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am 29. Mai 2013
Eigentlich war ich auf der suche nach einer ganz andere biografie als ich über die 23,5 cm stolperte. pornos interessieren mich nun wahrlich nicht, aber das es harte arbeit ist hatte ich mal in einer reportage gehört. allerdings wußte ich nicht, das es das es so flach ist. für mich hört es sich so an, als wenn es eher ein märchen ist. mann steht in der disco und die frauen fliegen in gruppen auf ihn. natürlich allesamt bi und gangbangwillig.
den anfang fand ich da noch ganz interessant, da es wirklich von geburt an ging aber ab 18 ist es dann wirklich nur noch eine art tagebuch in verschiedenen stellungen. zum glück war das buch für kindle extrem günstig, ansonsten würde ich mich ärgern.
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am 18. Februar 2014
Ich dachte schon viel schlechte Bücher gelesen zu haben. Vielen Dank, ich wurde eines besseren gelehrt! Einfach peinlich. Er schreibt wie ein 13 jähriger Teenager. Und die können es meist besser! Schade um die drei Euro!
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am 8. Oktober 2016
also....ich lese jetzt das zweite Buch, was diese Branche und deren Darsteller verständlicher machen soll...so dachte ich zumindest...und ich schreibe diese Rezension, da ich das o.g. Machwerk schon fast durchgelesen habe...ich kann nur den Kopf schütteln über soviel Märchen über die Potenz und die Mehrfachorgasmen eines Mannes innerhalb von einiger weniger Stunden...kann ja sein, dass er ein Wunder der Natur ist...und vielleicht hat er auch die Hoden eines andalusischen Stier...., aber selbst die müssen sich nach Leerung erst einmal wieder füllen...und dies erfolgt nicht innerhalb einer halben Stunde oder weniger Minuten, wie der Verfasser dieses Blödsinns uns weiss machen will...von einem Dauerständer ganz zu schweigen, es sei denn, Viagra und Co. liegen bei ihm immer in Reichweite.....
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am 10. Juli 2013
Habe mir das Ebook kostenlos runtergeladen.
Niveauvolle Lektüre habe ich nicht erwartet, aber wohl was amüsantes.
Anfangs fand ich das Büchlein auch amüsant.
Aber mittlerweile (habe 38% gelesen), ist es für mich kaum mehr zu ertragen.
Der Autor hat eindeutig sein Vater Problem nicht verwunden, und schildert immer wieder wie derart schlecht er es als Kind hatte.
Jetzt bin ich zu dem Kapitel mit seinem Sohn gekommen und ich finds einfach nur noch schrecklich wie sehr er in diesem Buch mit seiner Exfreundin abrechnet.
Es wäre wünschenswert gewesen wenn er vorher nachgedacht hätte, was er seinem Kind damit antut. Unprofessioneller gehts ja nicht mehr.
Das bestätigt meine Vorurteile wie "dumm" Menschen sind die einen derartigen Beruf ausüben.

Fazit: gut das es kostenlos war.
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am 21. Mai 2013
Eines vorweg: Ich habe mir das Buch nicht gekauft, sondern in Rahmen einer Gratisaktion des Autors heruntergeladen. Geld würde ich für einen solchen Schund - und das ist es - nie und nimmer ausgeben.
Im Prinzip hätte man etwas aus dem "Stoff" machen können, etwas Interessantes. Man hätte dem Leser einen wirklichen Blick hinter die Kulissen des Schmuddelgeschäfts geben können... Was man jedoch bekommt, sind die Memoiren eines "Stehaufmännchens", eines Frauenbeglückers erster Kajüte, vor dem selbst Casanova den Hut hätte ziehen müssen. Das Buch besteht im Prinzip aus einer Aneinanderreihung von Anekdoten aus dem Pornogeschäft. Es werden Drehs mit unterschiedlichen Labels, Produzenten, Darstellern geschildert. Und das teils auf das sprachlich Derbste. Dazwischen gibt es Episoden aus dem Privatleben, bei denen sich der Autor immer wundert, warum seine Beziehungen scheitern... Nun ja, wenn er im Prinzip alles aufs P... reduziert und Frauen generell als F.... betrachtet... Wen wundert es? (Selbst-)kritischeAnsätze hinsichtlich der Schattenseiten des Geschäfts sind vorhanden, werden aber nicht deutlich genug herausgestellt. So versucht er sich z.B. von einigen Praktiken zu distanzieren, zieht sie aber bei einem Dreh durch, nur um den "Job" zuende zu bringen. Fazit: Inhaltlich und sprachlich unterste Schublade. Man hätte mehr daraus machen können...
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am 5. Februar 2016
Biografien sind spannend. Das ist auch hier nicht anders. In lockerer Sprache erzählt der sexbesessene Michael Zühlke, wie er sich durch die Weltgeschichte vögelt und ganz klar seine Berufung gefunden hat: horizontaler Hochleistungssportler. Pornfighter Long John ist aber auch ein leidenschaftlicher Statistiker: Akribisch wird jede Ejakulation notiert. Der Mann ist eine wandelnde Sexstudie.

Ja, in „23,5 cm harte Arbeit“ geht es um Sex und das nicht zu knapp, aber das Buch ist mehr als ein Porno in Schriftform. Michael schreibt über seine Kindheit, seine Sorgen und seine Suche nach dem Glück. Auch weil ich selbst ein paar Jahre als Pornodarsteller gearbeitet habe, war ich neugierig, wie Kollege Zühlke sein Leben meistert und ich kann vieles gut nachempfinden.

Klar, der Pornfighter leidet nicht unter falscher Bescheidenheit, aber vieles liest sich mit einem Augenzwinkern und wer ein Problem mit Long John hat, sollte sich vielleicht auch mal fragen, inwieweit Neid eine Rolle spielt. Dass Michael einen geilen Humor hat, merkt man spätestens, wenn er erzählt, wie er mit seinem Lochbruder Schubi eine Runde Mario Kart zockt. Der Verlierer muss mit Long Johns Freundin schlafen. Großartig! Ich musste so laut lachen! Herrlich sind auch die privaten Fotos im Mittelteil. Danke für das coole Buch, Pornfighter!
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am 20. Juni 2013
Das Buch gab's für 0€ als Kindle Edition, daher dachte ich mir, so aus Spaß kann mans ja mal anschauen.
Ich bin nun wirklich nicht prüde, daher ist es nicht das Thema, dass mich so abgestoßen hat.
Es war hauptsächlich der Schreibstil. Wer hat diesem Mann gesagt er könnte schreiben??
Früh-pubertäre Ausdrücke, frauenfeindliches Gerede, Fantasien wie aus dem Kopf eines einsamen, pickligen 16 Jährigen gezogen und dann auch noch dieses total klischeehafte Gejammere über seinen Vater und seine Erziehung...
Als ich dann die wohl als 'ich-habe-auch-Gefühle-hier-der-Beweis' Stelle mit seinem Sohn gelesen habe, war eigentlich nur noch Fremdschämen angesagt.
Dieser Mann will das 'Business' erklären und mit Vorurteilen aufräumen, aber bedient diese mit so einer widerlichen Zurschaustellung, dass einem wirklich schlecht werden kann. Er will 'respektiert' werden, aber zeigt seinerseits gerade Frauen gegenüber überhaupt keinen Respekt (so bezeichnet er Frauenmünder dann auch gerne mal als 'Gesichtsf****n').
Ich hoffe sehr, dass sein armer Sohn dieses Buch niemals in die Hände bekommt.

Fazit: wahnsinnig schlecht geschrieben, für eine Autobiografie total unglaubwürdig und kein bisschen 'sexy' oder angenehm zu lesen. Selbst 0€ Kaufpreis sind da noch zu viel...
