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am 30. August 2003
an und für sich ist das buch ganz gut geschrieben, wobei es z.t. ziemlich unrealistisch wirkt.
was am störendsten ist, ist dass in diesem buch ganz klar politische klischees genährt werden. totale übertreibungen. versucht mankell mit diesem buch eventuell propaganda zu verbreiten? ;) deutlich missglückt.
die anderen bände sind besser.
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am 4. August 2011
Nachdem ich in letzter Zeit eine Vielzahl schwedischer Autoren gelesen hatte, habe ich schließlich doch einmal zu einem Buch von Henning Mankell gegriffen, zumal seine Romane gleich palettenweise in den Buchhandlungen herumstehen und er seit Jahren mit seinen Veröfftentlichungen die Bestsellerlisten verstopft.

Die Wahl fiel auf 'Hunde von Riga', da es dieses Buch von Mankell ist, was in den 'Tusen svenska klassiker - Böcker filmer skivor tv-program från 1956 till i dag' auftaucht. Ich erwartete keine hohe Literatur, aber wenigstens doch solide Unterhaltung und ein Mindestmaß an handwerklichem Können. Doch welche herbe Enttäuschung!

An diesem Buch stimmt rein überhaupt nichts. Der realitätsferne Plot entbehrt jeder Logik, die Figuren bleiben schablonenhaft, die Erzählweise ist platt und lahm. Statt auf fundierter Hintergrund-Recherche aufzubauen, werden einfach nur plumpe Klichees aufgetischt. Das Buch ist in jeder Hinsicht schon so schlecht, dass es müßig wird hier auf Mängel noch weiter einzugehen. Und als Fazit lässt sich nur feststellen, dass selbst Freunde von Trash und Schlechtem Geschmack hier nur enttäuscht werden.

Aufgesetztes, plaktives Gutmenschentum verschafft Herrn Mankell das rechte Medieninteresse zur Selbstvermarktung, schafft aber halt noch lange keine gute Unterhaltungsliteratur. Dass zu diesem Buch tatsächlich positive Fachbesprechungen existieren sollten, zumindest wird hier in den Produktbeschreibungen mit der Referenz zur Besprechung in der Frankfurter Rundschau der Eindruck erweckt, lässt hingegen Zweifel an der Kompetenz oder Objektivität mancher Rezensenten aufkommen. Der Roman raunt unablässig von düsteren Verschwörungen, aber wahrscheinlich ist die wahre Verschwörung in diesem Falle im Marketing-Netzwerk der Bestseller-Verlage zu suchen.

Naja, man sollte halt einfach nur die feine Ironie von Perlentaucher.de richtig lesen, mit der reichlich süffisant aus der FR-Besprechung zitiert wird: Es ist wirklich nur ein Buch für unverbesserliche Hard-Core-Fans, die in der Lage sind, mitzufühlen, wenn ihr Lieblingskommisar gerade mal wieder "puren Horror" erlebt. Dem normalen Leser kann man dagegen nur den Rat geben, lieber einen anderen Autor zu wählen. Es herrscht an fähigen schwedischen Krimi-Autoren bei weitem kein Mangel.
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am 10. November 2004
Einfach und fluessig zu lesen, so praesentiert sich Mankell in diesem Buch. Die Handlung verschlaegt den Kommissar nach Riga und wird dort in die politische Situation des Landes verwickelt.
Ein spannendes Buch, mit leider teilweise langatmigen Szenen, die man aber getrost schnell ueberfliegt. Deswegen nur 4 Sterne!
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am 4. März 2002
Ich bin ein riesiger Wallander-Fan. Eigentlich lese ich keine Romane, aber auch nur eigentlich. Denn Wallander fesselt und begeistert mich immer wieder. Bis auf diesen Fall.
Die "Hunde von Riga" ist für mich zu abgehoben und wenig gelungen. Wer Mankell liest und andere Bände von Wallander kennt, wird sicherlich ein wenig enttäuscht sein.
Schade, aber zum Glück gibt es ja noch andere (und viel bessere) Wallander-Fälle zum Mitfiebern und Mitermitteln.
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am 1. Juli 2003
wie immer wenn Henning Mankell einen Krimi schreibt. Spannend bis zu letzten Sekunde. 4 Sterne gebe ich diesem ersten Roman nur, weil ich eine andere Schreibweise von Henning Mankell gewohnt bin. Im Gegensatz zu seinen anderen Krimis, geht es In Hunde von Riga mehr um die politische Situtation im Riga.
Aber auch trozt 4 Sterne ein absolutes muss für jeden Mankell Fan.
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am 7. April 2008
ich kann dieses buch nur empfehlen! es macht lust auf die stadt riga um die punkte der reise wallanders mit eigenen augen zu sehen. und gerade die verknüpfung mit der vergangenheit ist interessant!
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am 3. August 2013
Die hülle ist im Prinzip völlig im eimer....
Die cds haben Kratzer und springen
Und als Zusatz habe ich noch eine cd von einem anderen Hörspiel in
Da zu bekommen? ????????
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am 1. Mai 2003
Den ersten Wallander-Roman hatte ich gelesen und fand ihn ziemlich ärgerlich. Ich wollte keinen weiteren der Reihe lesen und bekam den zweiten Band geschenkt. Na gut. Dieser setzt noch einen auf die Zwei-Sterne-Bewertung des ersten drauf: Er ist einfach grottenschlecht. Das wehleidige Getue des Herrn Wallander kann ich nicht mit Persönlichkeit verwechseln, die sinn- und ziellose Fahrt durch Riga erzeugt nur Gähnen und die Tatsache, dass Wallanders erste Regung nach dem Ende eines Massakers Durst ist, macht die Geschichte nicht glaubhafter. Es ist ja schön, dass sich der Herr Kommissar verliebt. Weniger schön ist, dass der Autor nicht imstande ist, seine Verliebtheit zu erklären. Man fühlt nicht mit ihm. Die Polizeiarbeit ist unstrukturiert und unglaubhaft, es wird nicht "aufgeklärt", sondern es finden zu viele Zufälle statt. Die Geschichte ist konstruiert, hat unglaubliche Längen und keine Tiefen. Danke, aber nein danke.
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NR. 1 HALL OF FAMEam 13. Mai 2001
Jede Seite umblättern ist schwerer als ein Stein. Langweilig, langatmig, stilistisch auf unterstem Niveau und die Charakter wandeln wie lebende Leichen durch den Roman. Nur zwischen Seite 270 und 320 herrscht soetwas wie Spannung, aber das wars dann! Warum Henning Mankell gerade in Deutschland diesen Erfolg hat liegt wohl daran, das er ein Skandinavia ist; die Deutschen lieben die literarisch ja, siehe die genauso schlecht schriebende Liza Marklund. In Amerika nimmt die Wallander-Romane keiner in die Hand, da dort wahre Schnelligeit zählt, und wie bei z.B. "Hund von Riga" in Zeitlupe erzählt wird. Diesen Roman - meiden!
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am 4. August 2003
dieses buch mit kommissar wallander ist einfach unglaubwürdig. er ringt verzweifelt um die einfachsten englischen vokabeln und ist dann trotzdem in der lage, seitenweise tiefgehende schwierige und zum teil sogar philosophische unterhaltungen in dieser im doch recht unbekannten und ungeübten sprache zu führen. ich kam mir etwas arg auf den arm genommen vor.
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