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am 27. Februar 2016
alles top, artikel noch in folie. su pppp pppp pppp pppppp eeee eee eee eee eee eee eee eee rrrrr
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am 12. April 2017
ich liebe meine WiiU Konsole, obwohl die Switch bereits da ist!
deswegen habe ich geschaut, welche WiiU Spiele mir noch fehlen.
da kam ich auf dieses interessante Spiel!

es macht sehr viel Spaß, besonders wenn man Mario Kart 8 mag, sollte man sich dieses Spiel holen!
es ist zwar nicht so umfangreich wie Mario Kart 8 und es sind nur 20 Strecken, jedoch sind diese Strecken alle unterschiedlich!
auch verändern sie während den Runden ihre Form, so kann es passieren, dass man die dritte Runde auf der Strecke fliegen, statt fahren muss!

hat mich sehr überrascht, bietet Multiplayer und viele Singleplayer Ideen!

besonders interessant ist der 2 Spieler Modus, dort kann ein Spieler auf das Gamepad schauen, während der andere Spieler den ganzen Fernseher nutzen kann!
(man kann auch zusammen aufm Fernseher spielen)

für 30€ kann man hier echt nichts falsch machen!

spaßig, lustig und hat viele coole Ideen!
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am 17. Januar 2016
Das Tranformed macht schon Spaß, allerdings auf den blödsinn mit mal Boot und mal Flugzeug, hätten sie auch gut und gern verzichten können. Wenn ich was Fliegen möchte kauf ich mir nen Flugsimulator, ich weis auch echt nicht wer mit dem Blödsinn angefangen hat Nintendo oder Sega ist ja auch egal hauptsache Fun Racer.
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am 12. Dezember 2012
Das waren noch Zeiten:

Ich kann mich erinnern, wie man stundenlang alle möglichen Stecken und Fahrer bei Mario Kart freigeschaltet hat.
Und wie mann danach sich mit Freunden getroffen hat, um den freigeschalteten "Kontent" im "Battle" gegeneinander zu testen.

Die Zeiten waren für mich schon lange vorbei. Seit dem N64 gab es kein Mario Kart, auf das die oben genannte Schilderung zutrifft. Lediglich die 3DS-Version konnte zeitweiße überzeugen.

"HALT! Warum schreibt der hier von MARIO KART?" - So könnte zurecht die Frage aufkommen???

Ganz einfach: Weil es sich wie Mario Kart ANFÜHLT!!! Das ist doch, auf was die Meisten innerlich hoffen. Mario Kart hat den "Funracer" erfunden. Mit Mario Kart fing der Spass an.

Zum Spiel selbst: Es gibt unheimlich viel FREIZUSCHALTEN. So muss das sein. Wochenlange Beschäftigungstherapie... ;-) Es lässt sich zudem komplett auf dem Gamepad spielen - sehr genial. Weil in der (sehr spärlichen) Kurzbeschreibung kein Hinweiß zu finden ist: Einfach mit dem Finger auf dem Gamepad von oben nach unten streichen. Schon wird das Spiel nur auf's Gamepad übertragen.

Zur Grafik: SEHR GUT. Zu 95% stabiele FPS, lediglich die ein oder andere Strecke "ruckelt" - spätestens ab Runde 3. So z.b. die "Piraten-Strecke" und die "Samba-Strecke".

Warum teilweise erst in Runde 3? Das liegt am "Design" des Spiels. Es ist dynamisch aufgebaut. So würde ich es beschreiben. Diese Dynamik ist für mich das BESTE am ganzen Spiel. Von Runde zu Runde verändert sich die Strecke teilweise extrem. Das "Kart" transformiert sich in einen Flieger oder ein Boot, weil halt die Strecke vor dir plötzlich zusammenbricht. Im ersten Moment denkt man sich vielleicht: WOW, was ist das? Wo muss ich hin? Aber mam gewöhnt sich schnell daran und ist dann schnell davon fasziniert.
Weil aber auf der ein oder anderen Strecke in Runde 3 so unfassbar viel abgeht, ruckelt es etwas. Unspielbar wird es aber nie.
Da der große Teil des Spiels absolut flüssig läuft und ich auch schon von FPS-Problemen in anderen Fassungen gelesen habe, würde ich das Spiel deswegen nicht abwerten.

Für mich ist "Sonic All-Stars Racing Transformed - Special Edition" (was für ein Name) das beste Spiel der 1. Generation Wii-U-Spiele. Zugreifen. Wie andere Rezesionen schon beschreiben: Mario Kart für die Wii-U wird es tatsächlich schwer haben, das zu toppen oder zumindest aufzuschließen. UND: Ich bin eigentlich ein Nintendo-Fanboy...
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am 27. Juni 2014
Ich habe mir vor ein paar Monaten dieses Spiel gekauft, um die Zeit bis Mario Kart zu überbrücken. Jedoch habe ich dann nach ein wenigen Stunden realisiert, was für ein tolles und abwechslungsreiches Spiel ich mir da gekauft hatte. Die Graphik ist wirklich gelungen, der Spielspass lässt auch nach längerer Zeit nicht nach und durch die verschiedenen Modi und Schwierigkeitsstufen bleibt die Langzeitmotivation erhalten. Bei einigen Strecken frage ich mich ehrlich gesagt schon, wie ich diese in der höchsten Stufe meistern soll. Aber trotzdem kann hier der teilweise zu extreme Schwierigkeitsgrad auf der höchsten Stufe das Spielvergnügen nicht verderben. Schade, dass im Online-Modus seit dem Erscheinen von Mario Kart kaum noch was los ist, aber das darf man diesem tollen Spiel nicht ankreiden. Hoffentlich kaufen sich dieses Spiel noch mehr Wii U Nutzer, wenn diese keine Lust mehr auf Mario Kart haben. Bis heute habe ich mir Mario Kart immer noch nicht gekauft, obwohl der Release fast schon einen Monat her ist ;-)
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am 27. Mai 2014
Sonic ist wirklich ein genialer Fun Racer. Gekauft habe ich es, weil Mario Kart 8 noch nicht draußen war, ich aber einen Racer haben wollte. Die Items, dass Levelsystem der Charaktere und die Strecken sind unheimlich abwechslungsreich. Noch abwechslungsreicher als Mario Kart auf jeden Fall. Allein das man zwischen Boot, Auto und Flugzeug wechselt im Streckenverlauf und sich die Strecke abhängig von der Runde ändert, ist schon super.
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am 4. Oktober 2013
Ich habe mir das Spiel hauptsächlich geholt um die Wartezeit auf das neue Mario Kart zu überbrücken.

Die Grafik des Spiels gefällt mir gut bis sehr gut. In Manchen Situationen geht die Framerate in den Keller.
Das Spiel bleibt dann zwar immer noch spielbar, etwas nervig ist das trotzdem.
Seine Stärken zeigt das Spiel insbesondere im Mehrspieler.
Ein Spieler kann das Spiel komplett auf dem Gamepad spielen, die anderen müssen sich den Fernseher per Splitscreen teilen.

Das Streckendesign ist sehr gut. In manchen Strecken wird zwischendurch auf Wasserfahrzeuge oder Flugzeug gewechselt.
Das hat mir sehr gut gefallen.
Alles in einem ein wirklich gutes Rennspiel. Die volle Punktzahl gibt es wegen der manchmal auftretenden Performanceprobleme
nicht.
Trotzdem eine Empfehlung für Leute die Rennspiele (Mario Kart) mögen.
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am 26. Juni 2013
Sonic Transformed ist ein sehr actionlastiger Funracer mit ansehnlicher Grafik den man in vielen unterschiedlichen Modi spielen kann und der durch lvl-ups und freischaltbare Fahrer durchaus Motivation bietet.

Das waren die positiven Punkte des Games in einem Satz. Warum mich das Spiel trotzdem nicht vollends überzeugen konnte und es leider kein Ersatz für ein Mario Kart ist:

Leider bringt der Fokus auf hohe Geschwindigkeiten viele gameplaytechnische Mängel mit sich. Sonic Transformed hat eig einige sehr schön designte Level aber leider bekommt man davon nicht viel mit wenn man mit gefühlten 500 kmh durch die Gegend brettert.

Auch der Umgang mit den Gegenständen gestaltet sich dadurch schwierig. Oft dachte ich mir, nachdem ich einen Gegner mit einem Schneeball getroffen (sowas wie der grüne Panzer in Mariokart) habe, "Häh??? wie konnte ich den jetzt treffen hab ja viel zu spät geschossen".

Der nächste Punkt der mir negativ aufgefallen ist: Es ist in vielen Strecken fast unmöglich sich von hinten nach vorne zu arbeiten. Eines der Dinge die ich an Mariokart liebe ist, dass eig bis zur letzten Runde alles passieren kann. Der 1. kann noch Letzter werden und umgekehrt. Das ist in diesem Spiel nicht so. Man erarbeitet sich schnell einen uneinholbaren Vorsprung oder hat schon in Runde 2 keine Chance mehr auf einen positiven Ausgang des Rennens.

Auch der lokale Multiplayer ist in meinen Augen misslungen. Schön dass es die Möglichkeit gibt nur mit dem Bildschirm des Gamepads zu spielen. Dass allerdings ein Spieler gezwungen wird das zu tun sobald sich jmd dazuschaltet ist schlecht gewählt. Die Option im Splitscreen gegeneinander spielen zu können wäre besser gewesen.

Weiters negativ ist, dass sich das Spiel anfangs einige Male aufgehangen hat und die Charakterauswahl (trifft eben nicht meinen persönlichen Geschmack).

Für 30€ kann man das Spiel allerdings durchaus kaufen und wir einige Stunden nett unterhalten
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am 22. Juli 2014
Vorab, es ist nicht Mario Kart (MK8) das finde ich aber gut. Ich bin MK Fan und hab auch MK8 schon bis alle Spiegelstrecken durchgespielt und Spiele es noch. Trotzdem brauche ich Abwechslung. Bei Sonic All -Stars Racing braucht man anderes technisches Können und Fingerfertigkeit als bei MK. Für Gelegenheitsspieler und unerfahrene Spieler, könnte ich mir vorstellen, wird es deutlich mehr Frustmomente geben als bei MK8. Es ist schwieriger und macht mir aber gerade deswegen Spaß. Die Steuerung ist NICHT ungenau sie ist sensibler und ohne Driften geht fast nichts. Auch ist die Geschwindigkeit im Einsteigerlevel auf der Rennpiste schon ordentlich. Man braucht eben mehr Fingerfertigkeit und schnellere Reaktionen. Wer Konsolenerfahrung hat oder auch mal Rennspiele am PC zockt sollte allerdings keine großen Schwierigkeiten haben. Ich spiele auch andere Rennspiele wie z.B Need for Speed etc. - bewerte das daher auch mit anderem Maßstab. Ich finde es vom Schwierigkeitsgrad gut machbar auch für geduldige Anfänger und Kids. Das Spiel hat einen Karrieremodus und bietet ausreichend Möglichkeiten als Solo-Spieler Spaß zu haben.

Nicht unerwähnt bleiben sollen aber auch die kleinen Macken:

EINS STERN ABZUG FÜR:
- Es gibt Bugs beim Mehrspielermodus
Wenn man Z.B mit Wii-Wheel und ein 2. Spieler mit Gamepad spielt, dann spinnt bei meiner Version die Steuerung bei den Flugsequenzen. Ich rette mich dann irgendwie mit der Flughilfe ins Ziel.
Passiert nicht immer, nur bei manchen Strecken

-WiiU Pro Controller geht nicht richtig
Obwohl auf der Verpackung steht er funktioniert, lässt sich nicht mit den beiden Sticks lenken. Habe im Menü der Software alle Einstellungen ausprobiert. -- Gegentest mit MK8 hat bestätigt liegt am Game nicht am Controller. Finde ich schon traurig.

-Online-Modus leider meist ohne Spieler

FAZIT:
Ich habe sehr viel Spaß damit, es macht süchtig und das im Online-Modus so gut wie nie jemand spielt stört mich nicht.
Man kann ja mit Freunden im Split Screen fahren
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am 14. Dezember 2012
2010 gelang SEGA die Sensation. Funracer-Debütant „Sonic & SEGA All Stars Racing“ triumphierte über den Altmeister „Mario Kart“. Die Pisten waren abwechslungsreicher und zugleich schöner gestaltet als beim Wii-Rivalen. Das Item-System war weit fairer, so dass fahrerisches Können nicht zwangsläufig bei all dem Chaos unterging. Und den internationalen Duellen standen keine lästigen Freundschaftscodes im Wege. Zwei Jahre später schickt sich nun die Fortsetzung an, an den Überraschungserfolg anzuknüpfen. Nur ein lauwarmer Aufguss? Oder kann SEGA mit kreativen Ideen punkten und den Kartspaß gar revolutionieren?

Mit alten und neue Stars auf Erfolgskurs

Wer den Vorgänger gespielt hat, wird bei der Fahrerwahl das eine oder andere Wiedersehen erleben. Erneut dabei sind natürlich die großen Stars von „Sonic the Hedgehog“: Der blaue Igel selbst, Tails, Amy, Knuckles, Dr. Eggman und Shadow. Weitere bekannte Gesichter sind Ulala (Space Channel 5), AiAi (Super Monkey Ball), Amigo (Samba de Amigo), Beat (Jet Set Radio) und B.D. Joe (Crazy Taxi). Während die anderen Sternchen des Erstlings nicht länger im Fahrerlager vertreten sind, erwarten uns gänzlich neue Gesichter, unter anderem: MeeMee (Super Monkey Ball), Vyse (Skies of Arcadia) oder Gilius (Golden Axe). Auch zwei Überraschungsgäste bereichern die Pilotenauswahl: Danica Patrick, bislang einzige IndyCar-Siegerin und Ralph aus "Ralph reichts". Schön ist, dass sich für jeden Charakter nun diverse voreingestellte „Setups“ freispielen lassen, mit denen das einst maßgeschneiderte Fahrzeugverhalten der Maskottchen mittlerweile frei bestimmt werden kann – mit einem Fokus beispielsweise auf Handling, Beschleunigung oder Geschwindigkeit.

Die Steuerung beweist abermals ihre erstaunliche Präzision, mit der Drifts sauber von der Hand gehen und dem Spieler Boosts in drei Stufen ermöglichen, je nach Driftdauer. Inspiriert vom großen Rivalen „Mario Kart Wii“ haben nun auch Stunts Einzug ins Spiel gefunden. Mit einem Schwenk des rechten Analogsticks vollführen die Fahrer beim Sprung unterschiedliche Luftrollen, um nach der Landung zu beschleunigen. Toll dabei ist, dass das Wagnis zu mehreren, aneinandergereihten Stunts mit einer höheren Beschleunigung belohnt wird. Scheitert die Stuntkette, verliert man allerdings durch die unsanfte Landung etwas an Boden.

Abwechslungsreicher Einzelspielermodus

Neben den Grand Prix, bei denen erkämpfte Punkte von vier Rennen addiert werden, um den Sieger zu küren, bietet die Welt-Tour, in der die vielen Fahrer freizuspielen sind, ein beeindruckendes Maß an Abwechslung: Bei Drift-Rennen, die sogar mal gehörig Spaß machen, müssen Kurven perfekt gemeistert werden, um Zeit bis zum nächsten Checkpoint zu sammeln. Ähnlich funktionieren Ringrennen, bei denen bestimmte Routen innerhalb einer vorgegebenen Zeit zurückgelegt werden müssen. Neben weiteren Modi haben mir Turbo- und Kampfrennen am meisten Spaß gemacht. Beim Ersten entfallen sämtliche Items, so dass fahrerische Qualitäten nochmals mehr in den Vordergrund rücken. Beim Letzteren hat jeder Fahrer drei Lebenspunkte, um heil durch das Rennen zu kommen. Eine anspruchsvolle aber überaus motivierende Angelegenheit. Spielspaß garantiert!

