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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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am 7. November 2012
Leute Leute...

Ja, ich war sehr auf das neue Tiamat Album gespannt.
Ja, Tiamat ist eine meiner Lieblingsbands überhaupt.
Nein, ich bin nicht davon ausgegangen das Tiamat eine zweite "Wildhoney" oder "Deeper Kind of Slumber" raushauen.
Ja, mir hat auch die "Judas Christ" gefallen, die ja auch sehr kritisiert worden ist.
und verdammt JA, mit "The Scarred People" haben Johan Edlung und co. wieder mal gezeigt das sie absolut in der Lage sind eine wahnsinnig geiles Album zu veröffentlichen.

Ich will eine bestimmt Band die Johan Edlung scheinbar nur kopiert garnicht mehr erwähnen, weil es einfach lächerlich und langweilig mittlerweile ist. "The Scarred People" ist für mich das beste Tiamat Album der letzten Jahre. Man bekommt alles was man von den Schweden gewohnt ist.

Man erkennt vom ersten Ton erkennt man den Typischen Tiamat Sound. Die dunkle Aphmosphäre hüllt einem Sofort sein, und man bekommt richtige Ohrwürmer "The Scarred People", "Thunder and Lightning" dystere langsame Songs "Winter Dawn" "The Sun Always Rises" und sogar ein Brude Springsteen Cover "Paradise" geboten.

Selbst wenn ich Tiamat nicht kennen würde (das ja eigentlich an Blasphemy grenzt) würde ich dem neuem Album 5 von 5 Punkten geben.

Warum? Weil es einfach ein starkes, düsteres und atmorphärisches Werk geworden ist, das seinesgleichen sucht, und weil es mich auf ganzer Linie überzeugt.

Weiter so Mister Edlund :)
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am 4. November 2012
Zuerst: Ich bin Tiamat Fan. Und zwar komplett. Vom Anfang bis heute. Die einzige Ausnahme dürfte Tatsächlich die Amanethes darstellen, mit der ich bis heute nicht warm geworden bin... sie war irgendwie mehr ein Experiment, aber das Songwriting zu schwach über den Verlauf der Scheibe... egal. Ich möchte das nur sagen, damit der geneigte Leser dieser Zeilen weiss, dass ich voreingenommen und nich ganz objektiv bin!

