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am 8. Dezember 2012
Sketchbook Pro gehört für mich seit einer ganzen Zeit zu meinem Arbeitsalltag. Im direkten Vergleich zur Vorgängerversion 2011 fällt auf, dass einige Werkzeuge hinzu gekommen sind. So kann jetzt zum Beispiel die Opazität der Pinsel und Stifte direkt über ein click-and-drag Menü (wie die Pinselgröße) eingestellt werden.
Neu dabei ist der 'stete Pinselstrich', der es erlaubt, zitterfreie Linien zu zeichnen (ähnlich der Technik beim Pinstriping, bei der ein Pinsel mit langen, feinen Haaren verwendet wird).
Insgesamt wurden die Pinselwerkzeuge ausgebaut, es gibt also eine ganze Menge schöner Einstellungen, wie zum Beispiel das Verblassen der Farben, um einen Malpinseleffekt zu erreichen.
Die Copic Farbpalette ist hinzu gekommen und neben vielen Strukturpinseln alle Copic Liner und Marker als Preset.

Das 'Französische Kurven Werkzeug' ist eine nette Idee, in der Umsetzung leider nicht zu Ende gedacht, denn man kann sie nicht umdrehen (spiegeln), was doch sehr ärgerlich ist, wenn man auf echtem Papier schon mit diesen Kurven gearbeitet hat.
Damit startet auch schon die Rubrik der kritischen Äußerungen.
Persönlich gefällt mir das neue Pinselauswahlmenü überhaupt nicht. Es ist unpraktisch und irgendwie auf touchdevices zugeschnitten, was für mich eher in sketchbook express passen würde. Ich will unbedingt meine Pinselschubladen zurück!

Es ist nach wie vor nicht möglich, die Symmetrielinien zu verschieben. Das bedeutet, das Symmetriewerkzeug ist nach wie vor auf die Blattmitte beschränkt. So ist das meiner Meinung nach unbrauchbar.
Über die Restrukturierung des Ebenenmenüs kann man streiten. Ich empfinde einige Änderungen als unübersichtlich im Vergleich zur v2011, aber das ist wohl Geschmackssache.

Diese Rezension bezieht sich auf v6.0! Nach dem Update auf v6.0.1 stelle ich fest, dass das Farbmenü eine katastrophale Wandlung durchgemacht hat! Das kann so nicht bleiben!

Die momentanen Tendenzen bezüglich der Weiterentwicklung des Programms bereiten mir Kopfschmerzen und ich bleibe erst einmal bei v6.0.
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am 24. Juni 2014
Sketchbook Pro 6 hab ich mir zum Zeichnen mit Wacom Intuos Pen&Touch M zugelegt. Problemlos auf Win8.1
Die Bedienung mit Maus ist nicht sinnvoll, man sollte einen Zeichenstift haben.

Es kann nicht alles, aber das wichtigste recht simpel, wirklich reduziert aufs Wesentliche mit Schwerpunkt Malen + Zeichnen.
Nur manchmal muß man speichern, die Datei in Photopaint aufmachen weil irgendeine Bildbearbeitungsfunktion fehlt...
Masken gibts nicht, und es geht nur eine (!) Zeichnung gleichzeitig zu öffnen.

Eigentlich verwende ich sonst ausschließlich klassische Werkzeugleisten im Rahmen neben einem Zeichenfenster, wie bei Corel. Die Oberfläche von Sketchbook ist aber die erste wirklich "intuitive" die mir untergekommen ist. Man zeichnet einfach los, findet alle Funktionen ohne hinschauen... macht Spaß!

Es zahlt sich sicher aus, die Trialversion herunterzuladen, auszuprobieren und zu vergleichen. (Corel Painter, Adobe?)

SLM heißt im Autodesksprech übrigens Einzelplatzlizenz ohne Abo ...
Die Seriennummer auf der DVD kann zum aktivieren einer Trialversion ohne Neuinstallation verwendet werden.
Multilingual, also auch Deutsch als Option.
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am 19. August 2014
Sketchbook ist eigentlich dafür gedacht auf normalen Desktop-PCs eingesetzt zu werden, am bestem in Kombination mit einem Grafiktablet – Wacom oder ähnliches. Mit dem Programm lassen sich problemlos auch komplexe Zeichnungen erstellen. Diese Rezension bezieht sich aber ausschließlich auf einen anderen, deutlich mobileren Einsatzzweck.

