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Kundenrezensionen

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am 19. Mai 2013
Zum Auspacken:
Sehr schöne Verpackung, die SSD hat ein schickes Design und ist hochwertig verarbeitet. Tunderbolt- und USB 3,0 Kabel sind im Lieferumfang.

Zur Verwendung:
Ich habe die SSD über Thunderbolt an meinem iMac 27 (Mid 2011, 12 GB RAM, 1 TB HDD) angeschlossen und ein Fusion Drive (FD) eingerichtet. Da ich meinen iMac nicht öffnen und zerlegen wollte, kam für mich nur eine externe Lösung in Frage. Voraussetzung für ein FD ist min. OSX 10.8.2 Mountain Lion.

Zur Erklärung:
Fusion Drive nennt Apple eine Technologie, bei der eine SSD und eine mechanische Festplatte transparent zu einem logischen Laufwerk verbunden werden. Der Benutzer sieht die Kombination als ein einziges Laufwerk.[2]. Mit Fusion Drive soll auch bei großem Speichervolumen zu einem moderaten Preis von der Geschwindigkeit der SSD profitiert werden können.
Fusion Drive verbindet nicht nur zwei physikalische Laufwerke zu einem logischen, sondern wendet darüber hinaus noch eine Technik an, die Tiering genannt wird. Beim Tiering, auf Deutsch etwa "Staffelung", werden Daten, auf die häufig zugegriffen wird, auf das schnellste Laufwerk (hier die SSD) gespeichert, die übrigen auf das langsamere, hier auf die mechanische Platte. Welche Daten wo gespeichert werden, entscheidet das Betriebssystem aufgrund einer ständigen Analyse des Datenzugriffs selbst und kann vom Benutzer nicht beeinflusst werden. Gegebenenfalls schichtet das Betriebssystem auch im Hintergrund Daten um. Das Betriebssystem selbst liegt immer auf der SSD. (Quelle: Wikipedia)

Zur Einrichtung:
Zunächst eine Datensicherung über Time Machine. Das ist wichtig, da beim Einrichten des FD alle Daten auf der HDD verloren gehen.
Time Machine befindet sich bei mir auf einer externen HDD, über USB angeschlossen.
iMac über die externe HDD (Time Machine) gebootet und das Terminal gestartet.
Hier muss man einige Befehle eingeben. Dauert ca. 2 Minuten. Genaue Anleitungen dafür gibt es im Netz; z.B. auch bei c't.
Nach Einrichten des FD das Backup über Time Machine zurück gespielt und fertig.

Fazit:
Der Festplattenverbund (Fusion Drive) aus der HDD (1 TB) und der SSD (128 GB) erreicht jetzt beim Schreiben 190 MB/s und beim Lesen 390 MB/s (gemessen mit Blackmagic Disk Speed Test).

Der Bootvorgang dauert jetzt knapp 9 Sekunden. Word (MS Office für Mac 2011) z.B. startet jetzt in knapp 1 Sekunde; Aperture braucht gerade mal 4 Sekunden.
Insgesamt habe ich praktisch einen neuen iMac. Zumindest gefühlsmäßig. Der Geschwindigkeitszuwachs ist enorm.

Die MiniStation eignet sich durch ihren Thunderbolt-Anschluss hervorragend für solche Zwecke. Insbesondere für Leute, die gerne ein Fusion Drive möchten, sich aber scheuen den iMac zu öffnen. Die externe Lösung stört mich nicht, da mein iMac einen festen Standplatz hat und nicht auf Reisen geht.

Übrigens, genau so schnell, wie ein FD eingerichtet ist, kann man es auch wieder entfernen.
99 Kommentare| 60 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Mai 2014
In Ermangelung von vernünftigen Thunderbolt-Leergehäusen also in den bitteren Apfel mit der sauren Pille gebissen und die konzeptionell vollkommen dämliche Kombination zwischen Thunderbolt und 5400rpm Steampunk-Platte gekauft. Dieses Zeug mit Magneten und Scheiben und so Armen…

Das Gehäuse ist allerdings erstklassig verarbeitet. Sowohl die Materialien selbst (silbernes ist wirklich Alu und weißes ist scheinbar geschmolzenes Einhornhaar), als auch deren Konstruktion.

Es findet sich auf einem bekannten Videoportal (Nicht Dailymotion, Vimeo oder MyVideo) ein sehr ausführliches Tutorial, wie man das Gehäuse mit einem Fön öffnet (es ist geklebt), den Speicher austauscht - mit zB. einer SSD so wie es Gott gewollt hat - und es schadfrei wieder zusammenbringt.
Sagen wir beinahe schadfrei, denn ein Fön-erhitztes Alubauteil, welches man dann irgendwie vom Kunststoffteil abziehen muss ist völlig überraschend heiß genug für Brandblasen.

…aber dann rast das Teil.
Über die original verbaute Festplatte kann ich nichts sagen, außer, dass sie gut auszubauen war.
33 Kommentare| 42 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. April 2013
Ich habe lange nach einer Möglichkeit gesucht meinen iMAC mit einer SSD auszustatten ohne das komplette Gerät auseinanderschrauben zu müssen. USB2 ist zu langsam und bringt es gerade mal auf 30 MB/s im Schnitt. Für Firewire habe ich keine Hardware gefunden zu einem anständigen Preis. Diese SSD mit Thunderbold Interface ist für mich die perfekte Lösung auch wenn der Preis (noch) ziemlich hoch ist.

Mit dem Speedtest Blackmagic messe ich ca 190 MB/s schreiben und 390 MB/s lesen (die intern verbaute 1TB Platte schaff es auf 90 MB/s lesen und schreiben). Verbaut ist laut Apples Systeminfo eine "Micron C400 SSD 128 GB" die laut Spezifikation auch etwa diese Leistung bringen soll. Kein Brüller aber ganz OK.

Die Festplatte kommt in einem schicken Karton. USB3- und Thunderbold- Kabel liegen bei. Das Design passt sich gut an den iMAC an. Das Gehäuse wirkt wertig. Wie gesagt die perfekte Lösung als externe Systemplatte. Trotzdem ziehe ich einen Stern wegen des meiner Meinung nach etwas zu hohen Preis ab.

Anzurechnen ist das beiliegende Thunderbold Kabel welches bei anderen Herstellern zusätzlich gekauft werden muss.
Lieferung mit Amazon Prime innerhalb von 6 Stunden (10:52 bestellt - 17:05 geliefert). Das war echt flott ;-)

Negativ: Mir stellt sich die Frage, warum macht eigentlich jeder Hersteller auf der Gehäuseseite andere USB3 Stecker. Ich habe 3 USB3 Festplatten und alle haben andere Stecker.
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am 16. Juni 2014
Super Design, fügt sich perfekt in die Apple Umgebung ein. Funktioniert sowohl mit USB 3 Kabel als auch mit Thunderbolt Kabel. Bei Thunderbolt Betrieb wird auch keine separate Stromversorgung per USB benötigt! Das war mir wichtig, denn beim ersten TB-Gehäuse das ich ausprobiert habe (Delock) musste ein separates Netzteil mit angeschlossen werden weil die Festplatte sonst nicht gestartet ist.
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am 28. Februar 2013
Die externe 2.5" 1TB Thunderbolt/USB3 HDD von Buffalo ist mit einem soliden, schicken Gehäuse ausgestattet und macht einen ordentlichen Eindruck.
Ein schickes Design paart sich mit guter Ausstattung, USB 3 und Thunderbolt Kabel liegen dabei. Hier gibt es nichts auszusetzen - ganz im Gegenteil: die Ausstattung ist toll! Die Platte benötigt keinen separaten Stromanschluss. Seinen Strom bezieht es über den jeweiligen Anschluss, d.h. entweder über das USB oder das Thunderbolt Kabel. Gerade für die mobile Nutzung ist es toll, ohne weitere Kabel unterwegs müssen zu sein.

Die Verpackung und Produktbeschreibung ist verwirrend und entspricht nicht den unter realen Umständen erreichbaren Tatsachen. Es wird mit offensichtlich 5GB/s Schnittstellengeschwindigkeit bei USB3 und 10GB/s in 2 Richtungen Schnittstellengeschwindigkeit bei Thunderbolt geworben. Das ist schön und gut - doch die wichtigste Information, die Information, die in der Praxis relevant ist: kurz und bündig: das Einzigste, was wirklich wichtig ist, wird nicht offenbart: Das man diese Werte bei weitem mit diesem Produkt nie erreichen wird. Das wird zwar im Kleingedruckten weit unten angerissen - darauf achtet aber niemand, der sich die oben stehende Grafik mit den achsotollen USB & Thunderbolt Geschwindigkeiten ansieht.

Beim 1TB Model ist eine herkömmliche Festplatte verbaut. Egal welche Geschwindigkeiten im Maximum mit den Schnittstellen USB3 und Thunderbolt je erreicht werden könnten: Die Platte ist der Flaschenhals. Und so sind real Werte von 80-105 MB pro Sekunde im Lesen und Schreiben an USB3 und Thunderboltverbindungen - getestet an einem iMac 2012 und an einem Macbook 2011 möglich. Das entspricht üblichen Festplattenwerten und liegt viel geringer, als es die Schnittstellen von USB3 bzw. Thunderbolt zulassen.

