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am 30. August 2013
Dass der verstorbene Roald Dahl zu den besten, ungewöhnlichsten und beliebtesten Autoren der Kinderliteratur zählt, dürfte wohl unbestritten sein. Das allein ist allerdings noch keine Voraussetzung für ein gelungenes Hörspiel. Im Gegenteil! Meiner Meinung nach ist ein Hörspiel (im Gegensatz zu einer reinen Lesung) gerade dann schwierig, wenn man Geschichte und Charaktere bereits kennt - da stößt einem die Interpretation eines übermotivierten Sprecher gerne mal auf.
Im Falle von Danny the Champion of the World halte ich das Arrangement allerdings für sehr gelungen. Den Sprechern gelingt es, die typisch bizarre Roald Dahl-Welt mit ihren klar in Gut und Böse geteilten Charakteren wiederzugeben. Dabei bleibt der typische Charme dieses Abenteuers von Vater und Sohn erhalten. Zudem wurde die Geschichte an den richtigen Stellen gekürzt bzw. adaptiert, wodurch auch diejenigen, die nicht in den Genuss des Buches kamen, auf ihre Kosten kommen, während die übrigen nicht in Langeweile verfallen. Auch die musikalische Untermalung, die mir bei vielen Hörspielern ein Dorn im Auge ist, übertreibt es nicht und betont ihrerseits die Leichtigkeit der Geschichte - auch weil untermalende Hintergrundgeräusche (Motorenlärm etc.) angenehmerweise auf ein Minimum reduziert sind.
Insgesamt halte ich das Audiobook für jüngere und ältere Höher gleichermaßen geeignet.

Ein großes Manko ist allerdings, dass die beiden CDs jeweils einen einzigen Track enthalten. Während mein Autoradio noch in der Lage ist, sich die Stelle zu merken, muss ich bei meinen diversen Abspielgeräten daheim leider von vorne beginnen oder nervig hin- und herspulen. Grundsätzlich kann ich dieses Versäumnis nicht verstehen, da die Aufeilung technisch völlig unaufwändig ist und keinerlei Nachteile darstellt - zumal sich Abschnitte bei diesem Hörbuch anbieten, da auch die Geschichte in kleine Abschnitten erzählt wird, die vom musikalischen Leitmotiv unterteilt werden. Dafür einen Punkt Abzug.
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am 10. Oktober 2013
Als die Welt noch ein bisschen kleiner war und der Buchhandel über die Grenzen hinweg recht mühsam, mussten wir eben auf das Erscheinen einer deutschen Ausgabe warten, Heute ist dies ja mit ein paar Mauklicks zu machen, dass man die Bücher der Kinderjahre nun mit dem gleichen Spaß im Original lesen kann.
In Fremdsprachen für sich zu lesen sorgt m,E. am besten für das Gedeihen einer Sprache im Kopf, denn hier erfolgt der "INPUT" in dem jeweils erforderlichen Tempo und den stimmigen Portionen. Gute Geschichten liefern inhaltlich-sprachlich den Schwung über die (allmählich kleiner werdenden) Vokabellücken hinweg.
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am 28. Mai 2016
Great story, one of Roald Dahl's best. Danny is a smart boy who helps his father achieve the UN believable.
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am 26. November 2012
How did one person have so much imagination. James and the Giant Peach is one of the best Dahl books. I could read it over and over.
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am 5. Dezember 2015
Echt Witzig! Ich bin zwar Erwachsene, habe dieses Buch aber auch gelesen. Roald Dahl kann ich nur empfehlen auch zu lesen.
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am 23. September 2014
Auch dieser Dahl überzeugt-wie so gut wie alle seine Bücher. Ein kleiner Tip: wer sich zu den geschilderten "Lebensumständen" Dannys näher informieren will, sollte in Dahls Autobiographie lesen...
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am 27. Dezember 2010
Ich habe das Buch gekauft, um es meinem Englischkurs (Studium) vorzustellen.

Die Kapitel sind kurz und daher für englischsprachige Kinder gut lesbar.
Die verwendeten Vokabeln sind nicht schwierig. (Die einzigen wichtigen Vokabeln,
die ich nicht kannte, waren die der Insekten. Die eingebundenen Bilder
machen es jedoch einfach die Vokabelbedeutungen zu erraten.)

Die Geschichte selbst ist sehr fantasievoll erzählt und von der Idee her gut,
allerdings finde ich einige Stellen für Kinder fragwürdig, wie z.B. die Szene in
der vor der siebenjährigen Hauptfigur "James" ein seltsamer Mann aus dem Gebüsch auftaucht
und James dem unbekannten, als skurril dargestellten Mann ohne weiteres einfach vertraut.
Derartige Szenen kommen jedoch in den meisten Büchern von
Roald Dahl vor. Wer bei sowas keine Bedenken hat und z.B. auch "Charlie and the Chocolate Factory" mag,
dem wird auch dieses Buch gefallen.

