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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
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4,0 von 5 Sternen
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am 28. September 2012
Ich würde dieses Album so gerne gut finden, aber ich kann's einfach nicht. Wäre ich ein Teenager, der nix anderes gewohnt ist, als digital zusammen gemixten Pop-Einheitsbrei im Stil von David Guetta, dann würde ich dieses Album vermutlich als außergewöhnlich erleben,...aber das ist halt nicht so. Ich höre SeeeD seit dem ersten Album, war auch auf mehreren Konzerten und hab mir ebenso die Lieder der Solo-Künstler angehört bzw. war auch hier auf einigen Konzerten. Ein alt gewordener Fan also, der den ruhmreichen Zeiten eines "New Dubby Conqueros" hinterher trauert? Sicher nicht! Denn sowohl "Musik Monks" sowie "Next!" als auch die Werke von Peter Fox und Deleé haben gezeigt, dass eine Veränderung bzw. Weiterentwicklung durchaus positiv sein kann. Doch jetzt zum neuen Album:

12 Tracks, mit einer Gesamtspielzeit von knapp 39 Minuten; abzüglich der bereits vor einem Jahr veröffentlichten Lieder (Molotov", Wonderful Life") und dem Outro (Beautiful" als Instrumental-Version) verbleiben 9 Track, mit insgesamt etwa 30 Minuten. Nüchtern betrachtet ist das wirklich sehr wenig neues Material für 7 Jahre Pause. Ist ja klar, dass allein dadurch gewisse Erwartungen enttäuscht werden. Für 17 € ist das für Album auch recht wenig.
Immerhin kann man das ganze auch für günstige 5 € als MP3 Download bei Amazon erwerben - das ist fair!

Zum Inhalt:

Beautiful:
Das Lied ist ja bereits vor dem Release bekannt gewesen - soweit also nix neues. Man kann es mögen, oder auch nicht, aber so richtig drauf abgehen und tanzen wird man wohl kaum. Pompös, Big Band, Tusch, Aus! Insgesamt wirkt es etwas zusammengeschustert, auch wegen den teils harten Breaks innerhalb des Liedes. Das erschwert es, dazu zu tanzen und es will nicht wirklich in das "alte" Bild von SeeeD passen. Der Flow fehlt, aber es ist OK.

Deine Zeit:
Aha - endlich mal neuer Stoff. Kommt erst mal ruhig daher, erinnert an Peter Fox, hat aber doch einen eigenen Beat und zusätzlich den Gesang von Dellé. Der Refrain ist eingängig aber unter'm Strich auch wieder zu pompös aufgetragen. Erinnert mich von der Art her an Jan Delays "Bahnhof Soul": das kann man irgendwie von einigen Stücken aus dem Album sagen. So irgendwas Richtung digitaler Big Band, was sich live gespielt sicher gut anhört, auf der CD/MP3 aber als der eher übliche Einheitsbrei mit übersteuerten, überladenen mittleren Tonspektrum daher kommt - wäre nicht der eingängig Beat.

Feel for You:
Sehr, sehr ruhig! Langsamer Sprechgesang von Nabé (alias Boundzound) und erinnert mich irgendwie an "Ich Steine,..." von Peter Fox. Sehr eindeutige, starke, aber langsam betonte Beats die abwechselnd minimalistisch alleine stehen oder durch das Orchester unterstrichen werden. Auch nicht schlecht, aber erneut ein Lied, wo ich das richtige Feuer vermisse. SeeeD wird zum tanzen aufgelegt! Oder zumindest war das mal so.

Augenbling:
Argh! Was für ein dummer Refrain! Ja, klingt insgesamt gar nicht mal so schlecht, das liegt aber daran, dass es sich irgendwie so anhört, als ob von jedem Titel der "Stadtaffe" irgendwas genommen wurde, um es in einem einzigen Track zu kombinieren. Man findet Teile von "Schwarz zu Blau", den Textaufbau von "Lok auf zwei Beinen" und sogar "Schüttel dein Speck" kann man noch irgendwie raushören. Vielleicht sind auch einfach nur zu viele Textzeile oder Elemente zu ähnlich. Man gebe dann noch einen dümmlichen Refrain und ein wenig Standard-Gesang von Dellé hinzu - fertig ist das Lied. Wirkt auf mich sehr, sehr konstruiert und wenig innovativ.

