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Kundenrezensionen

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am 16. November 2012
Ich fand schon die Single "Fire It Up" genial und das Album ist es nun ebenfalls. Kein Song der ein Durchhänger ist, für mich alles Volltreffer. Joe's Stimme klingt so krazig und einzigartig wie eh und jeh. Ich habe den Eindruck er wird im Alter einfach immer besser und ich finde es gut, dass er mit Matt Serletic nun einen Produzenten gefunden hat, der zu ihm wirklich wie die Faust aufs Auge passt.
Auch sehr positiv ist, dass Joe nun Songs hat welche extra für ihn geschrieben wurden und somit ist jedes Lied ein "echter Joe Cocker Song". :-)
Hier bekommt man noch richtig handgemachte Musik welche wirklich ins Ohr geht, was leider heutzutage immer seltener wird. :-(
Hoffen wir nur, dass uns dieser geniale Künstler mit seiner ausergewöhnlichen Mimik, Gestik und der einzigartigen Stimme noch viele Jahre erhalten bleibt!
Freue mich schon auf die kommende Tour in 2013!
Klare Kaufempfehlung und 10 STERNE! ;-)
44 Kommentare| 42 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Innovationen darf man von Joe Cocker nicht erwarten. Ein Album, was völlig Unerwartetes in die Ohren füllt, gab es von ihm nie. Inzwischen ist er (unglaubliche) 68 Jahre alt, rechnen wir also auch nicht mehr damit.
Und ganz ehrlich - irgendwie ist das auch gut so! Der Mangel an Überraschungen bewahrt auch vor Enttäuschungen und ein wirklich völlig gegen die Wand gefahrenes Joe Cocker Album hat es über all die Jahre ebenfalls nie gegeben. Phasenweise setzte er lediglich etwas Moos an, rostete ein wenig ein.

Nachdem er erstaunlicherweise die Exzesse der 70er Jahre irgendwie überlebt hatte, folgte ab "Sheffield steel" (1982) eine endlose Kette großer Alben, die die Fans liebten, die Kritiker besseren Falls als Mainstream abtaten und dabei zunehmend stur die musikalische Brillanz überhörten.
Mit Beginn des neuen Jahrtausends aber, schien tatsächlich ein wenig viel Routine eingetreten zu sein. Die Alben "Respect yourself" (2002),"Heart and soul" (2004) und "Hymns to my soul" (2007) waren zwar durchweg hochwertige Produktionen, wirkten aber etwas blutarm und wenig ambitioniert.

Ob es nun allein der Wechsel der Plattenfirma war, das neue Produktions-Team, oder ob Joe Cocker neuerdings morgens einmal beherzt in die Steckdose greift, bleibt Spekulation. Fakt ist aber, seit 2010 wirkt der Mann wie einer Frischzellenkur unterzogen. Andere liften sich in dem Alter Gesicht und Hintern, er hat sich offenbar mental runderneuert. Seit dem letzten Album "Hard knocks" klingt Joe Cocker frischer denn je! Modern im allerbesten Wortsinn! Denn Attribute wie >modern, zeitgemäß, cool< sind bei Musik nicht zwingend ein qualitatives Positiv-Merkmal und könnten in die falsche Richtung deuten.

Gemeint ist aber nicht der Einsatz fragwürdiger Effekte und Computer-Bässe, die jede Melodie (soweit überhaupt vorhanden) zukleistern und abwürgen, auch nicht das Hinzuziehen von hiphoppenden "Yo man, Cocker is in da house, check it" Sabbel-Akrobaten, sondern auf den Punkt gebrachte, dynamische Einspielungen von Musikern, die mit ihren Instrumenten liebevoller umgehen, als so mancher mit seinem Haustier. Das galt bei "Hard knocks" vor zwei Jahren und gilt in vollem Umfang auch für das neue Album "Fire it up". Die übliche Rezeptur aus eingängigen neuen Songs, die schon beim ersten Hören vertraut klingen, Coversongs die Cocker den Original-Interpreten geradezu entreißt und sie sich zu eigen macht - also Covern nicht im Sinne von einfach kopieren, sondern im Sinne von im eigenen Stil interpretieren - eingespielt mit allem was für einen satten Rock-Soul-Sound gebraucht wird und einem Fächer von bittersüßen, schwer auffahrenden Balladen bis zu motivierenden Kick-ass-Rocksongs, voller Kraft und musikalischer Pointen.
Der Titelsong und erste Single ist eine gute Visitenkarte des Albums.

