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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
266
4,8 von 5 Sternen
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am 9. Februar 2013
Ich hatte bisher noch kein Album von Joe Cocker, kannte ihn allerdings irgendwie im Zusammenhang mit Woodstock usw.
Das mp3 Album erschien mir günstig, deshalb habe ich zugegriffen, schon bevor ich wusste, dass er die goldene Kamera bekommt.
Die ungeschliffene Rock-Stimme spricht mich einfach an.
Mag sein, dass vielleicht nicht viel innovatives drauf ist,
aber Joe Cocker ist einfach Joe Cocker, einfach unverwechselbar!

Mittlerweile ist er gestorben.
hab mir in letzter Zeit noch andere Albums von ihm besorgt
und bin sehr angetan
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am 11. Juli 2013
Ich habe diesen gekauften Artikel, welche mir sehr gut gehfallen hat und würde weiter empfehlen an alle meine Freunde und Bekannte.
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am 1. Januar 2014
So kennen und lieben wir diesen Cocker, die Basslastige Stimme unverfälschte Songs und trotz hochen Alters eine rockige Angelegenheit.Fünf Sterne dafür!
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am 20. November 2012
Ich mache es kurz!
Eine der besten Alben, die COCKER je rausgebracht hat.
In den letzten Jahrzehnten mochte ich ihn auch.
Aber ich habe die Platten selten am Stück durchgehört.
Es gab immer Titel, die ich übersprungen habe.
Nach seinem letzten Album HARD KNOCKS (mein COCKER Favorit der letzten 20 Jahre), bin ich wieder
begeistert.
Abwechslungsreich, tolle Stimme, tolle Musiker,...
KAUFEN!!!!
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am 16. November 2012
Ich fand schon die Single "Fire It Up" genial und das Album ist es nun ebenfalls. Kein Song der ein Durchhänger ist, für mich alles Volltreffer. Joe's Stimme klingt so krazig und einzigartig wie eh und jeh. Ich habe den Eindruck er wird im Alter einfach immer besser und ich finde es gut, dass er mit Matt Serletic nun einen Produzenten gefunden hat, der zu ihm wirklich wie die Faust aufs Auge passt.
Auch sehr positiv ist, dass Joe nun Songs hat welche extra für ihn geschrieben wurden und somit ist jedes Lied ein "echter Joe Cocker Song". :-)
Hier bekommt man noch richtig handgemachte Musik welche wirklich ins Ohr geht, was leider heutzutage immer seltener wird. :-(
Hoffen wir nur, dass uns dieser geniale Künstler mit seiner ausergewöhnlichen Mimik, Gestik und der einzigartigen Stimme noch viele Jahre erhalten bleibt!
Freue mich schon auf die kommende Tour in 2013!
Klare Kaufempfehlung und 10 STERNE! ;-)
44 Kommentare| 42 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Dezember 2014
Ich habe das Album schon länger,aber Mainstreem keineswegs.Zwischen diesem Album und dem Vorgänger hard knox,gelingt Joe Cocker der geniale Spagat zwischen sehr individuellen typischen und Mainstreem Songs.ich möcte sagen,bei diesem Album kann man ruhig mal reciever oder Verstärker auf Halblast drehen,denn dieses Album lohnt sich wirklich.Cockers Stimme ist zwar verstummt,aber ich bin fest davon überzeugt,seine Musik lebt weiter.

Möge er in Frieden ruhen
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Innovationen darf man von Joe Cocker nicht erwarten. Ein Album, was völlig Unerwartetes in die Ohren füllt, gab es von ihm nie. Inzwischen ist er (unglaubliche) 68 Jahre alt, rechnen wir also auch nicht mehr damit.
Und ganz ehrlich - irgendwie ist das auch gut so! Der Mangel an Überraschungen bewahrt auch vor Enttäuschungen und ein wirklich völlig gegen die Wand gefahrenes Joe Cocker Album hat es über all die Jahre ebenfalls nie gegeben. Phasenweise setzte er lediglich etwas Moos an, rostete ein wenig ein.

Nachdem er erstaunlicherweise die Exzesse der 70er Jahre irgendwie überlebt hatte, folgte ab "Sheffield steel" (1982) eine endlose Kette großer Alben, die die Fans liebten, die Kritiker besseren Falls als Mainstream abtaten und dabei zunehmend stur die musikalische Brillanz überhörten.
Mit Beginn des neuen Jahrtausends aber, schien tatsächlich ein wenig viel Routine eingetreten zu sein. Die Alben "Respect yourself" (2002),"Heart and soul" (2004) und "Hymns to my soul" (2007) waren zwar durchweg hochwertige Produktionen, wirkten aber etwas blutarm und wenig ambitioniert.

Ob es nun allein der Wechsel der Plattenfirma war, das neue Produktions-Team, oder ob Joe Cocker neuerdings morgens einmal beherzt in die Steckdose greift, bleibt Spekulation. Fakt ist aber, seit 2010 wirkt der Mann wie einer Frischzellenkur unterzogen. Andere liften sich in dem Alter Gesicht und Hintern, er hat sich offenbar mental runderneuert. Seit dem letzten Album "Hard knocks" klingt Joe Cocker frischer denn je! Modern im allerbesten Wortsinn! Denn Attribute wie >modern, zeitgemäß, cool< sind bei Musik nicht zwingend ein qualitatives Positiv-Merkmal und könnten in die falsche Richtung deuten.

Gemeint ist aber nicht der Einsatz fragwürdiger Effekte und Computer-Bässe, die jede Melodie (soweit überhaupt vorhanden) zukleistern und abwürgen, auch nicht das Hinzuziehen von hiphoppenden "Yo man, Cocker is in da house, check it" Sabbel-Akrobaten, sondern auf den Punkt gebrachte, dynamische Einspielungen von Musikern, die mit ihren Instrumenten liebevoller umgehen, als so mancher mit seinem Haustier. Das galt bei "Hard knocks" vor zwei Jahren und gilt in vollem Umfang auch für das neue Album "Fire it up". Die übliche Rezeptur aus eingängigen neuen Songs, die schon beim ersten Hören vertraut klingen, Coversongs die Cocker den Original-Interpreten geradezu entreißt und sie sich zu eigen macht - also Covern nicht im Sinne von einfach kopieren, sondern im Sinne von im eigenen Stil interpretieren - eingespielt mit allem was für einen satten Rock-Soul-Sound gebraucht wird und einem Fächer von bittersüßen, schwer auffahrenden Balladen bis zu motivierenden Kick-ass-Rocksongs, voller Kraft und musikalischer Pointen.
Der Titelsong und erste Single ist eine gute Visitenkarte des Albums.

Laut aufdrehen und feststellen, dass das Leben manchmal auch irgendwie einfach nur angenehm ist und sich richtig gut anfühlen kann.

(Empfehlung zur nur geringfügig teueren Deluxe-Ausgabe. Die DVD mit sechs Session-Videos schaut man vielleicht nicht so häufig, aber die zwei weiteren Titel sind absolut lohnend. Und natürlich zur Schallplatte (wenn hier auch leider nur in der Version mit elf Titeln - warum???), Vinyl steht dieser Musik einfach phantastisch.)
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am 8. Januar 2013
Stolze 68 Jahre ist er alt, jedoch ans Aufhören verschwendet er keinen Gedanken. Mit „Fire It Up“ hat Joe Cocker sein 23. Studioalbum kreiert, welches wie bereits „Hard Knocks“ (2010) von Matt Serletic (Matchbox Twenty, Carlos Santana) produziert wurde. Auch die Besetzung ist zu großen Teilen die Gleiche. Mit unter Anderem Ray Parker Jr. (Raydio, Ghostbusters Titellied) an der Gitarre, Chris Chaney (Alanis Morissette, Jane's Addiction, Slash) am Bass und Dorian Crozier (Celine Dion, Backstreet Boys, Jonas Brothers) als Schlagzeuger und Perkussionist wirken die selben renommierten Studiomusiker mit wie schon beim erfolgreichen Vorgänger „Hard Knocks“.

Das erste Lied, das gleichzeitig auch das Albumtitel gebende Lied ist, überzeugt von Anfang an mit poppiger Gitarre, gradlinigem Schlagzeug und einem eingängigen Refrain. Bei „I'll Be Your Doctor“ fließt mehr Funk mit ein und sowohl der Chor als auch die Bläser fügen dem Ganzen einen modernen klang hinzu. Mit „You Don't Need A Million Dollars“ hält auch ein leichter Country Einzug in das Album. Die Nach den ersten Liedern wird es mit Titeln wie „You Don't Know What You're Doing To Me“ insgesamt etwas ruhiger, aber deswegen nicht langweilig. Mit dem letzten Lied „Weight Of The World“ gelingt Cocker mit den Worten „Let me take the weight of the world off your shoulders“ ein gelungener und befriedigender Abschluss.
Das Konzept aus neuen Liedern und von Cocker auf ganz eigene Art interpretierten Coverversionen geht auch in diesem Album auf. Songs wie „I'll Walk The Sunshine Again“, von Keith Urban, oder „Eye On The Prize“, im Original von Marc Broussard gesungen, wirken wie maßgeschneidert auf Cockers stimme. Obwohl die CD sehr modern produziert ist, klingt sie durch eben diese markante Stimme immer noch nach einem klassischen Joe Cocker Album.

„Hard Knocks“ stieg damals direkt auf Platz eins in den Charts ein. Ganz so überraschend ist „Fire It Up“ nicht. Auch wenn das Album mit soliden Blues- und Soulnummern überzeugt, so fehlt doch ein wenig die Innovation. Es ist wieder mal ein gutes Album.
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am 29. Juli 2016
Jetzt, wo ich diese Bewertung schreibe, ist Joe längst von uns gegangen. Jo war eine sichere Bank für gute Musik und so ist auch diese Scheibe wie immer gut, manches hitverdächtig. I come in Peace einfach Wahnsinn.
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am 8. Juli 2016
Hab die CD für meine Mutter gekauft, sie liebte alles von ihm. Früher hab ich Ärger bekommen wenn ich die Musik aufgedreht hab, ratet mal, wer das jetzt macht. Schneller Versand und to in Ordnung.
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