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am 19. September 2012
Wilhelm Schmid beschreibt unseren heutigen Trend, glücklich sein zu wollen, ja zu müssen. Allein die Werbung gibt es vor, und alle anderen scheinen ja zufrieden zu sein, nur man selber nicht. Dabei ist es eigentlich so einfach: ohne Unglück kein Glück, sonst gäbe es gar keinen Kontrast. Wie so oft geht es um die Bipolarität, die es zu akzeptieren gilt: neben Gesundheit die Krankheit, neben dem Leben auch den Tod, neben der Liebe auch die Krise. Klingt alles banal, er formuliert das aber außerordentlich eingehend und auch berührend. Und zeigt, wie anstrengend Glücklichsein sein kann. "Erschöpft ist der Mensch, der des Glücklichseins von Zeit zu Zeit müde wird. Er wird zum Opfer seiner Lustwut und ist froh, sich endlich seiner Unlust hingeben zu dürfen, die ihm keine Anstrengung andauernden Frohsinns mehr abverlangt. Das Traurigsein wird zu seiner Rückfallposition. Endlich darf er die andere Seite in sich ausleben".

Aber er verkennt nicht, dass es neben den "Depressionen", die heute - inflationär - viele Menschen haben, auch d i e "Depression" (die endogene, larvierte etc.; alles veraltete Begriffe, aber das macht nichts) gibt, die dann Krankheitscharakter hat. Kurz geht er auf "Burnout" ein und stellt die - vielleicht etwas einfache - Formel auf: "Für die einfache Erschöpfung genügt die Auszeit, ein wenig Erholung und ein Bemühen um die Selbstfreundschaft, die eine größere Aufmerksamkeit auf sich und einen besseren Umgang mit sich ermöglicht. Für die völlige Erschöpfung, die chronisch wird, kann die Behandlung ungleich schwieriger sein; eine Rückkehr ins Leben, wie es gelebt worden ist, erfordert eine anhaltende Unterstützung durch Andere". Manchmal tut es auch einem Fachmann gut, wenn bekannte Sachverhalte so einfach und bodenständig dargestellt werden.

Im letzten Kapitel hat er mich besonders überrascht: "Die kommende Zeit der Melancholie". Hier geht er auf ein Thema ein, dass weithin noch völlig verdrängt wird, mich aber schon vor kurzem zum Verfassen eines eigenen Buches gedrängt hat (siehe [...]): die Bedrohung durch die ökologische Entwicklung, und die Ohnmacht und Melancholie dabei.

Der kurze Text von 100 Seiten befreit, entlastet, macht Mut, und ermöglicht, sich die eigenen melancholischen Anwandlungen zuzugestehen. Sie dürfen sein, gehören dazu, anderen geht es genauso, und sie kennzeichnen eine hohe Wachsamkeit und Sensibilität desjenigen. Ein äußerst empfehlenswertes Büchlein, das man wahrscheinlich alle ein bis zwei Jahre wieder lesen kann, den es bleibt zeitlos und behält seine insgesamt positive, dabei aber glaubwürdige Aussagekraft.
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Der Philosoph Prof. Dr. Wilhelm Schmid hat mit diesem gehaltvollen Büchlein eine Ermutigung für Menschen verfasst, die sich unglücklich fühlen. Wie er in seinem Vorwort schreibt, lässt die Diktatur des Glücks, die uns derzeit allen droht, keinen Raum übrig, um unglücklich zu sein.

Das Anliegen des Autors besteht darin, die absolut werdende Bedeutung des Glücks für menschliches Leben ein wenig zu relativieren, weil die eigentliche Herausforderung nach seiner Ansicht nicht darin besteht glücklich zu sein, sondern vielmehr mit dem Unglücklichsein zurecht zu kommen, es aufzunehmen und auszuhalten, (vgl. S.13). In den Augen Prof. Dr. Schmids ist genau ein solches Leben heroisch zu nennen.

Man muss sich darüber klar werden, dass Glück in erster Linie Zufallsglück darstellt und Zufall das ist, was uns zufällt, woher auch immer, günstig oder auch ungünstig, (vgl.: S.15). Wie man erfährt, wurde in älteren Kulturen die Zufälligkeit des Glücks in diesem Doppelsinn als Göttin verehrt und gefürchtet, währenddessen moderne Menschen nur den günstigen Zufall als Glück annehmen. Bleibt das Zufallsglück aus, stellt dies ein Grund dar, um unglücklich zu sein. Zufallsglück kann sich durchaus in das Gegenteil verkehren, denn der Zufall der günstig ausfällt, kann sich als ungünstig erweisen, (vgl.: S.17).