Laut aufdrehen und feststellen, dass das Leben manchmal auch irgendwie einfach nur angenehm ist und sich richtig gut anfühlen kann.

(Empfehlung zur nur geringfügig teueren Deluxe-Ausgabe. Die DVD mit sechs Session-Videos schaut man vielleicht nicht so häufig, aber die zwei weiteren Titel sind absolut lohnend. Und natürlich zur Schallplatte (wenn hier auch leider nur in der Version mit elf Titeln - warum???), Vinyl steht dieser Musik einfach phantastisch.)
22 Kommentare| 38 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. November 2012
Ich mache es kurz!
Eine der besten Alben, die COCKER je rausgebracht hat.
In den letzten Jahrzehnten mochte ich ihn auch.
Aber ich habe die Platten selten am Stück durchgehört.
Es gab immer Titel, die ich übersprungen habe.
Nach seinem letzten Album HARD KNOCKS (mein COCKER Favorit der letzten 20 Jahre), bin ich wieder
begeistert.
Abwechslungsreich, tolle Stimme, tolle Musiker,...
KAUFEN!!!!
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am 29. Juli 2016
Jetzt, wo ich diese Bewertung schreibe, ist Joe längst von uns gegangen. Jo war eine sichere Bank für gute Musik und so ist auch diese Scheibe wie immer gut, manches hitverdächtig. I come in Peace einfach Wahnsinn.
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am 6. April 2016
kurz nach seinem Tod habe ich mir diese CD gekauft und ich muss sagen, das es nicht die letzte sein wird.

Diese außergewöhnliche Stimme wird mir immer im Kopf und im Herzen sein.

Ruhe in Frieden, lieber Joe!!!
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am 8. Juli 2016
Hab die CD für meine Mutter gekauft, sie liebte alles von ihm. Früher hab ich Ärger bekommen wenn ich die Musik aufgedreht hab, ratet mal, wer das jetzt macht. Schneller Versand und to in Ordnung.
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am 25. November 2012
Die grosse Heerschar der Cocker - Fans teilt sich zweifelsfrei in zwei große Lager. Da ist zum einen der Fankreis, der ihn von seinen Anfängen bis heute begleitet. Aber das ist auch der Fankreis, der um die Alben, die seit 1986 erschienen sind, einen großen Bogen machen. Und dann ist da der Fankreis, der ihn vielleicht auch erst seit den späten Alben aus den 80zigern kennt. Das dieser Fankreis diese Alben in erster Linie bevorzugt liegt auf der Hand. Sie mögen halt den leicht verdaulichen Cocker, den Cocker, den man auch ruhig mal beim Bügeln oder Kochen hören kann, weil es anspruchslose Popmusik ist. Ich persönlich gehöre zum ersten Fankreis, da ich Joe Cocker seit seinem "Woodstock" - Durchbruch begleite. Wer seine 9 ersten Studioalben kennt:

1. With A Little Help From My Friends
2. Joe Cocker
3. Something To Say
4. I Can Stand A Little Rain
5. Jamaica Say You Will
6 Stingray
7. Luxury You Can Afford
8. Sheffield Steel
9. Civilized Man

und wer die überragenden LIVE - Alben aus dieser Zeit kennt, wer also einen Joe Cocker kennt, der mit einer unvergleichlichen Innbrunst und Leidenschaft seine Soul - und Bluesbetonten Songs im wahrsten Sinne des Wortes heraus geschmettert hat, der kann sich mit seinen Mainstream - Alben der nächsten Jahrzehnte nicht mehr identifizieren. Es sind für mich nur zwei Alben aus dieser Zeit, die man getrost in seine stärkste Phase einreihen kann:

1. Night Calls
2. Organic

Die weiteren Alben entsprechen bei weitem nicht seinem künstlerischen Niveau als Sänger. Das Strickmuster der vergangenen 6- 7 Alben ist immer das Gleiche. Es sind Durchschnittsalben ohne grosse Höhen und Tiefen. Ich gehe sogar soweit zu sagen, dass sie teilweise vor sich hin plätschern. Diese Alben rauschen an mir vorbei, ohne auch nur irgend einen Eindruck zu hinterlassen. Wer darauf steht möge damit glücklich werden.Ich würde mir mal wieder ein Cocker - Album wünschen mit seinen wahren Stärken, einem Balladen-Album mit Soul- und Bluesgetränkten Songs. Mit diesen Popmusik - Alben kann ich persönlich nichts anfangen. Auch mit seinem neuesten Album nicht. Es müsste eher "Fire It Out" heissen.
1414 Kommentare| 20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Januar 2014
Cocker macht nach wie vor gute Musik. Sicher ist er weg von seinen Wurzeln. Das mag einem schmecken oder nicht, aber er geht mit der Zeit. Ich habe seine Livetour esehen, der Mann ist noch erstaunlich in Form und viele seiner neuen Stücke sind richtig hörenswert und haben Ohrwurmcharakter. Also einmal einfach ohne Vorurteile reinhören, es lohnt sich.
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am 8. Januar 2013
Stolze 68 Jahre ist er alt, jedoch ans Aufhören verschwendet er keinen Gedanken. Mit „Fire It Up“ hat Joe Cocker sein 23. Studioalbum kreiert, welches wie bereits „Hard Knocks“ (2010) von Matt Serletic (Matchbox Twenty, Carlos Santana) produziert wurde. Auch die Besetzung ist zu großen Teilen die Gleiche. Mit unter Anderem Ray Parker Jr. (Raydio, Ghostbusters Titellied) an der Gitarre, Chris Chaney (Alanis Morissette, Jane's Addiction, Slash) am Bass und Dorian Crozier (Celine Dion, Backstreet Boys, Jonas Brothers) als Schlagzeuger und Perkussionist wirken die selben renommierten Studiomusiker mit wie schon beim erfolgreichen Vorgänger „Hard Knocks“.

Das erste Lied, das gleichzeitig auch das Albumtitel gebende Lied ist, überzeugt von Anfang an mit poppiger Gitarre, gradlinigem Schlagzeug und einem eingängigen Refrain. Bei „I'll Be Your Doctor“ fließt mehr Funk mit ein und sowohl der Chor als auch die Bläser fügen dem Ganzen einen modernen klang hinzu. Mit „You Don't Need A Million Dollars“ hält auch ein leichter Country Einzug in das Album. Die Nach den ersten Liedern wird es mit Titeln wie „You Don't Know What You're Doing To Me“ insgesamt etwas ruhiger, aber deswegen nicht langweilig. Mit dem letzten Lied „Weight Of The World“ gelingt Cocker mit den Worten „Let me take the weight of the world off your shoulders“ ein gelungener und befriedigender Abschluss.
Das Konzept aus neuen Liedern und von Cocker auf ganz eigene Art interpretierten Coverversionen geht auch in diesem Album auf. Songs wie „I'll Walk The Sunshine Again“, von Keith Urban, oder „Eye On The Prize“, im Original von Marc Broussard gesungen, wirken wie maßgeschneidert auf Cockers stimme. Obwohl die CD sehr modern produziert ist, klingt sie durch eben diese markante Stimme immer noch nach einem klassischen Joe Cocker Album.

„Hard Knocks“ stieg damals direkt auf Platz eins in den Charts ein. Ganz so überraschend ist „Fire It Up“ nicht. Auch wenn das Album mit soliden Blues- und Soulnummern überzeugt, so fehlt doch ein wenig die Innovation. Es ist wieder mal ein gutes Album.
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am 6. Februar 2015
Hab das Scheibchen meinem Papa geordert, der hat sich gefreut! Zur CD selbst: Ein letzter Aufschrei einer mittlerweile gestorbenen Ikone. Gewohnt kratzig, bewusst schwungvoll und rockig, mutig und wohltuend. Papa, ich rocke mit dir
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