Fashion Sale Hier klicken Jetzt informieren studentsignup Cloud Drive Photos yuneec Learn More HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
19
4,3 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 5. Oktober 2012
Endlich ein neuer Fall für Dr.Dr. Adalbert Bietigheim, sehnsüchtig habe ich darauf gewartet, da mich schon sein erster Fall "Die letzte Reifung"
mehr als begeistert hat.
Diesmal ermittelt der zwar sehr eigenwillige aber auch unglaublich liebenswerte Professor für Kulinaristik in England, genauer gesagt in Cambridge.
Zwei Professoren des Lehrstuhls für Kulinaristik in Cambridge wurden ermordet und eingelegt in teuersten weißen Darjeelingtee.
Auch diesmal hat der Autor sich wieder selbst übertroffen, das Zusammenspiel von Mord und Tee ist unglaublich gut gelungen. Und der Humor kommt natürlich auch nicht zu kurz. Noch dazu lernt man sehr viel über Tee und über Cambridge. Ich selber bin nicht unbedingt ein Teetrinker aber während des Lesens bekam sogar ich Lust auf eine schöne Tasse Tee, denn der Autor versteht es ausgezeichnet Lebensmittel so zu beschreiben das man sofort Hunger oder Durst bekommt.
Die Bietgheim Krimis können durchaus mit den Eichendorff Krimis mithalten, genau so witzig genau so spannend mit genau so liebenswerten Romanfiguren, man muss sich nur darauf einlassen.Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen und hatte sehr viel Spaß dabei.
Fazit: Ein großer Lesespaß,macht Appetit auf mehr!
0Kommentar| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
„Wie unglaublich beruhigend guter Tee doch wirkte, wie er einem von innen den Bauch warm streichelte, wie er einem sagte: Alles ist gut, mach dir keine Sorgen, du bist in Sicherheit. Kein anderes Getränk der Welt vermochte dies.“
Ganz genau. Seit meinem Schüleraustausch nach England ist auch für mich a nice cup of tea das Allheilmittel, wenn es mir nicht gut geht.
Tote aufwecken kann jedoch auch der englische Tee nicht, nicht einmal, wenn man die Leichen in ihn einlegt. Die beiden Professoren, die in Cambridge in bestem Darjeeling gefunden werden, sind jedenfalls dauerhaft tot.
Ihr Nachfolger ist der Hamburger Prof. Dr. Dr. Adalbert Bietigheim, der nun für ein halbes Jahr den Fachbereich Kulinaristik am Cambridger St. John's College leiten soll. Allerdings konzentriert sich Adalbert Bietigheim weniger auf seine Professorenstelle, sondern eher auf die Aufklärung des Falles. Es ist ja nicht der erste, mit dem er es zu tun bekommt.
Unterstützt wird er vom Taxifahrer Pit, der ungeahnte Qualitäten zeigt.
Das kulinarische Fachwissen Bietingheims ist bei der Ermittlung gefragt, denn eine Spur führt zur einzigen Teeplantage Englands und zum Matcha-Tee.
Das flüssig geschriebene Buch endet in bester Agatha-Christie-Tradition, aber mit einer neuen Variante.
Der Protagonist, Prof. Dr. Dr. Adalbert Bietigheim (der zweite Doktortitel ist ihm äußerst wichtig!), hat es mir besonders angetan. Einfach herrlich, wie er über Andere lästert und dabei exakt das gleiche Verhalten zeigt, das er an ihnen kritisiert.
Dieses Buch sollte mit einer schönen Tasse Tee genossen werden, denn der Tee spielt die Hauptrolle in diesem humorvollen Krimi. Ganz nebenbei lernt man sehr viel über Tee-Sorten und die perfekte Zubereitung. Sogar einen Anhang mit Rezepten und einer kleinen Teekunde gibt es.
Die britische Atmosphäre ist sehr gut getroffen; das Buch ist genau das Richtige für Anglophile wie mich.
Dies ist die ideale Lektüre für einen verregneten Herbsttag.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Oktober 2012
Es muss nämlich heißen: Einer ist so gut wie der andere!
Ich habe jetzt meinen 6ten Roman von Carsten Sebastian Henn gelesen. Jeder hat mir für sich gut gefallen
und jeder liest sich wunderbar unterhaltend. Kann den Autor also nur empfehlen. Ob Tee, Käse oder Wein -- alles verzapft von Henn.
Pardon - aber das ist so!
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Juli 2014
Professor Adalbert Bietigheim hat sich seinen ersten Arbeitstag etwas anders vorgestellt. Zwar wurde sein Namensschild bereits am Eingang des Instituts angebracht, aber einen seiner Doktortitel hatte man wohl vergessen. Ein entsprechendes Donnerwetter würde also nicht ausbleiben.