Die Schattenseite des Glücks als gegeben hinzunehmen, ist nicht immer leicht und erfordert von einem Betroffenen nicht selten sehr viel Kraft. Doch es stellt sich die Frage, ob Glück tatsächlich immer auch glücklich macht. Der Autor erinnert daran, dass je mehr ein Mensch sich auf das Wohlsein festlegt, desto größer wird sein Potential für den Gegenpol, (vgl.: S.23). Wir alle benötigen offenbar ein Quantum an Unglücklichsein, konstatiert Prof. Dr. Schmid und bekommen es in der Liebe zuverlässig geliefert.

Wir sollten wissen, dass die Chemie des Glücks unglücklich macht, wenn sie überstrapaziert wird. Offenbar werden wir auf diese Weise zum Opfer der Lustwut und sind froh und endlich der Unlust hingeben zu dürfen, die uns nicht die Anstrengung des dauernden Frohsinns abverlangt.

Erinnern sollten wir uns, dass in vielen Ländern Menschen sich schon glücklich sehen, wenn sie überleben. Klar werden müssen wir uns darüber, dass es nicht die Bestimmung des Menschen ist, immer zufrieden zu sein. Nicht wenige Kulturleistungen sind realisiert worden, weil ihre Vollbringer unzufrieden waren. Wenn wir erst einmal begriffen haben, dass die Fülle des Lebens nicht dem Positiven gehört, sind wir schon ein Stück weiter, denn es ist die Eindimensionalität des Positiven wie des Negativen, die der Mehrdimensionalität des Lebens nicht gerecht werden kann, (vgl.S.47).

Wissenswertes schreibt Professor Dr. Schmid über die Melancholie, die nach seiner Definition eine Seinsweise der Seele darstellt, die wesentlich zur Existenz des Menschen gehört, ohne dass sie in irgendeiner Weise als krankhaft gelten könne, (vgl.: S. 51) Gerade denkende und kreative Menschen werden von der Melancholie erfasst und psychologische Studien zeigen, dass Menschen mit melancholischer Stimmung offenbar Denkaufgaben gründlicher angehen und klügere Entscheidungen treffen, (vgl.: S.55).

Neben der Melancholie thematisiert der Autor auch die Depression als Krankheit, um schließlich eine Anleitung zum Leben mit dem Unglücklichsein zu erteilen. Hier wird dann deutlich, dass Glück im Leben zwar wichtig ist, aber weit wichtiger scheint der Lebenssinn zu sein. Nicht nach Glück, sondern Lebenssinn gilt es zu streben. So sorgt bereits ein vertrautes Gespräch für geistigen Sinn, der gestärkt wird vom Interesse an anderen Sichtweisen und Möglichkeiten der Deutung. Kunst, Literatur, Bildung und Weiterbildung halten ein unerschöpfliches Material für Deutungen und Interpretationen, die unabschließbar sind, bereit und halten uns offen für weitere, nie gesehene, unerhörte Zusammenhänge, (vgl. S. 82).

Es stimmt, die gedankliche Beschäftigung mit dem Leben, kann zu der Auffassung führen, dass zu den Zusammenhängen, die dem Leben Sinn verleihen, auch Polarität gehört. Prof. Dr. Schmid vermutet, dass die Bedeutung der Melancholie in der kommenden Zeit wachsen wird. Es ist uns also geraten, das Unglücklichsein als Möglichkeit des Menschsein zu akzeptieren und uns mehr mit dem Lebenssinn zu befassen, denn wer seinem Leben sind verleiht, ist erfüllt und fragt nicht mehr nach dem Glück. Empfehlenswert.
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am 12. April 2013
... habe ich als grundlegenden Gedanken des Buches verstanden.

Mir gefällt, dass Glück und eben Unglück hier aus einer Perspektive betrachtet werden, auf die ich vorher noch nie gestoßen bin. In einer Gesellschaft, in der die Maximierung von Glücksgefühlen als grundlegender Wert verkauft wird, der dem Leben erst den rechten Sinn verleiht, hebt sich das Buch von Wilhelm Schmid als gut argumentierter Kontrapunkt ab, der dieses Extrem ein Stück weit relativieren will. Wer das Leben in permanenter Lebensfreude erleben will, hängt die Latte so hoch, dass er sich zwangsläufig unglücklich macht. Da ist es besser und sogar sinnvoll, den zwangsläufigen Unglücksgefühlen ihren Raum zu geben und diese als Bestandteil des Lebens zu akzeptieren.

