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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
23
4,4 von 5 Sternen
Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:0,99 €


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am 11. April 2014
super spannendes Buch, das man sogar zwei mal lesen kann, habe das Buch schon mehrmals ausgeliehen, alle waren begeistert, supiiiiiiiiiiiii
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am 19. Oktober 2013
Da das Buch (fast) nur 5-Sterne-Bewertungen hatte, dachte ich mir, das muss ja ein Reißer sein. Nach etwa der Hälfte fragte ich mich aber, ob ich vielleicht ein anderes Buch lese als alle anderen Rezensenten?!

Es ist total langweilig, es passiert kaum was Spannendes und der Autor ergeht sich so sehr in Details, dass einem die Augen zufallen! Da wird z.B. über mehrere Absätze beschrieben, wie Blake seine Einmal-Handschuhe aus dem Auto holt oder wie Lück die Polizeidatenbank nach Übereinstimmungen abfragt und sich dabei langweilt. Ein ganzes Kapitel beschäftigt sich damit, wie sich Janina ein Auto besorgt! Und so geht es immer weiter, ein unwichtiges Detail jagt das nächste.

Auch sprachlich konnte mich das Buch nicht überzeugen. Teilweise wurden Wörter falsch benutzt oder grammatikalisch nicht richtig verwendet. Es wurden sogar Warne und Blake vertauscht!

Der Autor schafft es überhaupt nicht, Spannung zu erzeugen. Zwar lässt er manche Kapitel an vermeintlich spannenden Stellen enden, jedoch wirkt das künstlich und nervt mehr als dass es zum Weiterlesen anregt.

SPOILER:
++++
Inhaltlich kann ich das Verhalten der einzelnen Personen gar nicht nachvollziehen. Das fängt schon beim überstürzten Aufbruch Blakes nach München an, geht weiter mit Lücks Verhalten, nachdem er Bleiers Identität rausfand und gipfelt bei Warne selbst: Hat ein gesuchter Mörder und Ex-FBI-Agent nichts Besseres zu tun, als einen entlaufenen Insassen einer Irrenanstalt zu suchen? Und das ohne ersichtlichen Grund, nur weil „jeder Mensch es verdient hat, dass man sich für sein Schicksal interessierte“.

Der Grund für Warnes Mord am Senator und das tatsächliche Leben von Peters sind dann nur noch das i-Tüpfelchen einer an den Haaren herbeigezogenen Story.
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am 10. März 2014
„Spiritus Sanctus“ (lat.) bedeutet „Heiliger Geist“. „SPIRITUS SANO“, der Name der Privatklinik des Dr. Peters im Buch, bedeutet hingegen „Gesunder Geist“. Ab dem Augenblick, in dem die Autoren im Buch den Namen der Irrenanstalt mit „Heiliger Geist“ erklären und diesen unablässig erwähnen, ging mir dieser enorme Fehler nicht mehr aus dem Kopf. Es hätte den beiden Herren gereicht, an die lateinische Redewendung „Mens sana in corpore sano“ zu denken, um diesen Fauxpas zu vermeiden.

Ich habe dieses Buch gekauft, nachdem ich die überwiegend mit 5 Sternen bewerteten Rezensionen überflogen hatte. Jetzt, nachdem ich es gelesen habe, verstehe und teile ich die Bewertungen von „TaBi“ und „the lonesome rider HR“, die 2 Sterne vergaben.

Die Story basiert auf einer guten Idee, wird jedoch langatmig und schleppend erzählt, ohne das Potenzial zu nützen (Nazizeit, Rassenhass, Brasilien usw.).
Die Verbindung von BKA und FBI und einem wegen Mordes gesuchten Ex-Agenten, der auf Gut Glück in Deutschland (!) einen verschwundenen Patienten sucht, sind an den Haaren herbeigezogen.
Unglaubwürdig ist das Verhalten des Polizeibeamten Lück, der, trotz seines Alters, keine Ahnung von seiner Arbeit hat.
Blake fährt einige Zeit an Villen vorbei, um von der Klinik zum Haus des Dr. Peters zu gelangen. In den Schlussszenen des Buches sind die beiden Gebäude plötzlich miteinander verbunden.
Gegen Ende des Buches wird die Erzählung zwar rascher, aber noch unglaubwürdiger. Der fantastische, einzigartige Warne kann sich plötzlich fast nicht gegen den Arzt wehren. Weshalb?

Kaufempfehlung: NEIN
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am 10. Juli 2013
Hier wieder ein wirklich positives Beispiel für einen guten Thriller im preisgünstigen Segment. Die Story ist spannend und gut verständlich. Der Schreibstil ist solide ohne viele Schnörkel. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und dargestellt. Ich hatte echt viel Spaß beim Lesen. Für mich war der Thriller ein Pageturner. Vielen Dank an die Autoren!
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am 8. August 2013
Die Geschichte liest sich flüssig, nimmt Tempo auf, gönnt dem Leser eine kurze Phase der Entspannung - um dann mit einem weiteren Paukenschlag zu trumpfen.

Zunächst klingt es merkwürdig, das FBI auf Mödersuche in Deutschland. Aber der Autor versteht es, einen Thriller zu schreiben, der sich keinesfalls verstecken muss. Im Gegenteil. Die Hintergrundstory, die Geschichte rund um die Anstalt, das alles ist stimmig und beklemmend.

Eigentlich aber einen halben Stern Abzug, denn mir entschließt sich leider nicht der Grund, weshalb ein verschwundener Mann die Aufmerksamkeit eines gejagten Ex-FBI Agenten erregt so dass er sich aus seinem Versteckt wagt und Kontakt zu seinem Ex Partner aufnimmt um ihn auf die Fährte des Mörders zu locken.
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am 3. Oktober 2013
Sehr spannende Geschichte am Anfang etwas zäh aber wenn man die zusammenhänge alle versteht ist es ein super spannendes Buch ich würde es jeder Zeit wieder kaufen also von mir eine klare kaufempfehlung
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am 19. September 2013
Für den Preis gebe ich diesem packenden Thriller 5 Sterne. Er vermag eine spannende, beklemmende Atmosphäre aufzubauen, so dass man ihn kaum mehr aus der Hand legen will. Wäre der Preis allerdings höher, müsste ich einen Stern abziehen für einige Schreibfehler, die den Lesefluss zwar nicht merklich stören, aber doch unnötig sind. In Kapitel 9 wird der Name "Blake" einmal mit "Warne" vertauscht (nachdem Blake die Namensschilder beim Haus betrachtet hat). Am Ende von Kapitel 7 legen die beiden Ermittler nach eigenen Aussagen ihre "Förmlichkeiten" ab - trotzdem siezen sie sich nachher immer noch. Aber das sind Kleinigkeiten. Das Werk ist gut gelungen.
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am 16. Oktober 2013
Nachdem ich diesen Krimi komplett gelesen habe, bin ich doch ein wenig überrascht, dass er fast ausschließlich hervorragende Bewertungen erhalten hat. Sicher, die Autoren versuchen, einen Spannungsbogen aufzubauen. Dabei bedienen sie sich aber gängiger Klischees, die mich nicht wirklich überzeugt haben. Zudem wirkt vieles arg konstruiert.

ACHTUNG SPOILER: Dass ein FBI-Agent namens Augustus Templeton Warne, der aus anfangs unerklärlichen Gründen einen US-Senator erschossen hat, gerade in München untertaucht, mag akzeptabel sein - immerhin sind Romane ja fiktionale Literatur. Dieser Ex-Agent, der eine Mischung aus Nahkampfexperte, Computerhacker und natürlich Sprachtalent ist, entdeckt in einer deutschen Zeitung den gänzlich unspannenden Hinweis, dass aus einer Nervenklinik im Schwarzwald ein Patient verschwunden ist. Nun werden in Deutschland jährlich etwa 100.000 Menschen als vermisst gemeldet. Dass überhaupt eine in München ansässige Zeitung über einen Vermissten im Schwarzwald berichtet, ist somit mehr als unwahrscheinlich - immerhin handelt es sich ja nicht um einen entflohenen Straftäter aus einer forensischen Psychiatrie, also einer Verwahranstalt für psychisch gestörte Kriminelle. Warne folgt nun aber seinem Bauchgefühl, das ihm sagt, in dieser "Anstalt" müsse einiges im Argen liegen. Er will die Einrichtung überprüfen. Über seine Absicht informiert er seinen Ex-Partner Jefferson Blake, der immer noch als FBI-Agent in Boston aktiv ist, in Form verschlüsselter Hinweise. Blake bricht umgehend nach Deutschland auf, um seinen ehemaligen Partner, der ja als Senatorenmörder gesucht wird, zu stellen.