Die nächste Überraschung liefert die Sekretärin des Instituts, welche man ihm im Vorfeld als überaus herzliche Person beschrieben hatte. Asha Ghalib scheint ihren neuen Chef völlig zu ignorieren. Sie reagiert weder auf eine Ansprache noch auf den angebotenen Handschlag.

Des Rätsels Lösung ist ein Zeitungsartikel, den er in seinem Büro auf dem Schreibtisch findet. Er selbst ist das Thema im Leitartikel des Daily Telegraph. In respektloser Art und Weise soll er sich über seine beiden Vorgänger geäußert haben. Nun ist der unfreundliche Empfang zu verstehen und er wird von seiner Sekretärin insofern gekrönt, als sie sein Büro betritt, ohne angeklopft zu haben. Das Schlimmste jedoch ist die ohne ein Wort servierte Tasse Tee. Mit einem gewöhnlichen Teebeutel. Ein Skandal!

Seine Gastprofessur am Institut für Kulinaristik in Cambridge scheint unter keinem guten Stern zu stehen. Seine beiden Vorgänger starben keines natürlichen Todes. Beide fand man jeweils in einem mit feinstem White Darjeeling gefüllten Stechkahn. In einem Fall konnte ein Schädelbruch als Todesursache ermittelt werden, während im anderen Fall die Umstände nicht herausgefunden werden konnten. Eines jedoch fällt dem Professor auf einem Foto in den Cambridge Evening News sofort auf: Der Tee "war miserabel aufgebrüht"!

Zu Beginn war ich mehr als unsicher, ob ich mit einem "kulinarischen Krimi" etwas anfangen könnte, zumal das ganze kulinarische Gedöns schon immer an mir vorbeigerauscht ist. Dennoch siegte die Neugier, zumal mich eine ganz hervorragende (grüne) Teemischung unlängst aus den ausgetretenen Pfaden meiner diesbezüglichen Vorurteile regelrecht hinauskatapultiert hat.

Zudem geht Carsten Sebastian Henn die Angelegenheit mit einer gepflegten Portion Humor an. In Sachen Tee gibt es die eine oder andere Nachhilfestunde, wobei der Laie ein ums andere Mal ins Staunen gerät. Dass man schwarzen Tee mit kochendem Wasser überbrüht, grünen jedoch keinesfalls, hat der eine oder andere vielleicht schon einmal gehört. Dass aber auch der Härtegrad des Wassers sowie die mineralische Zusammensetzung eine Rolle spielt, eher weniger.

Weitaus ernster und wissenschaftlicher wird es, wenn es um das "Zubehör" geht, beispielsweise um Kekse. Da wird schon einmal eine "revolutionäre Arbeit über die Krümeligkeit von Teegebäck" zitiert, eine "gefeierte Gulaschkanonentheorie", "Die Verarbeitung von Schweinefüßen im interkulturellen Vergleich" oder ein Buch über Minzsauce "unter besonderer Hervorhebung des Zitronensaftes als Ingredienz". Ob man das für bare Münze nehmen oder als ironische Seitenhiebe auffassen soll, bleibt nicht immer klar erkennbar. Als Außenstehender benötigt man sowieso schon eine ganze Menge Phantasie, um sich vorstellen zu können, was sich in einem Institut für Kulinaristik wohl den lieben langen Tag abspielen mag.

Der Autor lehrt uns auch andere Dinge. Alle Toten sind "gleich tot", beispielsweise. Doch es gibt einige mit dem "gewissen Etwas". Das gewisse Etwas haben auch seine Figuren. Dem hochgebildeten Professor Dr. Dr. Bietigheim stellt er als besten Freund den völlig anders veranlagten Pit Kossitzke, seines Zeichens Taxifahrer und Helfer in der Not, gegenüber. Ebenfalls ein Brüller ist Gerichtsmediziner Cumberland, dem als Hobbyschauspieler die Rollen von Geisteskranken und Serienkillern auf den Leib geschrieben sind ...