You & I:
Schon wieder langsam, langsam, langsam ... aber im guten Sinn. Dieser Track könnte genauso gut auf der "Before I Grow old" zu finden sein, wenn die anderen Mitglieder von SeeeD ein wenig (mehr?) mitgemischt hätten. Ruhig, eingängig, chillig, riddims and beats: lecker! Das erste Lied des Albums, das mir bereits bei erstmaligem hören sehr zusagt. Davon hätte ich z.B. sehr gerne eine instrumentale Version auf der Platte gehabt.

Waste my Time:
Sagt der Titel bereits alles aus, was man wissen muss? Irgendwie schon. Aus dem Titel werd ich nicht schlau: was will er darstellen? Die Strophen sind dominiert von einem unruhigen Rhythmus der von harten Breaks definiert wird. Dadurch will sich kein richtiger Flow einstellen. Im krassen Kontrast folgt dann ein eher treibender Refrain dessen Beat Richtung Ska/Ska-Punk geht. Hier dominieren dann die synthetischen Bässe die bereits aus Wonderful Life" bekannt sind. Erst gegen Ende, wenn sich das Lied komplett im Refrain verliert und von den Breaks aus dem Anfang verabschiedet, kommt der bekannte SeeeD-Schwung zur Geltung, zu dem getanzt werden muss.

Seeeds Haus:
Wenn Der letzte Tag" von Deichkind produziert worden wäre, dann käme dieses Lied raus. Vielleicht besteht auch tatsächlich eine Kooperation, ich glaube da war mal was in der Richtung angedeutet. Deutliche, monotone Bass-Samples dominieren das gesamte Lied und erinnern folglich eher an Electropunk. Wem es gefällt, bitte schön... aber das ist halt eher Deichkind und nicht das, was ich auf einer SeeeD Platte erwarte.

Elephants:
Na endlich: Pure Riddim Dancehall Beats as its finest! Der alte, fette SeeeD Style kommt hier wieder hervor und zeigt, dass die Formation es noch drauf hat (oder ist). Leider ist das Lied schon um, bevor es richtig angefangen hat - gerade mal magere 2:20 Minuten. Davon hätte ich mir insgesamt viel mehr gewünscht...

Lovelee:
Wieder eine ruhige Nummer. Eine eingängige und dominante Melodie führt einen durch das Lied das eine gewisse bittersüße Schwere vermittelt. Das Lied weiß dadurch auch zu gefallen, wenn man in der richtigen Stimmung für so was ist. Ansonsten würde ein solcher Track auf einem Tanz-Album wohl meist übersprungen, obwohl er nicht schlecht ist (also so ähnlich wie bei Ich Steine,..." vielleicht).

Wonderful Life:
Den Song kennt man ja bereits, hier also nix neues. Bedauerlicherweise ist das der (meiner Meinung nach) beste Song des Albums. Die Interpretation des Liedes ist nach wie vor genial und die Beats eingängig mit Ohrwurm-Charakter. Das dies nur bei einem Cover gelungen ist, und nirgends so richtig bei den anderen, eigenen Lieder, passt leider zum restlichen Album.

Molotov:
Kennt man ja auch bereits. Eher rockig und erinnert auch an Peter Fox (Lok auf zwei Beinen"). Im Nachhinein betrachtet ist dieses Lied eigentlich ein ziemlich guter Indikator für die Richtung des gesamten Albums gewesen,... ein "Stadaffe 2".

Beautiful (Reprise):
Die Platte endet mit einer eine Instrumental-Version von "Beautiful". Es kommt ähnlich pompös daher wie " Beautiful" selbst, erinnert an eine Broadway-Show oder noch eher an die Musik einer Late-Night-Show. Es könnte ohne aufzufallen auch den Einmarsch von Stefan Raab begleiten. Entsprechend endet das "Lied" ebenso wie das Album mit einem finalen...

TUSCH - aus, das war's, Applaus, Applaus! Nein, leider nicht. Denn was bleibt denn nun als Eindruck nach den nicht einmal 40 Minuten übrig? Welche Songs bleiben im Ohr hängen? Das ein oder andere Lied weiß zwar durchaus zu gefallen, doch oft erinnern die neuen Stücke an alte Lieder, insbesondere von der "Stadaffe". Das merkt man am deutlichsten bei Augenbling". Nix gegen das Album von Peter Fox, es ist großartig. Aber SeeeD ist nun mal kein Peter Fox und umgekehrt. Da hätte ich mir lieber einige Kopien von alten SeeeD-Tracks gewünscht.

So erhält das Album stets so einen kleinen, faden Beigeschmack - nämlich den, dass gerne mal von sich selbst kopiert wird. Weiterhin wirkt es dadurch auch zu sehr wie ein Flickenteppich: viele Elemente hat man so schon einmal irgendwie, irgendwo gehört und so wirklich zusammen passen tut's auch eher schlecht als recht. Das Album insgesamt zeigt ebenfalls keine einheitliche Linie. Einerseits Lieder, die pompös mit viel Show und Big Band daherkommen und eine eher gezwungene Mitmach-Mentalität an den Tag legen wie z.B. "Beautiful" oder "Molotov". Auf der anderen Seite einige ruhige, eher sentimentale Stücke wie "You & I", "Lovelee" und "Feel for you", die zwar nicht schlecht sind, aber logischerweise nix zum drauf tanzen und Spaß haben.

"Ist das Dub oder Rap?" wird noch in der "New Dubby Conqueros" gefragt. Die Antwort ist: nicht mehr viel von beidem. Denn von Riddim, Dancehall, Dub, Raeggae, intelligenten Beats und Bässen ist kaum eine Spur zu erkennen, und wenn doch, dann verliert es sich nur allzu oft in Pop-Einheitsbrei Geduddel. Sehr schade, weil wenig innovativ, aber für 5 € ist es OK.

Ich denke aber, dass SeeeD live immer noch überragend sind, denn das war auch stets eine ihrer Stärken. Im Studio aufgenommene Lieder, die eher fade klingen, können live nochmals ganz anders wirken. Weiterhin bin ich auch gespannt, was andere Künstlier (z.B. Elephant Man) aus dem Album noch raushauen können, wenn die Riddims in anderen Tracks verwendet werden.

Edit: was hat Amazon gegen Sonderzeichen? Es zerreißt mir andauernd die Formatierung. :-(
1818 Kommentare| 294 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. November 2013
1. Beautiful: Klingt nicht nach Seeed, eher etwas nach Bigband-Jazz. Auch nicht schlecht, aber nicht richtig Seeed. 7/10

2. Deine Zeit: Das schon eher! Feinster Dancehall, auch wenn es etwas nach Stadtaffe klingt. 10/10

3. Feel For You: Ziemlich langsam. Nicht schlecht, aber Seeed ist nicht unbedingt für Balladen zuständig. 6,5/10

4. Augenbling: Verbindet Seeed-Sound mit Electro-Dance-Beats. Relativ gut, auch wenn der Refrain ein bisschen eintönig ist (deine Augen machen bling bling) und sogar Autotune (!) eingesetzt wurde, und sowas macht Seeed normalerweise nicht! 8,5/10

5. You & I: Das nenne ich echten Seeed-Reggae! Hier hört man auch die Percussion von Alfi Trowers wirklich, dazu chilliger Gesang von Pierre, Frank und Demba. Klasse! 10/10

6. Waste My Time: Ziemlich dancelastig (zumindest dancelastiger als der Rest vom Album(! Einziger Nachteil ist, dass es eher nach Dizzee Rascal als nach Seeed klingt. Trotzdem auch nicht schlecht! 8/10

7. Seeeds Haus: Hier bin ich eher enttäuscht. Das klingt doch eher nach Deichkind! Wirklich Instrumente sind hier auch nicht zu hören, nur Beats! Sorry, aber das ist ein Seeed-Album, kein Deichkind-Album! Somit also das schwächste Lied von Seeed. Hörbar ist es trotzdem. 4,5/10

8. Elephants: Jep, dieser Song verbindet Dancehall mit Rock und ein bisschen Jazz! Klasse, aber leider zu kurz (wie auch das ganze Album). 9/10

9. Lovelee: Der Gesang ist zwar klasse, aber der Sound ist für Seeed-Verhältnisse nervig. Da hätte man mehr herausholen können. 5,5/10

10. Wonderful Life: Dieses Lied ist ein Cover von Black, und zwar ein gelungenes. Sowohl vom Gesang als auch von der Musik (Posaune) her stimmt alles! 10/10

11. Molotov: Sehr rockig, verbunden mit Sprechgesang der drei Sänger, aber leider zu kurz, genauso wie Elephants. 9/10

12. Beautiful Reprise: Eine Instrumentalversion des ersten Songs. Eine nette Beilage, mehr aber nicht. Zählt nicht als Lied, deswegen vergebe ich keine Punkte.

Gesamtwertung: 88/110

Durchschnittswertung: 7,5/10

Favoriten:

1. Deine Zeit

2. Wonderful Life

3. You & I

4. Molotov

5. Elephants

Insgesamt haben sich Seeed mit dem Album ein bisschen verändert, und leider nicht unbedingt zum besseren. Ich fand die drei Vorgänger besser. Aber 4 Sterne sind noch gut, und damit noch Lichtjahre vom unterirdischen Niveau von Culcha Candela's Flätrate entfernt! Auch die Abwechslung ist, wie man Seeed, ehm sieht und hört, vorhanden. Trotzdem möchte ich beim nächsten Mal wieder mehr Dub, Reggae und Dancehall.
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am 28. April 2014
Das Album ist mal was anderes. Wer die klassischen Sounds von Seeed erwartet, kann lang warten. Es ähnelt den vorherigen Alben kaum und das ist nicht negativ gemeint. Obwohl eines hat die Platte mit den vorherigen gemeinsam: Es ist eine tolle Produktion, voller Energie, guter Laune,Action und natürlich was zum Nachdneken.
Mir gefällt das Album gut und ich höre es hoch und runter.
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am 2. Januar 2013
Ich habe das Album jetzt seit Erscheinungstag, muss fairerweise sagen, dass ich Seeed danach auch noch Live gesehen habe(dann bekommt ein Album für mich immer noch einen etwas anderen Stellenwert), allerdings war ich auch vorher schon der Überzeugung, dass dieses Album einfach SEEED ist.
Es sind keine "Evergreens" drauf wie Papa Noah, Dickes B oder Release. Aber es ist gute Laune in CD Form. Einige sagen "Augenbling" hat einen doofen Refrain, warum?
Ist genauso eingängig, einfach und aussagekräftig wie "Ding" oder "Großhirn".
Es wird kritisiert, dass man wenig für sein Geld bekommt, ich für meinen Teil bekomme eine 3/4 Std. gute Musik. Zugegeben, das Instrumentalstück am Ende hat allerhöchstens Erkennungswert, was allerdings den Gesamteindruck nicht zerstört.
Musikkritiker mögen das anders sehen, aber wer die Alben vorher mochte, macht mit diesem einfach nichts falsch.
Wer es günstiger möchte, soll sich die Download Variante zulegen und dann entscheiden. Es ist nicht das beste Album der Berliner, aber dennoch sehr gut.
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am 27. November 2012
Nachdem ich Seeed (coolerweise) live gesehen hab, hab ich mir gleich die neue CD bestellt. Beautiful war mir ja schon bekannt. Und zwar nicht so im positiven Sinne. Aber die zweite Single Augenbling war einfach mega!
Und live sind die Jungs sowieso absoluter Wahnsinn, jetzt hab ich mir gedacht, ich geb der Platte mal eine Chance.

Trotz aller nicht ganz so prächtigen Rezensionen hier, bin ich eigentlich doch recht begeistert von der Platte. Für mich hat "Seeed" eigentlich nur zwei kleine Durchhänger: Feel for You und Lovelee. die sind aber auch nicht schlecht, nur halt ein bisschen langsamer.

Beautiful ist zwar ganz anders, als alles was wir bis jetzt von Seeed kennen, aber trotzdem hab ich mich seit dem Konzert mit der Nummer angefreundet. Wird zwar nie meine Lieblingsnummer werden, aber mittlerweile kann ich drauf tanzen ;)

Deine Zeit ist der erste Höhepunkt der Scheibe. Geniale Nummer (meine Lieblingsnummer von Seeed zz), die zum Mitsingen und Abshaken einlädt. Und ich find den Text super.

Feel for you ist wie gesagt ein bisschen langsamer, aber keineswegs schlecht.

Dann kommt DER absolute Höhepunkt der Platte für mich. Augenbling ist der absolute Partyknaller. Wer sich da noch stillhalten kann, naja, ist irgendwie langweilig ;) Da wird sogar im Fitnessstudio getanzt, auch wenn man blöd angeschaut wird..

You & I hat einen sehr coolen Refrain, finde ich, ist auch ein bisschen langsamer, aber sehr coole Melodie. Nach Augenbling ist ein bisschen Chillen auch wichtig. ;)

Waste my Time gefällt mir sehr gut, weil ein Ska-ähnlicher Rythmus im Refrain einsätzt, den man von Seeed bis jetzt nicht kennt. (Ich auf jeden Fall nicht!) Die fetzt schon die Nummer.!

Seeeds Haus ist eigentlich Deichkind pur. Wie kann das denn schlecht sein?! :D Sehr elektrolastig, aber irgendwie schon cool. Ist halt Party!

Elephants erinnert sehr an das "alte" Seeed, Reggae/Dancehall vom feinsten!! Leider ein bisschen kurz.

Lovelee ist in Ordnung. ;)

Wonderful Life kannte man ja auch schon davor, finde es sehr cool, sehr gut zum Mitsingen, für mich letztendlich aber nur Aufwärmphase für den letzten Knaller des Albums...

... Molotov! Was für eine MEGA Nummer! Die gibt mal richtig Gas! Nicht wirklich Seeed-typisch, aber passt irgendwie dann doch ins Bild.

Zum Schluss gibts noch eine Instrumentalversion von Beautiful.

Ich kann das Album nur empfehlen, wenn man nicht jemand ist, der eine CD nach einmal anhören schon beurteilt. UND: Schaut euch Seeed live an!!

Grüße
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am 12. Dezember 2012
Nach langer Zeit mal wieder was Neues von Seeed. 12 Songs, wobei Wonderful Life und Molotov schon länger raus sind und dazu noch ein Reprise von Beautiful, was mich nich twirklich vom Hocker haut. Also letztlich für mich 9 Neue Songs.
1. Beautiful: Sehr orchestral und dabei recht glatt. Die Musik passt zum Titel: Alles ist schön und nett. Das ist es vielleicht, was mich an dem Titel stört, trotzdem durchaus gut.
2. Deine Zeit: Sehr geil, guter Beat fetter Sound ebenfalls mit orchestralem Einschlag, aber wirklich super und prima laut zu hören.
3. Feel For You: Ein Kuschelsong. Ich stehe eher auf Songs die voran gehen, aber es ist durchaus hörbar.
4. Augenbling: Toller Song der viel vom Refrain lebt. Ich find ihn klasse.
5. You & I: Klingt irgendwie so wie Beautiful, nur eine anderer Text und eine etwas andere Melodie. Der Stil ist sehr ähnlich, ist OK
6. Waste My Time: Der erste Sample erinnert doch glatt an Nintendo und daher: "Waste My Time" ;-) Guter Beat im Refrain hätte es gerne noch etwas fetter sein können, netter Text. Alles in allem ein geiler Song!
7. Seeeds Haus: Sehr elektronisch, flott, netter Song
8. Elephants: Langsam aber Cool. Sehr relaxter fetter Song.
9. Lovelee: Für mich etwas langweilig. Kann gut nebenbei gehört werden.
10. Wonderful Live: Eine sehr Coole Version des Songs, aber eben bereits länger bekannt.
11. Molotov: Einer der besten Songs der Platte, aber auch bereits länger bekannt.
12. Wonderful Live (Reprise): Naja ... die 1 Minute und 47 Sekunden stören nicht so sehr auf der Platte.

Alles in allem ein schönes Album, welches teilweise etwas mehr abgehen könnte, aber auf jeden Fall besser als nur Durchschnitt, daher 4 Sterne.
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am 28. November 2013
Das Album ist nicht schlecht, aber eben auch kein Brüller... Es gibt ein paar Songs, die echt richtig klasse sind und total Spaß machen, aber einige sind gar nicht so mein Ding. Und letzteres nimmt leider den meisten Teil ein. Schade, man ist von Seeed eig. anderes gewohnt, deswegen nur drei Sterne.
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am 22. März 2014
Diese CD ist eine einzige Wohltat! Die Musik gefällt meiner Frau äußerst gut, mein Geschmack ist eigentlich ein anderer, aber viele Stücke nehmen auch mich mit. Aber vor allem war absolut genial, dass unser damals dreijähriger Sohn voll auf Seeed abgefahren ist (eigentlich bis jetzt). Damit wurden nicht mehr nur Kinderlieder gehört, sondern mal wieder etwas anderes.
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am 22. Januar 2014
Nach langer Wartezeit auf die nächste Platte ist dies fast eine Enttäuschung gewesen. Der Stil hat sich geändert, was man nach "Molotov" schon vermuten konnte. Live ist Seeed immer empfehlenswert, diese Songs jedoch nicht unbeding alle...
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am 31. Dezember 2013
Seed ist seit Jahren fett im Geschäft und das mit gutem Recht. Die Musik kann man immer und überall hören und vorallem immer wieder. Wer kennt nicht Augenbling und Molotov? Die Partymusik geht immer weiter und das ist gut so.
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