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Kundenrezensionen

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am 23. Januar 2016
Columbus Circicle ist eine Art Zwiebel, bei der Schicht um Schicht die Wahrheit ans Licht kommt. Die Schichtablösung ist jedesmal mit einer handfesten Überraschung verbunden. Das ist eine Qualität dieses Krimis. Ein weitere Qualität ist die langsame Steigerung der kriminellen Aktivitäten, die von der raffinierten Täuschung bis zum eiskalten Mord geht. Mit den relativ wenigen Rollen und Personen gleicht es auch bisschen einem Schachspiel: Einer Verschiebung der Figuren folgte ein Backlash, eine Antwort, eine Reaktion. Und so schaukelt sich der Krimi der letzten Volte entgegen, in der die Hauptperson einen anderen Namen annimmt und sich so aus ihrem selbst gewählten, goldigen Käfig befreit.

Und wie schon andere Rezensenten bemerkt haben, ist damit eine wenig glaubwürdige Persönlichkeitsveränderung der Hauptfigur verbunden, insbesondere in diesem Tempo, und das ist der Mangel dieser sonst fein konstruierten Geschichte. Man hätte z. B. in einer Rückblende zeigen können, dass sie früher eine ganz Andere war, was eine Rückkehr ermöglicht hätte. Aber leider nein, der Autor hat den Mangel nicht gesehen, vom Effekt geblendet.
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am 26. Februar 2013
meine Fernsehzeitschrift hat den Film so gelobt, daher habe ich ihn mir heute angesehen

ich fand ihn leidlich spannend und viel zu früh absehbar, wer da wen versucht zu hintergehen

Vorsicht Spoiler:

das der Pförtner den neuen Mieter kennt, wie wahrscheinlich ist das den
wieso ist der väterliche Freund, der sich seit Jahren um Abigail kümmert, plötzlich an ihrem Geld interessiert ?
wieso kann sie am Schluss ohne Panikattacke aus dem Haus gehen ?

Alles in allem kam wenig Spannung auf, alles war ziemlich vorhersehbar und der Schluss war dämlich

Schade um die interessante Idee des Films
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am 25. Mai 2013
Was von anderen Rezensenten als wendungsreich erlebt wird, empfinde ich als völlig hanebüchen. Tut mir Leid! Welche der handelnden Personen verhält sich einigermaßen glaubwürdig? Keine! Um kein Spoiler zu sein und meine Zeit nicht unnötig zu verschwenden, spare ich mir die Aufzählung von Beispielen und komme direkt zum Fazit: Der Film ist aufgrund der völlig konstruierten Handlung ein Disaster. Zum Glück ist er nach gut 75min auch vorüber (Abspann nicht mitgerechnet).

Der einzige echter Schocker des Films ist aus meiner Sicht Beau Bridges in der Rolle des Arztes Ray Fontaine. Nein, nicht seiner schauspielerischen Leistung wegen, sondern aufgrund eines Mickey-Rourke-mäßig fehlgeschlagenen Facelifts. Ich dachte erst, er spiele wie damals Brando mit Watte in den Wangen, aber er sieht leider wirklich dauerhaft so schauerhaft aus. Kein Wunder, dass er nicht mit auf das Cover durfte...

Ob das aber als Grund ausreicht, den Film zu schauen...?
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am 22. April 2013
Filme, die sich in Deutschland einer Direct-To-DVD-Veröffentlichung unterwerfen müssen, haben es oftmals nicht anders verdient. Dementsprechend niedrig gehalten waren meine Erwartungen gegenüber „Columbus Circle“. Selbst die Rezensionen bei Amazon versprachen Mittelmäßigkeit und Durchschnittskost. Da mir aber Trailer und Preis zugesagt haben, befindet sich dieser durchaus gute Thriller nun in meinem DVD-Regal.

Zum Inhalt der Story möchte ich keine Worte verlieren; die kann man auf x-beliebigen Internetseiten durchlesen.

Selma Blair spielt hier die unter allerlei Ängsten leidende Abigail, die sich seit Jahren im Columbus Circle, einem reichen Wohnviertel, zurückgezogen hat und das Gebäude um keinen Preis verlässt. Ich finde ihre Charakterzeichnung sehr interessant und wollte immer mehr über sie und ihre schlimme Vergangenheit wissen. Sie birgt ein Geheimnis, was dem Zuschauer bereits nach der ersten Viertelstunde präsentiert wird. Zunächst war sie mir einen Tick zu psychotisch, teils seltsam, aber ab Ende der ersten Hälfte des Filmes habe ich stark mit ihr gefiebert.

Ihre neuen Nachbarn wirken auf den ersten Blick blass und man erahnt überhaupt nicht, welch’ tragende Rolle sie im Laufe des Filmes spielen. Amy Smart spielt die verletzliche Lillian und wird nach einem heftigen Zwischenfall mit ihrem Mann fürsorglich von Abigail aufgenommen. Dabei findet eine Charakterwandlung statt, die ziemlich interessant ist. Abigail springt über ihren Schatten und merkt aus einer Notsituation heraus, dass sie die Pflicht hat zu handeln und zu helfen, trotz ihrer Menschenfurcht.

Was dann später noch ans Licht kommt ist total überraschend und stellt eigentlich alles auf den Kopf. Vor allem an diesem Punkt leidet man stark mit der Hauptprotagonistin mit.

Es ist schwer über den Film zu schreiben ohne zu viel verraten zu wollen. Dabei komme ich aber auch schon direkt zu einem Punkt, der mir etwas sauer aufgestoßen ist.

„Columbus Circle“ ist ein sehr kurzweiliger Film. Eigentlich ja nicht schlecht, aber die ca. 80 Minuten fühlen sich schlichtweg ZU kurz an. Man hätte einige Nebencharaktere näher beleuchten und das Ende besser ausarbeiten können.

Alles in allem war ich aber sehr positiv überrascht von diesem Thriller. Mit den zahlreichen Storywendungen hätte ich niemals gerechnet und ich kann guten Gewissens sagen, dass Durchschnittskost anders aussieht.

Fazit: Engagiert gedrehter und temporeich erzählter Thriller über Verrat und Lüge, mit raffinierten Wendungen. Ende und Nebencharaktere hätten noch mehr Entfaltungszeit gebraucht.
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am 21. Januar 2013
Als Agoraphobie bezeichnet man eine Angst bzw. ein starkes Unwohlsein an bestimmten Orten, die aus diesem Grunde gemieden werden. In schweren Fällen kann die eigene Wohnung nicht mehr verlassen werden.

Ein schwerwiegender Fall ist auch Abigail (Selma Blair), die seit über einem Jahrzehnt ihre Wohnung in einem New Yorker Apartmenthaus nicht mehr verlassen hat. Selbst der Portier (Kevin Pollak) weiß nicht, wie sie aussieht - er bekommt alle Tage wieder Zettel unter der Wohnungstür vorgeschoben, auf denen Lebensmittel draufstehen, die er für Abigail besorgt und danach vor die Tür stellt.
Doch eines Tages muss Abigail der Polizei die Tür öffnen, da ihre direkte Nachbarin auf mysteriöse Weise ums Leben gekommen ist - ein Verbrechen schließen sie nicht aus. Kurz darauf zieht Lillian Hart (Amy Smart) mit ihrem gewalttätigen Freund (Jason Lee) in die leere Wohnung, die scheinbar nicht das sind, für was sie sich ausgeben...

Regisseur George Gallo fährt mit Selma Blar, Amy Smart, Jason Lee, Kevin Pollak und Beau Bridges für eine DTV-Veröffentlichung schwere Geschütze auf. Dementsprechend lässt er sich viel Zeit für seine Charaktere und stellt sich ärgerlicher Weise dabei selbst ein Bein. Während das Intro noch auf einen hochkarätigen Thriller hoffen lässt, schafft es Gallo im weiteren Filmverlauf nicht, einen hohen Spannungspegel aufzubauen. Lediglich mit halbvollen Akkus wird die Story vorangetrieben, die vorhandene Spannung wird immer wieder abgewürgt durch die ganzen Personen, die am ermitteln, spekulieren oder am feststellen sind.
Auch wenn ich dem Regisseur zu Gute halte, dass der Plot, den er erzählen will, ab der Hälfte immer neue Wendungen schlägt - Der blöde deutsche Zusatztitel lässt den Film an manchen Stellen vorhersehbar erscheinen und dementsprechend wirkt "Columbus Circle" auch zum Ende hin nicht wirklich überraschend.

Thriller-Freunde können dennoch durchaus mal Probe schauen. Einen schlechten Abend verbringt man mit diesem Streifen nicht.
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am 22. April 2015
Total vorhersehbar, unglaubwürdig und unspannend! Da hilft leider auch kein Kevin Pollack! Kann nicht nachvollziehen, was an diesem Film sehenswert sein soll!
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am 28. Juni 2016
Ein ungewöhnlicher Thriller mit überraschenden Wendungen in bester Hichkock-Manier und guten Schauspielern. Ein Film den man nicht so schnell vergisst …
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am 24. Januar 2013
nicht immer vorhersehbar, geheimnisvoll und gruselig, Thrillerig und mit guten Darstellern besetzt, gute STory, selten erzählt, gut gespielt, einfach spannend
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am 2. Februar 2013
Langweilig , vorhersehbar und billig produzierter, uninteressanter, an Dummheit kaum zu übertreffender Mist. Das ist kein Film, das ist eine Einschlafhilfe. Obwohl, bei dem Preis könnte man schon wieder so aufgeregt werden, das man überhaupt nicht mehr einschlafen kann und sich die ganze Nacht fragt, wieso hat ein solcher Dreck soviele Sterne bei Amazon? Antwort? Da werden mittlerweile Leute für bezahlt so etwas zu schreiben. Ich nicht, ich kaufe und gucke Filme, aber das hier geht nicht.
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am 18. Januar 2013
Benutzerbild von Hoffi67

Registriert seit: 03.2006
Ort: Dresden
Beiträge: 7.917

Columbus Circle
Seit Jahren haust die Millionenerbin Abigail in ihrem Luxus-Appartment, das einem goldenen Käfig gleicht, leidet Abigail doch nach einem schweren Trauma an Agoraphobie. Dann aber kommt ihre Nachbarin auf mysteriöse Weise ums Leben, und die polizeilichen Ermittlungen bringen mehr Unruhe in ihr kontrolliertes Leben, als ihr lieb sein kann. Als schließlich in die leer stehende Wohnung ein junges Pärchen zieht und die Frau wenig später verletzt und in Todesangst bei Abigail Hilfe sucht, sieht sich diese dazu gezwungen, sich den Schatten ihrer Vergangenheit zu stellen.

Columbus Circle will ein spannender Thriller sein, daß ist er nur bedingt.Das hat man alles schon viel besser gesehen und auch die Story ist nicht so umwerfend.Ziemlich konventioneller und typischer Hollywood Thriller von der Stange, dafür gibts von mir noch gut gelaunte 4/10.
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