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am 15. September 2017
Da ich, wie so viele hier, meinen alten Mac einen Leistungsschub geben wollte, bestellte ich nach langer Informationssuche die Sonnet-Karte. Die Lieferung musste ich aber zurücksenden, da es eine "gebrauchte" Karte war, die mir geschickt wurde. Enttäuschend. Rücksendung lief aber, wie immer bei Amazon, problemlos. Woanders habe ich dann eine neue bestellt.
Erst im normalen Slot des Mac eine Spiegelung der Festplatte auf eine neue SSD gemacht, dann die 500GB-EVO draufgeschraubt. In den SATA-Slot eingesteckt und fertig! Die Karte war von Haus aus auf dem neuesten Stand, also kein Update nötig.
Der Bootvorgang dauert ein paar Sekunden, bis die Karte erkannt und zum booten genutzt wird, ist aber weitausch schneller, als das "normale" booten von Festplatte! 465,5 MB/s schreiben und 502,5 Mb/s lesen finde ich schon mehr als OK! :) Und das bei einem "betagten" Rechner!
Demnächst kommt noch eine 2. SSD drauf, das Erweiterungsblech war dabei.
Somit wird mein MacPro von 2008 noch einige Jahre seine Arbeit tun können - so lange das El Capitan noch läuft... ;)
Er wird hauptsächlich als Musikrechner genutzt (Cubase, Reason, NI usw...)
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am 13. Oktober 2014
Betreibe die Karte im oben genannten Rechner. Die Leserate hat sich um ca. 200 MB/s verbessert, was im laufenden Betrieb aber nicht weiter auffällt. Bootfähig war die Karte aber erst nach einem Softwareupdate. Das Starten des Rechners dauert jetzt etwas länger, ich vermute die Karte muss sich beim Start es "anmelden", danach wird das Betriebssystem aber super schnell geladen. Für Speedjunkies sicherlich eine gute Alternative zum normalen SATA Anschluss. Ist ein bisschen "nice to have". ;-)
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am 9. Oktober 2014
Die Karte läuft bei mir unter 10.8. und 10.9 ohne Treiber. Die SSD darauf ist Mac-Startfähig.
Die Geschwindigkeit beträgt bei mir Schreiben 440 MB/sek und Lesen 490MB/sek (Samsung 830 Series).
Die gleiche SSD am internen SATA Port schafft nur 205MB/sek schreiben und 260MB/sek lesen.
Ich bin mit der Karte voll zufrieden. Der MacPro ist wieder so schnell, dass ein eine Rechnerneuanschaffung in weite Ferne rückt.
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am 7. Februar 2015
Eine Super-Möglichkeit, z. B. einen alten Mac Pro 3,1 (2008) mit einer schnellen SSD-Karte auszustatten. Die Sonnet Tempo bietet sogar 2 Slots. Man muss allerdings - wenn der Rechner über die SSD bootfähig werden soll, was sich empfiehlt - die Firmware der Karte updaten. Auf der Sonnet-Seite gibt es das richtige Update. Herunterladen, Installer starten und der Rechner wird automatisch neu gestartet. Das Firmware-Update mit Y (deutsche Tastatur: »Z«, da nur englisches Keyboard unterstützt!!) bestätigen, die Firmware wird erneuert und schon ist der Rechner über die SSD zu booten. Und zwar mit atemberaubender Geschwindigkeit. Ich habe eine Samsung 1TB installiert. Bei mir dauert das Laden von Mavericks plus einiger Programme jetzt nicht mal 10 Sekunden...
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am 8. März 2017
habe die Karte in einen MacPro 5.1 verbaut um zu Sata3 Speed zu kommen, betreibe die Karte mit einer Samsung 830, auf der bereits El Capitan lief, einfach SSD in die Karte gesteckt und Karte in einen der x4 Slots gesteckt, neu gestartet und das wars, ist also problemlos bootfähig, wird allerdings als externes Medium gemountet, Der Geschwindigkeitszuwachs gegenüber der internen Sata2 Schnittstelle zeigt sich aber eigentlich nur bei der Übertragung von großen Dateien, ansonsten merkt man recht wenig Unterschied (Files packen und entpacken geht ebenfalls schneller).
Karte läuft jetzt seit einigen Monaten unauffällig und problemlos, von daher kann ich sie auf jeden Fall weiterempfehlen!
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am 26. Februar 2017
ausgiebiger test der karte inkl. extension plate.. gemessen mit AJA.

