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Kundenrezensionen

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am 13. Juni 2015
Bedauerlicherweise war ich von diesem sehr hochgelobten Krimi ziemlich enttäuscht. J.K. Rowling, aka Robert Galbraith, schaffte es nicht, mich als Leser bei der Stange zu halten. Es nervte mich irgendwann, von jeder Person, die irgendwie in den Fall verwickelt ist, die komplette Geschichte zu lesen. Das mag bei Ermittlungen in der Tat so sein, aber hier hätte sich leicht kürzen lassen und die Unterschiede in den Erzählungen stärker herausarbeiten. So wie es ist, gibt der Plot Stoff für etwa 100 Seiten weniger her als das Buch schlussendlich hat. Der Krimi wirkt deshalb sehr gestreckt.

Auch mit dem Protagonisten, Cormoran Strike, bin ich nicht wirklich war geworden. Ich hatte das Gefühl, er steht sich bis zuletzt selbst im Weg. Eine etwas stärkere Entwicklung des Charakters wäre wünschenswert gewesen.
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am 22. Juni 2015
In THE CUCKOO'S CALLING, private detective Cormoran Strike solves his first case in paperback. This novel is a great read if you
- Like modern-setting detective stories
- Enjoy reading about loveable, supposedly rough-edge-characters
- Don't want to be told every detail but rather want to think on your feet alongside the main characters
In some aspects / parts however, the novel lacks a certain depth. E.g. the character of Robin is sometimes just a little but to queasy and prejudicially shaped for my taste.
All in all, I enjoyed reading about Strike and the case of Lula Landry. Also, I already bought the second book of the series.
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am 31. August 2013
Lula Landry, Supermodel, stürzte vom Balkon ihres Luxusapartments im noblen Londoner Stadtteil Mayfair zu Tode. Ihr Adoptivbruder John Bristow, ein Anwalt, glaubt nicht an einen Selbstmord. Drei Monate nach dem Tod Lulas engagiert er einen Privatermittler, um zu beweisen, dass es Mord war. So lässt Robert Galbraith, sprich J.K. Rowling, diesen Kriminalroman beginnen und führt mit Cormoran Strike einen Detektiv ein, der es aufgrund seiner Ecken und Kanten noch auf weitere erfolgversprechende Romane bringen könnte.

Strike ist 35, kämpfte für die britische Armee in Afghanistan, verlor dabei ein Bein, macht gerade den Trennungsschmerz von seiner Upperclass-Freundin durch, schläft auf einem Campingbett im Büro und ist knapp bei Kasse, da er nicht gerade rasend viele Klienten hat. Kein smarter Frauenheld, kein Geige spielendes Deduktionsgenie, sondern einer, der gegen seinen gesellschaftlichen Absturz kämpft. Ein Detektiv mit Alltagsproblemen, durch den die Leserschaft Projektionsflächen findet.

Es gibt in diesem Roman keine Schießereien oder halsbrecherischen Verfolgungsjagden; der Fall wird im Interviewstil gelöst. Galbraith/Rowling schickt Strike kapitelweise zu Befragungen all jener Personen, die Lula Landry in der einen oder anderen Form nahe standen. Chauffeur, Make-up-Visagistin, Modedesigner, Filmproduzent, Adoptivfamilie, leibliche Mutter, Lover Evan oder Supermodelfreundin Ciara – alle werden unter die Lupe genommen.

Die einzelnen Charaktere entsprechen zwar gewissen Klischeevorstellungen: drogensüchtiger Lover, leichtlebige Freundin, schwuler Designer, sexuell gewalttätiger Produzent, Gangster-Rapper, usw. Aber innerhalb dieser Klischees ist alles stimmig. Die Personen wirken glaubhaft in dem was sie tun und sagen. Insofern hat JKR wie schon in ihrem Roman The Casual Vacancy weniger Wert auf eine Mordsgeschichte mit Spannung gelegt als auf die Skizzierung gesellschaftlicher Sittenbilder. Was am Ende dabei rauskommt, ist durchaus interessant konstruiert. Die Lösung ist keine hanebüchene, sondern ergibt Sinn.

Der Roman sollte unbedingt im englischen Original gelesen werden, um Slang und Dialekt einzelner ProtagonistInnen voll auskosten zu können. Kennzeichnend ist zudem, dass Galbraith/Rowling die Großkapitel mit Zitaten von Christina Rossetti, Boethius oder Vergil einleitet und mit den Anfangszeilen von Alfred Tennysons "Ulysses" abschließt. Die Odyssee nach dem Mörder hat ihr Ende.

Cormoran Strike zeigt Potential. Beim nächsten Mal aber bitte ein wenig mehr suspense!
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Ich muss gestehen, dass die große Enthüllung rund um den vermeintlich neuen Autor Robert Galbraith relativ lange an mir vorbeigegangen ist. Tatsächlich habe ich erst im vergangenen Herbst mitbekommen, dass Galbraith ein Pseudonym von J.K. Rowling ist. Immerhin ist mir jetzt auch klar, warum im Vorfeld der Veröffentlichung von "The Casual Vacancy" immer die Rede davon war, dass Rowlings erster Roman für Erwachsene ein Krimi sein würde. "The Casual Vacancy" ist definitiv kein Krimi - "The Cuckoo's Calling" dagegen schon.

Es ist sogar ein ganz klassischer Vertreter des Genres - altmodisch im besten Sinne. Im Mittelpunkt steht Cormoran Strike, ein Privatdetektiv, wie man ihn aus verschiedenen Filmen und Büchern kennt: dekorierter Kriegsveteran mit bewegter Vergangenheit, Beziehungsproblemen und Geldsorgen. Er bedient allerhand Klischees, aber ich mochte ihn trotzdem. Er ist intelligent, anständig und gewissenhaft, weder ein Sonnenschein noch ein Miesepeter. Der Fall, in dem es in seinem ersten Auftritt geht, führt ihn in die Welt der Schönen und Reichen: Lula, Supermodel und It-Girl der Londoner Partyszene, stürzt von ihrem Balkon in den Tod. Ihr Bruder glaubt nicht an die Selbstmordtheorie der Polizei und beauftragt Strike, der Sache nachzugehen. So begegnet Strike im Laufe seiner Ermittlungen allerhand Menschen aus der Film-, Musik- und Modebranche - ein ideales Umfeld für einen Krimi.

Wie nicht anders zu erwarten, ist das Buch sehr gut geschrieben und flüssig zu lesen - dass J.K. Rowling schreiben kann, ist ja nun keine große Überraschung. Es ist mir leicht gefallen, mich in die Geschichte einzulesen, und innerhalb kurzer Zeit war ich mit den Figuren - allen voran natürlich der Hauptfigur - gut vertraut.

Wer Wert legt auf wilde Verfolgungsjagden, häufige Schusswechsel und einen Helden, der ständig entweder selbst in Lebensgefahr schwebt oder einen Unschuldigen aus selbiger errettet, wird mit diesem Buch nicht viel anfangen können. "The Cuckoo's Calling" ist kein wirklich spannendes Buch; selbst der (bei Krimis quasi unvermeidliche) Showdown mit dem Bösewicht fällt kurz aus. Mir hat das ausgezeichnet gefallen. Das Buch bietet sehr gute, solide Krimiunterhaltung und eine sympathische Hauptfigur. Es ist zwar *nur* ein (noch dazu altmodischer) Krimi und reicht nicht an "The Casual Vacancy" heran, aber ich hatte viel Spaß bei der Lektüre.

Der zweite Teil der Reihe - "The Silkworm" – erscheint im Juni. Ich habe mir bereits ein Exemplar vorbestellt und freue mich auf ein Wiedersehen mit Strike. Trotzdem hoffe ich, dass die Autorin - ob nun unter ihrem eigenen Namen oder einem Pseudonym - auch weiter andere Romane schreiben und sich künftig nicht ausschließlich auf diese Serie konzentrieren wird.
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am 23. Februar 2015
When I picked this up I had no idea that J.K. Rowling was the writer behind the pseudonym of Robert Galbraith although now I know it was one of the worst kept secrets - I can be so ignorant at times ;-) I stumbled across it while browsing my favourite book shop during lunch, and it sounded good so I bought it.

"The Cuckoo's Calling" is a well-written, classical crime novel. It's not too grisly, it doesn't feature detailed forensics or gruesome splatter scenes. Instead, it focusses on atmospheric descriptions (it was like walking through London myself, with Cormoran Strike by my side) and in-depth characterisations. So what if some stereotypes are being employed - IMO it's pretty much impossible to write a whole new story without the odd stereotype and trope. It's all about how they're being fleshed out by the author, and I didn't mind the wounded war veteran with his failed relationship, or his young + pretty temp assistant. I think Robin and Cormoran work very nicely as the up and coming sleuth team and I hope to see more of them in the future. (And contrary to other reviewers, I don't necessarily expect a romance to sprout.)

The one thing that made me roll my eyes... that very lengthy explanation and uncovering at the end. I stopped reading it at some point and merely skimmed the pages because I couldn't take the "and then you did this because of that" any longer. Even Hercule Poirot at his most self-indulgent was quicker than that. Sigh. But as this is the only bit that I truly disliked, I will give the book four stars. Four, and not five, because as with any good debut, there's room for improvement.

Robert Galbraith is one hell of a good story teller. Too bad the woman behind the name has already been revealed because now, of course and unavoidedly, there will be comparisons to Harry Potter. Only, Cormoran Strike isn't Harry Potter, and there's nothing magical about him. At least not in a wizardry sense.

The next one is on my must-read list, and I'm much looking forward to it.
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am 12. Dezember 2013
Natürlich kann ich nicht sagen, ob ich das Buch auch gelesen hätte, wenn ich nicht gewusst hätte, wer hinter dem Pseudonym steckt. So jedenfalls hat mich das Buch sehr gut unterhalten.

Viele hier schreiben, dass sie das Buch langweilig fanden. Wer viel Action, Verfolgungsjagden, Leichenberge und unappetitliche Details erwartet, liegt hier auch falsch. Man steckt mitten drin in den Ermittlungen und der Beweisaufnahme, folgt dem Detektiv Strike und seiner Assistentin Robin, während sie Verdächtige und Zeugen vernehmen und sich Stück für Stück ein Puzzle zusammensetzt. Die ruhige Erzählweise gefiel mir persönlich aber sehr gut, weil sie mich an Agatha Christie und klassische Krimis erinnerte.

Die Hauptfigur Cormoran Strike ist eine interessante Figur mit Ecken und Kanten und seine Assistentin Robin fand ich auch angenehm. Vielleicht war sie ein bisschen zu gut um wahr zu sein.

Einen kleinen Abzug gebe ich, weil J.K. Rowling hin und wieder etwas zum Klischee neigt, was mir auch schon beim Plötzlichen Todesfall aufgefallen ist. Ansonsten mag ich ihren Stil, der zwar einfach ist, aber sich trotzdem gut liest. Vor allem die Charaktere sind hier wieder gelungen.

Auf den Täter kann man schon recht früh kommen, wenn man aufpasst. Bei mir hat es trotzdem noch für eine spannende Lektüre gereicht.

Ich beziehe mich hier auf die englischsprachige Ausgabe. Wie die Übersetzung gelungen ist, kann ich leider nicht sagen.
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am 31. Dezember 2013
Ich lese wenig Krimis - aber natürlich dieses Buch von J.K. Rowling, das hoffentlich der Auftakt zu einer Serie ist. Man hört durch die Seiten ihre vertraute Stimme aus Harry Potter - die Art so sinnlich mit einem leichten beschwingten Humor zu beschreiben, die sie meisterhaft beherrscht. Die Charaktere sind wieder stark gezeichnet, lebendig und dreidimensional..Ich lese eigentlich kaum Krimis, vor allem nicht Krimis, die sich in Brutalitäten verlieren und grausamen Methoden des Tötens darstellen - Rowling setzt eher auf Atmosphäre, auf einen sympathischen, aber doch sehr ungewöhnlichen Protagonisten. Wenn auch das Buch für mich inhaltlich so interessant war, so habe ich es doch sehr gern gelesen, es war fesselnd und eigentlich denke ich, dass sie in diesem Genre sehr gut aufgehoben ist, wenn es um Bücher für Erwachsene geht. Schade, dass das Pseudonym so schnell aufgeflogen ist, ich hätte ihr einen längere Anonymität gewünscht. Aber ich hätte es ansonsten erstmal nicht gelesen zugegebenermaßen, deshalb vielleicht doch in Ordnung...
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am 23. Juli 2013
Inhalt: Cormoran Strike ist ein Privat-Detektiv, der vor den Trümmern seines Lebens steht: Die Armee hat er mit nur noch einem Fuß verlassen, die neu aufgebaute Firma läuft schlecht und von seiner Verlobten hat er sich erst getrennt. Dann steht auch noch Robin vor der Tür, die von einer Zeitarbeitsfirma zu seiner Unterstützung geschickt wurde und die er sich eigentlich gar nicht leisten kann. Doch geschäftlich geht es ab da etwas aufwärts, nicht nur, weil Robin ein echter Gewinn ist, sondern auch weil ein reicher Kunde Cormoran engagiert den Mord an seiner Schwester zu recherchieren, die ein berühmtes Model war und deren Tod von der Polizei und Presse als Selbsmord abgestempelt wurde. Cormoran und Robin begeben sich auf Spurensuche und geraten hinein in die intrigante Welt der Reichen und Schönen.

Bewertung: Das Buch beginnt recht langsam und in den ersten zwei Dritteln kommt nur gelegentlich etwas Spannung auf, die dann aber immer wieder durch längere Zeiten unterbrochen werden, in denen die Detektive nicht so richtig mit ihrer Arbeit voran kommen. Im letzten Drittel konnte ich das Buch dagegen nicht mehr aus der Hand legen, die Autorin hat hier ohne große Gewaltszenen geschafft einen sich zuspitzenden Handlungsbogen darzustellen, der von Seite zu Seite interessanter wurde. Generell muss ich sagen, dass mir das Lesen des Buches einfach sehr viel Freude gemacht hat. J. K. Rowlings Schreibstil ist einfach einzigartig, er reist einen mit in seine Welt, auch wenn dort mal eine Weile nicht all zu viel passiert. Deshalb eine klare Empfehlung an alle Fans der Autorin oder ganz einfach von Krimis im Allgemeinen.
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am 5. Januar 2015
Das Buch ist nicht nur ein Krimi, sondern ein bischen eine Romanze. Strike hat mit seiner Verlobten Schluß gemacht, nun knistert es zwischen ihm und seine PA. Das läßt Vermutungen für den zweiten Band zu. Ich bin gespannt, ob einige der Protaginisten dort wieder eine Rolle spielen.
Die Ermittlungen waren interessant, der Schluß aber zu kompakt. Strike erklärt wie und warum er welche Schüsse zieht, das war zum Teil nicht ganz abzusehen.
Flüssig geschrieben, gut zu lesen.
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am 15. Dezember 2014
Am Anfang war ich fasziniert. Die ersten 90 % des Buches sind wunderbar.
Interessante Charaktere, eine Mischung aus unterschiedlichen Milieus, von der Obdachlosen über den Afghanistan-Veteranen bis zu erfolgreichen Rechtsanwälten, Modedesignern und Top-Modells. Der schwarze und schwule Modedesigner Guy Somé ist einfach klasse, mit all seinen Macken und Allüren. Alles ist da, und alles sehr kunstvoll verwoben, detailreich und stimmig beschrieben. Und auch ein spannender Plot, eine anrührende, sich entwickelnde Liebesbeziehung und ein sehr sympathischer Detektiv mit Ecken und Kanten,
Den Schluss fand ich nicht sooo toll. Da wird unser Detektiv ein bisschen zu allwissend für meinen Geschmack. Was ich bei Sherlock Holmes gut fand, stört mich hier. Und auch den Mörder hätte ich gerne etwas kleiner gehabt. Muss es denn immer ein Serienmörder sein? Alles in allem jedoch: Sehr zu empfehlen, besonders wenn man London und die dortige Szene ein bisschen kennt und die Feinheiten goutieren kann.
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