Also, The Scarred People! Das aller, aller Wichtigste: Menschen, Dinge, und Bands verändern sich. Wer Fan der großartigen, erhabenen Klassiker von Astral Sleep, besonders Clouds, und dem Überwerk der Andersartigkeit, Wildhoney, war, aber seit The Deeper Kind Of Slumber oder Spätestens Skeleton Skeletron nichts mehr mit der Veränderung der Band anfangen konnte, möge hier nun aufhören zu lesen und sich die Platte auch nicht zulegen - er wird sich höchstwahrscheinlich nur ärgern.
Ich kann das verstehen. Wirklich! Das Album hat (trotz einiger Stimmen in der Presse, die meinten, es ginge wieder Richtung Wildhoney) nämlich wirklich nichts mit dieser Phase von Tiamat zu tun. Dazu nur kurz: Da kann man natürlich sagen "schade", und das mag irgendwie auch stimmen, aber das ist nun über 15 Jahre her, und man sollte nun wirklich drüber hinwegkommen und sich an diesen großen Meisterwerken weiterhin erfreuen.
Wer die spätere Phase dann noch mochte oder erst seitdem die Band überhaupt erst mag, der sollte nun aber mindestens ein Ohr riskieren! Denn The Scarred People verknüpft eine leichte Weiterentwicklung seit Prey (ich klammere Amanethes wirklich nun aus) mit dieser Phase und resultiert in sehr bekömlicher, angenehmer, melancholischer, Gothic-rockiger Mucker mit Tiamat-ischer Atmosphäre und dem typischen Wiedererkennungswert der Band und Johann Edlunds Stimme und Stil. Die Songs sind wieder mal im Kontext ihrer selbst zu sehn (okay, klingt sehr kryptisch). Also mit mehr Wissen über Text und Aussage entfalten die Stücke ihre Wirkung tatsächlich am besten. Ergo, Booklet zur Hand, und vielleicht mal ein Interview mit Herrn Edlund lesen. Ich hab einiges Erfahren über die - nicht grad neue - Ambivalenz in ihm, die Einflüsse, das auch auf dem Album wiederkehrende Thema "Außenseiter" uvm. Hat mir deutlich mehr Zugang zum Album erlaubt, und ließ sogar im ersten Moment seltsame Songs wie "Messinian Letter" schöner erscheinen, wenn man weiss, dass es da um einen Liebesbrief von seiner Freundin ging, den er bekommen hat, wie es ihm schlecht ging - dann fand ichs schön (jaja, ich Hippie).
Und sowieso: mehr als einen Durchgang gönnen vorm urteilen!
Oft hört man auch was von Sisters of Mercy für Arme... erstes ist richtig, zweites nicht. Dass er Fan der Band ist, gibt Edlund offen zu, aber das macht die Songs nicht schlecht. Generell besticht das Album mit guter Synthie Arbeit, zwischendrin tollen, teils etwas bluesigen Soli und einer generell sehr passenden, bewusst nicht so klar gehaltenen Produktion.
Über die Songs im einzelnen mehr zu schreiben finde ich etwas müßig... wenn man in Stimmung ist, sollte man sich eh das ganze Album geben (auch nichts Neues) und wird dann mit einem, finde ich, tollen Stück Musik belohnt!
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am 6. November 2012
Ich gebe es zu: Nach dem ersten Hördurchlauf war ich etwas enttäuscht. Größtenteils sehr ruhige Songs, kaum eingängige Hits. Diese Meinung habe ich aber nach dem dritten anhören komplett geändert. Jetzt läuft die Scheibe auf Dauerrotation. Wo soll ich anfangen? Es gibt so viel auf dieser Platte zu endecken. Großartige Songs wie " The Scarred People", "Radiant Star", "The Sun Also Rises", "Love Terrorists", "Thunder & Lightning" (eigentlich für Lucyfire gedacht), das wunderbare, von Anders Iwers gesungene "Paradise". Selbst das von Lana del Rey gecoverte (welches mir im Original schon bestens gefallen hat) "Born to Die" ist ein Ohrwurm sondersgleichen und gibt dem Stück den unvergleichlichen Tiamat-Stempel. Natürlich gibt es auch entbehrliche Titel wie die beiden Instrumentals "Before Another Wilbury Dies" und "Tiznit". Aber alles in allem ein wesentlich besseres Album als der Vorgänger "Amanethes".
Fazit: Mein persönliches "Album des Jahres 2012". Wem die Tiamat Scheiben "Prey" und "Judas Christ" gefallen haben kann hier bedenkenlos zugreifen. Und wer die langsamen Songs kritisiert sollte vielleicht lieber zu Slayer greifen...
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am 3. November 2012
... und das ist auch gut so. Nach nunmehr vier langen Jahren beglücken Tiamat den geneigten Fan mit dem Soundtrack zum Herbst 2012.
Nachdem Mit dem Vorgänger "Amanethes" ein Ausflug in die Frühzeit der Band unternommen wurde und die Alben davor zwar gut aber nicht herausragend waren, war ich ausgesprochen gespannt was uns Johan Edlund nun darreichen würde. Da war vieles möglich. Je mehr Zeit ich mit "The Scarred People" verbringe, desto sicherer bin ich mir, das dieses Album ein wirklich gelungenes und starkes Werk ist, das Erfolg verdient hat und die Stärke dieser Band deutlich macht: Atmosphäre!
"The Scarred People" verbindet Elemente des Gothic Rock und Doom mit progressiven und psychedelischen Elementen. Das wirkt zu keinem Zeitpunkt hölzern oder verkrampft, sondern gelingt mit spielerischer Leichtigkeit.
Ich habe alle bisher erschienenen Tiamat-Alben. Bislang habe ich 3 davon jedes Jahre (seit ich sie besitze) mehrmals gehört: Das sind "Clouds", "Wildhoney" und "A Deeper Kind Of Slumber"... und mich beschleicht der Verdacht, das mit "The Scarred People" ein weiteres hinzu kommen könnte. :)
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am 6. November 2012
Neben The Gathering überzeugen auch Tiamat mit ihrem 2012`er-Album. Beide Bands hatten etwa zeitgleich Mitte der Neunziger mit "Mandylion" bzw. "Wildhoney" zwei der besten Gothic-Rock/-Metal-Alben überhaupt veröffentlicht.

Zwar erreichen Tiamat auch mit diesem Album -vor allem was die atmosphärische Dichte angeht- nicht mehr ganz die Klasse ihrer Überwerke "Wildhoney" und "Deeper Kind of Slumber", aber sie sind m.E. auf dem richtigen Weg. Nach dem auch guten, aber etwas Black-Metal-lastigen Vorgänger "Amanethes" bewegt man sich jetzt wieder in etwas gemäßigteren Gothic-Rock-Gefilden. Mit "Winter Dawn" und "Born To Die" hat man sogar zwei veritable Hits im Gepäck. Auch die anderen Songs wissen überwiegend zu überzeugen. Zwar könnte man bemängeln, dass einige Songs streckenweise etwas konfus ("384", "Love Terrorists"), andere hingegen etwas zu glatt und oberflächlich wirken ("Messinian Letter", "Thunder & Lightning"), aber das Gesamtbild ist trotzdem stimmig.

Wie schon so oft lässt Johan Edlund auch mit "The Scarred People" wieder deutlich Einflüsse der Sisters of Mercy und Pink Floyd erkennen, aber solange das Ergebnis stimmt, mag man gerne über die ein oder andere "zufällige Ähnlichkeit" hinwegsehen. Die gelungene Mischung macht`s halt...
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am 18. Januar 2014
Seitlangem mal wieder ne Tiamatscheibe gekauft, hört sich gut an, doch Wildhoneyzeiten kommen nicht mehr. Statrt dessen erinnert mich die Mucke ab und an an die Sisters
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am 2. Dezember 2012
Nach 4 Jahren Wartezeit ein neues Werk von Tiamat: nicht so düster wie der Vorgänger, dafür aber wieder etwas vielschichtiger, wie eben die früheren Alben.
Die Begeisterung hielt sich nach dem ersten Hören noch in Grenzen, bei wiederholtem Genuss erschließen sich nach und nach aber die Details des genialen Songwritings.
Im übrigen eine klare Empfehlung zum Kauf der Limited Edition, welche neben zwei Livetracks und zwei sehr starken Coversongs mit dem zusätzlichen Bonustrack "The Red of the Mourning Sun" den m. E. besten Song des Albums enthält.
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am 23. Mai 2013
Einfach ein tolles Album, in dem Edlund es wieder schafft, sowohl die "alten" Tage von Tiamat aufleben zu lassen, aber auch ständig neue Einflüsse mit einzubinden. Die CD läuft allbeständig im Auto!
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am 28. November 2012
Ich bin ja schon sehr lange Fan dieser Band, aber was sie hier abgeliefert haben geht voll ins Blut.
Dieses Album ist jeden Cent wert. Jeder Song erstklassig. Einfach unbeschreiblich gut!
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am 22. Februar 2013
Nach der etwas schwachen letzten Scheibe Amanethes sind Tiamat wieder angekommen, wo sie schon einmal waren. Im Gothic-Rock-Olymp. Bewährtes Konzept, keine Experimente, dafür gutes Songwriting, tolle Melodien, und ein paar schöne Soli. Auf jeden Fall wieder inspirierter als der Vorgänger. Als Bonus gibts noch 3 Live-Klassiker. Gefällt absolut!!!
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