher an leiseren, kunstvolleren Produktionen wie „Pans Labyrinth“ oder „The Devil’s Backbone“ orientiert, Fakt ist, spanischsprachige Filme tauchen immer häufiger auch in der hiesigen Kino- oder DVD-Landschaft auf. So auch „Games of Werewolves“, eine makabere, lustige und kurzweilige Horrorkomödie, die viel besser ist als das alberne Cover oder wie auch immer geartete Ressentiments gegenüber spanischen Horrorfilmen vermuten lassen würden. Ursprünglich nur als Lückenfüller zwischen zwei Filmen auf dem Fantasy Filmfest gedacht, erwies sich „Games of Werewolves“ als zünftige und wirklich witzige iberische Horrorkost, die 104 Minuten bestens unterhält. Tja, die Spanier halt…

Bei Schriftsteller Tomás (Gorka Otxoa) läuft es gerade nicht besonders rund, mit seiner Arbeit lässt sich kaum etwas verdienen. Also versucht er sich an seiner eigenen Biographie, die ihn gleich im doppelten Sinn bzw. Buchtitel „Back to the Roots“ führt. Denn trotz seines ausbleibenden Erfolges hat ihn seine Geburtsstadt Arga eingeladen, um ihm einen Preis für sein bisheriges Schaffen zu verleihen. Also macht sich Tomás, 15 Jahre, nachdem er Arga verlassen hat, auf in seine Heimatstadt. Leider muss er dort jedoch feststellen, dass die Dorfbewohner nur aus einem Grund an ihm interessiert sind: er soll sie von einem hundertjährigen Fluch befreien, durch den ihr Dorf von einem Werwolf heimgesucht wird. Tomás versteckt sich mit seinem just in Arga aufgetauchten Agenten Mario (Secun de la Rosa) und seinem Hund bei seinem alten Freund Calisto (Carlos Areces, „Mad Circus“), der eine seltsame Vorliebe für Schafe hat. Natürlich nützt das alles nicht viel, denn der Dorf-Mob ist schon, bis an die Zähne mit Waffen und landwirtschaftlichen Geräten bewaffnet, auf dem Weg, Tomás seiner Bestimmung zuzuführen…

„Games of Werewolves“ ist ein wirklich lustiger Film. Die Gags sitzen, die Sprüche sind herzig-sarkastisch und natürlich knochentrocken und man merkt dem Film einfach an, dass er es versteht, sich selbst nicht ernster zu nehmen als unbedingt nötig. Die Werwölfe sehen natürlich nicht wirklich gruselig aus, wirklich schockierend ist der Film auch nicht und man hat auch nicht allzu oft Gelegenheit, sich zu erschrecken. Aber darauf kommt es hier auch gar nicht an, das Potenzial des Films liegt eindeutig in seinem durchweg humorvollen Unterton, der keine Langeweile aufkommen lässt. „Games of Werewolves“ macht einfach Spaß, ohne dazu allzu albern oder dämlich zu werden. Sicherlich sitzt nicht jeder Witz und Einiges ist eher abseitig als komisch, aber alles in allem hat man hier viel zu lachen und kann sich mit einem Haufen Werwölfen und ein paar Deppen, die versuchen, sich gegen sie zur Wehr zu setzen, prächtig amüsieren. Selbst wenn es blutig wird, wird dies mit einem Augenzwinkern serviert. Regisseur Juan Martínez Moreno, dem wir auch das Drehbuch zu verdanken haben, macht hier einen wirklich guten Job.

Die Schauspieler tragen ebenfalls ihren Teil dazu bei, aus „Games of Werewolves“ eine gelungene Horrorkomödie zu machen. Den drei Protagonisten gelingt es hervorragend, zwischen Angst, Tollpatschigkeit und Überlebenswillen zu variieren und auch die Nebendarsteller, seien es nun die hinterhältigen Dorfbewohner oder Tomás bezaubernde Tante Rosa (Mabel Rivera), liefern überzeugend ab.

