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am 31. Oktober 2012
Ja, da sind sie wieder...
Shining schlagen mal wieder mit ihrer gewohnt assigen Art auf und hinterlassen dabei eine tolle Metal Scheibe!

Der Opener 'Du, Mitt Konstverk' geht gleich richtig ab! Das Riff bohrt sich einem in den Gehörgang und will gar nicht mehr raus. Vielfältiges und kreatives Songwriting bekommt man hier gleich im ersten Song geliefert.

Dann folgt eine Metal-Ballade die mit viel Leid und Emotion daherkommt. Ein Saxophon stimmt seine suizidale Melodie mit ein und macht sich meiner Meinung nach sehr gut in dem Stück, das ansonsten mit klaren, ruhigen, aber auch schroffen und rüden Parts aufwarten kann...sehr geiler Track!

'Han Som Hatar Människan' ist einfach der Hammer! Entschlossen stampfen die Jungs von Shining durch die Boxen in dein Wohnzimmer und hinterlassen eine Wand aus Energie die schwärzer nicht sein könnte! Die Gitarrensolos und Riffs sind sehr schlau aufgebaut und nehmen einen mit auf einen ganz dunklen Pfad..der Zwischenpart ballert richtig und der liebe Kvarvorth kotzt mal wieder alles richtig schön zusammen!

Der Song danach is top und der dann is ein ganz schönes Klavier-Instrumental...naja, da bräuchte ich jetzt nicht Shining für...

'For The God Below ' ist noch eine ganz gute Ballade...hat mich aber jetzt noch nicht so 100%ig erreicht...kommt vielleicht noch.

Ich finde dieses Album eine gelungene Fortsetzung und was der andere Kerl da rezensiert hat kann ich nicht ganz nachvollziehen...ich mag es wenn Bands sich entwickeln und das machen Shining auf jeden Fall!

Viel Spaß beim Kopfschütteln!
11 Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Oktober 2012
Ich kann meinem Vorrezensenten hier leider nicht zustimmen. Shining haben meiner Meinung nach mit Redefining Darkness ein starkes Album vorgelegt und eine konsequente Fortsetzung der Alben VI und VII abgeliefert.

Mit dem Opener "Du, mitt konstverk" greifen Shining zunächst nochmal tief in die Black Metal Schublade, deuten allerdings hier auch schon in einer Klargesang-Passage an wohin die Reise gehen soll.
"The Ghastly Silence" kann man dann getrost als Black Metal Ballade bezeichnen. Insgesamt scheinen die Lieder mit englischen Texten eher die softeren Songs auf dem Album zu sein.
"Han som hatar Människan", für mich der beste Song auf dem Album, überzeugt sofort durch brachialen Gesang gemischt mit einem Gänsehaut-Solo. Das Riffing im Stück ist auch als herausragend zu bezeichnen. Död åt absolut allt!
"Hail Darkness Hail" hat bei mir bisher leider nicht gezündet. Ich empfinde es als langweilig und die Riffs wirken teilweise von Stücken von Född forlörare abgekupfert.
Nach dem sehr schönen Klavierstück "Det Stora Gra" kommt mit dem abschließenden "For the God Below" erneut ein Lovesong - oder das was Shining sich wohl darunter vorstellt. Qualitativ hochwertig kann es mit Hammer-Songs wie "Neka Morgondagen" und "Total Utfrysning" locker mithalten.

Vier Sterne von meiner Seite, da die englischen Texte für mein Empfinden die dichte Shining-Atmosphäre stören und ich mit "Hail Darkness Hail" nicht wirklich etwas anfangen kann.
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am 23. Januar 2013
... aber leider doch kein mästerverk, wie der Beginn dieses Albums vermuten und erhoffen lässt. Aber der Reihe nach, "Redefining Darkness" ist mein Einstiegs-Album in die Shining-Welt. Eigentlich hat mich die Band nie richtig interessiert, doch da sie dieses Jahr auf dem Ragnarök-Festival spielen, bei dem ich zugegen sein werde, entschloss ich mich, mir ihr neuestes Werk zuzulegen. Der Beginn einer (musikalisch gesehen) wunderbaren Freundschaft und keine Fehlentscheidung, wie sich herausstellen sollte. Nein, ganz im Gegenteil: Der Opener, "Du, mitt konstverk" haute mich ernst einmal von den Füßen wie schon länger kein Metalsong mehr. Verzweifelte, emotionsgeladene Schreie, begleitet von aggressivem Riffing, die in einer ruhigen Passage von atmosphärischem Klargesang abgelöst werden. Niklas Kvarforth beweist sein Talent als Sänger, sowohl in den Schreigesang als auch in die cleanen Passagen kann er sehr viel Gefühl stecken. Selbst wenn man den Text nicht versteht, die damit verbundenen Emotionen fühlt man deutlich. Ähnlich gut ist Song Nummer zwei, "The ghastly Silence". Deutlich ruhiger, von einer düsteren, ja fast schon unruhigen Atmosphäre geprägt, die unter anderem durch den Einsatz eines Saxophons verstärkt wird. Viel mehr Clean- als Kreischgesang mit dieses mal englischem, sehr depressivem Text, der die Unruhe, die der Song ausstrahlt, noch verstärkt. Zudem stellen sich die cleanen Passagen als sehr eingängig, fast schon ohrwurmhaft heraus.

Was dann folgt, ist keinesfalls schlecht, allerdings nicht mehr auf dem Niveau der ersten beiden Tracks. Ganz so viel Atmosphäre versprühen die weiteren Songs leider nicht, man muss sich ihnen öfter widmen, bis sie zünden, doch auch dann ist der Genuss nicht so hoch wie bei den oben beschriebenen Songs.

Im Moment läuft bei mir "Shining I - Within deep dark chambers", welches heute ankam. Danke Amazon! Noch weitere Alben stehen aus, denn mir gefällt der Stil dieser Band echt gut und ich bin auf den Live-Auftritt gespannt (Glücklicherweise ist es ja nicht mehr so extrem wie schon einmal, da kann man sich wohl in die erste Reihe stellen ohne nachher zum Arzt zu müssen :) Tja, selbst ein Kvarforth wird erwachsen).

Fazit: Alles in Allem bietet "Redefining Darkness" aber anspruchsvolle, nicht ganz einfache und nicht sofort zugängliche Black Metal-Kost, bei der man jedoch von Anfang an merkt, etwas großes vor sich zu haben.

Anspieltipps:

Du, mitt konstverk
The ghastly silence
Hail, darkness, hail
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am 23. Oktober 2015
Die Songs schwanken zwischen sehr harten Passagen (der Opener gibt richtig auf die Zwölf) und sehr melancholischen, teilweise hypnotischen Parts. Shining bringen hier immer wieder sehr überraschende Instrumente / Passagen an, die sich aber stets harmonisch einfügen. Metal und Saxophon? Song Nr. 2, bitteschön! Schlagzeug im Marschrhythmus? Das hintere Drittel von Song Nr. 1. Sneller, sneller, sneller!

Für mich meine Metalentdeckung 2015. Shining haben streckenweise viel Ähnlichkeit mit den alten Opeth - und zwar im positivsten Sinne!
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am 22. Juni 2014
Vor meiner Rezension möchte ich mich noch kurz zu Kvarforth und Shining äußern. Ganz ehrlich, auf das "Suicidal Black Metal" Genre habe ich nie viel gehalten. Zum Selbstmord auffordern und den Tod feiern, das hielt ich immer für etwas zu extrem und nur um das zu erwähnen, thematisch und zu teilen auch was die Präsentation auf der Bühne betrifft, tue ich das immer noch. Aus künstlerischer und musikalischer Sicht muss ich das allerdings vollkommen revidieren.

Selbstredend, der Name Niklas Kvarforth ist immer noch mit Blut, Fäkalien und jeder Menge Gewalt behaftet und ja, es wird sich die Haut aufgeschnitten und all das. Auch lädierte Fans gibt es noch vereinzelt. Darüber entsetzt zu sein ist jedoch Heuchelei, denn jeder Shining-Legionist weiß was ihn auf eben deren Konzerten erwarten kann. Dies ist aber nur ein Gesicht des Herrn Kvarforth. Das andere ist das, eines fast schon introvertierten, zurückhaltenden Künstlers und Virtuosen. Und der zeigt uns bei dem 2012er Rundling "REDEFINING DARKNESS" das er diese Bezeichnungen auch mehr als verdient hat.

Du, Mitt Konstverk - Der erste Track der Platte ist tief im Black Metal verwurzelt und brischt auch entsprechend nach vorn. Nach einem rasenden Intro machen Shining klar was authentische Wut in Wort und Ton bedeutet. Die Instrumentale stampft und bietet virtuose Soli, während Kvarforth leidend, wütend, ächzend und gequält seine Definition von Kunst am Menschen offenlegt. Auf dem letzten drittel des Songs sorgt ein akustischer Part für ein kurzes Verschnaufen. Prima Opener

The Ghastly Silence - Beginnt akustisch und weckt irgendwie Erinnerungen an Swallow the Sun. Nach dem akustischen Intermezzo wird Black Metal-lastig nachgelegt. Der schleichende und stampfende Part öffnet wieder die Pforten zur akustischen Linie des Songs, der diesmal von, ich meine einem Saxophon unterstützt wird. Nach einigen beschwördend geflüsterten Worten gipfelt der Song im epischen Refrain, in dem Kvarforth auch von seinen absolut schönen Clean Vocals Gebrauch macht. Shining haben mit "The Ghastly Silence" eine dramatische Black Metal Ballade vorgelegt. Erdrückend und leidenschaftlich.

