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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
24
Gravel & Wine
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,39 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 16. November 2017
Die besondere Stimme von Gin Wigmore, aber auch Ihre Musiker heben sich eindeutig von der "Masse" ab.
Durchweg gute Musikstücke. Natürlich ist Alles Geschmacksache, musikalisch ist die CD aber perfekt.

Absolute Kaufempfehlung.
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am 11. Februar 2013
und damit meine ich nicht die Musik.Die Songs, eine Mischung aus Rock mit leichtem Blueseinschlag und etwas Soulfeeling sind sehr eingängig und gehen sofort in's Ohr.
Sicherlich ist die Stimme Geschmackssache, dem einen oder anderen Hörer könnte sie zu schrill, zu "quäkig" sein.
Was aber gar nicht geht, ist der Sound.Total flach, keine Bässe,keine Differenzierung von Gesang und Instrumenten.
Egal ob Gitarren, Streicher,Piano oder auch Schlagzeug, alles klingt gleichförmig - praktisch auf "einer Ebene".
Jedem der etwas Wert auf guten Klang liegt kann ich nur vom Kauf abraten.
Musik 3,5 Punkte, Klang knappe 2,5 Punkte.
11 Kommentar| 21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 8. Februar 2013
Gin Wigmore hat bei mir bereits vor ein paar Jahren mit ihrem großartigen Debütalbum Holy Smoke Stürme der Begeisterung entfachen können: ihre Stimme, die wuchtigen Beats und die interessanten Songtexte vermischen sich zu einer Musikerfahrung der besonderen Art. Nun ist Gin Wigmore zurück, durch die eBay-Werbung in jedermans Ohr und veröffentlicht mit "Gravel & Wine" ein lauteres, rockigeres Album, das ihre stimmgewaltige Präsenz noch deutlicher zur Geltung bringt. Ich habe das Album bereits vor ein paar Monaten importiert, sodass ich es nun dutzende Male rauf und runter hören konnte - die Euphorie ist nach wie vor ungebrochen.

Bereits der Opener "Black Sheep" verdeutlicht musikalisch, in welche Richtung das Album gehen wird: stampfender Rhythmus, eine kräftige Stimme und eine ohrwurmgefährdende Melodie. Hinzu kommen aussagekräftige Lyrics - "Everybody's doing it, so why the hell should I/I'm a bad woman to keep/Make me mad, I'm not here to please/Paint me in a corner but my colour comes back/ Once you go black, you never go back/I'm a black sheep". Mit "Man Like That" prügelt sie genüsslich auf das männliche Geschlecht ein und erklärt einer Freundin, wieso sie sich nicht wundern muss, wenn sie von dem Typen veräppelt wird. Die dynamische, wuchtige Musik setzt sich auch in den folgenden vier Liedern des Albums fort. Das Tolle ist dabei, dass sich die Lieder aber zu keiner Zeit gleich oder eintönig anhören. Gin Wigmore scheint sich mit jedem Song neu zu erfinden, um dem Zuhörer Neues zu bieten.

Die Spiel- und Gesangsfreude spüren Sie in jeder einzelnen Strophe. Gin Wigmore singt sich mit ihrer markanten Stimme die Seele aus dem Leib - und der Zuhörer wird es mit jeder Minute genießen. Mit Songs wie "If Only" oder dem herausragenden "Saturday Smile" zeigt die Neuseeländerin, dass sie im balladesken Metier exakt genau so gut zu Hause ist. Die Stimme geht förmlich unter die Haut und regt zum Träumen an.

Ein Kleinod ist für mich das herrlich freche "Sweet Hell", das einem nach dem Hören nicht mehr aus dem Kopf gehen will/wird. Es erübrigt sich, zu erwähnen, dass auch mit dem elften Lied des Albums ein doppeldeutiger Songtext daherkommt. Für Fans der eBay-Werbung befindet sich als Bonus-Track das bereits auf "Holy Smoke" veröffentlichte "Don't Stop".

"Gravel And Wine" beschert der jungen Sängerin hoffentlich den Erfolg, den sie bereits mit "Holy Smoke" verdient gehabt hätte und entwickelt sich, ähnlich wie Melody Gardot, bald von einem Geheimtipp zu einer hallenfüllenden Künstlerin. Bei ihrem ersten Deutschlandkonzert stehe ich in der ersten Reihe, so viel steht fest.
22 Kommentare| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 20. Juni 2014
~
Gin Wigmore ist eine Wucht. Aber nicht so eine Wucht, die ihre Hörer mit ihrer Stimme schier wegschmettert oder sich effektheischend in den Vordergrund knödelt. Nein die liebe Vir-gin-ia reißt einen einfach mit, sie überrascht in jedem Song aufs neue und rührt zugleich.
Aber eins nach dem anderen. Überraschend ist allein das perfekte Klanggewand mit dem sie sich umgibt. Es klingt nach alten Soul- und Swingzeiten, aber auch völlig modern. Nun vielleicht klingt es auch modern, weil sich die Retrowelle insbesondere bei den Damen inzwischen fast etabliert hat. Aber Frau Wigmore ist anders. Sie strotzt vor Energie, wie kaum eine andere Sängerin. Dazu hat sie eine grandiose Band mit der sie sich gegenseitig die Bälle zuwerfen kann und am Ende ist kaum mehr zu sagen, wer hier eigentlich wen antreibt oder mitreißt.

Die Stimme der Neuseeländerin, die muss man allerdings mögen. Freilich, auch wenn sie wirklich klasse singt, kann ihre fast kindliche Stimmlage schon polarisieren, aber wer nicht beim ersten Ton davonrennt, der wird den Charme, den sie mit ihrer Stimme ausstrahlt, die schier unbändige Kraft und die gute Laune, die sie damit transportiert sowie die herzallerlieben Nuancen in ihrer Prasierung, nicht mehr vergessen können. Allein die Erinnerung an bestimmte Stellen lässt mich jedes Mal lächeln und die gute Laune sofort wieder aufleben, die die Songs beim Hören versprühen. Kindlich ist ihre Stimme allerdings nur in der Tonlage, die Wucht und Inbrunst, die wächst dagegen regelrecht über die zierliche Person hinaus. Wie gesagt, man muss sie mögen.
Spätestens wenn sie zum zweiten mal
"And your love is my poison
I'm drinking it down
And I'll drink it all down again"
singt, treibt es mir beim Wort "Poison" und seinem ausklingenden Tremolo die Tränen der Rührung und Begeisterung in die Augen. Herrlich.

Vergleiche mit anderen aktuellen Sängerinnen drängen sich wie schon angedeutet in Scharen auf. Da sie im zweiten Moment jedoch alle hinken und ob heilvoll oder nicht: Seit ich die Stimme zum ersten mal hörte, geht mir das Bild nicht aus dem Kopf, Gin Wigmore könnte die Enkelin von Wanda Jackson sein.

Schon das erste Album "Holy Smoke" ist ein klasse Stück Musik und lässt bereits mehr erahnen, aber "Gravel & Wine " ist schlicht ein Knaller, eine Wundertüte, ein Mitreißer. Man will sich bewegen, schreien, lachen, freuen, immer wieder und wieder.

Eines kann jedoch nicht verheimlicht werden und trübt die Begeisterung ein wenig. Die Scheibe ist fürchterlich gemastert. Jede Dynamik ist herauskomprimiert. Lautheitskrieg par exellance. - Diese Platte möchte man aufdrehen, laut hören und feiern. Leider nicht möglich, dann wird es unerträglich schrill.
Bei fast jedem Album hätte es hier Punktabzug gegebeben, aber die enthaltene Musik, die eingefangene Ausstrahlung und gute Laune kann nicht einmal diese schreckliche Abmischung verhunzen.

Wer die Chance hat die liebe Gin einmal live zu erleben, der sei abschließend noch gewarnt, denn alles oben nur vorsichtig angedeutete, verstärkt sich dramatisch, denn die leibhaftige Gin ist eine absolute Granate. (Die im Internet zu findenen Videos geben übrigens eine gute Vorahnung). Eine herzallerliebe Wucht. Wer sie sieht ist ihr verfallen oder ein Stein. Ach was, diese Frau verzaubert sogar Steine.
33 Kommentare| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 14. April 2013
Auch mit ihrem dritten Album “Gravel & Wine” überzeugt Gin Wigmore wieder durch Musik mit hoher Qualität. Eine große Stilvielfalt, die sich durch alle Stücke zieht, macht ihr neuestes Werk sehr abwechslungsreich und fesselt durchgehend. Die Instrumentierung trägt wesentlich dazu bei. Die Slideguitar sorgt für das richtige Bluesfeeling, die Dobrogitarre für den typischen Countrysound, sogar jazzig angehauchte Trompeten sind zu hören. Aber die unverwechselbare Stimme ist es natürlich - das Alleinstellungsmerkmal von Gin - , welche mich in den Bann zieht und nicht mehr losläßt.

Meine Anspieltipps:

“Black Sheep” wartet auf mit einem stampfenden Rhythmus und startet mit einem hypnotischen mehrstimmigen Gesang. Ja, die blonde Gin gibt hier überzeugend das schwarze Schaf.

“Man Like That” beginnt wie die Titelmelodie zu "Mission Impossible", bis die Slideguitar mächtig einsetzt und eine fetzige spannungsgeladene Nummer daraus wird.

“Devil In Me” hat ein sattes Gitarrenintro und tja, die Aussage “I'll drink until you love me” könnte zu einem gewaltigen Rausch führen. Gin forever!

