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am 9. Juli 2014
Wer es leid ist, sich mit den total bescheidenen Fotos einer Handykamera (auch der neusten Generation) zu begnügen, ist mit dieser Kamera sehr gut bedient. Ich habe sie auf Empfehlung eines Berufsfotografen gekauft. Er hat sie mir als super Amateur-, oder Anfängerkamera an Herz gelegt. Man kann nicht viel falsch machen. Die Fotos sind für meine Ansprüche grandios.
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am 2. September 2017
Hallo,
eine kurze und bisweilen emotionale Rezension zu diesem Wunderwerk der Technik (sage ich 2017 von einer doch schon älteren Kamera...)

Hab nur bemerkt, daß ich kaum Argumente für Neueste Kameras mehr habe, nachdem ich lange Zeit gesucht und gesucht und gesucht habe. Die Sony DSC-V3 ist überragend, die Minolta 7D ist ein bis ins kleinste Detail durchdachtes Wunderwerk. So bin ich heute also immer schwerer für neue Kameras zu begeistern, oft zuviel Funktionen, im Gegenzug dazu oft zu wenig Qualität. Schneller/Höher/weiter.

Das negative zuerst: sie ist nicht die Schnellste, kann sich bezüglich Geschwindigkeit mit keiner Sony RX100 oder Lumix TZ101 messen, das betrifft vor allem den AF bzw. auch noch die Auslöseverzögerung. Auch ist der AF bei schlechteren Lichtverhältnissen trotz sehr starken AF Hilfslicht manchmal etwas hilflos, kann man sich aber ohnehin behelfen.

Das wars auch schon.

Das positive: mit ihr habe ich zurückgefunden zum Fotografieren. Ein Spinnennetz aus 10 Metern Entfernung als genau solches erkennen zu können, bis ins kleinste Detail, hat nichts mit 20 oder 24 Megapixel zu tun. Bei guter Optik - und auf die kommt es in erster Linie an - sind auch 12 Megapixel wie ein Berg mit einer wunderbaren Fernsicht... und die hat die P7700 zu bieten.

Die TZ101 ist zwar eine gute Kamera mit allerdings bestenfalls durchschnittlicher Optik, die zwar sauschnell ist, aber alles können will - es bleibt beim Wollen, zudem habe ich mich mit ihr beim Fotografieren oft gefühlt wie an der Aldi-Kassa, zuviele Funktionen, oft genau das, was ich gebraucht hätte, entweder nicht gefunden, oder in der Hast sowieso die falschen Einstellungen verwendet. Ja, Fehler ist hinter der Kamera....

Die RX100 ist mir zu klein, die Brennweite (ich hab die M2) geht o.k., die 200 mm fehlen mir bisweilen, auch wenn ich weiß, daß ich ein 5MP Crop machen kann mit Brennweite 200... Zudem kann sie auch dermaßen viel (aber sie kann es wenigstens wirklich), daß ich da manchmal überfordert bin...

Die Coolpix P7700 ist dermaßen klar strukturiert, daß es eine Freude ist, damit zu fotografieren. Will ich eine Freihand-Nachtaufnahme machen, dann geht das, ohne daß ich gleich von Raw auf Jpeg umstellen muß, kaum etwas schließt sich aus, und wenn, dann spüre ich nichts davon, da die Kamera und ihre Funktionen ungemein logisch aufgebaut sind, und die Kamera das selbst regelt. Kein 'ach, jetzt habe ich RAW deaktiviert gehabt, den ganzen Ausflug lang' (TZ101 und FZ1000 lassen grüßen), alles funktioniert wie es soll.

Bedienung: das Schnellmenü mittels Rad und Taste erlaubt beliebige Änderungen binnen Sekunden, (übrigens schade, daß diese Möglichkeit bei der P7800 dem Sucher weichen mußte) ist einfach nur genial. Ich empfinde an dieser Stelle tiefe Dankbarkeit gegenüber all denMenschen von Nikon, die sich wirklich Gedanken gemacht haben, auch über kleinste Details, das meine ich tatsächlich so. Dann 3 Einstellräder! DREI!!! Wo gibts denn sowas sonst noch? Belichtungskorrektur mit gesondertem Rad? In jedem Modus nutzbar! Einfach Wahnsinn! Dann noch das Sahnehäubchen, das dreh- und schwenkbare Display, möchte es nicht mehr missen. P7700 kann auch wireless Blitze ansteuern, logo :)

Die Optik: wirklich hochwertig, es ist egal, ob 28 oder 200mm, den ganzen Brennweitenbereich durch erstklassige Ergebnisse, noch dazu die Blende von 2.0 - 4.0! Einfach unfaßbar, wie gut das Teil ist.

Besondere Modi: Freihand Nachtaufnahme: einfach großartig, funktioniert wirklich! So eine Art MultiFRame NR, also mehrere Bilder werden gemacht und zusammengerechnet, raus fällt das zufällige Rauschen, das von Bild zu Bild variiert, wirklich erhalten bleiben auch feine Details. Der kreative Schwarzweiß Modus, den mag ich auch sehr, mit Einstellen von Kontrast und Rauschen, die Ergebnisse sind wirklich genial, leider halt dann nur in jpeg. Belichtungsreihen bis +/- 2 Blendenstufen! Herz was willst Du mehr. Intervallaufnahme, Makromodus bis 1 cm Abstand und und und...

Bin einfach nur begeistert von dieser Kamera, hat mich bewogen, die TZ101 wieder zu verkaufen, da ich nur fotografieren will, und keine ich-wäre-gerne-eine-Eierlegende-Wollmilchsau (sie wäre es gerne...) benötige. Die P7800 habe ich mir aufgrund des Suchers auch geholt.

All jene, die gerne fotografieren, und Zeit haben, und sich Zeit nehmen wollen, sei diese Kamera noch immer ans Herz gelegt. In jugendlichem Überschwang habe ich meine erste P7700 nach zwei Jahren wieder verkauft (das höher/schneller/weiter-Syndrom), die ganze Zeit mit ihr keine Probleme, und mir die Kamera dann doch wieder zugelegt, und wieder keinerlei Probleme, sie ist wie ein Panzer, und gut ists.

Liebe Grüße,
Christian
review image
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am 12. August 2017
Wir haben die Kamera schon seit langem im Einsatz. Das Preis- Leistungsverhältnis ist perfekt. Sie ist auch schon des öfteren aus der Hand gefallen und hat bis auf Kratzer oder Dellen keine Funktionseinschränkungen. Sie kann genau das, was der Prospekt verspricht.
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am 6. Oktober 2012
Als kompakte Alternative zu meiner SLR nutzte ich bereits die Vorgängerinnen Coolpix P7000 und P7100. In ihrer Klasse produzierten die Kameras durchaus brauchbare Ergebnisse, wenngleich sie systembedingt nicht an die Qualität von SLRs heranreichten. Nun machte mich die neue P7700 mit neuem Sensor und neuer Optik natürlich neugierig!

Gehäusequalität und Haptik:
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Im Vergleich zu den Vorgängern, wo man die Magnesiumbauteile noch spüren konnte, kommt bei der neuen P7700 keine große Freude auf, wenn es um die Haptik geht. Sie wirkt sehr plastikmäßig. Möglicherweise liegt das an der nahezu kompletten Gummierung, die andererseits für Griffigkeit sorgt. Dennoch liegt die Kamera nicht perfekt in der Hand, das vordere Wählrad ist sogar ziemlich schlecht zu bedienen. Rein optisch wirkt das Gehäuse der P7700 aber gefälliger, klarer.

Das Programmwählrad rastet leider nicht mehr so satt und straff wie bei der P7100. Auch das Feedback der restlichen Knöpfe und Bedienelemente ist nicht mehr so gut, alles wirkt eine ganze Klasse billiger.

Eine begrüßenswerte Verbesserung stellt der Klappbildschirm der P7700 dar. Leider trifft das nicht auf die Qualität des verbauten Bildschirms zu. Bei meinem Exemplar trat extrem starkes Blending in der oberen linken und unteren rechten Monitorecke auf. Das heißt, sattes Schwarz wird in den Bildschirmecken zu Hellgrau. Auch eine zuverlässige Bildbeurteilung ist mit diesem Bildschirm nur noch bedingt möglich. War ich anfangs verblüfft über die vermeintlich exzellenten Rauschwerte bei hohen ISOs, musste ich später am Computerbildschirm feststellen, dass die Bilder kaum zu gebrauchen waren. Das Rauschen und die fehlende Kantenschärfe waren am Kameramonitor einfach nicht wahrnehmbar.

Während bei der P7000 und P7100 der optische Sucher durchaus verzichtbar gewesen wäre, schmerzt der Wegfall bei der P7700 durchaus etwas. Denn durch den Klappbildschirm wird die Kamera gerne mit umgedrehtem Monitor getragen, weil das einem Verkratzen des Bildschirms vorbeugt. Wer in dieser Situation ein spontanes Foto machen will, muss ohne optischen Sucher erst umständlich den Kamerabildschirm herumklappen, das Motiv ist dann wahrscheinlich bereits Geschichte.

Bereits bei der P7100 bemängelte ich, dass die Ösen für den Trageriemen drehbar gestaltet wurden. Dadurch verdreht sich der Kameragurt ständig, im Gegensatz zur P7000, die noch starre Ösen besaß.

Technik, Bildqualität und Funktionen:
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Die P7700 wird u.a. wegen ihres "besonders großen" Sensors beworben. Es ist sicher richtig, dass der 1/1,7 Zoll CCD Sensor im Vergleich zu den 08-15-Kompaktkameras relativ groß ist, dennoch ist auch der Sensor der P7700 winzig klein im Vergleich zu SLRs oder Systemkameras. Die neue Nikon verfügt über einen komplett neuen, rückwärtig hinterleuchteten CMOS-Sensor mit nun 12 Megapixeln.

Das Objektiv ist nun im Durchmesser größer und deutlich lichtstärker. Letzteres ermöglicht auch unter schlechteren Lichtbedingungen Fotos mit geringeren ISO Einstellungen aufzunehmen und damit in bestimmten Aufnahmesituationen eine bessere Bildqualität als mit den Vorgängerinnen zu erreichen. Das Rauschverhalten selbst hat sich leider nicht verbessert, bis ISO 400 ist es akzeptabel, aber darüber kommt leider meist nur Matsch heraus.

Der Brennweitenbereich reicht immer noch von 28 – 200 mm. Das deckt den größten Teil dessen ab, was man von einer Reisekamera erwarten kann. Das Zoomen geht recht gleichmäßig und ziemlich sanft vonstatten. Schade dass die Lamellenkonstruktion zum Objektivschutz entfallen ist. Der separate Objektivdeckel ist im Handling umständlich und verlustgefährdet.

Die primären Probleme der P7000, unzuverlässiger Autofokus und teils träge Menüführung wurden mit der P7100 tatsächlich ausgemerzt. Mit der neuen P7700 sind die Probleme wieder da. Teilweise ruckelt und hakt es gewaltig, wenn man etwas schneller durch die Menüs scrollt. Blättern durch die Bilder ist im Tonwertmodus nur mit extremer Verzögerung möglich. Das war bei der P7100 überhaupt kein Problem. In etwas schwierigeren Situationen weigert sich die P7700 auch gerne mal automatisch scharf zu stellen. Das tritt insbesondere im Telebereich auf.

Eine Schwachstelle der P7100 wurde leider beibehalten: Der teilweise katastrophale automatische Weißabgleich bei Kunst- und Mischlichtsituationen. Das können andere Kameras sehr viel besser. Auch die Neigung zur Überbelichtung ist geblieben. Deshalb empfiehlt sich eine grundsätzliche Belichtungskorrektur von -0,3 bis -0,7.

Energiemanagement
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Mit der Energie des zu den Vorgängerinnen gleich gebliebenen Lithium-Ionen-Akkus geht die P7700 sehr sparsam um. Normalerweise sollte eine Akkuladung locker für einen kompletten Tag mit vielen hundert Fotos reichen. Wer dennoch auf einen Zweitakku nicht verzichten will, ist gezwungen das überteuerte Nikon Original zu kaufen, da Fremdakkus (die es durchaus gibt) von der Kameraelektronik erkannt und ignoriert werden.

Fazit:
****
Gegenüber der P7100 wurde einiges verbessert. Hervorzuheben ist das wesentlich lichtstärkere Objektiv. Hinsichtlich Performance und Bauteilequalität hat sich die Modellreihe leider etwas zurück entwickelt. Das ändert aber nichts daran, dass es sich bei dieser Kamera durchaus um ein hochwertiges und ernst zu nehmendes Modell mit einer guten Bildqualität handelt. Durch die gute Firmware-Politik von Nikon stehen die Chancen gut, dass die Performanceprobleme auf diesem Weg noch verbessert werden.

Dennoch hat mich die P7700 nicht so in den Bann gezogen, wie seinerzeit die P7000 oder die P7100. Für nur 100 Euro mehr habe ich mir nun die Canon PowerShot G1X gekauft. Diese hat einen APS-C großen Sensor bei ähnlich kompakten Abmessungen und deklassiert hinsichtlich Gehäuse- und Bildqualität nicht nur die Nikon P7700, sondern die gesamte Kompaktkonkurrenz.

Auch die Sony Cybershot RX100 ist einen Blick wert. Sie hat einen wesentlich größeren Sensor als die P7700, ist deutlich kleiner und erreicht ebenfalls Bildergebnisse, die einer SLR kaum nachstehen.

Ich bin ziemlich sicher, dass das Nachfolgemodell der P7700 dann auch einen deutlich größeren Sensor verbaut haben wird. Der Trend zu größeren Sensoren ist auf jeden Fall der richtige Schritt für mehr Bildqualität.
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am 19. Juni 2013
Genau, wie überall beschrieben:

# gute Verarbeitung, gute Haptik, angenehme Schwere
# Display um 2 Achsen schwenkbar und auch bei Tageslicht gut sichtbar (was macht es endlich wieder Spaß, unbemerkt Menschen zu fotografieren!)
# Logische Menüs, die bei mir auch überhaupt keine Hänger haben
# lange Akkulaufzeit
# brauchbarer interner Blitz und (war mir sehr wichtig) ein Schuh für einen externen Blitz (oder anderes Zubehör)

# für mich das Wichtigste: hervorragende Bildqualität! Nicht nur "relativ zum immer noch (ggü. einer DSLR) recht kleinen Sensor" und "relativ zum verhältnismäßig großen Zoom". Nein: Absolut! - Jeder, der von seiner bisherigen kleinen Digitalkamera bei schwierigem Licht sofort ein heftiges Pixelrauschen gewöhnt war, wird hier mit der Welt versöhnt werden.
# auch der Bildstabilisator arbeitet hervorragend schnell und effizient - absolut unauffällig und wirkungsvoll.

# einziger Wehrmutstropfen: Nur eine mittelmäßige Auslöseverögerung. Für mich liegt sie für mich noch gerade innerhalb meines persönlichenToleranzbereichs, da ich mir die Kamera als gute "immer-dabei-Kamera", die sehr gute Bilder macht, gekauft hatte und nicht so häufig mit schnellen Schnappschüssen experimentiere. (Tip: Man sollte sich vorher über seine Schwerpunkte klar sein.)

Fazit: Ich hätte nicht gedacht, dass eine Kompaktkamera so gute Bilder machen kann.
Für mich bleibt es aber unverständlich, warum man eine so tolle und hochwertige Kamera baut und es nicht schafft, die dann auch mit einer heutzutage üblich-kurzen Auslöseverzögerung auszustatten. - Klar, man will ja auch noch ein Werbeargument für die nachfolgende Baureihe haben. Aber mit dem Spruch unserer Altvorderen "Man kann nicht alles haben" mag ich mich bei diesem Stand der Technik und diesem Preis nicht wirklich zufrieden geben. - Daher von mir "nur" 4 Sterne.
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VINE-PRODUKTTESTERam 11. November 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die Nikon Coolpix P7700 nennt sich zwar Kompaktkamera, das trifft aber meines Erachtens bestenfalls auf die recht handlichen Abmessungen und den kleineren Bildsensor zu.
Ansonsten bietet Sie jedoch annähernd die Möglichkeiten eines Spiegelreflexmodells, was Bedienung und Einstellmöglichkeiten betrifft.
Meine Nikon D5100 ist im Urlaub meistens nicht dabei, weil sie mir einfach zu groß ist; die P7700 passt viel besser ins Gepäck. Erfreulicherweise besitzen die beiden den gleichen Akku, so dass ich jetzt quasi einen in Reserve habe und das Ladegerät für einen Kurzurlaub nicht unbedingt mitnehmen muss.
Was mir besonders an der Kamera gefällt (ich habe einige Vergleichsmöglichkeiten, da ich einen kleinen Spleen habe, was Kameras angeht) möchte ich gerne im Folgenden darlegen.

Pluspunkte:
+ Ergonomisch ist die Kamera sehr gut gemacht, alle Knöpfe, Schalter und Wahlräder lassen sich problemlos bedienen und sind sehr gut erreichbar
+ Der Blitz schaltet sich zu, sobald man ihn herausspringen lässt; man muss ihn nicht erst umständlich im Menü an- oder abschalten wie bei fast allen anderen Kompaktkameras. Diese Funktion ist das einzige Highlight der GE General Electric G100 Digitalkamera (14,4 Megapixel CMOS, 15-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3,0 Zoll) Display, 28mm Weitwinkel, schwarz, die ansonsten leider nicht recht begeistern kann
+ Die drei Usersettings mit ihren durch den Benutzer programmierbaren Einstellungen, die es möglich machen, nahezu alles ohne Aufruf der Menüs schon vorab einzustellen (z.B. eine Einstellung für Schwarz/Weiß, eine für Makroaufnahmen, etc.)
+ Möglichkeit zum manuellen Fokus
+ Schwenkbarer Monitor (für Selbstportraits oder Bilder aus ungewöhnlichen Perspektiven)
+ Szenen- und Effekt-Programme in Hülle und Fülle
+ Lichtstarkes Objektiv
+ Manuelle Einstellmöglichkeiten für versierte Benutzer und zusätzlich Aufnahmemöglichkeit im RAW-Format zwecks späterer Nachbearbeitung
+ Anschlussmöglichkeiten für Blitz, GPS, etc.
+ Tragegurt wie die Großen; nicht nur eine Handschlaufe

Einige Dinge bewerte ich neutral, bzw. sie interessieren mich weniger, wie z.B.:
o Full-HD-Videofunktion (ich benutze sie so gut wie nie bei Kompaktkameras; eine Videokamera macht das einfach besser, alleine schon wegen der besseren Ergonomie)
o Objektivdeckel anstatt eingebautem Verschluss (wer sich um den Deckel sorgt, sollte den Tipp mit der heißen Nadel und der Schnur probieren)
o Kamera lässt sich nur einschalten, wenn der Monitor sichtbar bzw. aufgeklappt ist; dieses Feature hat mich gehörig erschreckt, da ich wie üblich ohne vorheriges Studium des Handbuchs loslegen wollte und nichts passiert ist; es verhindert allerdings sehr zuverlässig unbeabsichtigtes Einschalten, während manch andere Kompaktkamera bei mir schon versehentlich im Etui das Objektiv ausgefahren hat - gottlob bis jetzt ohne bleibende Schäden

Kritikpunkte habe ich - zumindest bislang - keine.
Die Auslöseverzögerung bricht im Vergleich mit meinen anderen Modellen zwar keine Rekorde, die Canon IXUS 115 HS Digitalkamera (12 Megapixel, 4-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Full HD, bildstabilisiert) silber stellt etwas schneller scharf.
Bei Zimmerbeleuchtung reicht allerdings schon ein vergleichender Blick auf die Displays um zu sehen, dass bei der Nikon P7700 mehr Licht seinen Weg durch das Objektiv findet. Kein Wunder, denn schließlich ist es auch deutlich größer als bei der Canon. Das kommt niedrigeren ISO-Werten und damit besseren Bildern zugute.

Fazit:
Die P7700 füllt die Lücke zwischen Kompakt- und Spiegelreflexkamera perfekt aus.
Wer über das Stadium der gelegentlichen Schnappschüsse mit seiner Kompaktkamera hinaus ist und Lust auf mehr hat, oder wem die große, schwere Spiegelreflex zu unhandlich für spontane Aktionen ist, wird mit ihr sehr gut bedient.
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am 15. Mai 2013
Hallo

Vorwort:
Also ich bin kein Profifotograf und habe bisher, da ich gerne Tiere fotografiere, immer mit kompakten Superzoom Kameras gearbeitet. Und seien wir mal ehrlich, alle diese kompakten Superzoom's haben zwar einen sehr weiten optischen Zoombereich wobei aber die Bildqualität im Telebereich so extrem in den Keller geht das man nachher in den meisten Fällen nur noch einen einzigen Matsch erkennen kann.
Natürlich mußte ich dann einen Kompromis eingehen in der Form auf einen großen Zoombereich zu verzichten. Wo ich aber keinesfalls Kompromisbereit war, war die Kompaktheit der Kamera da es für mich überhaupt nicht in Frage kam Kiloweise Equipment mit mir rumzuschleppen.
Im Endeffekt fiel mir die Kaufentscheidung nicht ganz so schwer da die P7700 zu den Konkurenzprodukten nunmal den weitesten optischen Zoombereich hat. Auch die anderen "inneren" Werte erleichterten mir die Entscheidung für die P7700.

Ich konnte die Kamera nun bei unserem letzten Urlaub in Ruhe testen und hier meine Erfahrungen dazu:

Verarbeitung:
Es ist meine erste Nikon überhaupt und von der Verarbeitung her gibt es fast überhaupt nichts zu bemängeln. Einzig allein das Programmwählrad und das Multifunktionsrad geht mir persönlich etwas zu leichtgängig. Alles andere ist TipTop.

Handhabung:
Also die P7700 liegt durch ihren gummiartigen Handgriff (rechts) so gut in der Hand das man sie garnicht mehr aus der Hand geben möchte. Der seperate Objektivdeckel ist vieleicht nicht jedermans Sache aber ich selber habe mich ziemlich schnell daran gewöhnt. Von vielen wurde der nicht mehr vorhandene (im Gegensatz zur P7100) optische Sucher, wenn man ihn dann überhaupt so nennen kann, kritisiert. Nunja, ich selber hatte an meinen vorherigen Kameras nie einen optischen Sucher zur Verfügung weswegen ich ihn wohl auch nicht vermisse. Der schwenkbare Monitor ist ein nettes Gimmick, kam aber bei mir bisher noch nicht zum Einsatz wenn ich ehrlich bin. Nun, das Gewicht und die Größe der Kamera liegt gerade noch im Bereich das man von Kompaktheit überhaupt sprechen kann. Ich selber transportiere sie in einer Kameratasche von Digietui und kann sie noch einigermaßen bequem am Gürtel tragen.

Einstellmöglichkeiten und Programme.
Die Kamera bietet eigentlich alles was man braucht um einfach oder auch kreativ Arbeiten zu können. Wer hier nicht das findet was er braucht dem bleibt dann wohl nur wirklich die Alternative sich eine DSLR-Kamera zuzulegen.

Bedienung:
Die Bedienung der Kamera gestaltet sich nach einer kurzen Eingewöhnungszeit als logisch, gut strukturiert und einfach. Und das kann ich ganz gut beurteilen da ich nie eine Spiegelreflex- bzw. DSLR-Kamera bessen habe. Also am besten immer üben üben üben bis man dann die Kamera so konfiguriert hat wie man sie braucht. Ganz toll sind auch die 3 User-Settings wo man verschiedene Einstellungen der Kamera ausprobieren kann beim fotografieren ohne jedes mal die Konfiguration per Menü ändern zu müßen.

Focus und Verarbeitungsgeschwindigkeit:
Für meine Ansprüche arbeit der Focus schnell und präzise genug und auch die Speicherdauer selbst bei RAW-Aufbahmen auf die Speicherkarte geht zügig vonstatten. Ich verwende ausschließlich Class 10 Speicherkarten von Toshiba.

Bildqualität:
Kommen wir nun zu dem Wichtigsten meiner Meinung nach und da bin ich hell auf begeistert. Ich habe da jetzt natürlich nur den Vergleich von einer kompakten 08/15-Knipse zu der P7700 aber der Vergleich spottet jeder Beschreibung. Ja selbst wenn ich vorsichtig im Digitalzoom-Bereich der P7700 arbeite bekomm ich immer noch bessere Bilder hin als wie mit meiner alten Superzoom-Kamera im gesamten optischen Zoombereich.

Akku:
Der Akku bietet eine sehr gute Laufzeit und reicht bei mir mindestens für einen ganzen Tag je nach Anzahl der Bilder bzw. der Power-On-Zeit. Da ja ein Zweit-Akku fast unabdingbar ist gibt es diese mittlerweile auch schon von Fremdherstellern mit Info-Chip die ihre Arbeit genauso gut erledigen wie der Original-Akku. Wer also unbedingt einen total überteuerten Original-Akku kauft nur weil da Nikon draufsteht ist selber schuld.

Sonstiges:
Die Kamera wird mit dem meist üblichen Zubehör geliefert und auch gottseidank in dem Fall mit einem seperatem praktischen Stecker-Ladegerät wo man schonmal ein Kabel weniger auf die Reise mitnehmen muß. Leider gibt es auch hier das komplette Handbuch nur auf CD.

Mein Fazit:
Top verarbeitete Kompakt-Highend-Digitalkamera mit sehr guter Bildqualität und unendlich vielen Einstellungsmöglichkeiten. Wer einen Kompriss zwischen einer 08/15-Kompaktknipse und einer DSLR-Kamera sucht ist mit der P7700,, meiner Meinung nach, auf der sicheren Seite.

Vielen Dank für's lesen,
mfg
SirDinn
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am 27. Dezember 2012
Ich habe nach der P7000 nun auch die P7700 gekauft, die P7100 habe ich übersprungen. Hier einige Eindrücke und Stimmungen:
- Kamera sollte sich auch einschalten lassen, wenn der Monitor zugeklappt ist. Dann wäre sie noch schneller einsatzbereit für den Schuss aus der Hüfte.
- Kreativeffekte lassen sich nicht auf U1-U3 legen. Das wäre aber eine ideale Kombination, z.B. S/W mit 35 mm Brennweite etc.
- Kreativeffekt Cross-Processing bietet nur vier Farbstufen. Das könnte wie bei Selektiver Farbe mehr sein. Per Bildbearbeitung bekomme ich bessere Cross-Processing-Effekte hin.
- Belegungsmöglichkeiten von Fn1 und Fn2 sollte man tauschen. Die Fn1-Taste ist so weit unten, dass man bei gleichzeitigem Bedienen eines Wählrades Fingerakrobatik üben muss, um die Kamera noch gut halten zu können.
- Generell könnte die Fn1-Taste etwas erhabener sein oder größer, idealerweise auch weiter oben am Gehäuse.
- Die Auswahlmöglichkeit beim Multifunktionswählrad/rechter Tastendruck bietet nur Messfeldvorwahl und OFF. Da wäre es sinnvoll, wenn mehr Optionen bereitständen.
- PictureControl bietet nur Standard, Neutral, Brillant, Monochrom. Wie bei einigen DSLRs wäre noch Intensiv oder Portrait gut.
- Von den Motivprogrammen Scene" kann man m.E. die meisten ersatzlos streichen. Dann lieber die Effekte erweitern z.B. mit Rahmen und diese kombinierbar mit U1-U3.
- Effekt Zoom-Belichtung funktioniert nicht immer - da habe ich noch nicht herausgefunden, woran es liegt.
- Effekt Gemälde sollte auch mehrstufig regelbar sein. Dito Weichzeichnung und Nostalgie-Effekt.
- Die Abdeckungen für Mikro- und GPS-Anschluss sind zu billig und schließen nicht immer bündig mit dem Gehäuse ab.

Generell bin ich sehr zufrieden mit der P7700. Haptik und Optik stimmen einfach. Das vordere, leicht angekippte Wählrad ist super.
Die Bildqualität kann ich nach meinem Ermessen noch nicht vollständig beurteilen, bin aber bis hierher sehr zufrieden. Mein Eindruck ist, dass die Kamera generell etwas heller belichtet als notwendig. Per Belichtungskorrektur - 0,3 bis -0,7 abzuregeln, bringt m. E. mehr Zeichnung.
War der Blitz bei der P7000 für meine Verhältnisse in den Standardsettings zu stark, so trifft er jetzt genau, nicht zu wenig, nicht zu viel.
Die Schärfe ist leicht abgeblendet toll.
Zum Thema Video kann ich noch gar nichts sagen.

Mein Wunschdenken wäre noch, dass die Kamera beim Einschalten den Objektivtubus nicht ausfährt, sondern erst beim Zoomen. (Anfangsbrennweite von 6,0 mm bzw. 28 mm im KB wäre dann also bei nicht ausgefahrenem Tubus.) Dann hätte man eine sehr kleine und schnelle Point-and-Shoot-Kamera.

Bleiben wir beim Wunschkonzert: Ein Zubehöradapter für den Blitzschuh, auf dem sich zwei Geräte aufstecken lassen. Bei Ricoh gibt es sowas wohl. Ein Aufstecksucher wäre toll.
Auch toll wäre, wenn man verschiedene Bildfeldoptionen wählen könnte (1:1 etc.).
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am 17. Dezember 2012
Servus,

nach dem meine Spiegelrelexausrüstung mit zwei Boddies zu schwer wurde (zu unflexiebel), legte ich mit vor Jahren eine Canon PowerShot SX200is zu.
Mit der Zeit vermisste ich jedoch Verstellmöglichkeiten wie shiften der Zeit usw.
Somit sah ich mich um und landete bei der Nikon P7700. Ich nutze sie mit B+W UV-Filter und Gegenlichtblende. Neben den Einstellmöglichkeiten, Bildqualität, kompaktes Gehäuse war mir die Verwendung von Filtern, Gegenlichtblende und einem Blitzschuh wichtig. Der klappbare Monitor ist Top und macht den optischen Sucher eigentlich schnell vergessen, da er 100% des Bildes darstellt.
Die schnellen Zugriffsmöglichkeiten über das vordere und hintere Einstellrad sind einfach fantastisch. Alles ist an seinem Platz und man findet sich sehr schnell zurecht und muss nicht ewig durch lange Menüs scrollen. Die Schnellzugriffe sind sehr durchdacht und nach dem intensiven Testen der letzten Tage bin ich von der Bildqualität und dem Handling sehr angetan. Der künstliche Horizont wie im Flugzeug ist sehr gut. Ich nutze 12Mpix Fine (nur 4fache Komprimierung im JPG), 8fach in Normal ist auch möglich. Im Fine-Mode hat ein Bild ca. 5MB.
Bei einer 32GB-Karte (Transcent 32GB Class 10) sind dies ca. 5.100 Bilder. Im NRW (Nikon RAW) hat ein Bild ca. 25MB. Das beiliegende Bildbearbeitungsprogramm ViewNX2 von Nikon ähnelt Photoshop Elements und wir zur Betrachtung der NRW-Bilder benötigt.
Nach Testaufnahmen mit unser sehr geduldigen Katze bin ich von der Bildqualität in punkto Feinzeichnung, natürliche Farbwiedergabe und Belichtung (auch bei wenig Licht ohne Blitz!!) in P/Auto/Effekts usw. restlos zu frieden. Die Kamera hat meine Erwartungen voll erfüllt. Den Autofocus empfinde ich als schnell genug, auch bei Aufnahmen von Kindern. Die Effekt-Programmauswahl ist einfach genial, mit z.B. Gemäldeeffekt.
Am meisten hat mich die Möglichkeit der SW-Fotographie überrascht. Diese wurde in keiner Rezension erwähnt. Es kann u.a. die "Körnigkeit" alla 1600 ASA erzeugt werden. Nostalgie-Effekt eines SW-Bildes von 1925 und so vieles mehr. So kann ich mich als SW-Fan sehr schön austoben, es bedarf nur des drehen eines Rades und schon kann es los gehen!
Das lichtstarke Objektiv tut seinen Teil bei und auch bei 800 ASA sind die Bilder recht rauschfrei (gr. Sensor). Mit 28mm bis 200mm deckt man, wenn man ehrlich ist, 90% der Aufnahmesituationen ab.
Beim eingebauten Blitz lassen sich die Intensität, 2 Verschlussvorhang und vieles mehr regeln. Einen großen Blitz SB 700 werde ich mir noch zulegen.
Die Kamera setzt eigentlich in fast jeder Einstellung noch ein "Schmankerl" drauf.
Wer also mit wenig "Ballast" und zu einem angemessen Preis sehr gute Bilder zaubern möchte, hier ist die Antwort, denn: Das Bild entsteht zuerst im Kopf, die Kamera ist nur das Werkzeug.

Der Uwe

Nachtrag, am 09.01.2012

Nach intensiver Nutzung in den letzten drei Wochen, auch in Verbindung mit dem NIKON Blitz SB700, bin ich vor allem mit der Bildqualität sehr zu frieden. Im Bezug auf die Bildqualität kann ich mir ein Urteil erlauben, da ich 10 Jahre als Producer für Film, Funk, Fernseh- und Kinowerbung tätig war und intensiv mit der Postproduktion (Bildbearbeitung) zu tun hatte.
Die P7700 belichtet nach meiner Meinung um 0,3 Blendenstufen zu lang (Bild wird leicht überbelichtet), dies lässt sich aber mit der Belichtungskorrektur leicht beheben. Diesen Belichtungsunterschied sieht aber ein Leihe eher weniger. Im JPG-Format nutze ich Fein (nur 4fache Komprimierung). Die NRW-Format-Bilder lassen einem alle Möglichkeiten, haben aber 25MB und das Speichern dauert schon seine Zeit, wenn man gleichzeitig auch in JPG speichert. Die Bildqualität ist bei 80 ASA (ISO) optimal, bei 100 sehr gut. Ich Nutze vorwiegend P und U1-3 mit User-Einstellungen.
Wichtig für den optimalen Gebrauch und Nutzung der Möglichkeiten dieser Kamera ist: der Nutzer sollte einiges Wissen (z.B. Belichtungskorrektur, Blendenwerte, indirektes Blitzen, Time-Shift, usw.) mitbringen. Nur so schöpft man die Möglichkeiten der P7700 voll aus!
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am 12. Februar 2013
Meine geliebte LX3 ist nun doch in die Jahre gekommen, also sollte etwas neues her. Also viele Infos sammeln und vergleichen. Nun standen zu Auswahl, LX7 von Panasonic, die XZ1 und die XZ2 von Oly, die X10 von Fuji sowie die P7700 von Nikon.
Die LX7 war sofort vertraut, aber die kleinen Schalter und das kleine Gehäuse waren schon oft ein Ärgernis, es darf etwas griffiger und größer sein. Die X10 ist vielleicht die mit der besten Bildqualität, aber das weit herausragende Objektiv stört doch. So ist die Kamera doch unhandlich zu verstauen. Und das Retro Design muss man halt mögen.
Dann die Oly's getestet. Die Bildqualität ist hier wirklich super. Lichtstark sind die Kameras auch, die ISO Zahl wird immer sehr gering gehalten. Leider ist die XZ1 etwas fummelig, der Wahlschalter ist permanent verstellt, die Kamera ist nicht wirklich gut zu haten, voren glatt und hinten drückt man immer auf den roten Knopf. Die neue LX2 hält sich das wesentlich besser. Der Haltegriff vorne ist gut, das Wahlrad viel besser rastend, der rote Knopf sitzt höher und ist vor unbeabichtigter Betätigung besser geschützt. Das Display ist klappbar und funtkioniert als Touchscreen. Aber überzeugen konnte mich die LX2 leider nicht.
Als letztes dann die Nikon getestet. Großes Gehäuse, liegt sehr gut in der Hand, wirkt alles sehr robust und langlebig. Bildqualität ist sehr gut, wenn auch die Olys diesen Vergleich gewinnen. Der Zoombereich ist mehr als ausreichend, fast schon zuviel, vielleicht könnte man da noch die Lichtempfindlichkeit verbessern. Schafstellen ist ausreichend schnell, abhängig von der Brennweite und dem vorhandenen Licht. Das Zwischenspeichern ist auch ok, obwohl es schneller sein könnte, daher auch ein Punkt Abzug!
Die Einstellräder rasten gut, alles ist übersichtlich und schnell erreichbar. Display mit toller Auflösung! Alles im allen, eine zu recht sehr gut bewertete Kamera!
Ist übrigens meine erste Nikon, benutzte als DSLR eine K5!
Ich hoffe, der ein oder andere kann mit meiner Einschätzung etwas anfangen!

Nach einigen Monaten in Gebrauch kann ich nur sagen, die richtige Kamera gekauft zu haben.
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