Kurzum: "Der letzte Aufguss" ist ein intelligenter Krimi und ein großer Spaß!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Juni 2013
Ich habe ja schon viele Krimis gelesen.
Nur selten habe ich so oft lachen müssen.
Kann man einfach nur weiter empfehlen.
Vor allem wie sich der Fall auflöst. Sehr
spannend geschrieben.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Februar 2013
Professor Dr. Dr. Adalbert Bietigheim kehrt nach Cambridge zurück. Aber nur für ein Semester, denn er vertritt seine zwei ermordeten Vorgänger. Viele halten ihn für verrückt oder todesmutig, aber Bietigheim kann doch zu Cambridge nicht nein sagen. Erst recht nicht, wenn es um Tee geht. Denn die zwei Toten wurden in teuersten Darjeelingtee eingelegt gefunden und zwar in einem Kahn auf der Cam. Nicht nur das es eine Ehre ist den Lehrstuhl für Kulinaristik zu leiten, nein auch seine Spürsinn ist geweckt. Bietigheim beginnt zu ermittelt. Unterstützung ist auch schon auf dem Weg und die wird er auch brauchen. Es passiert noch viel mehr, denn Adalbert Bietigheim ist auf einer heißen Spur. Was wird er entdecken? Und was macht Teemeister Muso Kokushi in Cambridge? Was hat es mit der „Sechsten Schale“ auf sich? Aber das wichtigste wird Bietigheim auch zu seinen Tee kommen?
Was habe ich mich gut amüsiert, denn mit Professor Dr. Dr. Adalbert Bietigheim ist dem Autor eine originelle Figur gelungen. Seine hochnäsige und belehrende Art ist einfach köstlich zu lesen und man freut sich innerlich, wenn ihn auch mal ein Missgeschick passiert. Aber auch die anderen Figuren wie Pit oder Rena sind gut gelungen und totale Gegensätze zum Professor. Dadurch wirkt alles noch viel intensiver und wir erleben somit die Geschichte auch aus anderer Sicht. Gewürzt wird das ganze noch mit Benno, dem Foxterrier schlecht hin und dieser wirbelt auch noch mal alles durcheinander. Die Geschichte an sich ist mit einem ungewöhnlichen Fall bespickt und sehr interessant erzählt, aber was vor allen im Vordergrund steht ist der Humor. Das Buch macht einfach Spaß, da können noch so viele Todesfälle passieren.
Natürlich erfahren wir viel über Tee und allem was dazu gehört und für mich als Teetrinker war es sehr interessant. Einiges war mir gut bekannt und anderes wieder neu. Toll wie es in die Geschichte mit eingebunden wurde, auch wenn ich sagen muss, das Leser die lieber nix davon wissen wollen, mit dem Buch nicht gut beraten sind. Denn die Kulinarische Seite ist recht groß, aber genau mein Ding. Ich lese nämlich unheimlich gern kulinarische Krimis und wurde hier gut unterhalten.
Also ich bin gern wieder mit dabei, wenn Adalbert Bietigheim seinen nächsten kulinarischen Fall in Angriff nimmt und das Ende versprach ja schon eine kleine Richtung.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 20. November 2012
Prof Dr.Dr. Adalbert Bietigheim, Professor für Kulinaristik und Hanseat ist Gastprofessor in Cambridge, da seine beiden Vorgänger als Leiche eingelegt in Tee aufgefunden wurden.

Er wäre nicht Adalbert Bietigheim, wenn er nicht auf die Suche nach den Todesursachen und dem Serienmörder gehen würde. Ist es überhaupt ein Serienmörder?
In diesem Krimi, der wieder einmal mit viel Sachverstand zum Thema Tee, mit Ortskenntnis in Cambridge und vor allem mit einem großen Einfühlungsvermögen in die handelnden Personen, von Carsten Sebastian Henn geschrieben wurde, wird die Krimihandlung verbunden mit einer guten Portion Lehrstunde zum Thema Tee und einer großen Prise subtilem Humor.

Das Buch musste ich einfach schnell lesen, es ist sehr spannend geschrieben und macht nach dem Vorgänger "Die letzte Reifung" Lust auf das nächste Buch mit Prof. Bietigheim und seinem ständigen Begleiter dem Terrier Benno von Saber. Es fehlen auch nicht die gelegentlichen Hinweise auf Julius von Eichendorff, der dem Leser vielleicht aus den Ahrtal - Krimis des Autors bekannt ist.

