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am 1. Mai 2017
Ich fands klasse,
warum kann man ja in den anderen 5 star reviews sehen, muss ich ja nich nochmal wiederholen.
Ich würde mir wünschen dass es auf englisch heraus kommt, und finde auch der Autor hat sehr gute Arbeit geleistet,
hoffentlich hört man von ihm noch mehr!

Zu den Neidern und Kritikern möchte ich gerne noch sagen, dass ich glaube dass das Buch der Wahrheit entspricht.
Er hat vermutlich bewusst seine Schwächen nur in Bezug auf seine Jugend erwähnt. Ich zweifle nicht daran dass er uns negative Aspekte was seine Person oder sein Unternehmen betreffen verschwiegen hat, das muss er auch, sonst wäre es ja geschäftsschädigend für ihn.
Das ist aber bei den meisten Biografien so. Sonst müsste man ja Models und Schauspieler auf Leinwänden auch ohne Make up etc. sehen.
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am 18. Mai 2017
Hat mir sehr gut gefallen,

die 4,5 Sterne sind vollkommen zurecht! Kann ich nur empfehlen, eine sehr lehrreiche Biographie wo man sich sehr viel von abschauen kann.
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am 17. September 2017
Spannende Lebensgeschte .interessant und unterhaltsam . Es lohnt sich wirklich dieses Buch zu lesen. Ich habe lange nicht mehr so eine interressante Biografie gelesen.
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am 17. August 2017
Eine inspirierende Geschichte - habe daraus viel gelernt... jeder Tag ist kostbar und es gibt keinen Grund vor irgendetwas Angst zu haben.
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am 24. August 2017
Tolle Story und gut erzählt. Nicht zu langatmig da hat man wieder richtig Motivation um neue Projekte anzugehen. Kann ich nur empfehlen
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am 30. November 2014
Erst nach vielen begeisterten Resonanzen aus dem Bekanntenkreis und - ich gestehe - den sympatischen und energiegeladenen Auftritten von Bobby Dekeyser in z.B. der NDR Talkshow oder Inas Nacht, wollte ich dann doch Unverkäuflich auch mal lesen. Ich bin sonst nicht der große Biografien-Leser und von Unternehmerbüchern erwarte ich doch eher die todlangweiligen "10 unglaublichen Tipps zum Erfolg".

Einmal angefangen hat mich die Geschichte jedoch gleich gepackt und ich habe sie sehr gerne und leicht durchgelesen. Es ist zum Glück kein solches Unternehmerbuch. Es erzählt von der unkonventionellen und vielseitigen Lebensgeschichte von Bobby Dekeyser mit allen Hochs und Tiefs und von seinen bisher bereits zwei Erfolgsstorys. Und davon kann man doch gar nicht genug lesen.

Nach einer sportlichen Karriere als Fußballer, für unter anderem Bayern München, beeindruckt mich der Mut, mit der Herr Dekeyser sich ohne entsprechende Ausbildung oder Vorerfahrung daran macht eine Firma aufzubauen. Mit viel Mut und Chuzpe entsteht aus einem Kleinstbüro in der Lüneburger Umgebung ein internationale fungierendes Unternehmen.

Das Wort Chuzpe ist in diesem Fall liebevoll absichtlich auch in seiner Bedeutung der „charmanten Penetranz“ oder auch „der unwiderstehlichen Dreistigkeit“ gewählt. Sich ohne einen haltgebenden unternehmerischen Lebenslauf inklusive der daraus entstehenden Geschäftskontakte auf einen selbständigen Weg zu begeben braucht sicher mehr als Mut. Dazu muß man Durchhaltevermögen beweisen, ständig neue Risiken eingehen, und eine sehr überzeugende Persönlichkeit sein.

Das in diesen Aufbaujahren zusätzlich eine liebende Familie entstanden ist, ist wunderbar zu lesen. Gelingt doch oft nur das eine oder das andere. Oder sogar keines von beidem so richtig ;) Nach den über 20 Jahren gemeinsamen Aufbaus, Zitterns und Freuens die stärkende Partnerin zu verlieren muß ein unvorstellbarer Einschnitt gewesen sein. Die Kapitel über diesen Verlust sind sehr sehr traurig und bewegend. Daß Bobby Dekeyser seine Erfahrungen aus diesen Abschnitt seines Lebens enbenfalls teilt, kann Menschen in ähnlichen Situationen vielleicht etwas helfen.

Alles in allem ist es – wiedermal - toll zu lesen, dass man auch mit einem nicht zu 100% stringentern und durchplanten Lebenslauf und dafür mit Unterstützung von Familie und Freunden, einer Vision und Kreativität sehr Großes erreichen kann. Und dass man dafür nicht unbedingt Werte oder – noch übler – sich selbst verkaufen muß.

Lieber Herr Dekeyser, ich bin gespannt auf Ihre weiteren Lebensgeschichten. Irgendwie bin ich mir bei Ihnen sicher: das war schon sehr sehr viel – aber für Sie immer noch nicht alles. ;)
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am 13. Juni 2014
Die Lebensgeschichte von Bobby Dekeyser ist nicht nur inspirierend, sondern zugleich einfach spannend und unterhaltsam erzählt. Viele Anekdoten im Buch brachten mich zum Lachen, Schmunzeln, oder auch fast zum Weinen. Von der Lebenseinstellung des Autors kann man sich eine fette Scheibe abschneiden! Uneingeschränkt empfehlenswert.
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am 9. Juni 2012
Ich bin kein Bücherwurm. Ich lese mal ein Buch, wenn mich der Titel oder das Cover ansprechen. Gerne sind das Biografien oder Erzählungen wahrer Begebenheiten. Erzählungen von oder über Menschen, die man im wahren Leben zuordnen kann.
Es sind meist Bücher über Menschen, die etwas sonderbares geleistet haben. Manchmal sind es daraufhin gearbeitete Leistungen, manchmal aber auch Wege des Lebens, die etwas besonderes erzählen.
Dieses Buch ist mit gewaltigem Abstand das beste und wertvollste Lehrbuch, dass ich je in meinen Händen hielt. Und auch Dekeyser würde mir zustimmen, wenn ich sage, dass dieses Buch wertvoller ist als jedes Schulbuch, dass überflüsiges zu vermitteln versucht. Und davon gibt es leider viel zu viele.

Ich war jahrelang im Außendienst, im Vertrieb, tätig. Hier gelten nur Zahlen, die sich fortlaufend steigern sollten. Es geht um Geld, viel Geld, dass verdient werden sollte, besonders für andere. Es wird mit Luxus geprotzt, mit Luxus geworben, mit Luxus schmackhaft gemacht. Anfangs sicherlich eine irre neue, glamuröse Welt in die man eintaucht, aber nach kurzer Zeit war ich erschrocken von dem Denken der Menschen mir gegenüber. Alle waren so "einfach" nach Geld gierig. Das wollte ich dann nicht mehr. Es sollte nicht mehr ums Geld gehen, sondern darum, dass der Beruf Spass machen sollte. Sicherlich sollte dieser einen Lebensstandart ermöglichen, den man sich wünscht, aber man sollte sich darauf konzentrieren, was im Leben wichtig ist. Ein Arzt meinte einmal zu mir, in seinem Iphone stecke sein Leben. Ein irrsinniger Satz, und ernst gemeint obendrein. Mein 69 Euro Handy hatte mich auch dahin gebracht, mehr als sein Gehalt zu erreichen, auch wenn ich nicht immer gleich per email, App oder Facebook erreichbar war und bin. Es geht nicht ums Handy an sich, sondern um die Sprache, die es bringt.

Ich habe gelernt was wichtig ist, wenn auch immer wieder mit Rückschlägen behaftet oder mit etwas Neid auf das Haben anderer. Man kann nicht erwarten, dass man ab sofort oder ab Morgen anders denkt oder denken will. Es kommt die Sinneswandlung, irgendwann von selbst.

