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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
9
4,9 von 5 Sternen
Sibelius: Complete Symphonies
Format: Audio CD|Ändern
Preis:10,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 7. Februar 2017
Sibelius is the greatest symphonic composer after Mozart (greater then Beethoven); his last symphonies 4th, 6th and 7th are one of the greatest expressions of human spirit. Interpretations of his symphonies vary substantially: his 4th symphony is his most challenging work. If we compare Berglund's interpretation with Karajan's (Deutsche Grammophon) we notice quite different approach, especially at sublime Largo, the most profound slow movement in symphonic literature. Karajan's tempo is far too slow (12.00 minutes), and he also put too much weight on strings, meanwhile wind section is overshadowed. Berglund tried to balance both and used slightly faster tempo (11.17), and this is his advantage. However his performance isn't optimal, especially if we compare it with Jukka-Pekka Saraste (Finlandia records), who made the best recording of Sibelius 4th (Largo: 9.19 min.). Also his finale has better tempo and emphasis on bells, which both Karajan and Berglund neglected. At 6th symphony, finale, Berglund used too slow tempo comparing to Karajan, and l'estro of music is so diluted, unfortunately. Interpretation of other symphonies is quite impressing: 2nd, 5th and 7th.
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am 20. Dezember 2014
It's been thirty years since I last listened to Sibelius, and must say I am glad I bought this recording. Berglund gives a beautiful and dramatic account of Sibelius's symphonies, and it makes me sorry I didn't "rediscover" this lovely music sooner. Highly recommended.
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am 13. Dezember 2015
Höchste Bewertung für die atemberaubende und durchhörbare Aufnahmetechnik, Diese Einspielung der Sibelius Sinfonien haben für mich Referenzcharakter. Allerdings gibt es ein kleines Manko: Der Mittelsatz der Karelia Suite (Ballade) fehlt. Obwohl die Scheiben randvoll sind, hätte man doch diesen schönen Satz bestimmt noch draufbekommen. Für weniger als 10 EUR ist diese Kassette mehr als ein Schnäppchen.
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am 18. Januar 2016
Diese urwüchsige Kraft ... Rhythmik und Melodik - da bleibt mir die Spucke weg. Einen gewaltigen Sibelius bieten uns Paavo Berglund und das Bournemouth Symphony Orchestra. Man kann sich den Harmonien und Klanggemälden kaum entziehen, und deshalb ist das Coverbild äußerst passend. Keinesfalls ein Fehlkauf, selbst wenn das 4-CD-Album recht günstig erhältlich ist. Auch ein Großteil von Sibelius' Sinfonischen Dichtungen sind auf der letzten CD enthalten. Kann man sich vorstellen, dass dieser Tonmeister in den letzten 30 Jahren seines Lebens keine einzige Note mehr komponiert hat? Nur Gott allein weiß, was der Menschheit deswegen entgangen ist.

Von mir 5 Sterne und eine Kaufempfehlung.
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am 28. Juni 2013
Sibelius lässt mich trotz meiner zahlreichen GA / Einzelaufnahmen nicht los. Erst Anfang dieses Monats hatte ich mir Berglunds Sibelius-Zyklus aus Helsinki (EMI, 1984-87, DDD)zugelegt, der bei mir recht gut angekommen war. Es handelt sich insgesamt mu einem der zügigsten Sibelius-Aufnahmen. Nur die Sinfonie Nr.2 war dort viel zu nüchtern geraten !

Wegen zahlreicher Meinungen und der Tatsache, dass diese Berglund - GA mit dem Bournemouth SO (EMI, 1972-1978, ADD) unter Berglund-Fans als Geheimtipp gilt, habe ich auch hier zugeschlagen.

Bisher habe ich den Eindruck, dass das nicht nur ein Geheimtipp, sondern eine der spannensten Sibelius-GA überhaupt sein könnte - der Wahnsinn.

*** Im Textheft steht der interessante Hinweis, dass Berglund bei seinen Sibelius-Int immer auf präzise Detailarbeit und Perfektionniussmuss bedacht war. Zunehmend bei seinen späteren Aufnahmen, dann aber mit nachlassender Dramatik ! Besonders seine letzten Aufnahmen mit dem Chamber Orchestra of Europe sind sehr umstritten - hier handelt es sich um Int, die auf der Suche nach der Hörbarmachung jeder dramaturgischen Faser das schiere Klanggewicht opfern.

Berglund fand seine Aufnahmen mit dem Helsinki PO (EMI), besser als die Bournemouth SO - Aufnahmen.
Aber egal was Berglund findet, ich finde nicht --- mehr zur Sache, mit nochmal weit mehr Emotion geht es in seinen Aufnahmen mit dem Bournemouth SO zu. Ich hatte einen Tag zuvor die Erste und Vierte mit Roshdestwensky gehört und noch gedacht - "Whow, was macht der Junge einen Druck" - fand ich unheimlich toll und begeisterungswürdig. Aber Berglund steht ihm in keinester Weise nach. Und die glänzende Detailarbeit, bei der ich Stimmen und polyphone Gegebenheiten höre, die bisher verborgen blieben, ist ganz grosses Musik-Kino !

Die Unterschiede von mehreren Zyklen eines Komponisten sind bei vielen Dirigenten mal mehr mal weniger stark ausgeprägt. Bei Karajan ist die Handschrift immer erkennbar und "grob gesagt" die Unterschiede weit weniger krass.

Berglunds Handschrift in seinen beiden Sibelius - GA von Präzision und Durchhörbarkeit ist auch gleich geblieben; aber die gesamte Herangehensweise, die Emotionen sind nach einem Jahrzehnt zwischen den Helsinki-Aufnahmen (80er) und den Bournemouth-Aufnahmen (mitte 70er) schon sehr krass auseinander.
Das spiegelt sich einmal in den Spielzeiten wieder. Die Helsinki-Zyklus gehört ausnahmslos zu den flottesten Int, die ich bei meinen zahlreichen Sibelius - GA überhaupt vorfinde. Beim Bournemouth-Zyklus findet man eher "normale" Zeiten vor, wie man es bei der goldenen Mitte bei Ashkenazy (Decca) vorfindet. Besonders die langsamen Sätze lies sich Berglund weit mehr Zeit als später.
Die Unterschiede von mehreren Zyklen eines Komponisten sind bei vielen Dirigenten mal mehr mal weniger stark ausgeprägt. Bei Karajan ist die Handschrift immer erkennbar und "grob gesagt" die Unterschiede weit weniger krass.

Berglunds Handschrift von Präzision und Durchhörbarkeit ist auch geblieben; aber die gesamte Herangehensweise, die Emotionen sind nach einem Jahrzehnt zwischen den Helsinki-Aufnahmen (80er) und den Bournemouth-Aufnahmen (mitte 70er) schon sehr krass auseinander.
Das spiegelt sich einmal in den Spielzeiten wieder. Die Helsinki-Zyklus gehört ausnahmslos zu den flottesten Int, die ich bei meinen zahlreichen Sibelius - GA überhaupt vorfinde. Beim Bournemouth-Zyklus findet man eher "normale" Zeiten vor, wie man es bei der goldenen Mitte bei Ashkenazy (Decca) vorfindet. Besonders die langsamen Sätze lies sich Berglund weit mehr Zeit als später.

*** Diese Berglund-GA (EMI) gehört fortan zu meinen Favoriten, die (grob gesehen) als GA aus Bernstein (SONY und DG), Ashkenazy (Decca), Roshdestwensky (Melodiya), Barbirolli (EMI) besteht.
Dass jetzt mit der älteren Berglund-GA nochmal eine Steigerung möglich ist, hätte ich nach der helsinki_GA gar nicht vermutet. Selbst die Klangqualität ist noch durchsichtiger und klarer, als die Digitale. Die Klangqualität der EMI-Aufnahmen von 1972 - 1978 ist ausgezeichneter Analogsound auf vollendeter Ebene (bevor dann wenig später die Digitaltechnik ihren Einzug hatte).
Die Aufnahmen dieser Neuerscheinung wurden alle 2013 neu remastert - wirklich TOP remastert !
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am 20. Januar 2017
Sibelius ist wunderbar und ist mein Komponist. Für mich am beste Symphonie Nr.3 und weitere ist auch sehr gut . Ich empfehle Ihnen diese Set.
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am 1. Dezember 2015
OK, ob er wirklich komplett ist weiß ich nicht, aber es ist schon sehr viel sehr gute Musik auf diesen mit jeweils über 70 Minuten Spieldauer randvollen 4 CD's. Das Orchester samt Dirigenten macht seine Sache für meine Ohren durchaus gut und auch die Klangqualität ist so wie man es sich erwartet. Das alles zu einem Preis von um die € 9!!! Also wirklich daneben greift man mit dieser Compilation sicher nicht, daher zugreifen!
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am 25. Februar 2015
.. so muss Sibelius tönen ... die Melancholie wird mit Kraft verbunden - und das bei einer Klangqualität die wirklich aufhorchen lässt !
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am 18. März 2016
Musik ist Geschmackssache, aber wer die nordischen Komponisten mag wird nicht enttäuscht sein.
Und als MP3 ist der Umfang riesig
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