Darsteller, Inszenierung, Settings, Timing…hier stimmt nahezu alles. Sicherlich ist „Games of Werewolves“ kein besonders teuer inszenierter oder schockierender Thriller geworden und er wird auch nicht in die Annalen der besten Werwolf-Filme aller Zeiten eingehen, aber ich glaube, diesem Anspruch rennt der Regisseur auch gar nicht hinterher. Er wollte einfach eine lustige, kurzweilige Horrorkomödie mit Werwölfen und jeder Menge cooler One-Liner drehen, und das ist ihm auch sehr gut gelungen. Natürlich sehen die Werwölfe eher albern als gruselig aus und die liebenswerte Tölpeligkeit der Protagonisten lässt beim Zuschauer eher Mitgefühl denn schaurig-schöne Angstschauer entstehen, aber wenn man weiß, was „Games of Werewolves“ sein möchte und nichts Falsches von diesem Film erwartet, kann man wirklich Spaß mit ihm haben.

Ich jedenfalls habe so gut wie nichts einzuwenden gegen diesen werwölfigen Spaß und habe mich bei Weitem besser amüsiert, als ich es erwartet hätte. Ich hatte befürchtet, dass ich in einem albernen, überdrehten, billig gemachten und schlecht gespielten Horrormurks spanischer Herkunft lande, den ich bestenfalls dämlich finde. Stattdessen bin ich in einem durchaus sehenswerten, charmanten Werwolf-Film gelandet, der nicht nur witzig, sondern auch ziemlich sarkastisch ist und dabei noch eine gute Portion Blut und Gedärme verspritzt. Das ist weit mehr, als ich zu hoffen gewagt hätte. Insofern gerne vier von fünf puscheligen Werwölfen, die aber trotzdem ganz schön Biss haben.
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am 26. Juli 2015
Die 3D-Konvertierung ist billigster Machart. Um Kopfschmerzen zu vermeiden habe habe ich
deshalb nach kurzer Zeit abgebrochen und die ebenfalls vorhandene 2D-Version angeschaut.
Der Film selbst ist eher in die Kategorie "klassischer B-Movie" einzureihen und als
recht unterhaltsam zu bezeichnen.
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am 29. Dezember 2012
Der Film erfindet nichts Neues, ist aber dennoch unterhaltsam!
Ich war positiv überrascht, dachte erst anhand des Covers das es ein sehr dummer und langweiliger Film ist.
Der Film bietet einige sehr gute Gags und einige Splatter Effekte.......

Also der Film ist kein Knaller aber für einen langweilig Abend durchaus zu empfehlen....

Von mir gibts die Note 2-
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am 20. September 2013
Der Schriftsteller Tomas hat gerade mal ein erfolgreiches Buch veröffentlicht, da erhält er einen Brief aus seinem Heimatort in Galizien. Die Dorfbewohner wollen den einzigen „berühmten“ Sohn des Ortes einen Preis verleihen. Dort angekommen verhalten sich die Leute aber eher zurückhaltend bis feindselig und bald schon stellt sich heraus, dass nicht geehrt sondern verfüttert werden soll um den uralten Fluch einer Hexe zu brechen.

Zum Glück stellt sich Game of Werewolfs nicht als der Klamauk heraus, den das Cover vermuten lässt. Der Film ist zwar eine Grusel-Komödie, aber wartet mit ordentlichen Darstellern auf (inkl. dem knuffigen Hund von Tomas). Die Werwölfe sind auch hier wieder näher am klassischen Wolfsmenschen angelehnt als am richtigen Wolf. Was mich an denen jedoch stört ist, dass sie einfach zu leicht zu besiegen sind. Ein Schuss aus der Flinte oder überfahren mit dem Auto reicht offenbar schon, um ihnen den Garaus zu machen

