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Kundenrezensionen

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am 23. Oktober 2012
Da die Jungs bereits live hin und wieder mal einen Akustik-Block eingebaut haben, war die Zeit eigentlich längst reif für dieses Album.
Die DoD-Klassiker unplugged sind einfach super umgesetzt und instrumentiert worden, auch die Gesangsharmonien wurden verändert und hier und da kommts dann doch auch mal ganz schön wuchtig, z.B. im Giftraum.
Und der Evergreen schlechthin, Traumtänzer, bekommt statt der Synthie-Sequenz ganz ruhige Piano-Klänge.
Man kennt die Songs, dennoch wirken sie hier völlig anders und sicherlich auch manchmal überraschend. Schlicht und einfach meisterliche Arbeit!
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am 3. Mai 2013
Ich hab in den letzten Jahren zusehends über die immer weiter in den Pop driftende Ausrichtung des Traumtagebuchs gemotzt. Das einstige Dark Wave Projekt spielte zwischen Synth Rock, Synthie- und Future Pop ohne besonders Ideenreiche Ereignisse. Im Gegenteil mit Freak Perfume begann Hates seine Vision von DoD neu als Popprojekt zu definieren. Freak Perfume war da noch ein echtes Higlight, da es mit der popigen Neuausrichtung eine große Veränderung markierte, danach versackte das Traumtagebuch in Selbstrezitation und zwar gut gemachten aber langfristig austauschbar belanglosen Tanzflächenstampfern für die schwarze Szene.
The Anatomy of Silence macht da nun die Rolle Rückwärts, die Songs der Band werden reduziert und neu arrangiert. Vornehmlich mit Klavier, Akustikgitarre, Cello und Gesang vertont erstrahlen die Stücke der letzten Jahre in neuem Glanz. Tiefschwarz, ja geradezu depressiv klingt Hates 'Butterfly:Dance', 'AmOK' oder das noch auf Ego X verkitscht wirkende 'Immerdar'.
Im Gesamtklang erinnert DoD derart reduziert wieder an ihr Frühwerk und die große Scheibe des persönlichen Abgrundes End of Flowers. Fans der aktuellen stromlinienförmigen Veröffentlichungen der Band ist derart tiefverstimmte Musik sicherlich ein Gräul. Mir dagegen liegt es. Immerhin erinnert das Material an große Dark Wave/Neoklassik Projekte wieThis Mortal Coil oder Dead Can Dance. Anatomy of Silence ist Hates großer Befreiungsschlag in Richtung Dark Wave und das monströs gut umgesetzte 'Immerdar' ist eines der Highlights dieser Befreiung von der eigenen kitschig popigen Idee.
So ist auf Anatomy of Silence selbst das für mich langweilig popige Material der Band reduziert, spährisch, atmosphärisch, romantisch und tiefschwarz Arrangiert. Ein Gewinn.
Jetzt noch ein Album mit neuem Material in diesem Stil und ich beginne wieder richtig an die Band zu Glauben.
So oder so: Anatomy of Silence ist ein Genuss und die interessanteste Veröffentlichung von Diary of Dreams seit mindestens 10 Jahren.
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am 12. Juni 2015
Es sind die leisen Töne, die am lautesten widerhallen; die zarten, die den Herzschlag aussetzen lassen. Diary Of Dreams haben ihr Album “The Anatomy Of Silence” den sanften Klängen gewidmet. Das geht aber nicht auf die sanfte Tour, das ist ein Knochenjob.
Die Band hat zehn Songs auf ihren Kern reduziert und sie komplett akustisch mit Schlagzeug, Klavier, Akustikgitarre, Akustikbass, Cello, Kontrabass und Gesang aufgenommen. Das getragene “Amok” – ein Duett mit Torben Wendt – ist gleich am Anfang dabei, gefolgt von “Brother Sleep” und “Butterfly: Dance!”. Und gerade, wenn man meint, man hätte das Konzept des Albums durchschaut, wird man mit “Giftraum” eines Besseren belehrt. Der Song ist in der Akustikversion fast nicht wieder zu erkennen, denn wie bei manchen anderen Liedern des Albums können Ablauf und Tempo im Vergleich zu den elektronischen Versionen variieren. Dabei kommen völlig neue Lieder heraus, die eine sehr ehrfürchtige und fast schon zerbrechliche Stimmung schaffen. Adrian Hates’ samtige Stimme klingt sehr weich und warm, und im nächsten Augenblick so verletzlich, dass man ihn ein Taschentuch reichen möchte.
Allen Liedern gemein ist eine große Reife. “The Anatomy Of Silence” ist ein erwachsenes Album, das Diary Of Dreams auf dem bisherigen Gipfel ihres künstlerischen Schaffens porträtiert. Zum Schluss darf natürlich “Traumtänzer” nicht fehlen. Der Song wurde mehr oder minder akustisch bereits Tausende Mal rund um den Globus bei den Zugaben erprobt. Und auch auf dem Album verfehlt er seine Wirkung nicht. Ganz von alleine bewegt man die Lippen und singt mit, sich im Geiste voller Demut und Dankbarkeit bei der Band für dieses emotionale Album verneigend.
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Wow, was ein wunderschönes Hörerlebnis. Diary Of Dreams haben sich zehn Titel vorgenommen und diese fernab von elektronischen Einflüssen komplett neu akustisch arrangiert. Einfühlsam und punktgenau kommen die ansonsten im Original mit Wucht und einem atmosphärischen Schwall von Dark Wave Elementen versehen Songs nun auf gewisse Art und Weise nackt auf den Hörer zu und hüllen ihn mit einem neuen und bislang ungekannten Korsett voller Faszination und Schönheit ein.
Die Titel wurden mit Schlagzeug, Klavier, Akustikgitarre, Cello, Kontra- und Akustikbass eingespielt. Dazu kommt dann die raue charismatische Stimme von Diary Of Dreams Frontmann Adrian Hayes - eine Mischung, die Gänsehaut und Zeitlosigkeit pur zu garantieren versteht.
Diary Of Dreams haben diese akustischen Versionen von diversen ihrer Klassiker und Hits bereits in den letzten Jahren immer wieder in Ansätzen bei ihren Konzerten eingebaut und befriedigen mit "The Anatomy Of Silence" nun die dadurch immer stärker aufgekommene Nachfrage nach einen ganzen Album mit diesen akustischen Perlen.
Neue Interpretationen von Titeln wie "AmoK", "Butterfly: Dance!", "Giftraum" oder auch "Rumours About Angels" sind nur ein paar Highlights auf einem ganz besonderen Album von Diary Of Dreams. Selten drückte sich Vielfältigkeit derart hoch qualitativ und einfühlsam aus!
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am 20. Oktober 2012
... sind die sehr schönen Songs doch sehr düster umgesetzt worden.

Ich habe alle DoD CDs und wollte mir die Lieder im neuen Gewand nicht entgehen lassen - finde allerdings die meisten Versionen sehr schwermütig.
Sicherlich habe ich bei einer Akustik-CD keinen "Folk-Pop" erwartet, aber der ein oder anderen Song ist schon sehr theatralisch (z.b hat Butterfly: Dance! seinen Flair für mich verloren).
Hingegen ist z.B. 'Giftraum' oder 'Immerdar' toll in eine akustische Version umgesetzt worden.

Fazit: sehr schöne Umsetzung der bekannten Songs mit vorwiegend klassischer Gitarre und Klavir - aber am Stück durchgehört an der ein oder anderen Stelle etwas zäh - aber vielleicht liegt es auch an den goldenen Oktobertagen, dass mich der Winterblues noch nicht erfasst hat... ;-)
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"The Anatomy Of Silence", ist das, ich glaube 12. Full-Lenghts-Studio Album dieser interessanten Electro-Poprock Band aus Deutschland. Wie es der Titel schon suggeriert, ist diese Neuveröffentlichung eine sehr ruhige, überwiegend akkustisch gehaltene, Platte geworden. DIARY OF DREAMS waren früher mal eine der besten und erfolgreichsten Bands des sogenannten Dark-Wave. Damit, haben sie aber schon seit ettlichen Jahren abgeschlossen. Die letzten Alben bieten dagegen einen recht abwechslungsreichen Fundus an originellen Synth Poprock, der jedoch nie langweilig und auch nicht als "beliebig", zu bezeichnen ist. Die 10 Stücke von "The Anatomy Of Silence", sind auf 43:17 Minuten verteilt. Wenn auch manchmal doch eine Spur langatmigkeit aufkommt, verstehen Diary Of Dreams es jedoch, beim nächsten Stück wieder einen interessanten Spannungsbogen aufzubauen. Hervorheben, möchte ich keines der Stücke, sie sind im Prinzip, relativ zusammenhängend und der "rote Faden", ist immer hör.-und spürbar.
Fazit:
DIARY OF DREAMS, haben mit "The Anatomy Of Silence", ein ruhiges und sehr schönes Album herausgebracht. Da es mich jedoch nicht zu hundert Prozent überzeugen kann, vergebe ich 4 gute Sterne, die aber, mit Überzeugung.
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am 28. November 2012
Ich muss schon zugeben, zu Anfang hatte ich meine Probleme mit dieser CD.
So ruhig kennt man sie halt kaum.
Aber schon nach dem zweiten mal hören gefiel sie mir besser.
Diese CD passt sehr gut zur Herbst/Winter Jahreszeit.
Einfach was zum Träumen.
Und ich freue mich schon tierisch auf das Konzert morgen in Frankfurt!
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am 13. November 2012
Ein absolut gigantisches Album.
Das Album alleine war traumhaft aber die Acoustik Tour war einfach nur der Hammer. Ich kann das Album nur empfehlen!
Wer Diary of Dreams liebt wird dieses Album vergöttern!
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am 19. Oktober 2012
Endlich...gestern nachmittag war es soweit und ich durfte das erste Diary of Dreams Acoustic Album in den Händen halten. Seitdem läuft es in meinem CD Player rauf und runter... es lädt zum Träumen ein... die herrliche Stimme von Adrian... ein Muss für jeden Diary of Dreams Fan. Das ganze Album ist ein Traum... selbst der von mir in der ursprünglichen Version weniger geliebte Song "Giftraum" hat es in der Acoustic Version geschafft mein Herz zu erobern. Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung. Ich kann es kaum erwarten die Jungs live zu sehen.
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am 19. Oktober 2012
Rumours About Angles habe ich fast nicht wieder erkannt. Aber die neue Version ist der Wahnsinn. Wirklich ein Meisterwerk. Vielen Dank!
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