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Kundenrezensionen

2,6 von 5 Sternen
7
2,6 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 11. Juni 2013
Die bisherigen Rezensionen kann ich nicht wirklich teilen. Natürlich ist mit dieser CD der Weg der letzten Queensryche Scheibe weiter begangen worden, und entspricht wahrscheinlich deshalb nicht den Erwartungen der Fans, die lieber etwas mehr von den früheren Kompositionen hätten. Handwerklich allerdings ist die Scheibe sauber eingespielt und um einiges besser abgemischt als das neue Queensryche Album mit Geoff Tate, was dieser Tage noch vor der eigentlichen Veröffentlichung der verbliebenen Mitglieder herauskam. Der erste Titel "Slipped away" von Kings & Thieves ist zugleich mit der Stärkste der CD, und rockt gut los. Es gibt noch den Titel " The way I roll" der ebenfalls mit einem tollen Midtempo groove daherkommt. Alles in allem Musik, um eine Autofahrt zu verkürzen, und der Fuss auch schon mal mitwippen muss. Der Gesang von G.T ist wie immer erhaben. Somit kann ich die Scheibe empfehlen, wenn man die Messlatte etwas tiefer ansetzt.
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am 12. Februar 2013
Nach allem was bekannt wurde, muss man spätestens nach dieser CD einfach glauben, dass G. Tate Queensryche zu dem gelenkt hat, was sie nach dem Weggang von Chris De Garmo bis zu seinem Rausschmiss wurden. Eine irrelevante Pop-Rock Kapelle ohne Qualität und Tiefgang.
Wenn man dann sieht, wie befreit und in nicht mehr für möglich gehaltener Stärke, die alten Recken Scott Rockenfield, Eddie Jackson und Michael "Whip" Wilton, mit ihren Sidekicks aufspielen, betrauert man als alter Fan die verlorenen Jahre in denen der, sicherlich gesanglich göttergleiche Geoff Tate, die Band weit weg von ihren einstigen, hohen Qualitätsstandards in ein nichtiges Nichts des nichtigen Pops zu führen versuchte...
Diese Platte unterbietet jedenfalls nochmal um Längen alles, was schon "böses" unter dem Label "Queensryche" in den letzten beiden Jahrzehnten unter G. Tatws Führung verbrochen wurde.
Das ist noch nichtmal Musik für nen Fahrstuhl, so irrelevant ist es...
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am 9. Januar 2014
wirklich gut und erstaunlich frisch kommt die scheibe daher. war ich vom ersten soloalbum
nicht wirklich angetan, so finde ich diese wirklich gelungen.außerdem haben queensryche im
gegensatz zu anderen bands doch häufig mal was probiert und sich manchmal selbst neu erfunden.
nöö das ding hier ist wirklich gut .....hat mit metal im eigentlichem sinne natürlich nichts zu tun
ist aber und das ist kein wiederspruch hard rock und metal erster güte. ich bin mir sicher !! wer queensryche
oder tate bis dahin nicht kannte, bekommt durch dieses album sicher lust auf mehr.
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am 4. Dezember 2012
With all the drama this year with Queensryche, I was curious how Geoff Tate's new solo album would turn out. I think it is a move in the right direction, and if he can find the right producer, I think the next Geoff Tate's Queensryche's album might be awesome. A couple of the songs rock, and a few others feel like they are going on just a bit too long.
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am 14. September 2016
Diese Scheibe gilt bei mir als Referenz für das schlechteste was ich je gehört hab!!
Mehr fällt mir dazu nicht mehr ein. Außer vielleicht daß das Cover nicht schlecht aussieht....
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am 29. Oktober 2012
Ein kurzes durchören sagt einem alles ...Die schlimmsten Befüchtungen sind erfüllt.Für Fans erster Stunde nicht zu ertragen. Was ist aus dem Mann geworden.
Man könnte auch sagen Geoff Tate macht den Gottschalk.
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am 31. Oktober 2012
Nun aktuell lässt sich über Queensryche, Geoff Tate und Konsorten viel berichten, es lässt sich auch viel über die letzten 5 Queensryche Alben diskutieren, aber das sollten wir teileise bei der Betrachtung dieses Albums beiseite schieben. Tate ist konsequent seinen Weg gegangen und wer nun im Haus Queensryche die Diva war und wer sich nie ins Songwriting mit einbezogen hat, sei dahingestellt.
"Kings & Thieves" ist ein überragendes Hard Rock Album geworden, Fans von Glenn Hughes werden sicherlich deutlich seine Einflüsse relativ schnell heraushören. "Kings & Thieves" ist sauber produziert, ist sehr solide und eingängig geschrieben.

Das Songwriting erinnert natürlich öfter sehr an Queensryche-Songs zwischen "Hear in the Frontier Now" (1997) und der aktuellen Scheibe "Dedicated to Chaos" (2011). Also wer mit dieser Zeitspanne von Queensryche zufrieden ist, wird das Album sicherlich mögen. Aber den Vergleich zu Queensryche braucht Tates zweiten Solo-Album auch garnicht, denn es steht in vielerlei Hinsicht auch für sich. Da jedoch wahrscheinlich jeder die Scheibe mit Queensryche Material messen wird, werde ich versuchen einige Parallelen aufzuzeigen.
Der Opener "She Slipped Away" und der darauf folgende Track "Take a Bullet" erinnert sehr an "Tribe" (2003), etwas düster aber sehr direkt und solide, die Songs zünden sofort. "In the Dirt" und "The Way I Roll" sind grooviger gehalten und ähneln "Q2K" (1999).
"Tomorrow" ist tragender und ruhiger geschrieben, was viel von "American Soldier" (2009) einfängt.
"Dark Money" wäre sicherlich ein hervorragender Song auf "Dedicated to Chaos" (2011) geworden, lediglich der Chorus wirkt etwas trocken. "These Glory Days" rockt und groovt wieder mehr und erinnert durchaus an "Hear in the Frontier Now" (1997).
Mit "Chance" ist Geoff Tate wieder eine überragende Ballade gelungen, aber wer sich an "Broken" und "Hard Times" von "Dedicated to Chaos" (2011) oder an "At 30 Thousand Ft" und "Home Again" von "American Soldier" (2009) oder auch an "Someone Else?" und "Real World" von "Promised Land" (1994) erinnert, weiß dass Balladen und balladesk gehaltene Songs aus Tates Hand immer großartig sind.

Für jeden Hard Rock empfehlenswert und auch für jeden Queensryche Fan, der sich nie zu Schade war Queensryche als Band zu sehen, die immer mit der Zeit gegangen und nie stagniert ist.
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