Für eine Komödie hätte man evtl. auch noch ein paar Witze mehr einfließen lassen können (wobei schon einige Lacher drin sind).
Alles in Allem sicher kein Meilenstein des Werwolffilmes, aber witzig und unterhaltsam ist er allemal.
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am 17. Dezember 2014
Da hab ich mich wohl etwas locken lassen.....
Ein Film , der eine "technische " Meisterleistung ist !
Also Gehirn oder Erwartungen sollte man nicht haben!
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TOP 1000 REZENSENTam 10. Dezember 2012
Seit "Shaun of the Dead" sind Horrorkomödien wieder groß im Kommen, und seitdem wird man in schön regelmäßigen Abständen wieder mit weiteren Exemplaren versorgt. Diesmal soll es kein Vertreter aus englischen Landen sein, sondern Spanien schickt mit "Game of Werewolves - Die Jagd beginnt" einige Zottelviecher ins Rennen!
Autor Tomas zieht es mit seinem Hundchen in sein Heimatdorf Arga. Dort angekommen muss er jedoch feststellen, dass die Bewohner ihm nicht den versprochenen Preis verleihen wollen. Sie haben ihn stattdessen auserkoren als Menschenopfer zu enden, welches den Ort endlich von einem lange währenden Fluch befreien soll! Zu allem Übel taucht auch noch Tomas Agent Mario auf, und zusammen mit diesem versteckt er sich bei seinem alten Freund Calisto, während die Dorfbewohner mobil machen, um die Werwolfplage zu beseitigen.
Innovativ klingt das freilich nicht zwingend. Aber man bekommt schlicht genau das was man erwartet! Eine wirklich lustige Werwolf-Komödie mit schön platten Witzen, gut aufgelegten Darstellern und traditionellen Stoff-Strampelanzügen, statt CGI-Bestien. Am Blutgehalt hätte man durchaus noch etwas schrauben können, aber der Film funktioniert auch ohne Splattereinlagen ziemlich gut, und einem spassigen Filmabend steht somit nichts mehr im Wege.
Die Blu-ray bietet eine gute Qualität, und ist als 2D und 3D Version erhältlich. Im Bonusbereich finden sich die obligatorischen Filmtrailer.
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am 6. Februar 2013
Spaßige und sehr gelungene Mischung aus Horror und Komödie aus Spanien, die die selige Erinnerung an Paul Naschy und seiner Parade-Rolle des Waldemar zu Teil wieder aufleben lassen. Ein erfolgloser Schriftsteller wird unter falschen Vorwand in ein kleines Dorf geladen und sieht sich dort auf einmal mit seinem kriminellen Verleger und ehemals besten Freund mit einem Werwolf konfrontiert. Das Ganze ist sehr flott und mit Schmackes inszeniert, hat stehts die Sympathien und Lacher auf seiner Seite und auch wenn nicht jeder Gag sitzt, so ist "Game of Werewolves" doch überraschend spannend und sogar ziemlich gruselig gemacht. Die Darsteller sind gut besetzt, die Locations stimmig und auch wenn das Ende etwas abrupt erfolgt und wohl als Cliffhanger für eine etwaige Fortsetzung fungiert, kann ich diesen humorvoll-flockigen Streifen mit einigen grandiosen Momenten dem Genrefreund nur empfehlen.
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am 6. März 2014
Warum dieser Streifen FSK 16 ist braucht man nicht verstehen, da es sich hier um eher eine Komödie als um Grusel handelt. Aber dennoch ist der Film recht unterhaltsam. Auf jeden Fall besser als manch Hollywood-Schnulze, die man für zig Oscar`s nominiert.
Fazit:
Unterhaltsamer Film zum Lachen mit ganz wenigen Gruselmomenten.
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am 26. Februar 2014
der film ist gut zum lachen aber dasist kein richtiger Werwolf film find ich aber igal tschüs und tschüs .
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am 16. Dezember 2012
Dutzendware
langweilig
nette Dialoge
grauslich teilweise
ungewöhnliche Story die mti einem Comicstrip und Off Stimme anfängt
nett gespielt
mehr so ein Direct to Video kann man aber lassen
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