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am 8. Dezember 2012
Dass ich bei dem Buch nichts total anspruchsvolles zu erwarten hatte, war ja klar. Aber dass das Buch so schlecht ist, hätte ich nicht erwartet. Grundsätzlich finde ich die Idee spannend, dass ein Pornodarsteller ein wenig aus dem Nähkästchen plaudert. Jedoch erwartete ich hier ein paar Hintergrundgeschichten aus der Pornobranche, kurioses, bemerkenswertes oder sonst irgendwas, das man als Leser nicht erwartet hätte. Doch so etwas liest man leider nur auf wenigen Seiten. Auf allen anderen Seiten berichtet der Autor mit wem er gef*ckt hat (ja, das dürfte das häufigste Wort im Buch sein), wie sie es genau getrieben haben und dass so gut wie jede Partnerin der Meinung war, sie hätte noch nie einen so guten Lover als den Pornofighter gehabt. Das kann man vielleicht zwei, drei oder auch viermal lesen. Aber nicht gefühlte 236 mal in einem Buch. Ich denke man kann das Buch als F*cktagebuch des Pornofighters Beschreiben. Mehr ist es nicht. Interessant ist es so nur ein paar Seiten lang. Den zweiten Stern gebe ich nur, weil ich es immerhin bis zum Ende ausgehalten habe. Schade, da hätte man deutlich mehr drauß machen können. Selbst das mittelprächtige Buch von Gina Wild war deutlich unterhaltsamer.
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am 19. Mai 2013
Wenn der Autor hier den Versuch unternommen hat, die Pornobranche als ein ganz normales, seriöses, sauberes Geschäft darzustellen, dann ist ihm das gänzlich misslungen. Im Prinzip bestätigt er sogar sämtliche Vorurteile über diese schmierige Branche. Seine teilweise detailierten Beschreibungen sind nur etwas für Hartgesottene, deren Ekel und Schamgrenzen tief unter dem Fußboden liegen.Sämtliche Versuche, die Mitwirkenden dieses " Berufsstandes" als sympathische Menschen darzustellen,gehen durchweg schief man ist am Ende froh, genau solchen Typen weder zu kennen, noch ihnen zu begegnen. Es gehört tatsächliche ein gewisses Maß an Perversion dazu, die von ihm beschriebenen Sexpraktiken nachzuvollziehen oder sich an ihnen zu ergötzen.Ich habe schon viele Erotikbücher gelesen, hier bekommt man nicht einmal einen Hauch von Neugier oder Lust.Im Gegenteil, man wird total abgeturnt wen. Man liest, welche Typen miteinander verkehren. Teilweise wird einem sogar kotzübel bei Beschreibungen von Frauen die Erbrochenes auflecken, Tiere in der Schambehaarung haben ,verfaulte Zähne und dazu drogenabhängig sind.Über die analen Erfahrungen mal ganz zu schweigen. Nein, dieser Kerl ist nicht zu bewundern.Eigentlich ist er eine arme Wurst, die es im Leben nicht wirklich zu etwas gebracht hat. Was sich auch deutlich in seinen persönlichen Beziehungen wiederspiegelt. Fazit: Für leicht zur Perversion neigende Leser wohl die richtige Lektüre. Für normale Menschen eher ein Horrorroman und nicht zu empfehlen.Eigentlich hat das Buch nicht einmal einen Punkt verdient.
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am 6. März 2015
Das Buch ist schon nicht schlecht, obwohl es teilweise schlecht (oder ungenau) geschrieben worden ist. Die Sprache ist nicht derb, wie man es vielleicht von einem Pornostar denkt, es ist teilweise sehr nachdenklich.
Mir haben die "ekelhaften" Geschichten am besten gefallen, weil sie mal ein wenig außergewöhnlich waren. Jedoch fand ich das Herumgejammere, dass er keine Frau/Freundin hat, schon ein bisschen nervig. Denn am Anfang des Buches steht, dass er nur an Sex denkt, den ganzen Tag über, die ganze Nacht über ... und mit vielen Frauen schlafen muss. Mhm, da muss man eben in einer Beziehung ein paar Kompromisse machen, denn die Frau/Freundin ist ja nicht nur das Sexobjekt, sondern ein Mensch mit Gefühlen. Schade, dass das ein reifer Mann noch immer nicht kapiert zu haben scheint ...
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