Im weiteren Verlauf des Buches wird auch auf Melancholie und Depression eingegangen.

Das Büchlein hat zwar nur 100 Seiten, aber der Text ist konzentriert, direkt, ohne Ausschweifungen und ich finde es gut im Stil gut geschrieben.

Zu empfehlen für jeden, der der Logik in der Literatur zum einseitig "positiven Denken" nicht folgen kann.

Mir hat das Buch einfach gut getan. Auch melancholische Gedanken sind mal in Ordnung und sie sind sogar ein Gewinn, wenn sie zum Anlaß werden, sich zu "besinnen", also möglicherweise einen Hinweis darauf geben können, wo es im eigenen Leben an Sinn mangelt und Motivation sein können, daran etwas zu ändern.
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am 10. März 2013
JA! Endlich räumt mal jemand auf mit dem Glückswahn, der uns tagtäglich umgibt und uns suggeriert, dass Glück das einzig Erstrebenswerte im Leben ist. Doch Wilhelm Schmid steht dem "normativen" Glücklich-sein eher kritisch gegenüber. Denn, wie er selbst sagt, "Gläser sind nicht immer nur halb voll oder halb leer, sondern gelegentlich auch ganz leer." Und nichts macht unglücklicher als diesen unausweichlichen Lauf des Lebens einfach zu negieren. "Je heftiger Menschen auf dem Positiven beharren, desto tiefer stecken sie im Negativen fest". Glück muss atmen können, d.h. es braucht auch mal eine Auszeit. Und manchmal ist das Verharren in einer Traurigkeit oder Melancholie durchaus kraftschöpfend. Nicht umsonst ist der Autor überzeugt, dass gerade Melancholiker das Potenzial zu großer Sensibilität haben, das Gespür für Sinn und dessen Fehlen.

Es ist ein Buch der leisen Töne, eine wahre Ermutigung dem Gefühl unglücklich zu sein, manchmal einfach freien Lauf zu lassen. "Das Leben kennt neben den guten Zeiten auch noch andere, die das Positive erst kostbar machen."

Ein paar schöne Sätze aus dem Buch:
"Glück ist wichtig, aber noch wichtiger ist Sinn."
"Das übermäßige Reden über das Glück nährt die Illusion, es könne ein gelingendes Leben ohne Einbußen und Schattenseiten geben."
"Die Chemie des Glücks macht unglücklich, wenn sie überstrapaziert wird."
"Die Zufriedenheit als Lebensziel wird heillos überschätzt. Unzufriedenheit ist der Ansporn zu neuen Taten, das ist dem Menschsein eigen."
"Immer nur nach vorne schauen, ist die Devise all derer, die aus dem, was zurückliegt, nichts lernen wollen."
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am 14. Februar 2017
Leute, wenn jemand ungluecklich ist, soll er was besseres lesen. Etwas aus der Psychologie, bitte. Keinen Philosophen. Das Buch ist flach. Kein Fachwissen. Keine Lebenserfahrung. Kein Verstand ( ich bitte um Verzeihung, aber das Buch ist DUMM).
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am 25. Januar 2013
Ein anderer Blick aufs Leben. Der Mut, unglücklich zu sein führt letztlich doch zum Glück und mehr Tiefe. Dieser Blick entlastet, weil der Mensch nicht ständig nach Glück, Zufriedenheit und Wohlbefinden streben muss. Unglücklichsein, Schmerz und Leid gehören zum Leben und sind ein Teil einer tieferen und ganzheitlichen Erfahrung. Eine wirkliche Ermutigung.
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am 25. Januar 2017
Ein sehr gutes Buch mit interessanten Gedanken jenseits des Mainstream. Wie oft von Wilhelm Schmid. Unbedingt lesenswert, sehr zu empfehlen.
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am 6. März 2015
Wilhelm Schmid erläutert in sehr angenehmem Schreibstil, warum wir zu Unrecht glauben, man müsse (oder könne!) sich in permanentem Glückszustand befinden. Das Buch ist sehr praktisch und verständlich, also kein abstraktes Dahin-Philosophieren, sondern konkrete Beispiele aus einer echten Lebenswelt. Für mich besonders nennenswert ist, dass es die versprochene Ermutigung für mich auch erbracht hat. Und zwar über eine ganz nachvollziehbare Anregung, seine eigene Perspektive auf die Dinge zu ändern, die man gemeinhin oft als Absinken des Normalniveaus in den negativen Bereich betrachtet, die aber hier als ganz wichtiger Teil des Lebens erklärt werden.
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am 20. Mai 2013
Ich habe das Buch schon mehrmals durchgelesen. Das Leben beinhaltet Glücksmomente, doch weite Bestandteile sind auch negative Erfahrungen und Trauer. Ein wohltuendes Buch abseits der großen Masse an Glücks-Ratgebern.
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Auf den ersten Blick ist die Verwirrung größer als alles andere. Ein Buch ermuntert zum Unglücklich sein. Eigentlich kann es so etwas doch nicht geben. Der Philosoph Wilhelm Schmid realisiert das scheinbar Unmögliche. Auf dem Boden der von ihm tradierten Lebenskunstphilosophie plädiert er für das Unglücklich sein. Von Seite zu Seite ist der Leser mehr und mehr begeistert davon. Schließlich gewinnt der Einzelne nicht nur einen klareren Blick für den Alltag. Irgendwie geht der Einzelne mit der Lektüre auch in die Opposition zu den gängigen Weltbildern.

