Hier klicken Amazon-Fashion Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren 30 Tage lang gratis testen Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Hier klicken Mehr dazu Fire Shop Kindle AmazonMusicUnlimited Autorip GC HW16

Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
5
4,4 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,79 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 20. Dezember 2012
Ich hatte beim bestellen übersehen, dass es sich hier nicht um reine Orchester-Arrangements handelt sondern um eine der etwas üblichen Mixturen aus Band und Orchester bei der ich mich unwillkürlich frage, warum? Die Musik von ELP ist und war häufig concertant aufgebaut und auch eingespielt - wirklich interessant wäre es gewesen, diese Klassiker einmal in einer wirklich neuen Interpretation zu hören.
Das Album beginnt mit "Endless Enigma" sehr ansprechend, das Orchester steht hier auch mehr im Vordergrund und die Band ist ein Side-kick.
Interessanterweise funktionieren die Bonilla Kompositionen in der Kombi Band/Orchester besser.
Der starke Schatten der auf das Werk fällt ist leider meine Lieblingskomposition "Tarkus". Hier spielt das Orchester und seine klanglichen Möglichkeiten einfach eine untergeordnete Rolle. Nur selten blitzten die aussergewöhnlichen Möglichkeiten eines Orchesters, seine Texturen und Dynamik auf (am Ende von "Mass z.B.).
Auch mag die Mischung nicht so recht überzeugen. Das Orchester mit seiner natürlichen räumlichen Tiefe und die overdubten Drums mit einer klatschenden Kick-drum die klanglich, räumlich und in Aquatarkus auch rhytmisch mit dem Orchester einfach keine untrennbare Verbindung eingehen möchte. Auch wenig hilfreich, dass die meisten Gesangs-passagen von einer Lead-guitarre dargeboten werden, das ist einfach zu üblich. Oboe oder ein anderes Holsblasinstrument wäre interessanter gewesen.
Es gibt da einige wirklich gute Orchesterfassungen der Japaner (einfach auf der Tube "Tarkus Japan Orchestra" eingeben) die bei weitem spannender sind.
Abaddons Bolero kennt man seit dem Montreal Konzert in der Orchester Fassung und die X-te Fassung von "Fanfare", tja, hat die Welt das gebraucht?
3 Sterne gibt es, weil Bonillas Kompositionen, welche Anzahlmäßig die Hälfte de Albums ausmachen, in der Kombination gut funktionieren und weil "Enigma" mehr als nur andeutet was möglich gewesen wäre.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. November 2012
Keith Emerson, der vergessene Superstar der 70'er meldet sich zurück!
Nach dem grandiosen Album Works Vol.1 von 1977 mit Emersons Piano Concerto No.1 und dem Single Hit Fanfare For The Common Man wurde es ruhig um den erfolgreichsten Keyboarder der Welt (mit > 50 Mio. verkauften Tonträgern)!
Mit Three Fates schließt sich der Kreis und Emerson zeigt, dass die alten ELP Klassiker auch mit Terje Mikkelsen und seinem Münchner Rundfunkorchester wunderbar funktionieren! Die Aufnahmen sind exzellent produziert und transportieren den gewaltigen Sound zeitgemäß ins 21.Jahrhundert, auch dank Marc Bonilla!
Keith Emerson bleibt einer der wenigen Komponisten und Musiker, dem die Quadratur des Kreises, Klassik und Rock zu verbinden, geglückt ist!
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. November 2012
Keith Emerson, viele kennen ihn als Gründungsmitglied der Progressive-Rock-Band Emerson, Lake & Palmer (auch bekannt als ELP), schafft es auf diesem Album die größten ELP-Klassiker wie „Tarkus“, „The Endless Enigma“,
„Abaddon‘s Bolera“ und „Fanfare For The Common Man“ mit Hilfe des Münchener Rundfunkorchesters orchestral neu umzusetzen. Auch Marc Bonillas „American Matador“ und „Ginastera‘s Malamba“ wurden entsprechend überarbeitet und noch mit dazu gepackt.
Keith Emerson stellt hier seinen langjährigen ELP-Fans ein wirklich gewaltiges Werk vor. Die Hammernummer ist aber auf jeden Fall das 20-minütige “Tarkus - Concertante”.
Unterstützt wird Keith Emerson von seinem langjährigen Weggefährten und Gitarrenzauberer Marc Bonilla, der unter anderem als Lehrer am GIT (Guitar Institute of Technology) arbeitete.
Vervollständigt werden die beiden durch den aus Norwegen stammenden Dirigenten Terje Mikkelsen und das von ihm dirigierte Münchener Rundfunkorchester.

Fazit:
Ich kenne all die alten ELP-Songs und muss feststellen, daß Three Fates diese auf ein ganz anderes Niveau gehoben haben.

Copyright der Rezension by Klaus Spangenmacher musikola.de
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Februar 2013
Ein mutiger Versuch, die alten ELP-Hits in ein klassisches Gewand zu packen. Zunächst gewöhnungsbedürftig, doch dann macht der Versuch Spaß. Auch die Bonilla-Songs sind klassisch ein Genuss. Schön das in der heutigen Zeit diese Kreativität noch geht. Ein Minus: die Fanfare hätte einmal gereicht. Trotzdem 5 Sterne.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Februar 2013
Keith Emerson hat schon mit den Nice und ELP regelmäßig versucht, die Grenzen zwischen Klassik und Rock abzubauen. Aber wie anderen (Deep Purple, Procul Harum) gelang das nie richtig. Das ist halt sein Schicksal, dreimal gleich.
33 Kommentare|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

8,99 €
13,85 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken