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am 10. Oktober 2012
Die Schweizer The Peacocks haben mit "Don't Ask" ihr 11. Album in fast 20 Jahren auf die Rock'n'Roll Gemeinde losgelassen. Die Schweizer rocken auch diesmal wieder cool auf dem neuen Werk durch 14 Songs. Rockabilly mit leichter Punk Attitüde bestimmen auch diesmal das Album. Wie bei fast jeder Scheibe gibt es immer wieder kleine Unterschiede zwischen dem Vorgänger Album. Auch bei "Don't Ask" ist das der Fall. Das Album bewegt sich mit den ersten beiden Songs in der Rockabilly Schiene und bei "All I've Got Is What You See" hört man schon einen kleinen Unterschied. Hier klingt die Gitarrenarbeit von Hasu Langhart etwas härter ohne aber zu sehr vom Rock'n'Roll Sound abzuweichen.

Die Tracks sind teils angereichert mit Boogie, Punk, Psychobilly und auch Pop. Das alles fällt einem auch erst nach mehrmaligem Hörens auf, denn das Grundgerüst der Songs ist Rockabilly und der bestimmt auch die meisten Songs. Das tanzbare Stück "Up And Down" ist sehr tight und hier kommt vor allem das Upright Bass super. Eine schöne Rock Nummer ist "It's All A Lot Of Bollocks" und das darauf folgende "How Did They Do That?" ist eine schöne, tanzbare Mitsingnummer, die Live bestimmt gut ankommen wird.

Einen neuen Stil haben The Peacocks auf "Don't Ask" nicht kreiert, sondern spielen immer noch ihren groovenden Rockabilly. Allerdings gibt es auch hier, wie schon bei allen anderen Alben der Band, kleine und feine Unterschiede zu den anderen Outputs. Das fällt nicht sofort auf, denn wie schon erwähnt kommen erst nach mehrmaligem Hörens diese Dinge zum Vorschein. Da wäre als Beispiel der Boogie Rocker "With You" oder der teils aggressiv klingende Rocker "The Girls In Trouble And The Boys In Panic". The Peacocks haben mit "Don't Ask" ein sehr gutes Album am Start und man darf gespannt sein, wie sich die Songs live anhören. Warum das Album hier als Limited Edition angepriesen wird weiß ich nicht, denn soweit ich informiert bin gibt es keine limitierte Auflage als CD, sondern nur als Vinyl.
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am 24. September 2014
TOP TOP TOP TOP

Hab das Album jetzt Schätzungsweise 50 mal komplett gehört und freu moch jedes mal aufs neue
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