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TOP 1000 REZENSENTam 23. September 2012
Seit 2005 ist Brad Mehldau mit Larry Grenadier (Bass) und Jeff Ballard im Trio unterwegs, und mit "Ode" und "Where do you start" (beide Veröffentlichungen basieren auf Recording-Sessions zwischen den Jahren 2008 und 2011) legen sie eine ihrer bislang besten Produktionen vor. Während "Ode" ausschließlich Kompositionen enthält, die Brad Mehldau für dieses Trio schrieb, hört man auf "Where do you start" 10 Fremdkompositionen (darunter u. a. Jimi Hendrix' "Hey Joe") und ein Original. Gemeinsam ist beiden CDs, dass hier ein Power-Jazz-Trio auf der Höhe seiner Zeit musiziert, dessen hörbare Spielfreude erfreulich weit entfernt ist von den immergleichen, gerne in schönster Melancholie schwelgenden (dabei aber auch oftmals sanft entschlafenden) ecm-Produktionen á la dem gerade erschienenen Benedikt Jahnel-Trio etwa. Schon näher dran ist das Trio an dem von Keith Jarrett mit Gary Peacock und Jack DeJohnette, nur ohne den Pathos, mit dem dieses die Standards unbedingt zur Hochkultur hochjubeln will. Und vergleichen muss man auch diese beiden Trios nicht, denn Mehldau und seine Partner setzen längst ganz eigene Akzente, und WIE sie das machen, macht einfach Spaß beim Zuhören. Wobei ich persönlich die Eigenkompositionen von "Ode" noch einen Tick spannender finde - aber wie die drei Songs von anderen in ihre ureigenste Musik verwandeln, das ist schon auch sehr, sehr hörenswert. Und: Jazz pur!
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Was die drei Ausnahmemusiker Brad Mehldau piano, Larry Grenadier bass, Jeff Ballard hier wieder aus den Lautsprechern zaubern, ist schlichtweg artemberaubend, wieder einmal. Denn mittlerweile sind diese drei das Nonplusultra der Pianotrios in der gesamten Jazzszene. In jeder Sekunde hört und spürt man, wie sie aufeinander eingespielt sind, da stimmt die Bandchemie bis ins letzte Detail. Man hört Musik in seiner totalen Perfektion, aber in keinem Moment gefühllos. Die Darbietung der Stücke strotzt nur so vor Energie, Kraft und Spielfreude und was ganz wichtig ist, jede der Coverversionen bekommt eine völlig neue Identität übergestülpt, als wärs ein Stück von ihnen, hört nur mal "Hey Joe" von Jimi Hendrix! In Airegin z.B. explodieren alle drei regelrecht und es scheint sich ein Wettbewerb unter ihnen zu entfachen, wer denn nun der Beste ist, doch es keimt nicht einen Moment lang der Verdacht auf, wie in solchen Fällen oft genug der Fall, dass jeder nur sein technisches Können unter Beweis stellen will, sondern auch das baut eine Spannung auf, dass es einem fast die Schweissperlen auf die Stirn drückt und man vor Freude johlen möchte, überragend!
Und so geht es durch das ganze Album, von Stück zu Stück, jedes ein Highlight und Urquell größter Freude, welche sich vom ersten Takt an auf den Hörer überträgt und diesen voller Begeisterung zurück lässt. Gäbe es einen Oscar in der Musik, so wären diese drei Musiker allererste Wahl.
