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Kundenrezensionen

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am 4. Januar 2014
Vorneweg: ich nutze _nur_ die Editor-Funktionen und _nicht_ den Organizer. Außerdem verwende ich PSE11 als Ergänzung zum vorhandenen Photoshop CS4 weil CS4 nicht die Nikon D7000/D7100/D610 RAF Dateien lesen kann und ich keine Lust habe, Adobe auf den Leim zu kriechen und nur wegen der NEF-Kompatibilität nochmals ~1000€ auszugeben. No-go!

Ohne hier ein Repetitorium der bereits sattsam bekannten Features einstellen zu wollen - was PSE11 auszeichnet ist definitiv der große Funktionsumfang gepaart mit der Möglichkeit, Plugins einzubinden, welche originär für "das große Photoshop" entwickelt wurden. Beispielhaft nenne ich hier Nik Viveza und xe847.

Bei allem low-budget-Licht gibt es naturgemäß auch high-gain-Schatten: Du kannst so simple und wiederkehrende Aufgaben wie "Verkleinern mit Schärfung" nicht als Standard einstellen. Auch kann man standardmäßige Ausgabe als JPEG mit fester Auflösung nicht abspeichern --> viele Klicks bei jedem Wechselvorgang. Ebenfalls ärgerlich: herunterskalieren mittels Schärfung lässt sich nicht als Standard vorwählen, sowas geht nur bei Photoshop.

Definitiv positiv zu vermerken sind die nützlichen Ebenen-Funktionen. Keine Ahnung, ob deren Wert von den Nutzern richtig eingeschätzt wird oder nicht - für mich sind sie das Salz in der Suppe. Mit Ebenen-Kopierfunktionen wie "Negativ Multiplizieren" und "Weiches Licht" lassen sich sooo einfach sooo wundersame Bildverbesserungen erreichen daß ich manchmal staunend vor dem stehe, was sich gerade auf dem Bildschirm abspielt.

Fazit: für die JPEG- und TIFF8 Bildbearbeitung ist PSE11 mMn keinesfalls eine schlechte Wahl, solange man Privatanwender mit überschaubarem Bildaufkommen ist. 16-Bit geht mit PSE gar nicht, Anpassungen der Defaults ebenfalls auch kaum möglich. Wer also mit Kamera-Jpegs oder extern aufbereiteten (Roh)Datenfiles im 8-Bit-Format "fertigarbeiten" möchte, ist bei PSE11 nicht schlecht aufgehoben. Profis lassen davon ohnehin die Finger weil die notwendige Produktivität bei Elements einfach nicht gegeben ist. Der Amateur zahlt die mangelnde Konfigurierbarkeit mit viel Zeit, welche der Berufsfotograf dafür nicht aufbringen kann. Wie immer- you get what you pay for -
Warum nur 4 Sterne?: ich als Hobbyist ärgere mich bei jedem zu bearbeitenden Foto über solch dämliche, dem Markting geschuldete, unveränderbare Mouseklickfesseln wie (Bikubisch) anstelle von (Bikubisch Schärfer) beim Skalieren von Bildgrößen. Warum kann man diese Charakteristik als PSE-Nutzer nicht einstellen? - wegen Marketingpositionierung vermutlich!
Will ich nicht, mag ich nicht, unterstütze ich nicht. Basta, habe fertig!
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am 13. April 2013
Die Version 11 habe ich als Ersatz für die Version 9 von Adobe Photoshop Elements (PSE) erworben (und diese als Ersatz für ein anderes jahrelang genutztes, aber heute nicht mehr erhältliches Werkzeug von Ulead, welches von einem anderen Softwareherstellung übernommen und in das dortige Portfolio integriert wurde.). Die Unterschiede in den Funktionen sind nicht so groß, aber es lohnt sich - vielleicht auch nur gerade so eben. Auf die Funktionen im Detail möchte ich gar nicht eingehen, denn dafür wäre bei der Rezension kein Raum.

Die Erfahrungen der letzten Jahre setzen sich glücklicherweise fort. PSE 9 wie 11 hat einen sehr guten Funktionsumfang für die Nachbearbeitung von digitalen Bildern. In den letzten Monaten habe ich in erster Linien Bilder einer digitalen Spiegelreflexkamera sowie historische, eingescannte Bilder bearbeitet. Dazu ein paar Worte.