Transformation

Die größte Neuerung von „Sonic & All Stars Racing Transformed“ und zugleich ein großer Gewinn für das Genre ist die kreative Verwandlungsfähigkeit der Vehikel, die gänzlich neue Möglichkeiten im Renngeschehen bieten. Butterweich verwandeln sich die Karts in Boote oder Flieger. Zu Wasser werden dank der eher trägen Steuerung Erinnerungen an den Arcade-Klassiker „Hydro Thunder“ wach, während es in luftigen Höhen nochmals waghalsiger zugeht, wenn es gilt, diversen Hindernissen auszuweichen.

Diese erfrischend neue Gameplay-Komponente wurde wunderbar ins Streckendesign eingebunden und teils imposant inszeniert. Sei es ein Ritt auf Lavaströmen (Golden Axe), ein Flug über eine Marineflotte in Gefechtsposition (Afterburner) oder die plötzliche Verwandlung des gesamten Kurses ab einer bestimmten Rennrunde, wenn der Asphalt wegbricht und sich das Fahrzeug aufgrund der plötzlichen Änderung der Rennbedingung entsprechend verwandelt. Eine weitere Augenweide ist eine malerische Weihnachtsstadt, der das Spiel „Billy Hatchter and the Giant Egg“ Modell gestanden hat.

Die insgesamt 20 Rennstrecken (darunter vier klassische) sind erstklassig designt und bieten neben Loopings und einer Vielzahl von Sprungschanzen selbstverständlich alternative Routen und Abkürzungen.

Item-System 2.0

Für kurzzeitige Verwirrung sorgt das komplett umgekrempelte Item-System, wobei die meisten Gegenstände dieselbe Funktion haben, wie ihre alten Pendants und sogar weitere strategische Möglichkeiten bieten. So zum Beispiel die Schneekugeln, die einzeln (nach vorn oder hinten) abgefeuert mehrere Konkurrenten abbremsen oder bei einer Dreiersalve einen einzelnen vereisen und ihm für ein paar Sekunden mehr den Wind aus den Segeln nimmt. Anstelle des blauen Panzers (aus Mario Kart), der generell den erstplatzierten Fahrer aus der Bahn wirft, zeigt der Wespenschwarm den Mut zur Fairness. Dieser fegt zwar ebenfalls zum Erstplatzierten, kann aber mit fahrerischem Können ausgewichen werden. Das Item-System sorgt für jede Menge Spaß, schafft Chancengleichheiten bei Fahrern unterschiedlichen Könnens, ohne jedoch das Renngeschehen hoffnungslos ins Chaos zu stürzen.

Fazit

Tolles Item-System, bezauberndes Streckendesign, beeindruckende Transformationen. Ich will nicht um den heißen Brei reden, auch wenn ich es nicht erwartet hätte, macht „Sonic & All Stars Racing Transformed“ nochmals einen gewaltigen Schritt nach vorn und belegt für mich Platz 1 aller Funracer. Wird schwer für Mario, auf der Wii U gleichzuziehen. Aber bin ich wunschlos glücklich? Nein. Ich vermisse die wenigen Charaktere, die den Sprung in die Fortsetzung nicht geschafft haben, aber hoffentlich zumindest per DLC nachgeliefert werden – allen voran die Bonanza Bros. Und weil ich bei der herausragenden Streckenqualität nicht den Hals voll genug bekommen kann, würde ich mich freuen, wenn weitere Strecken den Weg in die Online-Stores finden. Wer die nötige Hardware besitzt, sollte über den Kauf der Wii-U-Fassung nachdenken. Hier können eigene Miis ans Steuer gesetzt und zwei weitere Modi in Angriff genommen werden sowie dank des Wii U-Controllers bis zu Spieler auf einer Couch gegeneinander antreten. Ein Mehrgewinn, der den leicht höheren Aufpreis rechtfertigt.
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