Han Som Hatar Människan - Wieder ein lauterer und sehr fordernder Song. Shining zeigen das sie es progressiv wie auch aggressiv voll drauf haben. Kvarforth kotzt bis knapp über die Hälfte des Songs was raus geht und die Mannen hinter ihm erzeugen im Black Metal Anteil unheimlich bedrohliche Stimmungen. Diese fließen über in einen kurzen Akustikpart ehe der Song sein rasantes tiefschwarzes Ende findet. Textlich wird sich mit Misanthropie auseinandergesetzt. Marsch-Black Metal at it's best.

Hail Darkness Hail - Ein Song der wieder sehr bestimmt und schwarz einsteigt. Langsam, fast psychotisch schleicht die Nummer voran und kann was das Instrumental und den Gesang betrifft mit altem Opeth verglichen werden. Auch hier verschmelzen Shining wieder zu einer Einheit ohne auch nur einen schwachen Moment. Abgründig, tief und brachial, wie auch leise und verstörend. Im Text wird der Dunkelheit geheiligt und klargestellt, das ohne sie das Licht nicht existieren kann.

Det Stora Grå -Ein Klavierstück das traurig wie bedrohlich auf ein nahendes Ende hinführt. Wahnsinnig intensiv und mitreißend dieses Stück. Bei diesem Song besteht die Gefahr sich zu verlieren. In ein tiefes Dunkel. Vielleicht auch ohne wiederkehr. Theatralik in Perfektion. Gänsehaut!

For The God Below - Vom Regen des Vorgängers wird man in den Schlusstitel geführt, der zuerst rein akustisch mit mehrstimmigen Gitarren daher kommt. Dann steigt die Band mit einem recht proggigen E-Riff in die Strophe ein und da wo Kvarforth eben noch Gitarren und Drums niedergeschrien hat, wird es wieder leise. Dann nimmt der Song stark an Fahrt auf und wird im Black Metal Gewand von einer virtuos vorgetragenen Sologitarre begleitet. Dieses fragile Spiel aus laut und leise sowohl stimmlich als auch musikalisch, machen die Nummer hoch anspruchsvoll und abwechslungsreich. Der Schlusspart ist in höchstem Maße episch und emotional. Er spiegelt wie ich finde die Essenz des Albums, die Essenz von Shining in 2012 noch einmal ganz genau. Großartige Melodien, Leidenschaft, Melancholie, schlicht Top!

Kvarforth und Shining - das ist etwas, das man sehen kann wie man gern will. Man entscheidet selbst ob man die Mannschaft in die Klapse sperren, oder sich deren künstlerischem Ausdruck hingeben will. Wer sich für zweiteres entscheidet, der bekommt mit "REDEFINING DARKNESS" eines der für mich besten Progressive-Black Metal Alben aller Zeiten geboten. Hier stimmt alles. Vom ersten bis zum letzten Ton. Und..zum Schluss: Wer ehrlich ist der weiß das Metal nie etwas anderes war als in jeder Hinsicht extrem. Wer das mit gesundem Menschenverstand verinnerlicht hat und facettenreichen Black Metal mit Saitensprung mag, dem ist diese CD nur zu empfehlen.

Top!
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am 14. April 2014
Eine erneute Verklanglichung von Niklas Kvarforths Innenleben nimmt uns wieder mit auf die Reise quer durch seine Emotionen.

Die ruhigen Töne, die dabei angeschlagen werden, wirken im Gegensatz zu manchem Vorgänger sehr harmonisch, was auch am sehr gefühlvollem Klargesang in den jeweiligen Passagen liegt. Das macht sich meiner Meinung nach auch im Gesamteindruck des Albums bemerkbar, es präsentiert sich zwar abwechselnd aggressiv (Du, Mitt Konstverk) und harmonisch/düster (The Ghastly Silence) und wechselt auch in den folgenden Titeln zwischen diesen Emotionen und das durchwegs auf hohem, Shining-typischem Niveau, aber irgendwie fehlt das für Shining so typische Leid, das Erzeugen von Leere, Verlorenheit und Schmerz.
Das ist natürlich absolut subjetkiv, steht für mich aber im direkten Gegensatz zum Titel, denn "Redefining Darkness" ist trotz musikalischer Stärke das am wenigsten dunkel und düster klingende Album Shinings.

Unabhängig davon aber ein absoluter Kauftipp für Fans der Band oder von unkonventionellem Black Metal.
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am 11. November 2012
Eine wunderbare Errungenschaft! Habe mich ja schon mit anderen Alben angefreundet, aber dieses Stück geht durch Mark und Bein! Wunderbar!
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am 14. November 2012
Ich will es kurz und knapp halten, für mich ein sehr starkes Album!!!
Von mir gibt es eine absolute Kaufempfehlung!!!
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am 6. Dezember 2012
Also echt mal, das ist durchweg eine metallische Variante des soundtracks zu dem Film inception.... Ob Hans Zimmer das so gefällt? Ich finde die Produktion etc. hervorragend, doch sollte hier nicht stehen all music written and arranged by shining.... Als Mr. Bushido bei dimmu borgir geklaut hat, fands ja auch keiner okay.....
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