„Die Rede vom Glück hat eine normative Bedeutung gewonnen, malt den Menschen also eine neue Norm an die Stirn: Du musst glücklich sein, sonst lohnt sich dein Leben gar nicht“, schreibt Wilhelm Schmid über das zeitgenössische Denken (7/8). Seine Zeitkritik spitzt er noch zu, wenn er unterstreicht: „Die um sich greifenden Lobpreisungen des Glücks fordern … heraus, denn sie sind, um das pointiert zu sagen, zumindest teilweise asozial.“ (9)

Die Verärgerung muss groß sein über das Muss zum positiven Denken. Wilhelm Schmid muss sich als zeitgenössischer Denker provoziert gefühlt haben, einer möglichen Hysterie des Glücks etwas entgegenzusetzen. Wer über sein eigenes Leben nachdenkt, der wird dem Philosophen Schmid recht geben. Das Leben findet in Polaritäten statt, kann sich gar nicht in einer positiven oder negativen Einseitigkeit ereignen. Natürlich ist immer auch die Frage nach der Sicht auf die Phänomene zu stellen. Doch schließt erfahrungsgemäß das Eine das Andere nicht aus.

Wilhelm Schmid beschäftigt sich unter anderem in seinem Buch „Unglücklich sein“ mit den Fragen nach Schicksal und Zufällen. Dieser Spurenwanderung zu folgen macht Freude. Die Schlussfolgerungen aus dieser Suche machen Mut für den ganz banalen Alltag. Schmid: „Aus freien Stücken ein Schicksal darin zu sehen, sobald es nicht mehr ungeschehen gemacht werden kann, erlaubt die Konzentration aller Kräfte darauf, gut mit dem Unguten umzugehen. Es liegt am Einzelnen selbst, nicht länger vergeblich dagegen anzukämpfen, sondern sich zu sagen: „Das ist jetzt mein Schicksal.“ …“ (20)

So führt Wilhelm Schmid den Leser schnell von der Sicht auf die Phänomene zum Umgang mit den Phänomenen. Es liegt nahe, dann auch auf ganz andere Unterscheidungen beim Unglücklich sein zu blicken. Schmid macht eine bedeutende Unterscheidung zwischen der Melancholie, dem Depressiv sein und der Depression. Er seziert diese Begrifflichkeit und leistet für das aktuellen Denken und Fühlen Bedeutendes. Denn Schmid fordert die Differenzierung ein, um die Grenzen zwischen den Phänomenen nicht verwischen zu lassen. Er betont: „Melancholie ist eine Art und Weise des menschlichen Seins, eine Seinsweise der Seele, die wesentlich zur Existenz des Menschen gehört, ohne dass dies in irgendeiner Weise als krankhaft gelten könnte.“ (51)

Schmid appelliert an den einzelnen Menschen, für sich selbst Verantwortung zu übernehmen. Unter anderem meint er, sich unglücklich zu fühlen könne ein Anlass für Besinnung, „also für die rechtzeitige Frage nach Sinn sein“ (65). Mit dieser Aufforderung stellt er sich wieder ganz in den Dienst der Lebenskunstphilosophie und des Denkens Michel Foucaults mit dem Konzept der selbstsorge. Bei Wilhelm Schmid sollte der heutige Mensch aufhorchen.
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