Die Bilder der digitalen Spiegelreflexkamera liegen im JPEG- und als RAW-Format vor. Sogar die RAW-Bilder lassen sich mit PSE importieren und bearbeiten. Das Entzerren, die Farbanpassung, alles ist recht problemlos möglich. Aber etwas trübt doch das Bild, denn 16-Bit-Bilder lassen sich nicht so einfach bearbeiten, wie man es gerne möchte. Es gibt selbst in der Version 11 noch zuviele Einschränkungen. Eine vorherige Konvertierung mit 8 Bit Farbtiefe bringt zu viele Nachteile. Da sich so einige Einstellungen mit Adobe Photoshop Lightroom 4 deutlich besser vornehmen lassen, ergänzen sich bei mir diese beiden Produkte zu einem Duo, welches aus meiner Sicht so gut wie keine Wünsche offen lässt. Jedes Produkt für sich allein reicht leider nicht aus. Als Format für den Austausch erfolgt in der Regel die Wahl von 16-Bit-TIFF-Bildern.

Alte Postkarten und historische Aufnahmen aller Art nutzen die Stärken der Bildreparatur. Mit der Bereichsreparatur sind kleine und größere Macken schnell weg und benötigen in vielen Fällen kein weiteres Nacharbeiten. Ansonsten steht noch ein Kopierstempel zur Verfügung, der ebenso seine Stärken hat. Farb-, Kontrast- und Tonwertanpassungen geben dann den Feinschliff. In überschaubarer Zeit wird so auch aus einer oft unansehnlichen Aufnahme ein Schmuckstück. (Aber es sein angemerkt, es ist nicht mehr herauszuholen, als vorhanden ist. Schon das Einscannen sollte so erfolgen, dass eine möglichst hohe Auflösung und eine möglichst große Farbtiefe genutzt wird.)

Zu erwähnen wäre noch, dass sich die Bedienung und das Design von der Version 9 (oder 10?) zur Version 11 geändert hat. In der Version 11 zeigen sich manche Funktionen schneller, das Design ist etwas heller und es ist manche Funktion anders angeordnet. Auch wenn sich da wohl die Geister scheiden, sehe ich das eher leidenschaftslos. Man kann mit beiden umgehen, es ist in erster Linie eine Sache der Gewöhnung.

PSE ist derart leistungsfähig, dass man trotz der eigentlich guten Verständlichkeit der Möglichkeiten die Fähigkeiten des Programms in der Regel unterschätzt. Tutorials und Lehrvideos auf den Seiten der Softwareherstellers helfen weiter, die Hilfefunktion der Software ist oft zu knapp. Ansonsten kann Literatur wie Adobe Photoshop Elements 11: Das umfassende Handbuch helfen. Aber auch Bücher können gut erklärt und umfangreich sein, so manche Funktion kommt immer zu kurz. Da hilft nur umfassendes Informieren und ausprobieren.

Adobe Photoshop Elements kann nahezu durchweg empfohlen werden. (Die Einschränkungen meinerseits haben ihre Ursache in der nicht weit genug ausgeführten 16-Bit-Bearbeitung.) Es stürzt nur äußerst selten ab und leistet mehr, als man sich vorstellen mag.
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am 19. Mai 2013
Ich habe bereits mit Photoshop elememts 8 (PSE 8) angefangen, meine Bilder zu sortieren, entwickeln und bearbeiten und bin inzwsichen auf PSE 11 umgestiegen. Die intergrierte Bilderverwaltung ist gut, aber nicht besonders detailiert. Man kann sagen, deutlich mehr als z.B. Picasa aber auch deutlich weniger Adobe Lightroom. Da kommt es natürlich auf den Menge der Bilder und die eigenen Ansprüche an. PSE 11 macht viel automatisch (z.B. Gesichtserkennung), geht aber bei den Werkzeugen der Bewertung und Bildeigenschaften nicht so sehr ins Detail. Zur Bilderverwaltung nehme ich persönlich Adobe Lightroom (aktuelle LR 4.4). Wer nicht so viele Bilder hat (bei mir über 10 000) oder nicht Bilder suchen will, die er mit einem einem bestimmten Objektiv und bestimmten Blende oder Belichtungszeit gemacht hat, der kommt aber mit dem Funkionsumfang gut klar. Vorteil, die Einarbeitungszeit wird deutlich kürzer und man ist schnell beim Wesentlichen.