Die Werte an sich sind ordentlich und für viele Anwender, die von USB2 (meist 20-30 reale MB/s, je nach Gerät) bzw. Firewire 800 (50-70 reale MB/sek) wechseln, wirkt die Platte zufriedenstellend oder gar überraschend schnell. Sie sind aber weit von den Werten, die mit den Schnittstellen erreichbar sind (theoretisch: 640 MB / Sekunde bei USB3 bzw. 1.280 MB/ Sekunde mit Thunderbolt) entfernt. Verbindet man zum Beispiel zwei mit interner SSD ausgerüstete Macs miteinander, sind per Thunderbolt Kabel schon über 200MB/s im Lesen und Schreiben möglich: diese Buffalo 1TB Platte schafft maximal 105 MB/s. Alle Werte werden mit der OS X Aktivitätsanzeige ausgelesen.

Wegen der enormen Diskrepanz der real zu erreichenden Werte zu den maximalen Schnittstellenstellengeschwindigkeit und aufgrund der übertriebenen Werbung auf der Produktverpackung mit den Schnittstellengeschwindigkeiten, ohne die real erreichbaren Werte wirklich zu nennen, bekommt diese Platte von mir 4 von 5 Sterne.
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am 24. Januar 2013
Die Platte hat ein sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis! Ich betreibe es an einem MacBook Air und da ist eine so große Platte natürlich perfekt.
Der einzige Wermutstropfen: Die Thunderbolt Performance könnte deutlich besser sein!

Aber es ist immer noch schneller als alle USB Platten die ich vorher probiert habe. Mein MacBook Air hat, nur, USB2 Anschlüsse! Also ist diese Platte ein echter Performance Schub ;-) Und das auch noch tragbar!
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am 29. März 2013
Ausgangssituation: MacBook Pro 2011, externe Festlatte via Firewire

Ziel: größere Festplatte und schnellere Übertragungsraten

Da USB 3.0 nicht zur Auswahl stand (wird erst von den 2012er MacBooks unterstützt), blieb nur die Thunderbolt Schnittstelle übrig. Hier grenzt sich die Auswahl von externen 2,5“ Festplatten mit dieser Schnittstelle auf die o.g. Buffalo Mini Station, eine LaCie Festplatte und die Freecom Thunderbolt Mobile Drive ein. LaCie schied auf Grund des Design aus. Freecom hatte das schönere Design, war aber teurer und das Thunderbolt Kabel muss separat erworben werden, was ca. 30€ kostet. Die Buffalo hatte m.E. das beste Preis- / Leistungsverhältnis, das Design ist auch ok, deswegen habe ich mich für diese entschieden.

Die Geschwindigkeit von Thunderbolt (10 Gbit/s) wird natürlich durch die verbaute HDD nicht annähernd ausgenutzt. Selbst aktuelle SSDs kommen nur in einem RAID-0-Verbdung auf die volle Geschwindigkeit. Gegenüber meiner bisherigen externen Festplatte gehen die Kopiervorgänge aber fast doppelt so schnell, bin also zufrieden damit. Mehr geht mit herkömmlichen HDDs nicht. Produkt habe ich seit ein paar Monaten im Einsatz und es läuft absolut zuverlässig und stabil.
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am 11. März 2014
alte Festplatte raus SSD von OCZ mit 256GB rein
Leider ist kaum ein Unterschied mit Black Magic Programm am Mac zu messen

Die Abweichung von USB3 und Thunderbolt liegen im Bereich von ~20MB/sec

gemessen wurden im Schnitt read/write jeweils um die 350MB/sec

Der Aufpreis zu Thunderbolt hat sich also nicht wirklich gelohnt zur reinen USB3 Lösung
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am 7. November 2013
Ich hab mir diese externe Festplatte als Erweiterung für mein MacBook Air gekauft. Die Platte ist ausserordentlich schnell und zuverlässig. Kleinere Videos konvertiere ich sogar darauf und konnte kaum eine Verlangsamung im vergleich zur eingebauten SSD des MacBook feststellen.
Das Thunderbold Kabel hat so seine Probleme mit Wackeln oder wenn es leicht heraus rutscht aber dafür kann der Hersteller dieser Festplatte nichts. Die langsamere USB3 Verbindung habe ich nicht getestet.
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am 17. April 2014
Also ich starte nun meine OS 10.9 extern von der SSD, somit dauert das komplette starten des Mac ca. 22 sec, das macht richtige spass, das runterfahren geht in ca. 3 sec. Also ich habe jetzt neuen Turbo Mac ohne diesen intern zu verändern.
Klar der spass kostet sein Geld und die installation ist auch einwenig aufwand aber es lohnt sich, würde ich sofort wieder kaufen.

Habe die Platte mit 2 Kabelbinder jetzt hinten am IMac ständer befestigt.

+ super schnell
+ leise
+ extern
+ kabel wird mitgeliefert (TB)

- Preis
- keine transfer Software
- kaum Anleitung
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