Am Ende des Buches auch wieder einige Rezepte, die im Buch vorkommen, auch dies eine schöne Tradition bei den Büchern des Autors.

Das Buch ist meine Empfehlung für Krimi - Liebhaber, die auch etwas übrig haben für Tee oder kulinarische Genüsse im allgemeinen.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. November 2012
Der hanseatische Professor Dr. Dr. Adalbert Bietigheim wird zum neuen Leiter des Institutes Kulinaristik am altehrwürdigen Cambridge-College in England ernannt. Eine schöne Aufgabe, wären da nicht zwei tote Professoren, seine Vorgänger, welche binnen 6 Monaten auf recht unnatürliche Art und Weise das Zeitliche segnen mussten. Sie wurden tot, eingelegt in teuersten White Darjeeling" Tee in typisch englischen Stechkähnen aufgefunden. Treibt ein irrer Serienkiller sein Unwesen und steht Bietigheim jetzt auch auf seiner Abschussliste? Rasante Tage beginnen für den distinguierten Professor, vollgepackt mit Geheimnissen, reizenden Kollegen", sehr viel Tee und einer gehörigen Portion Humor.

Sie mögen keinen Tee? Egal, nach dem Lesen dieses Kriminalromans werden sie ihn lieben und nie wieder einen gewöhnlichen Teebeutel akzeptieren und wissen, wann die falsche Temperatur und das falsche Wasser verwendet wurde. Der letzte Aufguss" ist eine amüsante Nachhilfestunde in Sachen Wirkungsweisen, Geschmack und Historie des Aufgussgetränkes. Sie werden ein Experte und auf jeder Party mit ihrem Wissen glänzen und beeindrucken können.

Sie wollten keine Nachhilfestunde sondern einen richtigen Krimi? Prima, hier erhalten sie einen kurzweiligen, spannenden und sehr humorvollen Kriminalroman der den Betrachter in ein Labyrinth von Informationen führt und ihn permanent miträtseln lässt. Versuchen sie dem Täter auf die Spur zu kommen. Ich wünsche viel Glück!

Angefixt durch seine Eichendorff"-Krimis war es mir eine Freude mich in den letzten Aufguss" zu stürzen. Natürlich bewaffnete ich mich mit einem Stift um mir Notizen zu machen und was hat es mir gebracht? Einen angenagten Bleistift, zerraufte Haare und schlaflose Nächte in denen ich über den Täter rätselte. Habe ich den Täter enttarnt? Sagen wir so, ich war auf einem verdammt guten Weg. Carsten Henn ist für mich einer der Meister der vielen losen Fäden, der weiß wie er diese zum Schluss zu einem wunderbaren, logischen Bild verwebt.

Ob Miträtsel-, Kulinarischer- oder begeisterter Krimi-Leser, hier ist für jeden etwas dabei. Ich mag Henns Schreibstil, seinen Humor und auch dass er mich immer wieder hinter das Licht zu führen weiß. Wobei ich mittlerweile dazu neige ihm meine Botox Behandlungen in Rechnung zu stellen, da er die Lach- und Denkfalten in meinem Gesicht zu fördern weiß.

Leseempfehlung? Un-ein-ge-schränkt. Für wen? Für Leser von verdammt guten, humorvollen, kurzweiligen, fintenreichen Krimis.

Der letzte Aufguss: Ein kulinarischer Krimi
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. November 2013
Glücklicherweise spielt die Handlung in Cambridge, denn der Vergleich mit dem akademischen Oxford der Dorothy Sayers fällt nicht zugunsten dieses "kulinarischen" Romans von Henn aus. Das Lokalkolorit ist lieblos beschrieben, die Charaktere sind nur funktionell verwendet und nicht vertieft, und die Handlung ist trotz verschiedener eingebauter Komplikationen allzu leicht durchschaubar. Was wir über Tee lernen könnten, verschwimmt wie die Leichen auf dem River Cam. Nur die Andeutungen einer Liebesgeschichte mit glücklichem Ausgang geben dem Krimi etwas Cachet. Daher leider nur drei Sterne.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. September 2013
Wer die Krimis von Carsten Henn kennt, insbesondere den ersten "Käse-Krimi", kann sich auf eine genaus so gute Fortsetzung freuen. Es macht einfach Spaß, diesen Krimi zu lesen. Eigentlich gehört das Buch ins Regal der immer wieder lesenswerten Bücher.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden