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am 22. März 2017
Ein wunderbarer erster Roman in einer Reihe, die gut geschrieben ist und mich einen Urlaub lang wunderbar unterhalten hat - die nächsten Bände wurden noch am Strand liegend gekauft. Die Charaktere sind interessant und gut nachvollziehbar, der Humor ist herrlich trocken und schräg und die Handung hält einen im Bann.
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am 28. Januar 2013
Das Buch lest sich wunderbar lesen. Es hat eine interessante Handlung, auch wenn die Story von Geistern und zu realen Personen gewordenen Flüssen zuerst mehr als nur ungewöhnlich klingt. Einfach eine nette Geschichte und ein kurzweiliges Lesevergnügen.
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am 25. Mai 2017
Toll geschriebene Geschichte, die auch eine gute Portion Humor nicht vermissen lässt. Dank auch an den/die Übersetzer/in für die gute Umsetzung in die deutsche Sprache.
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am 7. Juni 2017
Ein großartiges Buch! Eine herrlich amüsante Mischung aus Harry Potter und Sherlock Holmes. Schön lange kein so gutes Buch mehr gelesen.
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am 18. April 2017
Klappentext:
Peter Grant ist Police Constable in London mit einer ausgeprägten Begabung fürs Magische. Was seinen Vorgesetzten nicht entgeht. Auftritt Thomas Nightingale, Polizeiinspektor und außerdem der letzte Zauberer Englands. Er wird Peter in den Grundlagen der Magie ausbilden. Ein Mord in Covent Garden führt den frischgebackenen Zauberlehrling Peter auf die Spur eines Schauspielers, der vor 200 Jahren an dieser Stelle den Tod fand.

»Mein Name ist Peter Grant. Ich bin seit Neuestem Police Constable und Zauberlehrling, der erste seit fünfzig Jahren. Mein Leben ist dadurch um einiges komplizierter geworden. Jetzt muss ich mich mit einem Nest von Vampiren in Purley herumschlagen, einen Waffenstillstand zwischen Themsegott und Themsegöttin herbeiführen, Leichen in Covent Garden ausgraben. Ziemlich anstrengend, kann ich Ihnen sagen – und der Papierkram!«

Meine Meinung:
Ich habe dieses Buch im Urlaub in London gelesen, und muss sagen, für mich war es die ideale Urlaubslektüre an diesem Ort. Man merkt von Anfang an, dass der Autor sich bestens in der Stadt auskennt - nicht nur durch die Beschreibungen einzelner Gegenden, Straßen, Parks und Gebäude, sondern auch dadurch, dass er immer wieder ganz beiläufig interessante Dinge aus der Londoner Geschichte mit einfließen lässt.
Die Idee und Umsetzung der Themsegötter und ihrer Töchter und Söhne mitsamt deren Streitigkeiten hat mir sehr gut gefallen, gerade weil sie ohne großes "Brimborium" auskommt.
Die Mordfälle, die Peter Grant aufklären muss, sind ziemlich komplex und ein wenig skurril - nur so viel möchte ich an dieser Stelle noch verraten: dass hier definitiv etwas Übernatürliches am Werk ist...
Durch das gesamte Buch zieht sich ein feiner, typisch britischer Humor, der dankenswerter Weise nicht klamaukig wird. Teilweise fühlte ich mich in dieser Hinsicht an die Urban Fantasy Romane von Christopher Moore erinnert.
Interessant fand ich, wie hier Magie erklärt wird, welche Nebenwirkungen sie auf Menschen und Objekte haben kann und auch dass Peter Grant die magischen Künste sich erst mühevoll aneignen muss - und das ebenfalls oft mit unerwünschten Nebenwirkungen.
Last but not least sei noch erwähnt: Wer in diesem Buch Romantik sucht, der findet sie nur in Andeutungen und dann ebenfalls mit einem sehr trockenen Humor serviert.

Fazit:
Vor allem Fans von humorvoller Urban Fantasy, von London und England sowie Freunde von Geschichten über Magie und Geister werden an diesem Roman sicherlich ihren Spaß haben.
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am 27. Februar 2012
Peter Grant ist frischgebackener Police Constable, als man ihm einen unerwarteten Karrierevorschlag macht: Er soll Zauberlehrling werden, der erste in England seit fünfzig Jahren. Jetzt muss er sich mit einem Nest von Vampiren in Purpley herumschlagen, einen Waffenstillstand zwischen Themsegott und Themsegöttin aushandeln, Leichen in Covent Garden ausgraben ... Alles ziemlich anstrengend. Und der Papierkram!

~~ Aufmachung ~~

Das tolle und wirklich sehr passend gestaltete Cover hat mich gleich auf dieses Buch aufmerksam gemacht. Der Kartenausschnitt von London mit der blutroten Themse und der Lupe über dem Covent Garden Market, sind nur wenige der wundervollen Details, die diese Aufmachung zu etwas ganz Besonderem machen.

~~ Meine Meinung ~~

Aufgrund der Aufmachung dieses Buches war ich der Meinung, dass es in der Vergangenheit - vielleicht im 19. Jahrhundert - spielt (die kleine Kamera unter dem Namen des Autors habe ich übersehen). Deshalb war ich zunächst ein wenig irritiert, als plötzlich lauter moderne Gerätschaften auftauchten. Aus diesem Grunde fiel mir der Einstieg in die Geschichte etwas schwer, hatte ich doch mit einer historischen Kulisse gerechnet.
Da jedoch schon auf den ersten Seiten die wunderbar ironische Erzählweise von Ben Aaronovitch auffällt, bin ich dann doch recht schnell mit dem Buch warm geworden.

Bis auf den Anfang wird durchgehend aus der Ich-Perspektive von Peter Grant berichtet. Dieser hat eine sehr ironisch-sarkastische, neugierige, manchmal etwas naive, gedankenverlorene und gelegentlich äußerst gewitzte Art, die ihn dem Leser sofort sympathisch macht.
Er stolpert in diese Welt voller Geister, Flussgötter, Magier und Vampire und ist deshalb anfangs zu Recht ein wenig verwirrt. Trotzdem findet er sich bald mit seiner Situation ab und entdeckt zusammen mit dem Leser völlig neue Seiten von London, die teilweise erstaunlich realistisch erscheinen. Der Autor schafft es, viele phantastische Elemente des Buches so darzustellen, als wären sie tatsächlich existent und schon immer ein Teil dieser Welt gewesen. Andererseits hat man durchgehend das Gefühl, nur an der Oberfläche der Dinge zu kratzen, weshalb an einigen Stellen eine ausführlichere Erklärung wünschenswert gewesen wäre.

Auch bei den Nebencharakteren tappt man teilweise ziemlich im Dunkeln, was ihre Vergangenheit, ihre Gefühle und ihre Absichten angeht. Hier bekommt der Leser auch oft nur Anspielungen und wartet vergeblich auf genauere Informationen.
Was hat es zum Beispiel mit dem etwas gruseligen Hausmädchen Molly auf sich?
Und was ist mit der geheimnisvollen Vergangenheit von Inspektor Nightingale, Peters neuem Vorgesetzten?
Trotzdem sind es gerade diese Charaktere, die der Handlung eine besondere und geheimnisvolle Note geben. Fast jeder Nebencharakter (besonders die "übernatürlichen") hat etwas Verschrobenes, Rätselhaftes an sich und hütet einige Geheimnisse, von denen aber nur die wenigsten gelüftet werden.

Der eigentliche Kriminalfall rückt zunächst etwas in den Hintergrund, da Peter sich zunächst eingewöhnen und mit seiner Magierausbildung beginnen muss. Später wird er jedoch zur Haupthandlung und entwickelt sich mehr und mehr zu einer äußerst verzwickten Angelegenheit. Hier werden dem Leser einige Überraschungen und jede Menge Spannung geboten.
Leider ist es manchmal nicht ganz einfach, den roten Faden zu behalten. Bei den ganzen Andeutungen, Unterbrechungen und Zwischenfällen verliert man leicht den Überblick und kann den Schlussfolgerungen zuweilen nicht auf Anhieb folgen. So kommt es, dass einige Begebenheiten doch etwas an den Haaren herbeigezogen wirken.
Aber auch wenn in diesem Zusammenhang manchmal Verwirrung herrscht, hat die Geschichte trotzdem einen hohen Unterhaltungswert.

~~ Fazit ~~

Obwohl gerade das Rätselhafte einen Teil des Charmes dieses Buches ausmacht, sind mir einige Dinge jedoch manchmal etwas zu undurchsichtig gewesen. Trotzdem hat mich dieser turbulente Mix aus Krimi und Fantasy, gespickt mit feinstem britischen Humor, insgesamt sehr gut unterhalten. Ich vergebe 3,5 von 5 Punkten.
Da die Fortsetzung Schwarzer Mond über Soho bereits im Juli 2012 erscheinen wird, darf man gespannt auf Peter Grants weitere Abenteuer sein.
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am 10. Oktober 2013
Ich lese sehr gerne Krimis und ich liebe Fantasy. Und dann bin ich auf dieses Buch gestoßen und habe mich gefreut, vor allem, weil ich auch den britischen Humor ganz gerne mag.
Die ersten 50 Seiten hat es mir auch wirklich viel Spaß gemacht, aber dann wurde es mir irgendwie zu abstrus. Vor allem die Idee mit den Flussgeistern und die Umsetzung mit Mutter Themse und Anhang hat mir überhaupt nicht gefallen, stellenweise war es sogar sehr nervig zu lesen. Das hätte man getrost alles weg lassen können, der Handlung hätte es keinen Abbruch getan, ganz im Gegenteil. Das Buch hat wirklich ganz gute Ansätze, aber insgesamt fehlt einfach das gewisse Etwas.

Ich hatte einfach etwas mehr Spannung und gute Fantasy erwartet, so war es einfach nur eine nette Lektüre für Zwischendurch.
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am 9. Mai 2017
Ein wundervolles Buch: Spannend, gut recherchiert, informativ, ironisch und überraschend originell. Ich habe mir sofort alle verfügbaren Bände gekauft. Ungewohnt und längst überfällig, dass wir es zur Abwechslung mal mit einem dunkelhäutigen Helden zu tun haben - verbunden mit all den gängigen Vorurteilen und Klischees, die immer wieder liebevoll gebrochen werden. Constable Peter ist ein Supertyp, mit allen Stärken und Schwächen, der einem sofort ans Herz wächst. Der Vergleich mit Harry Potter liegt nahe und wird auch hin und wieder im Buch ironisch angesprochen. Einzige Schwäche ist das Aufarbeiten des "magisch geführten" 2. Weltkriegs mit dem typisch-britischen German-Bashing. In einem Buch, das ansonsten so frisch und originell ist, hätte es das nicht unbedingt gebraucht. Aber alles andere ist so erfreulich, dass es allemal für satte vier Sterne reicht. :)
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TOP 500 REZENSENTam 2. Januar 2012
Inhalt:
Peter Grant ist Police Constable in London und wird in einen sonderbaren Fall involviert. Ein Toter wurde vor der Säulenhalle von St. Paul's am Covent Garden gefunden: enthauptet. Bald gibt es weitere bizarre Fälle, und Peter beginnt zudem seine zehnjährige Ausbildung als Zauberlehrling. Neben dem Üben von Magie trifft er auf eine Reihe komischer Gestalten, unter anderem auf den Themsegott und die Themsegöttin, die miteinander im Clinch liegen.

Mein Eindruck:
Ich hatte recht große Erwartungen an das Buch, schließlich erntete es fast durchgängig sehr positive Kritiken. Der Anfang liest sich zugegebenermaßen sehr flüssig und ist amüsant. Sehr bald war mit das Buch jedoch zu flapsig, zu sehr um Lacher bemüht und viel zu langatmig. Mein größter Kritikpunkt ist allerdings, dass ich Aaronovitchs Geschichte nicht geglaubt habe, was ich mir auch bei fiktiven und phantastischen Romanen immer wünsche. Die Protagonisten empfand ich als wenig lebendig und viel zu bizarr, die Geschichte selbst als abwegig.

Mein Resümee:
Keine Geschichte, die mich fesseln konnte. Ich möchte nicht wissen, wie die Geschichte weitergeht und werde die nachfolgenden Bände sehr sicher nicht lesen. Schade.
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am 1. Juli 2017
Peter Grant hatte eigentlich andere Pläne, doch seine Karriere bei der Metropolitan Police steht auf wackligen Beinen. Statt zur Kriminalabteilung zu kommen soll er zur CPU - der Abteilung, die für all den Papierkram verantwortlich ist! Das gefällt Peter so gar nicht, vor allem da seine Freundin und Kollegin Lesley zur Mordkommission geschickt wird. Doch dann begegnet er einem Geist - und anstatt dass er für verrückt erklärt wird, stellt ihn Inspector Nightingale prompt als Lehrling ein. Aber nicht irgendein Lehrling, nein! Als Zauberlehrling!
Und ab da nimmt alles seinen Lauf. Sie haben eine Leiche ohne Kopf, einen Familienvater, der plötzlich durchdreht, eine Familie aus Vampiren und Mama Themse und Papa Themse, die sich gegenseitig nicht ausstehen können und um einen Fluss kämpfen...