Tja, und an dieser Stelle komme ich als Leser ins Grübeln. Wie bitte? Um einen der unzähligen Vermissten, die es jährlich in Deutschland gibt, zu suchen, gebe ich meine Deckung auf und informiere das FBI über mein Versteck?? Es kommt noch besser. Die Nervenheilanstalt im Schwarzwald, in der Nähe des idyllischen Ortes Eching, ist natürlich ein abgelegenes Gebäude, an dem Wasserspeier und Türmchen nicht fehlen dürfen. Der Leiter kleidet sich wie eine Mischung aus Sherlock Holmes und viktorianischer Gentleman. Pfleger Boris Kowalski ist der grobschlächtige Typ, der es liebt, die Insassen zu schikanieren. Der örtliche Polizeiinspektor, der nichts so sehr schätzt wie seine ereignislose Routine, meidet die Nervenklinik (Polizeiinspektor? Gibt es spätestens seit Derrick nicht mehr). Während sich Warne als Patient in die Anstalt einweisen lässt, ist ihm unterdessen Blake mit der feschen BKA-Agentin Janina Hofer auf der Spur. Beide finden heraus - auch dank der Hilfe von Warne -, dass mehrere Personen, die die Nervenheilanstalt als geheilt verlassen haben, unauffindbar sind ... So, ich komme jetzt zum krönenden Schluss. In den unterirdischen Gewölben der Nervenklinik entdecken Warne, Blake und Janina Hofer, dass der Leiter der Nervenklinik nicht der ist, wofür er sich ausgibt. Im Gegenteil. Als Sohn eines nach Südamerika geflohenen Altnazis führt er in der alten Heimat die Experimente seines Vaters fort und will aus minderwertigem Leben - also den Anstaltsinsassen - eine willenlose Sklavenrasse erschaffen, um Deutschland und die arische Rasse zu neuer Größe zu führen ... Ach ja, bevor ich es vergesse: Warne hat den Senator nur erschossen, weil dieser als Kinderschänder sein Unwesen trieb und drohte, sich an der Tochter von Jefferson Blake zu vergehen. Daraufhin sind Blake und Warne wieder ziemlich beste Freunde.

FAZIT: Wer meine Zusammenfassung gelesen hat, wird vielleicht verstehen, weshalb ich diesen Krimi als arg konstruiert bezeichne. Gute Kriminalliteratur zeichnet sich dadurch aus, dass sie in sich stimmig wirkt, die Charaktere Tiefe besitzen und die Handlungsstränge, die Spannungsbögen, quasi organisch wachsen. In diesem Krimi hingegen wirkt vieles bestenfalls bemüht, einzelne Charaktere wie beispielsweise der Anstaltsleiter sind wie Karikaturen wiedergegeben. Man gewinnt den Eindruck, als hätte das Autorenteam bekannte Versatzstücke aus der Kriminalliteratur aneinandergereiht in der Hoffnung, dass unterm Strich ein gelungener Krimi herauskommen wird. Auch die erzählerische Sprache ist an etlichen Stellen "verschwurbelt" (im Sinne von umständlich). Deshalb nur zwei Punkte.
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am 29. Mai 2015
FBI-Agent Jefferson Blake verfolgt die Spur eines Mörders bis nach Deutschland,
aber verfolgt er einen Mörder oder steckt anderes dahinter ,war der gesuchte doch
eigentlich in Sicherheit. Und was hat eine Nervenheilanstalt und deren Leiter damit zu tun.

Bei diesem Buch gibt es Fragen über Fragen und die Antworten lassen auf sich warten.
Für mich ist es ein gutes Buch für mal eben zu lesen, Spaß zu haben und sich zu Entspannen.
Etwas mehr Tiefgang könnte sein aber so hat es eine gewisse Leichtigkeit die bei lesen Spaß macht.
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am 15. Oktober 2013
Für den Preis, um Längen besser als andere!
Spannende Geschichte, gute Wortwahl und ein happy end, was will man mehr:)
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