Bei dem balladenhaften “If Only” ist es die Stimme von Gin, die verhindert, daß das Stück in den Kitsch abdriftet.

“Saturday Smile” ist eine wunderschöne Pianoballade mit entsprechenden Gänsehautmomenten.

“Sweet Hell”, tolle mitreißende Countryrocknummer.

“Singing My Soul” ist mein Lieblingsstück auf diesem überzeugenden Album. Die gefühlvolle Ballade wird nur mit Gitarren begleitet. Die singende Slideguitar harmoniert prächtig mit dem Gesang. Gin schluchzt den Refrain so herzzerreißend und intensiv schön, das geht so unter die Haut, einfach Wahnsinn!

So when that sun comes
And when that wind slows
I"ll meet you there
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am 13. März 2013
Im Vergleich zum bereits erstklassigen Vorgängeralbum ist die neue CD vielfältiger und insgesamt dynamischer - egal ob Power-Song oder Ballade, Komposition wie Interpretation sind stimmig. Die Zusammenarbeit mit dem neuen Producer Butch Walker passt wie Faust aufs Auge. Die unverwechselbare Stimme in Verbindung mit Gins außergewöhnlichem Songwriter-Talent führt hoffentlich dazu, dass sie auch in Europa wahrgenommen und gewürdigt wird. "Gravel & Wine" ist eine der besten Rock-Platten der Jahre 2012/2013.
Das Mädel sollte nur aufpassen, dass sie ihre "bad girl"-Attitüde nicht über alle Maßen inszeniert. Ich find's ja auch grundsätzlich sympathisch, dieses unangepasste Auftreten, aber irgendwann könnte es auch nerven. Und, da muss ich einem anderen Rezensenten Recht geben, die Aufnahmequalität der CD ist bescheiden: Alles viel zu laut (sprich: von MP3 ausgelöster Loudness-War), sodass man die Musik mit gutem HiFi-Equipment nicht besonders laut hören kann, weil's dann eher zu schrill wird.
Das verhindert aber nicht die 5-Sterne-Wertung für eine grandiose Rock-CD. Diese Platte wird man auch in zehn Jahren noch mit wohligem Schmunzeln hören!
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am 23. April 2016
scheint auf einem guten Weg zu sein, diese CD vermischt von Rock über Soul bis Country fast alle Genres und sie kann sie alle.
Ob sie dies auch live beherrscht weiß ich nicht, über die Anlage kommt es gut rüber.
Ihre Stimme allerdimgs ist gewöhnungsbedürftig und sicher nicht Jedermanns Sache.
Sie ist teilweise zu quäkend und geht gerne ins Schrille über. Alles in allem gefällt sie mir aber trotzdem gut. Mal was erfrischend anders über dem Einheitsbrei des Radios.
Soundtechnisch ist sie, wie viele Neuproduktionen, überproduziert. Die Bässe sind zu sehr im Vordergrund und einzelne Instrumente gehen vor lauter Kompression unter. Das Ganze "leiser" und weniger bombastisch produziert, bekäme von mir 5 Sterne.
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am 12. März 2013
ohne die amazon Empfehlungen wäre ich als whiskey Trinker ja nie auf Gin gekommen ;) Diese bunt gemischte Scheibe macht Laune--mal gute, mal besinnliche mal Partylaune, aber nie schlechte. Gut zugegeben Gins Stimme muss man mögen, aber Gin Wigmore weiß, was sie kann und was nicht. Einige songs hätte ich gerne mal von Amy Winehouse gehört, welche ja auch speziell war. Hört euch mal rein- ruhig ein paar mal! Ich wette ihr werdet euch auch die"HOLY SMOKE" CD bestellen, so wie ich.
Viel Spaß
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am 5. März 2013
Endlich kommt Gin Wigmore auch nach Europa!!! Nachdem sie in Neuseeland und Australien bereits seit einigen Jahren die Charts stürmt, hat es Gin nun endlich auch ganz offiziell über die USA nach Europa geschafft. Ein unvergleichlicher Sound aus einer Mischung aus Folk, Country, Soul, Rock, Pop... und eine großartige Band sorgen für Gänsehautstimmung. Und auch Live kann sie und ihre Band diesen Eindruck mehr als nur bestätigen!!!
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am 4. April 2016
Auf die gute Gin Wigmore bin ich erst vor recht kurzer Zeit aufmerksam geworden. Leider erst jetzt... aber immerhin ;-) Die Stimme ist der absolute Wahnsinn, und die Mischung aus Rock, Blues, Jazz und Pop hat meinen CD-Player seither so gut wie nicht mehr verlassen. Das neue Album ist derzeit unterwegs zu mir und ich hoffe das es qualitativ auch nur in die Nähe dieses Meisterwerks kommt !
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