Der 2.Teil von PSE11 ist die Bildberarbeitung und genau deshalb habe ich das Programm. Es wird ja gerne als der kleine Ableger vom großen Profi Photoshop CS bezeichnet. Und das passt auch ziemlich gut.
Der Anfänger in der elektronischen Bildbebearbeitung (EBV) will Bilder aufbereiten hat aber keine Ahnung wie. PSE11 hat zwei anfängertaugliche Modi. Einmal geht alles automatisch, ich sage was ich will und das Programm macht es (z.B. Belichtung korrigieren oder rote Augen wegmachen). Im zweiten Modus geht es etwas mehr ins Detail, aber immer noch schrittweise von einem Assistenten geführt. Im Expertenmodus habe ich alle Werkzeuge und Einstellungen zur Verfügung und kann mich "austoben". Aber Vorsicht, weniger ist mehr, schnell ist ein Bild "verschlimmbessert". Gut dass PSE 11 keine Originale verändert. Jede Ändung wird extra abgespeichert und kann später auch wieder zurück genommen werden - zum Training der EBV ideal.

Natürlich ist auch RAW-Konverter an Bord, der sehr gut ist und alle erforderlichen Entwicklungsmöglichkeiten bietet.

Aber das Highlight ist die Ebenen-Verarbeitung. Das bieten viele Bildbearbeitungsprogramme gar nicht. Es ist zwar wirklich nur die light-Version vom Profi CS, aber es erfordert auch so schon eine gewissen Einarbeitung. Das kann ich nur die vielen Videotutorials und Lern-DVDs im Netz empfehlen. Es ist eben ein Vorteil, wenn man nicht mit einem Exoten arbeitet, sondern auf vielfältige Erfahrung anderer User zurückgreifen kann.
Die Ebenenverwaltung in der EBV bietet sehr tiefgreifende Möglichkeiten der Bildmanipilation. Das ist ein anderer Hintergrund oder eine zusätzliche Person beim Gruppenbild noch das kleinste aller Möglichkeiten.

Die Ebenentechnik wird auch in den Automatik-Modi angwandt, wenn man z.B: mehrere Bilder zu einem Panorama zusammenfügt und so weiter.

Fazit: für Grafiker, Designer und Perfektionisten ist Photoshop CS das richtige (aber auch sehr teuer), für den Anfänger, aber ambitionierten Fotografen empfehle ich Photoshop Elements 11 (bei mir in Kombi mit LR4). Die Preis/Leistungs-Relation stimmt auf jeden Fall.
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am 2. Januar 2016
Ich nutze Photoshop Elements in der Version 11 seit dem Erscheinen für meine regelmäßige Hobbyfotografie. Im Gegensatz zu Lightroom bietet es eben den Vorteil auf Ebenen arbeiten zu können, was ich hin und wieder in Anspruch nehme. Im Vergleich zu dem "Vater" Photoshop besticht diese Version natürlich durch den viel günstigeren Preis. Wer auf die volle Funktionalität von Photoshop verzichten kann und sich nicht (Semi-)Profifotograf nennt, der kommt hier in der Regel voll auf seine Kosten. Auch heute noch wird mir das Programm meinen Ansprüchen gerecht. Auch daher gibt es fünf Punkte.
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am 7. September 2013
Also erstmal: Das ist mein erstes Photoshop, weshalb ich keine Probleme bei der "Umstellung" habe. Ich hatte zwar Gelegenheit mit CS6 zu spielen, aber das war mir letztenendes doch zu teuer. Für den Preis muss ich sagen, ich hätte nicht mehr erwarten können. Das Programm bringt soweit alles mit, was man als Hobbyfotograph braucht. Es empfiehlt sich ein paar Tutorials anzusehen, da viele Funktionen versteckt oder paradox benannt sind. Hat man sich erstmal ein wenig damit beschäftigt, fällt einem das Arbeiten damit recht leicht. Was ich auch gut finde, ist, dass man 2 Lizenzen bekommt - so kann ich das Programm sowohl auf meinem Win-PC als auch auf meinem Macbook betreiben. (Bisher mit keinem System Probleme) Wer sich PSE 11 zulegt, sollte sich auch immer vor Augen halten: Natürlich sind nicht alle Funktionen des großen Bruders implementiert oder vollwertig abrufbar, allerdings geht man als EBV-Anfänger mit etwa 900% Preisunterschied doch einen guten Deal hiermit ein.
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am 10. November 2012
Version 11 habe ich in 1. Linie erworben, weil das Schnellauswahl Werkzeug in Verbindung mit dem neuen Smart Radius (Kante verbessern) tatsächlich sehr gute Erfolge beim Freistellen von Haaren, Fell etc.erzielt.
Weitere Neuerungen wie z. B. Comic (unter Filter/Bleistiftzeichng.zu finden) sind ebenfalls in bestimmten Fällen gut anzuwenden.
Andere Neuerungen werden hinlänglich auf der Adobe Website beschrieben.

Wer eine Foto Kamera mit GPS Daten sein eigen nennt, ist mit dem neuen Organizer gut bedient.Eine Kartenanzeige wurde integriert.
Bei einer Kamera ohne diese Daten kann man lediglich kl.Pins setzen. Wer viel reist, wird seine Fotos nun noch bessser zuordnen können

Etwas gewöhnungsbedürftig ist die neue optische Oberfläche. Sie sieht anders aus, als in den Vorgänger Versionen. Die linkseitige Werzeugplatte ist zwar geblieben, wird, je nach Auswahlwerkzeug, erweitert am unteren Rand eingeblendet. Ähnlich sieht es rechts aus.Ebenen etc.
Das Programm ist nun mittig aufgeteilt (schnell, Assistent, Experte) Im Modus "schnell" sieht man sofort Veränderungen, ohne dass sie gleich umgesetzt werden müssen.
Der CMYK Modus wird nach wie vor nicht unterstützt; gleiches gilt für eine 64 Bit Variante. Elements 11 wird nur als 32 Bit Version vertrieben, die aber z. B. Windos 7 (64 Bit) anstandslos läuft.
Betr. Gradationskurven muss man ebenfalls mit vohandenem auskommen, oder Plugins wie das kostenlose Smartcurve verwenden.
Zum verbesserten Raw Tool kann ich noch nichts sagen.
Fazit:
Elements 11 ist eine kostengünstige Alternative zum "großen Bruder Photoshop CS". Lt. Adobe Support gibt es das Handbuch als PDF Download bisher nur in englische Sprache; die deutsche Version erscheint etwas später.

Amazon lieferte, wie stets, sehr pünktlich und preiswert.
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am 17. Oktober 2012
Wer PSE 10 besitzt und sich die 30-Tage-Testversion (voller Funktionsumfang) von PSE 11 angeschaut hat, der wird mir sicher zustimmen, dass die neue Benutzeroberfläche einfach eine Katastrophe ist. Man findet überhaupt nichts wieder. Die schöne dunkle Benutzeroberfläche ist verschwunden und viele Bedienelemente haben zum Großteil einen neuen Platz und sind sehr merkwürdig angeordnet. Anderes findet man erst durch langes herumsuchen wieder.

Es gibt auch so gut wie keine neuartigen Funktionen wie zuletzt bei PSE 10. Wie J. Skyline schon ganz treffend schrieb, ist es (ich zitiere sinngemäß) "eine Verschlimmbesserung und nichts anderes als ein kleines Update".

Nein Danke! Ich bleibe bei PSE 10 und hoffe, dass Adobe im Herbst 2013 (mit PSE 12) zur guten Optik und Übersichtlichkeit von PSE 10 zurückkehrt - und natürlich mit neuen Funktionen wie beim Sprung von PSE 9 auf PSE 10.
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am 15. Dezember 2014
Das Programm an sich wäre ja super, aber es kann nicht sein, das man 4 Monate nach Kauf von Elements 1 (die 12er Version kam wohl genau in der Woche raus als man sich noch die 11er geholt hat) und dann kein update mehr für die raw datein verfügber sind, wenn neue Kameramodelle raus kommen. Die 700D unterstützt er, aber die 1200D die eigentlich fast Zeitgleich raus kam. Es kann ja nicht so schwer sein für das raw format da ein kostenloses update rauszubringen.
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am 26. Februar 2013
Mit Photoshop gearbeitet habe ich noch nie, nur mit der Freeware Gimp.Da ich aber unbedingt aus Reihenfotos ein Panorama Bild machen wollte, habe ich mir Photoshop bestellt. Resultat: hervorragend. Die Panoramas werden innerhalb weniger Minuten automatisch erstellt, ohne große Qualitätsverluste hinnehmen zu müssen. Alle anderen Anwendungen sind recht intuitiv und für meine Hobby-Anwendungen völlig ausreichend. Schweißflecke, Augenringe, rote Augen und ähnliche Schönheitsfehler lassen sich innerhalb kürzester Zeit korrigieren. Ich bin begeistert. Das kann die Freeware einfach nicht so gut.
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am 14. März 2013
Ich freue mich, dass mit PSE 11 endlich wieder ein heller Hntergrund eingeführt worden ist. Der bei PSE 10 "professionell" wirken sollende Weiße-Schrift-auf-dunklem-Hintergrund-Look in Verbindung mit Minischriften war für mich deutlich schlechter zu lesen.
An der Funktionalität hat sich nicht so viel geändert. Ich habe in erster Linie upgedatet, weil ich bei Programmen, die ich fast täglich nutze, einfach immer auf dem neuesten Stand sein möchte. Meine Fotos entwickle ich mit CNX 2, die ggf. weiter erforderliche Bearbeitung erfolgt mit PSE. Für mich die ideale Kombination.
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