also, wer mit normal schnellen SSD's die hier besagte und hochgelobte schreib- und leserate von round about 430 bis 510 bekommen möchte, braucht nicht zwingend diese karte. man kann mit einer zweiten SSD zur hand am ganz normalen internen SATAII port auch einfach ein RAID 0 aus beiden platten erstellen (verteiltes RAID) und man macht aus schreiben 251 MB/s und lesen 264 MB/s plötzlich 458 und 498 ohne kapazitätsverluste.. das ist unter Mac OS kinderleicht. Unter Windows hab ich das noch nie gemacht. getestet habe ich: OCZ TL100 SSD mit 120GB.

stecke ich die SSD in die karte, also in den PCI slot unter SATAIII (von mir aus auch mit 16 x lanes), bekomme ich:

schreiben 430 MB/s
lesen 471 MB/s

das ist zwar sehr „nett“, aber das kann man eigentlich auch günstiger bekommen.
für mich interessant war… oder ich dachte, durch die karte könnte ich eben durch den SATAIII anschluß NOCH MEHR rausholen.. und das geht auch, ABER….

laut hersteller ist die karte auch dafür ausgelegt mit der extension plate und einer darauf befindlichen zweiten SSD ein RAID 0 basteln zu können. das funktioniert auch alles wunderbar, allerdings läuft die schreibrate dann nicht mehr konstant, die sich nach mehreren messungen sogar im untersten level bei ca. 290 MB/s einpendelt, während die leserate erstaunlich hoch und konstant bei 680 MB/s bleibt. da wollen zwei durch nur eine tür!

stecke ich zwei gleiche SSD's in diese karte (MIT angeschraubter extension plate) und erstelle aus beiden ein RAID 0, komme ich auf:

schreiben 280 bis 399 MB/s (stark schwankend bis immer wieder schlechter werdend)
lesen 690 MB/s (konstant gut)

diese beiden raten im vergleich stellen mich nun wirklich nicht zufrieden. wäre die schreibrate ähnlich gut und vor allem konstant gewesen, hätte ich wohl nichts zu meckern. da müsste man wohl auf das größere modell zurückgreifen, das mir doch arg teuer erscheint für heutige verhältnisse.. (zumal man sich auch selbst noch um SSD's bemühen muss)

von mir nur 2 sterne. preis, leistung und der besagte flaschenhals, der mich stört.
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am 25. August 2014
Hallo zusammen,

meinem Mac habe ich diese Frischzellenkur verpasst. Kann ich jedem empfehlen.
Einbau ist sehr leicht - lediglich ist darauf zu achten, dass die Karte in den PCIe Slot 2 (16x) gesteckt wird.
Mein System:

- Sonnet
- Samsung SSD 840 Pro
- WD 1TB Black

als Fusion Drive

Lese- & Schreibrate mit BlackMagic gemessen
Lesen 438 MB's
Schreiben 442 MB's
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am 4. September 2014
Habe einen Mac Pro 5.1 (mid 2012) , der ist zwar erst knapp 2 Jahre alt, ihm fehlte aber SSD! Da ich für Logic und Photoshop auch einen schnellen Dateizugriff wollte, mußte also die SSD-Möglichkeit her. Da die internen Harddisk-Busse des Mac ein wenig zu langsam sind, habe ich mich für diese PCIe Möglichkeit entschieden, hier werden 6GB/s unterstützt! Einbau ist wie immer am Mac sehr einfach, vorher noch die SSD von Samsung (840 Pro) auf die PCIe Karte geschraubt, welche sehr sicher sitzt und ab in den zweiten Mac-Erweiterungsslot. Die Möglichkeit einer zweiten SSD ist auch gegeben, habe die beiliegende Verlänger der Sonnet jedoch noch nicht selbst probiert. Funktioniert nun in meinem Mac mit der Samsung 840 Pro absolut hervorragend. Kleiner Tipp, den ich mir bereits vor dem Kauf angelesen hatte: Man sollte sich erstens den Trim Enabler (Free) zulegen -> Google hilft und zweitens die Firmware der Sonnet auf der Herstellerseite neu flashen (Aufgepasst man muß beim flashen zweimal "Z" und NICHT "Y" für Yes, bzw Weiter drücken, da die deutsche Tastatur nicht erkannt wird! Bin begeistert und empfehle uneingeschränkt diese Art des Upgrades!
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am 4. Juli 2013
Ich verwende die Sonnet Tempo mit einer Samsung 840 Pro: Super, diese Verjüngungskur für den Mac Pro, der geht sehr schnell und hat auch nur sekundär speicherabhängigen Programmen zu Bestmarken verholfen.
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am 12. Juni 2013
Bei Mac Pro spart man einen Festplatteneinschub. Verwendet wird der PCI-Slot. Mit einer schnellen SSD macht der Rechner förmlich einen Performance-Sprung.
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