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Kundenrezensionen

2,1 von 5 Sternen
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am 1. Februar 2013
nachdem ich Downton Abbey "verschlungen" hatte, kam dieser Titel gerade recht. Aber, was für ein Reinfall: Story dünn und albern, Varianten in der Mimik der Schauspieler gabs ehr nicht, die Blicke in die Vergangenheit - möglicherweise als Regie-Highlight gedacht - waren irritierend.
Ein Spiegel der Zeit? Gesellschaftkritik? Ein gewisser Witz? Einfach nur entspannte Unterhaltung? - alles Fehlanzeige. Nein, der Film lohnt sich nicht.
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am 23. Dezember 2012
Leider war ich wohl zu erwartungsvoll, wie bei englischen Verfilmungen meistens - der Funken sprang jedoch nicht über wie etwa bei Downton Abbey oder bei "North and South", "Pride and Prejudice" - legendären BBC-Literaturverfilmungen... schade...
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am 18. November 2012
"Cheerful Weather for the Wedding" von Julia Strachey (1901–1979) ist in England ein beliebtes Buch. Die Autorin, eine Nichte des legendären Lytton Strachey, war ebenfalls Teil der Künstlergruppe Bloomsbury, zu der z.B. auch Virginia Woolf gehörte. Das Buch ist m.W. in deutscher Sprache nicht erhältlich - das könnte auch der Grund sein, weshalb die DVD mit englischem Titel veröffentlicht wurde. Sie hat aber eine deutsche Tonspur. Und das Making of und der wirklich sehenswerte Audiokommentar sind deutsch untertitelt - das ist ja bei anderen DVDs häufig nicht der Fall.

Im Manor der Thatchams herrscht kurz vor Weihnachten eine gewisse Hektik und eine Prise Chaos. Dolly (Felicity Jones), die älteste Tochter des Hauses, heiratet nach kurzer Verlobungszeit von nur zwei Monaten. Die Hochzeitsgesellschaft ist im Anzug, darunter auch - zur grossen Sorge der überengagierten Brautmutter (Elizabeth McGowern) - Joseph, von der Braut persönlich eingeladen. Sie beide verbindet eine heiss-kalte Sommerromanze, die so kurz her ist, dass sie kaum verarbeitet scheint. Was ist geschehen?

Der Film beginnt am Hochzeitsmorgen in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts und endet gegen Abend desselben Tages, als sich die Gesellschaft wieder nach und nach auflöst. Durchbrochen und verschränkt wird der eigentlich genau getaktete (und durch die Braut verzögerte) Ablauf des Hochzeittags mit vielen Rückblenden in den Sommer. Das ergibt einen schönen Kontrast. Während die Sequenzen im Dezember von Innenaufnahmen leben und geprägt sind durch die Pastelltöne der Kleider der Gäste, die blauen und mintgrünen Tapeten des Hauses und das windig-kühle Wetter draussen, atmen die Sommermomente die flirrende Hitze des Tages. Es dominieren sattes Orange, Senfgelb und die Grüntöne der üppigen Vegetation. Dazwischen flattern weisses bzw. sandfarbenes Leinen und als bunte Farbtupfer die gemusterten Sommerkleider (tolle Ausstattung, die nie behäbig wirkt) der Picknickgäste - im Freundeskreis rund um Dolly auch Joseph und Owen, der spätere Bräutigam. Was hier luftig und unbeschwert-leicht wirkt, ist im Dezember die räumliche Begrenztheit. Man hat das Gefühl, Teil der Gesellschaft zu sein - mit allen "Ups and Downs". Eine leichte Spannung, die Familienanlässe oft so an sich haben, liegt in der Luft. Man schnappt Dialogfetzen auf, zuckt zusammen bei Peinlichkeiten, übergeht mit Nonchalance Unausgesprochenes und registriert Liebenswertes. Durchwegs schauspielerisch gut besetzt ist die Gesellschaft (z.B. der grosse John Standing in einer Nebenrolle als - bei Bedarf - schwerhöriger Onkel). Auch das Drehbuch gesteht den Akteuren viel Eigenständigkeit und Spielraum zu. Der stimmige Soundtrack, der die Figuren untermalt und auch vereinzelt Lokalkolorit (Folkmusik/Walzer) versprüht, leistet ebenfalls seinen klugen Beitrag. Das Ende soll hier nicht verraten werden. Nur soviel: Ein Plot, der leicht hätte platt sein können, es aber in keinem Fall geworden ist. Extrasterne verdient zudem der Audiokommentar des jungen Produktionsteams, der sich sehr angenehm abhebt vom üblichen PR-Mainstream.
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am 29. Dezember 2012
....und ein Film, den die Welt nicht braucht. Leider merkt man hier allzu deutlich, dass einfach auf der Erfolgswelle von Downton Abbey mitgeschwommen werden möchte....( Sogar die Dame des Hauses ist die selbe Schauspielerin )Wer nette Darsteller in netten Kostümen in einer netten Location der 30er Jahre sehen möchte - bitte. Nicht mehr und nicht weniger. Plätschert so dahin, ohne einen Hauch von Irgendetwas. Meine subjektive Meinung klar, aber wenn ich einen Tipp geben darf - bei Lovefilm leihen- nicht kaufen- man verschenkt so nur 3 Euro......
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am 10. Januar 2013
Wer hier eine ähnlich gut gemachte Filmversion erwartet wie "Downton Abbey", der ist schlecht beraten - die Geschichte wird zähflüssig erzählt, die Dialoge sind lahm, die Motive sind nicht nachvollziehbar - und prickeln tut die Liebesgeschichte auch nicht, ja, man weiß gar nicht, was jetzt das Problem der Hauptfiguren sein soll.
Ich war froh, als es vorbei war. Allein die Kostüme sind schön.
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am 10. Oktober 2013
So richtig kommt der Film nicht in Schwung, der rote Faden fehlt auch. Eigentlich schade, denn grundsätzlich ist er nicht schlecht gespielt. Naja, war enttäuschend, kann man nicht wirklich empfehlen. Und dabei war die Vorschau so vielversprechend.....
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Obwohl das Wetter oft sehr wohl eine Auswirkung auf die Stimmung einer Hochzeitsfeier haben kann, scheint es in diesem Fall eher nebensächlich - und wer erwartet schon bei einer Heirat zur kalten Jahreszeit strahlenden Sonnenschein?!
"Cheerful Weather for the wedding" ist eine Lowbudget-Produktion, die versucht, mit schauspielerischer Improvisation und spontanen Ideen des Regisseurs, der eher dünnen Geschichte Originalität und Esprit zu verleihen. Das klappt mal weniger, dann etwas mehr, aber irgendwie scheint ein größerer Haken in der Gesamtproduktion verborgen zu sein.
Da der Fokus auch durch die lange Rückblende in den Sommer vor der Hochzeit stark auf den Liebenden Dolly (Felicity Jones, "Jane Austen's Northanger Abbey (2006)") und Joseph (Luke Treadaway) liegt, muss dort auch das Unheil sein. Und tatsächlich ist es dieser Joseph, der von der Braut eingeladen, aber von der übrigen Hochzeitsgesellschaft eher mit Argwohn beobachtet wird, der für Wölkchen in der Zuschauerstirn sorgt. Entfaltet er in den sonnigen und warmen Bildern eines heißen Liebessommers noch einen gewissen Charme, so geht ihm der am Tag der Hochzeit von Dolly, die natürlich nicht ihn, sondern einen Dritten heiraten will, total ab. Obwohl es an kleinen Zwischenfällen nicht mangelt und die Darsteller sich insgesamt große Mühen geben, die ihnen verliehene Rolle mit Leben zu erfüllen, hat man das deutliche Gefühl, dass von Luke Treadaway eigentlich mehr zu erwarten wäre, als mit Glubschaugen auf die Braut zu warten - die sich im Schlafzimmer kräftig Mut für den großen Tag antrinkt! Derweil darf Elizabeth McGovern, bekannt aus der stilvollen britischen Serie Downton Abbey, (nicht ganz überzeugend) die böse Mutter mimen, die für den schönen Schein bereit ist, das Glück der Tochter zu opfern und ein kleiner Junge zündet zur allgemeinen Missstimmung dauernd lustige Konfettibomben ab. Ein wenig englischer Humor steigt empor, ein kleines Schmunzeln regt sich hier und dort und dann fährt Dolly fort und beginnt ein neues Kapitel ihres Lebens. Die Gäste winken hinterher und wer sitzt am Schluss neben ihr?

Tja, soviel zur nicht unbestrittenen Handlung des Films und der möglichen Schwächen sowie der kleinen Stärken. Zu erwähnen wären noch die echt schönen Bilder des Films, die Szenen im Sommer so voller Licht und Wärme und sanfter Erotik und die eher unterkühlten Impressionen des denkwürdigen Hochzeitstages.
Es gibt ein sehr munteres Making-of mit einer ziemlich weisen und gut aufgelegten Felicity Jones, die für ihre Figur fast mehr Worte findet, als sie im Film spricht. Auch die anderen Beteiligten der Produktion sind sehr wortgewandt und es bietet sich an, sich dieses Extra als erfrischende Ergänzung zum Film anzusehen!
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am 25. März 2013
Irgendwie hatte ich mir etwas anderes vorgestellt, aber im Grossen und Ganzen habe ich mich nach 10 Minuten schon gelangweilt.
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am 18. Dezember 2013
Wie es schon die meisten Rezensionen bisher anzeigen, handelt es sich hier um eine durchweg enttäuschende und langweilige Verfilmung. Nicht sehenswert.
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am 23. Januar 2013
Wer Downton Abbey liebt sollte diesen Film auf jeden Fall meiden. Die Dramaturgie ist fade, die Umsetzung lustlos. Habe mich sehr geärgert. Geldverschwendung. Ownton Abbey meets Four wedddings and a funeral für Arme.
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