Ich habe mir Sketchbook 6 Pro zugelegt, um damit auf einem Windows 8.1-Convertible mit Touchscreen kleine Zeichnungen anfertigen zu können. In meinem konkreten Fall setze ich das Programm auf einem Asus T100TA (10,1 Zoll, 64 GB) ein. Und zwar im Desktop-Modus von Windows 8.1. Denn leider ist es noch immer so, dass im Windows-Store, die Auswahl an wirklich guten Zeichentools/Apps (vorsichtig ausgedrückt) noch sehr übersichtlich ist.

Das Asus-Tablet hat lediglich eine Auflösung von 1366 x 768 Pixeln. Das reicht aber vollkommen aus, um Sketchbook sinnvoll einsetzen zu können. Die Menüs sind so angeordnet, dass immer genügend Raum für das Wesentliche – nämlich die Skizze – bleibt. Über den MicroHDMI-Anschluss des Tablets kann ich aber auch einen TV bzw. externen Monitor sowie über USB ein separates Grafiktablet anschließen, wenn ich das will und dann mit Sketchbook wie auf einem PC arbeiten.

In der Praxis zeichne ich allerdings lieber direkt auf dem Tablet. Das hat zwar nur einen kapazitiven Touchscreen, so dass ich nur einen normalen Stylus ohne Drucksensivität nutzen kann. Aber das tut dem Malvergnügen eigentlich keinen Abbruch. Denn ich verwende Sketchbook nur für kleine Skizzen, die ich dann in Photoshop oder Corel Painter am heimischen PC weiter bearbeite. Diese beiden Programme sind natürlich viel „mächtiger“ als Sketchbook – kosten aber auch dementsprechend mehr. Sketchbook bietet aber bereits alles, um damit auf die Schnelle Rohskizzen anfertigen zu können.

Für meinen Einsatzzweck, nämlich mobil direkt auf dem Screen eines Windows 8.1-Tablets zu zeichnen, ist Sketchbook meiner Meinung nach ideal. Kaufentscheidend für mich war, dass mit Sketchbook erstellte Zeichnungen direkt im Photoshop-Format gespeichert werden können. Die Ebenenstruktur bleibt erhalten, so dass ich nahtlos mit professionellen Mal- und Grafikprogrammen weiterarbeiten kann.

AutoDesk bietet Sketchbook auch für iPads und Andriod-Tablets an. Aber natürlich verfügen diese Versionen nur über einen eingeschränkten Funktionsumfang. Ich wollte mehr und habe mich deshalb für die Windows-Vollversion entschieden, die ich auf einem normalen Desktop-PC einsetzen kann, aber eben auch auf einem Convertible mit Touchscreen.

Für meine Zwecke reicht die Version 6 des Programms vollkommen aus. Version 7 steht zwar bereits in den Startlöchern (die englische Version ist ja bereits verfügbar), aber auf die Neuerungen kann ich verzichten, vor allem, da die neue Version deutlich teurer sein dürfte. Die 30 Euro, die ich hier im Amazon-Marketplace für Version 6 berappt habe, haben sich aus meiner Sicht voll gelohnt. Deshalb vergebe ich die volle Punktzahl.

:-)
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am 23. August 2014
Wie gibt es das ? Ich habe unzählige Zeichenprogramme
auf dem MAC / PC ausprobiert und wenige haben mich richtig
überzeugt bzw. die Bezeichnung Malprogramm verdient. Weil sie
einfach an dem vorbeidenken was Malen, bzw. Zeichnen ausmacht:
Einfachheit und Effektivität. Aufmerksam bin ich über die App für das
iPad Mini auf Scetch Book geworden (empfehlenswert) und habe die
PC / MAC Version hier bei Amazon bestellt (noch viel umfangreicher).
Und ich bin einfach nur begeistert davon !
Hier wird direkt an den Benutzer gedacht und wie ein Zeichen - , bzw.
ein Malprozess funktioniert. Ein schönes Standard Feature ist das Lineal,
bzw. die Kurvenlineale, weches ich als unentbehrlich empfinde.
Genauso liegt dem Programm eine Farbauswahl von Copic mit Farbnummer
zugrunde, wodurch die Schnittstelle von Monitor und Drucker viel
besser mit dem realen Markern bzw Farbmanagement abgeglichen werden kann.
Autodesk bekannt für CAD - Software hat hier einen perfekten Start hingelegt
und wird das Programm hoffentlich sinnvoll weiterentwickeln. Warum arbeite ich
mit dem original Painter von 1997 lieber wie mit dem von 2013...? 5 Sterne !
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am 9. Februar 2015
Ich arbeite mit PS, Painter und Artrage. Mir fehlte aber immer ein kleines leistungsfähiges Programm für schwache Laptops. Mit Sketchbook habe ich ein wertiges Programm gefunden, dass für den Preis meine Erwartungen erfüllt. Jetzt kann ich auch im Urlaub auf meinem alten Laptop vorbereitende Arbeiten zu meinen Projekten machen, die dann mit HighEnd-Programmen weitergeführt werden können.
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am 18. April 2015
Ein simples Progamm für das meine keinen Einführungskurs und keine Anleitung braucht. Hochwertiger und einfacher als Gimp auf jeden Fall. Auch die Optionen sind vielfältig. Mir gefällt vorallem die Übersichtlichkeit der verschiedenen Ebenen. Alternativen hierzu wie CorelPainter oder einfach Photoshop gibt es natürlich. Wem was gefällt ist da Geschmackssache und in welchem Rahmen man es überhaupt nutzen möchte. Für Zuhause und die Freizeit ist dieses Programm aber völlig ausreichend.
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am 22. April 2013
Das Programm ist spitze, besonders hilfreich sind die Farblupe und Pinsellupe mit denen man ganz schnell änderungen an den farb- und Pinseleinstellungen vornehmen kann. Generell ist die bedienung sehr schnell und benutzerfreundlich und man kommt gut ohne shortcuts aus. Abzüge gibt es bei der Deckkraft der Pinsel. da die Striche immer aus vielen überlappenden punkten mit jeweils eigener Deckkraft bestehen ist es bei einer Einstellung mit sauberem Strich kaum möglich eine geringe Deckkraft zu erzielen (oder zumindest habe ich die passenden Einstellungen dazu noch nicht gefunden).

Wenn Ihr vorhabt das Programm zusammen mit einem Wacom Inkling zu benutzen rate ich euch davon ab! Denn aus diesem Grund habe auch ich mir das Programm gekauft, wurde allerdings bitter enttäuscht, da der Import vom Inkling mit dieser Version nicht möglich ist. Dafür solltet ihr euch Scetchbook Pro 2011 holen, bei dem geht es sicher!
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am 20. Februar 2014
Sketchbook Pro 6 ist ein schnell zu verstehendes Programm, einfach zu installieren, kein großes hier und da anmelden usw.
Es hat für einen Hobbyanwender, wie ich einer bin, ausreichende Funktionen. Im Internet gibt es viele Video Workshops zu Sketchbook Pro 6 zu finden, mit denen ich, step by step, gearbeitet habe.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 6. Oktober 2014
Ich liebe diese vielseitige Software, weil sie so intuitiv und leicht funktioniert. Sie bietet unendlich viele Möglichkeiten, Fraben und noch viel mehr - und ist dabei sowohl bezahl- wie auch leicht nutzbar.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 3. Oktober 2014
Es ist das Beste Programm, dass ich zum Zeichnen am PC kenne, es arbeitet intuitiv ist umfangreicher als man zu beginn überschauen kann und erfüllt hüchste Ansprüche.
Ich hätte auch gern die Designer-Version gehabt, die noch mehr bietet als die Pro-Version, doch ist es nicht mehr möglich die Designer-Version einzeln zu kaufen.
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