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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
89
3,7 von 5 Sternen
To Rome with Love [Blu-ray]
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:7,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 21. Oktober 2017
Der Film ist absolut NICHT sehenswert Er strotzt vor lauter Klischees: die Italiener sind hinter Frauen her und können toll singen. Die Amerikaner hassen Kommunisten und sind neurotisch und oberflächlich. Den einen Stern gib'ts für die schönen Bilder der Stadt Rom. Warum macht Woody Allen so einen Schwachsinn, braucht er so dringend Geld? Ich habe Blue Jasmin gesehen und der Film war absolut genial. Schade
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am 5. März 2017
Leichter Film für den Sonntagnachmittag.
Wer außer den herrlichen Klischees (allein das italienische Fernsehen hat viel an Klischees zu bieten!) und den stark typisierten Charakteren weitere Tiefe erhofft, wird sicherlich enttäuscht. Aber das muss der Film auch gar nicht bieten. Es ist eine zarte, manchmal definitv alberne Homage an die ewige Stadt und ihre Bewohner und Besucher.
Ein großer Vorteil ist aus meiner Sicht, wenn man selbst bereits in Rom war und diese Stadt liebt. Bei jeder neuen Filmsequenz geht mir das Herz auf und ich gerate in größtes Fernweh.
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am 30. Juni 2017
Wieder einmal eine großartige Umsetzung durch Woody Allen. Vor allem Alec Baldwins Rolle spricht mich sehr an. Story und Schauspieler sind sehr ansprechend.
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am 29. März 2016
Es ist ein sehr charmanter Film, man kann sich gut vorstellen, dass solche Geschichten wirklich passieren und jetzt habe ich riesige Lust durch eine italienische Stadt zu wandern, Rotwein zu trinken und mich in einen Italiener zu verlieben.

Herrlicher Wohlfühlfilm
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am 21. Mai 2016
Anfangs ganz gut, dann aber schleppend. Ellen Page war total schlecht und nervig, ich habe auch nicht so ganz verstanden, warum sie als die große Verführerin galt. Roberto Benigni war genial und gibt dem Film meine Sterne. Die Musik ist auch toll, hat etwas heiteres und beschwingtes. Resultat ist eigentlich nur, dass man Lust bekommt, nach Rom zu reisen.
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TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 11. November 2012
Dieser Film ist schnell, schneller als man das sonst von Woody Allen kennt, alles "super-rapido", wie man in Italien sagt, die einzelnen, parallel erzählten Geschichten greifen ineinander, gehen wieder auseinander und legen ein in der Tat Wahnsinnstempo vor. ROMA ! Man merkt die 120 Minuten nicht, die der Film dauert, er fühlt sich an wie sechzig! Auch das eine Neuheit bei Werken dieses Regisseurs......

Der Aufeinanderprall europäischer, italienischer und amerikanischer Klischees ist jedoch nur für den Teil der Zuseher lustig, der diese Klischees entziffern kann. Allen selbst als ausgedienter, erfolgloser Opernregisseur, der, wie er sagt, einen RIGOLETTO mit weißen Mäusen inszeniert hatte. In Amerika mag man so etwas nicht. Der Opernsänger unter der Dusche in TO ROME WITH LOVE: absurd und lustig. Zum Nachdenken kommen die Zuschauer kaum, schnell geht es weiter, Huren, Restaurants und kleine Schauspieler..... und das unsäglich dumme italienische Fernsehen.

Diesen Streifen wird Allen so schnell nicht toppen. Große und leichte Unterhaltung.
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am 27. Dezember 2015
Dieser Film ist Reine Zeitverschwendung.
Äußerlich besteht der Film aus verschiedenen Handlungssträngen. Alles Handlungen sind im wesentlichen durchschaubar langweilig.
Die Handlung dieses Filmes ist trotzallem wirr und beinhaltet so viele Klisches über Italien und Rom. Natürlich können Italiener nur unter der Dusche toll singen, Alle Italiener sind Verführer, Italiener sind chaotisch und, und und. Das schlimmste an diesem oberflächlichen Streifen: der Film ist weder witzig noch regt er zum Nachdenken an. Der Film ist eine Zumutung. Der Film dauert 105 lange Minuten.
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VINE-PRODUKTTESTERam 21. September 2012
Woody-Allen-Filme machen oftmals einfach glücklich, außer die schweren, bedrückenden mit zu vielen der Psychosen, oder die großen Dramen à la "Match Point" und "Cassandras Traum". Nicht selten ist Allen indes sehr warmherzig, romantisch, leicht - doch nicht seicht! Zu diesen Filmen gehört "To Rome With Love": Moderate Abgedrehtheiten, aber eine lebensbejahende Schwärmerei, auch in fast schon übertrieben warmen Farben und schönen Bildern, diesmal von Rom. Am Ende die Erkenntnis, dass man sie irgendwie alle gern haben muss, diese kleinen und nicht ganz so kleinen menschlichen Verrücktheiten - und dass auch die Menschen einander gern haben können, wenn sie sich einfach nur Mühe geben, einander öffnen und empfangsbereit sind für die Schwingungen des Nächsten. Solche Filme zeichnet eines aus: Ein reichhaltiges Figurenarsenal, nur lose verknüpfte Episoden und Schnipsel - aber am Ende doch ein großes Ganzes. Die Welt wird sich weiterdrehen, viele sind oberflächlich betrachtet wieder am Ausgangspunkt angekommen, also "viel Lärm um nichts" (wie es in Allens "Ich sehe den Mann Deiner Träume" heißt)? Nein; obwohl Allens Films sich mitunter im Kreis zu drehen scheinen und an ihren Ausgangspunkt zurückkehren, haben wir den Eindruck, dass die Menschen aus dieser Kreisbewegung gereift hervorgehen; dass sich etwas bei ihnen verändert hat. Es ist nichts passiert und es ist doch etwas passiert. Und dieses Etwas ist eben das "gewisse Etwas" bei Woody Allen, das - mich - glücklich macht und dass mich gerade wieder "To Rome With Love" ganz besonders lieben lässt. Obwohl man sich natürlich schon fragen kann, was dieser ganze Reigen eigentlich soll.

Diese Reigen-Filme Allens haben etwas Verträumt-Märchenhaftes, etwas Tänzelndes, Irrlichterndes, Irreales: Mit einem Verkehrspolizisten in Rom beginnt der vorliegende Film. Seine Handzeichen bekommen selbst etwas von einem Tanz. Schön ist das. Effektiv offenbar nicht, denn im Off hören wir einen Zusammenstoß von Autos. Das scheint keinem groß etwas auszumachen, dem Verkehrspolizisten am Allerwenigsten. Das Leben ist chaotisch, lässt sich nicht ordnen. Aber es ist vielleicht gerade deshalb sehr reichhaltig und sehr schön. Der Polizist als Griechischer Chor zeigt uns dieses Leben in seiner Vielgestaltigkeit; Rom (und natürlich nicht nur Rom) habe einen bunten Strauß an Geschichten und Menschen zu bieten.

Vier Geschichten bekommen wir zu sehen, erstens: Ein frischvermähltes Pärchen verliert sich aus den Augen. Er bekommt Besuch von einem Edelcallgirl (Penelope Cruz), das sich - in reichlich gewagter Kleidung - vor den Schwiegereltern als Gattin ausgeben muss. Die wahre Gattin hingegen trifft einen hochverehrten Filmstar (etwas dicklich, nicht mehr ganz jung, mit nur noch wenigen Haaren auf dem Kopf und in seiner schleimigen Geilheit ziemlich widerlich, so dass ich an Berlusconi denken musste). Bei beiden kommt es zu amourösen Verwicklungen. Am Ende sind sie wieder zusammen, als wären sie nicht getrennt gewesen - und doch stellen wir uns vor, dass sie das Erlebte reifer gemacht hat. Der Ehebruch, bevor die Ehe richtig losgegangen ist, nicht als Gefahr, sondern als Chance für die Liebe. Sogar ein zufällig auftauchender Räuber wird nicht nur ins Geschehen hineingezogen, sondern ist sofort empfänglich für die Verwicklungen, die er da mitbekommt, und mischt bald kräftig mit beim Bäumchen-wechsel-Dich. Wie mit einem Mal alle ihre Seele entdecken und Verständnis füreinander haben, wie niemand so richtig böse ist, der Verbrecher am Allerwenigsten - das ist sehr lebensbejahend und immer auch ein bißchen skurril in der Darstellung des Abrupten. Eben leicht, nicht seicht, sondern von einer tiefen, aufrichtigen Menschenliebe durchdrungen, die nicht blind macht. Es hat lange gedauert, bis Woody Allen bei dieser Meisterschaft angekommen ist, aber im Grunde war er in seinen schönsten Filmen immer schon gleichsam wachsamer wie romantischer Menschenfreund (aus früherer Zeit seien "Manhattan" und "Hannah und ihre Schwestern" genannt).

Zweitens: Ein kleiner Büroangestellter (Roberto Benigni) ist auf einmal ohne erkennbaren Grund berühmt, irgendwann nicht mehr, und kaum dass er sich über die losgewordenen nervigen Reporter und Fans freut, vermisst er sie auch schon wieder ein bißchen. Man sehnt sich immer nach dem, was man nicht hat. Allen nimmt hier das schöne Bild aus "Ich sehe den Mann Deiner Träume" wieder auf, in dem ein Mann stets zu der schönen Frau am Fenster im gegenüberliegenden Haus hinübersah. Als der Mann tatsächlich bei dieser Frau landen konnte und in ihrer Wohnung war, sah er aber zu seiner Ex-Freundin in die andere Richtig hinüber - und ward unglücklich. Unser Büroangestellter in "To Rome With Love" wird hingegen am Ende mit der Erkenntnis beschenkt, dass es nicht so sehr drauf ankommt, ob man reich und berühmt ist oder nicht, dass Ersteres das Leben aber schon angenehmer machen kann. Dies ist vielleicht ein altersmilder Kommentar Allens zu seinem eigenen Leben, welches mir ungleich sympathischer ist als sein Berühmtheitsleiden auf zu hohem Niveau in "Stardust Memories". Zumal Allen zwar in einer anderen Episode endlich wieder einmal selbst vor der Kamera steht, aber Benigni ein typischer Allen-alter-ego-Schauspieler ist. Seine wuselige, stammelnde Art, in der er mehr schlecht als recht hinnimmt, Spielball der Ereignisse zu sein, lässt an einen etwas jüngeren Woody Allen denken.

Drittens: Ein Opernregisseur im Ruhestand (Woody Allen) entdeckt in dem Vater seiner Schwiegersohnes ein Sangestalent, das sich aber nur in Privatheit, unter der Dusche, entfalten kann. Der Regisseur ersinnt einen ungewöhnlichen Trick, diesen Mann zu vermarkten... Der alt gewordene Allen spielt mit angezogener Handbremse und überlässt die Allenismen wie gesagt einem von Roberto Benigni gespielten alter ego. Dennoch ist es schön, dass der Meister wieder selbst vor der Kamera steht, und gerade in dieser Rolle; geht es doch um ein anderes für ihn typisches Thema: Die Verflechtungen von Leben und Kunst. Menschen, die im Leben scheitern, aber (vielleicht gerade deshalb) in der Kunst großartig sind, haben Allen immer interessiert. Der Jazzgitarrist in "Sweet and Lowdown"; der Autor in "Deconstructing Harry", dessen Kunstfiguren sogar in Ingmar-Bergman-Tradition das reale Leben zu bevölkern scheinen. Oder Menschen, die in der Kunst scheiterten, aber zum Leben zurückfanden wie der von Allen selbst gespielte Filmregisseur in dem viel zu unbekannten "Hollywood Ending". Nun also ein Opernregisseur, der als Künstler extrem umstritten war und erneut schlechte Kritiken bekommen wird, weil er das Leben zur Kunst macht: Er lässt den Bajazzo einfach duschend auftreten! Aber obwohl Allen die Anerkennung versagt wird und auch in dieser Episode am Ende alles beim alten sein wird (der Sänger verfolgt seine Karriere nicht weiter und geht wieder seinem ursprünglichen Beruf des Bestatters nach): Die beiden Familien, die sich wegen der Hochzeit der Kinder kennengelernt hatten, haben sich auch lieben gelernt und werden glücklicher sein, auch Allen in seiner langjährigen Ehe mit einer von Judy Davis gespielten Frau. Alles beim alten und doch alles irgendwie neu; wir hatten das schon...

Viertens, die vielleicht komplexeste und phantastischste Episode: John, ein von Alec Baldwin gespielter berühmter Architekt trifft auf einen jungen Mann namens Jack, der seinerseits Architektur studiert und den Verehrten zu sich nach Hause einlädt. Die Offenheit, in der John im Beisein von Jack und seiner Freundin Sally Kommentare abgibt, lässt den Zuschauer hingegen bald vermuten, dass Jack und John (zwei ähnliche Allerweltsnamen) eine Person sind. Die Besetzung mit Alec Baldwin legt die Irrealität seiner Figur nah, da Baldwin für Allen schon einmal eine ähnliche Rolle als allwissender Tippgeber aus einer anderen Welt gespielt hatte ("Alice"). Für mich ist John der (nicht zuletzt durch das höhere Alter symbolisierte) Verstand und Jack das Gefühl - durch Trennung sichtbar gemacht, aber in Wirklichkeit in ein und derselben Person miteinander ringend. Sally hat eine beste Freundin, Monica (Ellen Page), die die beiden besuchen wird, und John spricht permanent offen aus, dass und wie Monica ihrer Sally den Freund ausspannen wird und wie dusselig Jack in erkennbare Verführungsfallen tappt. Wer schon einmal den Halo Effect (Rolf Dobelli) des Verliebtseins erlebt hat, kann diese Episode nur genial finden: Kennen Sie dies, wenn Sie für eine Frau oder einen Mann schwärmen und sich die ganzen Einwände gegen diese Person eigentlich selbst schon tausendmal formuliert haben - aber sie dann doch nicht gelten lassen? Wenn Sie etwas im Grunde genau wissen, aber nicht danach handeln wollen? Wenn Ihnen der Verstand immer Vorhaltungen macht, die Sie aber ignorieren? So ein Typ ist John, er spricht die unterdrückten Wahrheiten stets offen aus, er macht seinem alter ego diese Vorhaltungen. Allen kehrt einen inneren Konflikt nach außen, macht ihn plastisch durch seinen Kunstgriff, eine Person in zweie aufzuspalten, die zudem miteinander reden können. Auch hier geht alles nach dem Motto "äußerlich wie früher, innerlich ganz anders" aus.

Schließlich endet alles in einem noch einmal besonders märchenhaft schönen Rom, mit großem Orchester auf einem Platz (nachdem der Film ohnehin mit ein paar sich öfter einmal wiederholenden Musiktiteln ein Fernweh-Italo-Pop-Gefühl nostalgischer Art heraufbeschworen hatte). Und wer ist wieder da? Der nette Verkehrspolizist vom Beginn, der Griechische Chor, der auktoriale Erzähler, der seine Stadt mit seinen Figuren sehr genau kennt, aber eben auch um ihre Unberechenbarkeit weiß. Wir sahen zu Beginn: Kennen tut er sie, aber lenken kann er sie nicht. Aber auch wenn's deswegen mal knallt: Ist es nicht gerade, dies, diese Unberechenbarkeit, Unlenkbarkeit, die die Stadt, die Menschen, das Leben schön und liebenswert macht? Ja, sagt uns der sympathische Unordnungshüter am Ende. Und wir sind mit ihm wieder am Anfang. Nach dem Film ist vor dem Film. Aber wir sind glücklicher. Rom ist die Ewige Stadt und Allen zeigt nicht nur Rom, sondern etwas ewig Gültiges. Ein wunderschönes Werk, das mit dem Zuschauer den gleichen Zauber anstellt wie mit seinen Figuren. Sehr romantisch, sehr schwärmerisch, aber hellwach und niemals kitschig.
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am 28. Mai 2016
Bester Film seit langem -zum Einschlafen.
Wäre es nicht wegen der schönen Stadt Rom und gelegentlich nett anzuhörender Musik gewesen, hätte ich diesen Film schon nach 20 Minuten abgeschaltet. Doch so als Schlaftablette... kam ich nicht mehr dazu, ihn früher abzuschalten.
Nicht gefallendene, sehr neurotische Charaktere.
Nene...nix mit Love.
Viell. sollte der Film eine Ironie auf irgendetwas darstellen - mir hat es nicht gefallen.
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am 13. September 2017
Das Produkt ist wahrscheinlich sehr gut, aber ich konnte leider es nicht probieren, weil unter den Filmtitel steht DVD, und das ist eben was ich suchte: einen DVD und nicht als Blue Ray...
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