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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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am 20. Oktober 2012
Crippled Black Phoenix - d.h. natürlich insbesondere Meister Greaves - haben ihrer Kreativität nach ihrem Anfang des Jahres erschienenen Meisterwerk "Mankind The Crafty Ape" keine lange Auszeit gegönnt, sondern erfreuen uns jetzt schon wieder mit neuen Songs. Und das ist gut so, denn dieser schöpferische Output musste raus, diese Melodien und Texte wollen gehört werden. Hervorzuheben sind insbesondere die Tracks "How We Rock", "Hold On" und "Long Live Independence". Das Album startet mit dem episch melancholischen Postrock-Meisterwerk "How We Rock", an dessen Tiefe und Schönheit nur die Meisterwerke von Mogwai und Godspeed heranreichen. Mit "Hold On" liefern CBP die schönste Radio Ballade des Jahres, die wohl nur leider nie im Radio gespielt werden wird; Greaves und der sehr gute neue Sänger John E. Vistic orientieren sich an 80er lastigem Sound mit hymnenhaftem Charakter. "Long Live Independence" schreibt die Geschichte der engagierten Band CBP fort, die auf das selbständig denkende und handelnde Individuum setzt. Referenzen für die Werke dieser leider immer noch unterschätzten und viel zu wenig gehörten Band sind Pink Floyd und Mogwai.
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am 19. Oktober 2012
Nachdem Crippled Black Phoenix schon Anfang des Jahres mit dem genialen Mankind ein komplettes Album veröffentlichten, beglücken uns die Briten nun mit einer Mini LP. Wobei das bei dieser Band nichts sagt, hat diese Mini LP doch eine Länge die uns andere Bands als Full Album verkaufen würden.

Nachdem ja Frontmann Joe Volk ausgestiegen ist war ich doch sehr gespannt ob der neue Sänger John E. Vistic ihn wirklich ersetzen kann, dazu aber gleich mehr.

Das Album startet nämlich mit How We Rock mit einer, fast elfminütigen, Instrumentalnummer. Und diese hat es gleich wieder in sich. Irgendwo zwischen Floydesken Tönen und dem typischen Crippled Black Phoenix Endzeitsound zeigt die Nummer gleich dass der Sound der Band immer noch frisch und total spannend ist, und das obwohl die Band ds musikalische Rad nicht neu erfindet.

Im Anschluss daran folgt für mich der Song der einen regelrecht zum Kauf der Platte zwingen muss. Zu schön, zu spannend und aufregend ist dieser Song für mich. Das liegt zu einem großen Teil auch am neuen Sänger der dieser Hymne auch direkt seinen Stempel aufdrücken kann. Nachdem der Song relativ ruhig startet steigert sich dieser gegen Ende dieser wundervollen sieben Minuten zu einem der größten Songs die ich in diesem Jahr gehört habe. Und wenn am Ende dann der Chor einsteigt und der Song einen mit einer dicken Gänsehaut zurück lässt will der Finger automatisch zur Skiptaste um diese Schönheit wieder und wieder zu hören.

Das wäre den folgenden Songs gegenüber aber nicht gerecht. Denn auch diese sind einfach stark und reißen einen mit. Kurzum, für mich klingt diese Platte wie aus einem Guss.

Deswegen auch eine mehr als dicke Kaufempfehlung. Denn egal ob man dem Prog oder eben nur gut gemachter Rockmusik zugeneigt ist, hier ist jeder Cent gut angelegt. Denn man bekommt wirklich viel fürs Geld.

Und Crippled Black phoenix machen sich auf direkt zwei Scheiben in meiner Jahresbestenliste zu plazieren, Chapeau!
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am 19. Oktober 2012
Einfach unglaubliche epische Musik! Wie sich die Songs aufbauen und dann langsam wieder auflösen ist ganz große Kunst!
Der neue Sänger hat zudem eine echt tolle Stimme und er kann nun wirklich singen, was zuvor nicht unbedingt konstant der Fall war beim vorigen Sänger Volk. Ist aber letztlich Geschmacksache!
Zum vorigen Rezensenten muss ich sagen, dass ich es nicht tragbar finde, wenn man wegen persönlichen Download-Titel-Problemen die Band-Rezension mit einem Stern in den Keller reißt! Wenn das Album denn so toll ist, dann gibt man 5 Sterne und erwähnt den Rest am Rande. Außerdem frage ich mich ernsthaft, wie man eine so großartige Band oder allgemein Musik in diesem grausamen den Klang versauenden MP3-Format hören kann.
So eine Musik verdient es auf CD oder Vinyl gehört zu werden auf einer vernünftigen Stereoanlage!

6 Sterne!
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am 26. Oktober 2012
Habe ich mich gefreut, dass auf die großartige Mankind... Anfang des Jahres schon wieder etwas von dieser tollen Band erscheint. Der kreative Output von Justin Greaves, der, so stell ich es mir vor, aus jedem Sessionriff,
jeden Gitarrengegnieddel, mit seinen Leute so tolle Songs entwickelt, bleibt hoffentlich weiter so unerschöpflich.

Also, CD sofort besorgt, Kopfhörer auf. Und dann haut es mich garnicht so vom Hocker, wie bei den anderen Scheiben Crippeld Black Phönix zuvor.