Im Vergleich zu anderen Buchversionen dieser Geschichte fand ich die Bilder besonders gelungen.
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am 17. Juni 2017
My seven year old son loves Ronald Dahl. He understands that the extreme worlds that Ronald Dahl writes about are fantasy and really gets into the crazy events that take place. Personally I really enjoyed as a child and as an adult Charlie and the Chocolate Factory and did not find James and the Giant Peach as good. My son, however, loved this quirky story of an orphaned boy, who leaves his nasty Aunts behind for a huge peach large enough for him and several overgrown insects to live in. The peach, the boy and the insects find their way from England to New York in adventure full of excitement.
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am 16. August 2014
James lebt bei seinen zwei schrecklichen Tanten, die ihm sein Leben zur Hölle machen. Als er eine Tüte von magischen, grünen Dingern erhält und diese Fallen lässt, wächst ein rießiger Pfirisch in seinem Garten. Zusammen mit dem Pfirsich und einigen ungewöhnlichen Insekten macht er sich auf eine spannende Reise.

Das Cover das Buch ist komplett in orange gehalten. Es ist der Pfirsich aufgespießt an der Spitze des Empire State Buildings zu sehen.

Die Story kannte ich schon vorab von dem Film, konnte mich aber nicht mehr an alles genau erinnern und konnte daher alles nochmal neu erleben. Der Schreibstil ist heiter und spaßig und es macht wirklich Spaß und ist richtig einfach der Story zu folgen.
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am 25. Juli 2007
Researchers constantly find that reading to children is valuable in a variety of ways, not least of which are instilling a love of reading and improved reading skills. With better parent-child bonding from reading, your child will also be more emotionally secure and able to relate better to others. Intellectual performance will expand as well. Spending time together watching television fails as a substitute.

To help other parents apply this advice, as a parent of four I consulted an expert, our youngest child, and asked her to share with me her favorite books that were read to her as a young child. James and the Giant Peach was one of her picks.

The book is a wonderful witty exploration of the marvels of imagination as applied to nature. Every reader will look much more closely at the world around after finding so many interesting details to consider.

The story begins when James Henry Trotter was about four years old. He had been living happily with his parents in England. One day, they went shopping and were eaten by an angry runaway rhinoceros which had escaped from the London zoo. As a result, their wonderful home was sold and James Henry Trotter came to live with his decidedly dastardly aunts Sponge and Spiker. They mistreated and overworked James Michael Trotter much like the abuse that Cinderella experienced at the hands by her evil stepmother and stepsisters.

Poor James! He has become the most unhappy, lonely, and woebegone orphan in the world.

But his luck changes when a mysterious old man gives him some magic, in the form of wriggling little green things to put into water and drink. Then their magic will help James. "Whoever they meet first, be it bug . . . or tree, that will be . . . who gets the full power of their magic!" James is told to hold the bag tight and to hurry. But, alas, he trips and the contents of the bag spill out underneath the old barren peach tree in the yard. Quickly, the magic seeps into the ground as James scrambles to retrieve it.

Soon, the aunts spot a peach growing in the very top of the tree. And it keeps growing . . . and growing . . . and growing . . . and growing . . . until it's the size of a house. They concoct a scheme to get rich by charging admission to see the peach, while James is to stay out all night cleaning up the mess the visitors have made. Tired, he decides to look at the giant peach. He notices a hole, like a giant worm's tunnel in the bottom. He climbs in. What he finds leads him on one of the most amazing journeys that any 7 year old has ever had or imagined!

This story has a lot in common with Alice in Wonderland. Everything that happens prior to going through the hole in the peach is but a preamble for the role reversal in which the peach and the insects inside of it are made to be enormous. This is like Alice drinking the potion that makes her small. Yet the rest of the world stays its normal size. Basically, this is an encouragement to take the qualities of peaches and insects more seriously by exaggering their significance. You will learn a lot, and be charmed by how the information builds the story.

Along the way, Mr. Dahl asks some very interesting questions:

How do grasshoppers make sounds?

What benefits do earthworms, lady bugs, and spiders bring for people?

How many legs does a centipede have?

He also provides many fantastic explanations of natural processes, introducing cloud-men to make rainbows, hail, and rain. These are great fun and help develop the story.

Whenever James seeks to create a balance in and with nature, things work just fine. A good example is that he uses filament spun by the silk worm and the spider to tie to gulls who carry the peach aloft over the ocean. Harness just the right number of gulls and progress is smooth. Harness too few, and nothing happens. That subliminal message is a valuable one for every reader.

The ending is particularly fine for expanding on the concept of how each being's peculiarities can be strengths. The book appears to draw on The Ugly Duckling story for inspiration. Even James' loneliness serves him well, in the end.

I also like this story for its potential to inspire writers. Walk into your kitchen, and pick up the first item you see. Then build a story around it, like Mr. Dahl has done with this peach. If you do this with a child, you will both be the richer for the experience.

After you are done enjoying the story and writing your own, I also suggest that you think about ways that you can live in greater harmony with nature. What aspects of your life would you have to change? How could you be as useful to nature as the earthworm is to the farmer? What gratifications would you feel from doing this? Spring will be coming in a few months, and the opportunity to do some organic gardening using the materials in your own yard will be there. Plan to get closer to nature, and make notes about what you observe every day. You will enjoy great peace as a result. If you haven't read Thoreau recently, this would be a good time to do so.

Have a peachy time!
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