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am 16. Juli 2017
Aus einer Anwandlung heraus und mit gewissen Erwartungen erwarb ich dieses Buch. Leider hat es meine Erwartungen nicht erfüllt. Es war mir nicht möglich, das Buch in einem Stück zu lesen, weil sich die Autorin immer wieder in unglaublich langatmigen Beschreibungen aller möglichen Situationen ergießt und der Leser dadurch das ein oder andere Mal den Faden verliert. Ab der Hälfte habe ich den Text nur noch überflogen. Ich fand es langweilig. Aber für Leser, die SOG noch nicht kennen, ist es sicher furchtbar aufregend. Ich für meinen Teil habe keine Lust auf mehr.
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am 15. August 2017
Das Buch fing etwas langatmig an,kam dann aber auf Touren.Habe mir den zweiten Band bestellt ich hoffe das es nicht wieder so Reiseführer mäßig anfängt.
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am 16. Juni 2017
Ich liebe dieses Buch, ich hatte bis jetzt soviele Liebesbücher, aber das war der Knaller. Ist ab jetzt mein Lieblingsbuch, super Liebesgeschichte, viele & gut beschriebene erotikszenen, einfach faszinierend. Kaufe mir direkt band 2.
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am 3. März 2013
Habe es innerhalb eines Tages gelesen. Die Geschichte ist ganz nett, leider hat mir etwas Spannung gefehlt und das offenen Ende, hat mich dann auch etwas enttäuscht.
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am 18. Dezember 2016
Es handelt sich hier um einen sehr billigen Abklatsch von Shades of Grey. Ich habe etwa in der Mitte aufgehört zu lesen. Die Dialoge sind aufgesetzt und unrealistisch dafür sind die Sex Szenen umso ausführlicher allerdings auch sehr plump beschrieben. Es kommt nicht oft vor dass ich ein Buch nicht zu Ende lese, aber das hier ist wirklich schlecht!!! Hätte die 10 Euro besser in das neue Buch von Samantha Jones investiert (das werde ich wohl jetzt auch tun!)
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am 25. März 2015
Fand es gut und spannend auch die Andere Bücher dieser Serie. Wäre schön wenn es weiter gehen würde. Mehr habe ich nicht hinzufügen
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am 15. Dezember 2015
... zumindest literarisch!
Inhalt: Elizabeth Villiers flieht aus ihrem Heimat-Provinznest nach London, um dort die Katze ihrer Tante zu hüten. Tief verletzt und verzweifelt sucht sie dort etwas Entspannung und vielleicht auch einen neuen Job - was sie unter Anderem findet, ist der attraktive Typ, der in der Wohnung gegenüber lebt. Dominic. Sie verliebt sich in ihn, aber wird sie mit seinen speziellen Gelüsten fertig?

Meinung: Es hat sehr lange gedauert, bis ich mich überhaupt an dieses Phänomen BDSM-Erotika herangetraut habe - zumindest an diese soften Versionen. Nachdem Fifty Shades of Grey schreibstiltechnisch und generell rein psychologisch für mich ein Griff ins Klo war, habe ich mich dann letztens doch bequatschen lassen und den Film geschaut. Der hat mir dann doch irgendwie gefallen und bevor ich noch mal drüber nachdenken konnte, hatte ich einige dieser Popohau-Schmonzetten bei audible.de geladen.
Mein erstes Opfer war dann "Fire after Dark" und was soll ich sagen?
Ich habe nicht mehr viel erwartet, deshalb bin ich nicht allzu enttäuscht von diesem Buch. Eine albern-naive-wollüstige Protagonistin, die trotz tiefem emotionalem Trauma sofort an Sex denkt, als sie den attraktiven Nachbarn von ihrem Wohnzimmer aus bespannt (ja-haaa!) und dann natürlich der Christian Grey Verschnitt, in diesem ersten Band erst mal ohne erkennbares emotionales Trauma (wow!). der so sexy und hinreißend ist. Die Geschichte plätschert so vor sich hin, immer mal wieder ist Elizabeth so dermaßen unerträglich horny, dass ich dachte, ich muss das Hörbuch während Busfahrten unterbrechen. Oft ist es allerdings eher peinlich als sexy und der verschwurbelte Schreibstil macht's nicht besser. Gegen Ende wird dann bisschen gehauen, Augen verbunden, bisschen mehr gehauen und schließlich zuviel gehauen.
Es endet ähnlich wie der erste Band von FSOG und auch sonst liest es sich wie ein lauwarmer Aufguss.

Kann man sich am Ende des Tages eigentlich sparen, weil es nichts Neues zu bieten hat.
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Fire after Dark, war nach Shades of Grey & Crossfire, eine der ersten reihen, die ich gelesen habe,

Zu dieser Reihe gibt es viele unterschiedliche Meinungen. Die meisten, sind leider nicht die Besten. Doch die teile ich absolut nicht.
Fire after Dark, die Geschichte von Beth und Dominic hat mich mitgerissen, mich berührt und ging mir unter die Haut.

In diesem Teil lernen sie sich kennen, kommen sich näher und Dominic zieht Beth mit auf seine dunkle Seite.
Bis es am Ende so weit kommt, dass Dominic ihr so weh tut, dass er damit nicht zurecht kommt und London verlässt !!!

Jedenfalls lohnt es sich, alle 3 Teile zu lesen.
Klare Leseempfehlung !!!
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am 1. Dezember 2012
Es war ja klar, dass nach Shades of Grey jetzt der neue Hype um SM-Erotikromane am Buchmarkt ausbricht. Das freut mich natürlich, da ich das Genre (Erotik) ja schon seit vielen Jahren lese, bewerte und sogar selbst bearbeite. Neugierig auf alles, was da also nun jetzt kommt, las ich auch Fire after Dark.

Die Story ist relativ kurz erzählt - Beth soll in London die Wohnung (und Katze) ihrer Tante hüten und trifft dort auf den mysteriösen Domenic, der gegenüber wohnt und in dessen Wohnzimmer sie vollen Einblick hat. Die beiden kommen sich schnell näher und Beth muss feststellen, dass Domenics Name Programm ist. Er steht auf SM und ist ein Dom, aber der Meinung, er sei nicht der Richtige für Beth. Sie will es aber unbedingt versuchen und lässt sich auf seine Spielchen ein, die anfänglich eher zahm ausfallen (und somit auch gelingen), später dann aber eine Grenze überschreiten, die Domenic selbst nicht akzeptieren will. So kommt es am Ende von Band 1 zum Unausweichlichen, was mit Sicherheit in Band 2 eine positive Wendung nehmen wird.

Klingt bekannt? Na klar. Auch die gewählte Perspektive ist der in den 50 Shades nicht unähnlich. Mir haben besonders gut die Beschreibungen der Stadt (London) gefallen, auch wenn sie nachher etwas bemühter wurden und ich mich teilweise eher an einen Reiseführer als an einen Erotikroman erinnert fühlte. Trotzdem kommt der Flair dieser (meiner Lieblings-)stadt gut rüber, das allein ist mir glatt zwei Sterne wert. Nicht so gut gefallen hat mir die Entwicklung der Protagonistin, weil die mir einfach zu schnell ging und auch nicht besonders gut dargestellt war. Innerhalb weniger Kapitel, in denen nichts passiert außer, dass sie sich die Stadt ansieht und sich in einem Schönheitssalon verwöhnen lässt, mutiert sie vom schüchternen Landei zur Femme Fatale. Das kam auf mich nicht so rüber. Ebenso schwierig war der männliche Protagonist für mich, mit dem ich nicht warm wurde. Mir hat sich auch nicht erschlossen, warum die beiden sich so zueinander hingezogen fühlen, denn gesprochen haben sie relativ wenig miteinander und die Dialoge sind nicht gerade pfiffig oder tiefgründig. Über mehr als Small talk gehen sie leider kaum hinaus.

Alles in allem ein Buch, das man sehr schnell lesen kann aufgrund der Schreibweise und der recht geringen Seitenzahl, das jedoch auch im Erotikbereich für mich einiges vermissen ließ (es waren verhältnismäßig wenige Erotikszenen für einen Erotikroman und die haben bei mir auch nicht so wirklich geprickelt). Der Roman hat Längen, die ich aber verzeihen kann, weil sie gut geschrieben sind. Den zweiten Teil werde ich auch noch lesen, weil ich glaube, dass da Potenzial für mehr ist. Mal sehen.

Wer eine romantische Lovestory à la 50 Shades erwartet, wird hier einiges an Gefühl und Romance vermissen. Wer einen deftigen SM-Roman mit viel Erotik lesen will, wird auch einiges vermissen. Wer eine leichte Unterhaltung sucht mit ein wenig anregendem Prickeln und einem kleinen Einblick in diese "geheimnisvolle SM-Szene", wird das Buch mögen.

Ich vergebe 3,5 Sterne und runde großzügig auf, weil bald Weihnachten ist. Viel Spaß!
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am 12. April 2013
Ich finds immer so schade, wenn man sich am Anfang derart viel zeit lässt und auf Dinge eingeht, die eigentlich total uninteressant sind, sodass man einfach die Lust verliert überhaupt weiterzulesen. So ging es mir auch bei diesem Buch, denn wenn mich ein Buch nicht in den ersten ca 100 Seiten Fesseln kann, kann ich mich einfach nicht aufraffen weiterzulesen. Meiner Meinung nach müsste r Einstieg interessanter gestaltet werden, mit mehr Spannung oder sonst was, aber ficht mit dem beschreiben der Umgebung bis ins letzte Detail. Wen interessiert, welche Vase im zimmer stand oder welche Farbe die Tapete hatte? Naja, mich zumindest nicht genug um zu Ende zu lesen...
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