Und, der Grund meiner Rezension, dieses Buch ist das wohl größte Lehrbuch, dass mir und anderen aufzeigen kann, was im Leben wichtig ist und das man trotzdem seinen persönlichen Erfolg haben kann und ihn grade dann erlebt. Es zählt kein großes Auto, kein Sportwagen, kein Smartphone (in dem das Leben steckt), keine Luxusvilla. Es zählt der geliebte Mensch, die Familie, das Leben.

Seit langem war mir klar, was Erfolg ist: Erfolg ist individuell. Erfolg ist mit einem Wort erklärt. Zufriedenheit.

Und wer dieses Buch nun liest, wird verstehen, was ich meine und das Dekeyser, der mal wenige Kilometer von mir entfernt in der Lüneburger Heide wohnte, zu erzählen versucht.

Für mich das wertvollste und gewaltigste Buch überhaupt.
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am 12. Oktober 2012
Das Buch beschreibt die Lebensgeschichte des Fußballers und Unternehmers Bobby Dekyser, Gründer der erfolgreichen Möbelmarke Dedon. Es geht um seinen Auf – und den späteren Abstieg als Fussballprofi, dem der Zuversicht, dem großen Fleiß und der unendlichen Energie des Unternehmers (und seiner Partnerin) geschuldeten erfolgreichen Aufbau des Unternehmens, den Verkauf und den Rückkauf dieses Unternehmens an externe Investoren. Und das Buch erscheint teilweise als eine Hommage an seine plötzlich und früh verstorbene Partnerin und Begleiterin, ohne die das wohl so nicht möglich gewesen wäre

Zeit seines Lebens war Dekyser ein Suchender, der das, was er tut mit großem Enthusiasmus und voller Energie angeht, sich darauf verlassend, dass sich die Dinge gut entwickeln oder zum guten kehren werden. Er geht offen auf andere Menschen, so auch auf seine Geschäftspartner zu und macht damit letztendlich gute Erfahrungen, wenn man von einigen negativen Ausreißern absieht.

Mich hatte diese Biografie voller Brüche und dann doch wieder geprägt von viel Kontinuität im Wesen des Unternehmers sehr neugierig gemacht. Als ich das Buch dann zuklappte, empfand ich, dass mir etwas an Dichte zur Person Dekyser fehlte, zu dem, was in ihm als Unternehmer vorging.

So blieb die Erzählung eines ereignisreichen Lebens, die Persönlichkeit des Unternehmers bleibt ein wenig blass. Es gibt hierzu einen Bereich, an dem mehr innere Intensität verspürt, dort, wo Dekyser über den Tod seiner Frau berichtet.

Insgesamt ein wenig blass...
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Bislang glaubte ich, dass es nur ganz wenige Ausnahmeunternehmer weltweit gibt, die nicht nur erfolgreich sind, sondern sich aktiv für eine bessere Welt einsetzen und zugleich auch eine coole Ausstrahlung und eine hohe Bekanntheit haben. Also Unternehmer wie Richard Branson beispielsweise. Und ich glaubte, dass wir in Deutschland leider gar keinen solchen Unternehmer haben. Wie so oft mit Glaubenssätzen: irgendwann entpuppen sie sich als falsch ;-) Bobby Dekeyser ist ein solcher Unternehmer!

Und er erzählt in seinem Buch seine Geschichte. Dabei geht es nicht um "ich bin so toll und habe einen riesigen Erfolg", sondern es geht um eine Lebensweise. Um eine Art mit den Ereignissen umzugehen. Und diese Ereignisse waren letztlich dieselben wie bei vielen anderen auch: Kein Anschluss in der Schule, Verletzungen im Sport, Fehlschläge im Business, schließlich der Tod seiner Frau. Der Unterschied liegt nicht in den Ereignissen. Der Unterschied liegt in der Art, damit umzugehen.

Beispiele? In der Schule kam er nie klar (was angesichts unserer Schulen eher ein Qualitätsmerkmal als ein Makel ist). Mit 15 stand er mitten im Unterricht auf, verkündete, dass er jetzt Profi-Fussballer würde und ging. Und kam nicht wieder. Wenn etwas nicht mehr passt, die Konsequenzen ziehen, auch wenn man den Preis dafür noch nicht übersehen kann...