Die Geschichte ist komplex und kompliziert und auch etwas verwirrend, aber einfach gut. Der Schreibstil von Ben Aaronovitch ist einzigartig und sehr detailliert. Ich war leider, leider noch nie in London, aber ich glaube es ist toll, wenn man die Orte wiedererkennt, an denen man selbst schon war! Der Autor beschreibt alle Orte sehr genau und man merkt einfach, dass er selbst dort aufgewachsen ist. Anfangs muss man sich erst an diesen Schreibstil gewöhnen, denn es wirkt etwas langatmig und - naja, einfach besonders. Nach einer Weile gewöhnt man sich jedoch daran und findet diese Art und Weise des Schreibens sogar als sehr gut und schlicht passend. Man hat das Gefühl, wirklich dabei zu sein und durch die detaillierte Beschreibung läuft die Story wie ein Film im eigenen Kopf ab. Sehr gelungen!

„Feldausrüstung für Gespensterjäger: warme Jacke; Thermounterwösche (extrem wichtig); Thermosflache; Geduld; Gespenst."
S. 37

Die gesamte Geschichte wird aus Sicht von Peter Grant geschildert, der einen mitnimmt in ein London, das etwas magischer ist, als wir immer dachten. Und da er selbst diese Magie erst kennenlernt, lernen auch wir sie Stück für Stück kennen und merken am Schluss, dass doch irgendwie alles anders ist.

Die Geschichte ist alles andere als stereotyp, die Charaktere sind es ebenfalls nicht,e ebensowenig wie der Schreibstil. Also alles in allem ein besonderes Buch. Der Protagonist Peter ist glaubhaft und authentisch, er macht Fehler, ist manchmal zu übermütig und hat einen genialen schwarzen Humor. Ich liebe britischen, schwarzen Humor! Und davon gibt es hier genügend! Insgesamt ist das Buch an vielen Stellen sehr amüsant und konnte mich oft zum Lachen bringen, in anderen Situationen geht es dann spannend und mysteriös zu. Eine gelungene Abwechslung!

„Also gibt es wirklich Magie", sagte ich. "Und Sie sind ... was denn nun?"
"Ein Zauberer."
"Wie Harry Potter!"
Nightingale seufzte. "Nein, nicht wie Harry Potter."
"Wieso nicht?"
"Ich bin schließlich keine fiktive Romanfigur", antwortete er.
S. 59

Alle Charaktere sind detailliert beschrieben und haben ihre Ecken und Kanten, das macht sie sehr realistisch und glaubwürdig. Auch die magischen - und zugegeben häufig etwas skurrilen - Wesen sind gut beschrieben.

Ganz wichtig bei diesem Buch ist es jedoch, gut aufzupassen! Es ist keine Story, die man so nebenbei lesen sollte, denn dann verpasst man viele kleine Details, die aber elementar zur Aufklärung sind! Alle Puzzleteile gehören irgendwie zueinander und wenn man eines vergisst, dann ergibt die Story keinen Sinn mehr. Also immer gut aufpassen und mitdenken, denn Die Flüsse von London ist kein Buch zum abschalten und simplen genießen. Viele Fragen bleiben auch am Ende des Buches offen, ich hätte mir zum Beispiel mehr Informationen zu Molly gewünscht und an manchen Stellen war ich mir dann auch nicht ganz sicher, ob ich das alles jetzt richtig verstanden habe... Aber da es mehrere Bände rund um Peter Grant gibt, könnte es ja sein, dass all diese Fragen dort geklärt werden.

Fazit

Eine interessante und spannende Geschichte, die mit detaillierten Beschreibungen und viel schwarzem Humor aufwarten kann. Wichtig ist es jedoch, immer gut aufzupassen, um die ganzen Details zu bemerken, die man später braucht, um die Story zu verstehen. Ich bin gespannt, wie es mit Peter Grant weitergeht und werde sicher auch die anderen Bücher lesen.
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