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am 7. Dezember 2012
Clifford Brown, Sonny Rollins, Elvis Costello .... Da nimmt sich das Trio guten Stoff vor ..... und zaubert daraus etwas ganz eigenes. Nie ist es mir so schwer gefallen, eine Rezension zu schreiben, denn es bleibt schwer, Worte zu finden für das hier. Mehldau stand und steht unter der Kritik, das eigentliche am Jazz, die Kommunikation, zu vernachlässigen. Nach vier vor dieser gehörten und zu meinem CD-Schatz gehörenden Einspielungen: "Where Do You Start?" ist Reifung über all das vorherige, wo werden diese drei noch landen wohl? Große Kunst und: Kommunikation irgendwie anders als im call- und response-Modus. Das Stück "Holland" perlt auf den ersten `Blick` leicht dahin, jedoch ist es hochkonzentriert und mit gebotener musikalischer Spannung eingespielt. Es endet im Nichts - im Alles, so als könne es ewig weitergehen, ohne je eintönig zu werden. "Brownie Speaks" - da spricht Brownie oder wer auch immer: Wirklich! In einem locker humorigen Unterton, die drei treffen sich immer wieder punktgenau. Kommunikation at its best. Ich muss zugeben: Hielt ich bislang Mehldau, Ballard und Grenadier (der mich vor allem live schon sehr überzeugte) einfach `nur` für hervorragende Musiker: Nun mag ich das Trio. Was kommt da noch? Fünf Sterne de luxe und volle Kaufempfehlung.
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Seit 2005 ist Brad Mehldau mit Larry Grenadier (Bass) und Jeff Ballard im Trio unterwegs, und mit "Ode" und "Where do you start" (beide Veröffentlichungen basieren auf Recording-Sessions zwischen den Jahren 2008 und 2011) legen sie eine ihrer bislang besten Produktionen vor. Während "Ode" ausschließlich Kompositionen enthält, die Brad Mehldau für dieses Trio schrieb, hört man auf "Where do you start" 10 Fremdkompositionen (darunter u. a. Jimi Hendrix' "Hey Joe") und ein Original. Gemeinsam ist beiden CDs, dass hier ein Power-Jazz-Trio auf der Höhe seiner Zeit musiziert. Drei Musiker also, die ganz eigene Akzente setzen, und WIE sie das machen, macht einfach Spaß beim Zuhören. Wobei ich persönlich die Eigenkompositionen von "Ode" noch einen Tick spannender finde - aber wie die drei Songs von anderen in ihre ureigenste Musik verwandeln, das ist schon auch sehr, sehr hörenswert. Und: Jazz pur!
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am 26. Oktober 2013
Diese Mehldau CD besteht fast ausschließlich aus Coverversionen, diese reichen von Jazzklassikern, über Rockbearbeitungen bis zu post-Bossa Nova und Standards.
Anspieltipps: "Got me wrong" - ein Grunge Hit von Alice in Chains, der Rockursprung ist (noch) spürbar, ideal als Einstieg in die CD
"Baby plays around" - introspekt und schön
"Airegin" - gute Bearbeitung des Rollins Klassikers
Das einzige Original "Jam" hält, was der Titel verspricht und groovt ordentlich.
Auch die übrigen Songs sind durchwegs gelungen - "Hey Joe", "Samba e amor".
Persönlich finde ich nur Clifford Browns "Brownie Speaks" ein wenig enttäuschend.
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am 17. Januar 2013
enjoyjazz in HD - eine Quelle von Inspiration und eine Gelegenheit,
gute alte Bekannte und Neue im Jazz zu treffen und zu hören...
Auch Brad Mehldau mit seiner angenehmen Bescheidenheit und
seinem ins Herz zielenden Piano - ein Highlight!
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am 8. Februar 2013
Die relativ neue Produktion setzt ganz auf das bewährte Rezept: Coverversionen bekannter Pop-Titel a la Mehldau. Hier kommt das Trio oft nach einem sehr introvertierten und sparsamen Start immer mehr in Fahrt, bis dann der fast ersehnte Moment kommt, in dem Mehldau fast ohne Begleitung, gewissermassen als Hochseilakt, die bekannte Harmonik verlässt und zu einer komplexen und mitreissenden ganz eigene Interpretation improvisierend kommt, in der die Melodielinien ganz die Bodenhaftung verlassen und einen einzigartigen Moment miterleben lassen- das gibt es nur bei Mehldau und dafür würde ich für jedes Livekonzert Hunderte von Kilometern zurücklegen. Da macht es auch nichts, wenn manche Tracks einfach so enden ( Samba E Amor). Und mehrere Titel sind halt gute alte Bekannte ( Time Has Told Me, He Joe). Manchen Tracks fehlt allerdings ein wenig der Zündfunken. Vielleicht bin ich zu verwöhnt von Mehldaus anderen Produktionen...
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