Woran das liegen mag? Zuviel gute Musik im Kopf, gerade auch von dieser tollen Combo? Aber es war nur ein kurzes Schwächeln meinerseits, denn -no sadness- ist natürlich großartig, und auch für mich zusammen mit Mankind... im Jahresranking jetzt schon ganz vorn platziert.
Ich war gespannt auf den neuen Sänger, der hier vor allem vorgestellt wird, und er tut der Gruppe gut. Mit viel geschick ausgewählt.
Auch ich vermisse Joe Volk ( mich würde interresieren, was da vorgefallen ist) der ein wichtiges Element war, mit seiner melankolischen Art zu singen, aber dieser John E. Vistic ist gut.
Der spychedelische Geist, mit Rockgitarre gewürzt, zieht wieder durch alle Songs.
Auf einer Zusammenstellung, basierend auf dem aktuellen Sampler der Musikzeitschrifft Eclipsed befindet sich die Hymne -Hold on- und als die auf meinem MP3 lief
( ich höre das nur beim Sport, Entschuldigung, natürlich ist Anlage, CD und Vinyl besser!)
ging mir nur das Herz auf. Welche ein Song. Was wird das Life geil klingen, wenn das alle mitsingen... Der Hinweiß auf der Verpackung, alle Songs basieren auf Demos und Fragmenten von Justin Greaves, ist genauso, wie oben erwähnt, ich es mir vorstellen mag. Lassen wir es mit einem Zitat enden, ebenfalls aus einer früheren Eclipsed- Ausgabe, wo auf die Frage nach der Zukunft guter Progressiver Musik gesagt wurde: es kommt darauf an was Justin Greaves einfallen mag!
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TOP 1000 REZENSENTam 1. September 2013
Crippled Black Phönix kenne ich jetzt mehrere Jahre. Als Freund der floydschen Musik war es für mich ein absolutes Muss mich mit dieser Musik zu befassen. Meinen ersten Kontakt hatte ich mit dem Album "I,Vigilante ". Dieses ist auch immer noch mein Lieblingswerk von Crippled Black Phönix. In der Folge habe ich mir bereits fast sämtliche CD's zugelegt. 2011 habe ich mir die band dann gemeinsam mit meinem Sohn in Münster angeschaut. Es ist wahrlich unglaublich schön, dass es junge Menschen gibt, die diese Art der Musik für sich schätzen und lieben gelernt haben. Nun zu dem Album "No Sadness Or Farewell". Die Spieldauer ist zwar kurz, dafür bekommt man aber wieder progressive Rock der Extraklasse geboten. Herausragend ist der Song "Hold On (So Goodbye To All Of That)". Alleine hierfür lohnt sich die Anschaffung der CD. Als Pink Floyd Fan kann man sich besonders über den 12:25 langen Opener "How We Rock" freuen. Der neue Sänger macht seine Sache auch richtig prima. Ich gebe diesem Album gerne fünf Sterne und bin mir sicher, dass Freunde der Progressiv Rock ihre Freude an diesem Album haben werden.
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am 21. Oktober 2012
Ein absolut atmosphärisches Album, welches zu gefallen weiß. Wer schon andere Alben der Band kennt, dem wird sofort auffallen, dass der neue Sänger eine andere Tonlage als Joe Volk hat. Irgendwie erinnert mich John E.Vistic an den Sänger der Band Editors. Was auf keinem Fall schlecht ist und meiner Meinung nach den Songs eine modernere Richtung gibt. Ich freue mich jedenfalls auf die aktuelle Tour und werde am 24.10.12 in Bremen dabei sein.

Bei der Tracklist-Verwirrung kann ich zur Aufklärung beitragen. Zwischen der CD und LP gibt es Unterschiede in der Tracklist.
CD:
1. How We Rock
2. Hold On (Goodbye To All Of That)
3. What Have We Got To Lose (CD only)
4. One Armed Boxer
5. Jonestown Martin
6. Long Live Independence

LP:
A1 How We Rock
A2 Hold On (Goodbye To All Of That)
B1 One Armed Boxer
B2 Jonestown Martin
B3 Long Live Independence
B4 Maniac Beast (Vinyl only)
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am 19. Juli 2013
Anfangs erscheint das Album zu kurz geraten, auch weil sich ganz schnell nur drei Songs als absolute Toptitel herauskristallisieren. Diese verdienen alleine 5 Sterne. Live ist diese Band noch besser (zuletzt gesehen am 17.7.13) in Bratislava. Aufgefallen war dabei die Ähnlichkeit der Stimme des aktuellen Sängers zum abgewanderten Leadsänger Joe Volk.(der neue Sänger Vistic klingt normalerweise rauchiger)
3 Stunden bei enormer Hitze vor ca. 100 Personen so gut aufzuspielen war einfach genial.
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am 9. November 2012
Vielleicht ist es ja unfair -- ich bin sehr großer Fan von CBP und habe sie vor zwei Wochen
eben auch mit diesem Album live in München gesehen. Ich finde schon allein der erste Song
(instrumental) auf dieser EP ist es wert, dass jeder Rock-Fan sie hört.
Bekommt definitiv meine Empfehlung!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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am 12. November 2013
Die EP No Sadness Or Farewell würde ich genauso wie das Album (Mankind) the Crafty Ape (beide 2012 veröffentlicht) als kommerzieller und nicht mehr ganz so abwechslungsreich und überraschend wie die Vorgängeralben von CBP bezeichnen. Trotzdem ein Kauf den ich nicht bereue.
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am 25. April 2013
Ich bin durch zufall im Fernsehen auf CBP gestoßen als ich WDR Rockpalast gesehen habe und war sofort begeistert!! Und des Album hier is auch total klasse!!!!
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