In jungen Jahren war er Torwart, unter anderem bei Bayern München. Aber er war nur zweiter Torwart und saß eben auf der Bank. Da ihn dies nicht befriedigte, verließ er den Verein. Und zugleich das Traumgehalt, das Dienstauto und die anderen Nettigkeiten. Später war er bei 1860 München Torwart, verletzte sich, kam ins Krankenhaus und beschloß dort, Unternehmer zu werden. 1860 wollte ihn später wieder haben und natürlich wäre es sinnvoll gewesen, noch einige Zeit Profi-Torwart zu sein, um mit etwas mehr Startkapital Unternehmer zu werden, aber es passte nicht und deswegen verfolgte er konsequent seinen neuen Traum.

Der begann so: Er kaufte 1.000 Paar Skier, wovon er 68 verkaufte und von denen 50 zurück kamen, weil die Qualität doch eher bescheiden war. Aber er machte trotzdem weiter, eben mit etwas anderem, Möbeln. Daraus wurde Dedon.

Die wundervollste Szene im Buch ist aber folgende: Dedon kam im Zuge der Wirtschaftskrise 2008 auch in die Krise, Bobby Dekeyser beschloss, obwohl er nicht mehr operativ tätig war und finanziell ausgesorgt hatte, zurück zu kehren. Aus Verantwortung um die Menschen. Er nahm Kredite auf, um die Private Equity Gesellschaft heraus zu kaufen und übernahm wieder die Führung des Unternehmens. Kurze Zeit später bekam er einen Brief der Bank, dass sie ein Meeting mit 18 Bankern und ihm machen wollten und ihn mehr oder weniger zur Schlachtbank führen wollten. Nun lernte er gerade in dieser Zeit einen Arzt und reichen Erben kennen und morgens um sieben Uhr saßen sie gemeinsam im Bademantel am See und beschlossen per Handschlag, die Banken raus zu werfen.

Das Meeting ging dann wie folgt (17 Banker und 1 Bankerin): Dekeyser: "Ziehen Sie bitte ihre Krawatten aus? Krawatten hindern einen doch nur am Luft holen. Danke. Und nun wissen wir ja gar nicht, mit wem wir es zu tun haben. Aber sie wissen alles von uns. Stellen Sie sich also bitte der Reihe nach vor." - alleine diese Szene muss schon göttlich gewesen sein: Das passte sicher nicht zum Drehbuch der Banker... Und nach dieser Vorstellung fuhr er fort: "Meine Damen und Herren, Sie haben nun die Firma gesehen. Sie erwarten sicherlich, dass wir positiv nach vorne sehen, dass wir die nächsten Ziele angehen und alle ganz positiv sind. Doch wir haben ein Problem: Sie trauen uns nicht. Warum sollten Sie auch? Wir und Sie - das passt einfach nicht. Wir sind Freunde, Träumer, Fantasten. Sie hingegen verwalten Geld, das ihnen gar nicht gehört. Sie verwalten fremdes Geld. Sie können uns gar nicht verstehen. Für mich macht diese Zusammenarbeit überhaupt keinen Sinn." Genial! Sich selbst treu sein...

Wichtig ist, Bobby Dekeyser geht es nicht um Geld und Statussymbole - der Aston Martin stellte sich nach wenigen Tagen als Fehlkauf heraus, der ihm keinen Spaß machte. Es geht ihm um Spaß, um Herausforderungen, um Werte, um Freundschaften, um Fantasterein. Es geht darum, sich selbst treu zu sein und dann so den Konsequenzen zu stehen. Und es geht darum, diese Welt zum Positiven (z.B. mit seiner Stiftung) zu verändern. Solche Menschen braucht dieses Land. Und nicht nur im stillen Kämmerlein - da gibt es einige dieser Leute, sondern im hellen Licht der Öffentlichkeit. Danke für dieses Buch!
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