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am 15. Oktober 2012
mit herrlichen Figuren und einigen Lacheffekten. Ich würde sagen, durchaus etwas für Kluftifans und um Längen besser als Rita Falk.

Mit hat aber der 1. Fall von Martha besser gefallen, hier war es jetzt stellenweise doch etwas zu humorvoll.

Insgesamt habe ich die Geschichte aber gerne gelesen und der Lösung mit entgegengefiebert.

Ich werde mir auch ein 3. Buch des Autors zulegen und freue mich schon auf ein Wiedersehen mit der Dresdner Pathologin im Ruhestand.
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am 11. September 2012
Spannende Geschichte um ein düsteres Familiengeheimnis. Ein altes Adelsgeschlecht, ein gruseliges Schloß, ein verschwundener Edelstein, urige Schloßbewohner, Morddrohungen und mittendrin die pensionierte Dresdner Pathologin Martha Grünbaum und Kommissar Rudi Obermeier, der wieder mal alles verpeilt. Diesmal macht Obermeier Camping-Urlaub am Brombachsee. Er wäre ja so glücklich mit Bier und "Schäuferla". Aber nein - seine treue Hälfte Margit triezt ihn solange bis er sich sportlich zu betätigen versucht. Welchen Sport er sich aussucht und wie er sich dabei anstellt ist so lustig erzählt, daß wir lachen mußten, bis die Tränen kamen. Die Mischung aus Krimi und lustigen Episoden macht einfach Spaß.
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am 29. November 2012
Jede ca. 5te Krimigeschichte lese ich nicht.Diese unterhaltsame Krimigeschichte spricht aber an und ist keinesfalls langweilig, ein guter Krimi, gut erzählt und spannend.
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am 14. Oktober 2012
Keine literarische Höchsleistung, aber wunderbar erheiternd. Ich warte auf mehr von Martha Grünbaum und ihrem "Team". Allerdings nur für Franken mit Spaßfaktor.
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am 1. April 2013
Eine sehr amüsante Krimigeschichte, nur ganz bisschen zu kitschig à la Agatha Christie. Schade daß das Buch so schnell zuende war!
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am 8. Januar 2014
Der Krimi ist spannend und gut zu lesen. Die richtige Lektüre zur Entspannung, bei der man auch beim Lesen vor dem einschlafen keine Albträume bekommt,
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am 7. September 2012
Martha Grünbaum und Irmgard von Reichensporn sind seit ihrer Kindheit miteinander befreundet.
Irmgard von Reichensporn, Erbin und erfolgreiche Geschäftsfrau, bittet Martha, eine pensionierte Pathologin, um Hilfe, da es in ihrem Schloß immer wieder zu Vorfällen kommt, scheinbar jemand nach ihrem Leben trachtet. Außerdem scheint ein Ahne Irmgards als Phantom das Anwesen unsicher zu machen.
Martha reist zusammen mit ihrer Enkelin Clara an und ist schon sehr bald in den Fall verstrickt.
Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen.
Die Charaktere sind gut und teilweise witzig beschrieben und es fehlt nicht an Situationskomik. Trotzdem wird ein Spannungsbogen erzeugt und auch erhalten.
Es war locker-leicht zu lesen und ich kann es nur weiterempfehlen.
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am 12. September 2012
Leider kann ich diesen guten Rezensionen nur bedingt beipflichten……was ist es denn nun, dieses Buch? Ein normaler Krimi, ein heiterer Roman aus Franken mit Krimi-Elementen, eine Krimi-Satire, eine Parodie, eine Persiflage? Bei Amazon wird es als Franken-Krimi angezeigt und das musste ich nun doch erst schlucken.

So ganz klar war mir das wirklich nicht und darum habe ich den Autor selber gefragt….*g* und er meinte dann, „wohl irgendwie beides, ein humorvoller Krimi und eine Satire“. DAMIT kann ich leben….als normalen „Krimi“ nämlich konnte und kann ich das echt nicht betrachten. Als Satire würde ich es nun auch nicht unbedingt bezeichnen, eher wirklich als „Mittelding“….*g*

Sämtliche gängigen Krimiklischees sind hier vereinigt mit wirklich skurrilen Charakteren (die Haushälterin mit Monokel, der englische Butler, ein seltsamer Gärtner, der nachts im Garten gräbt und so weiter und so fort ) und das alles ein einem irren Schloß, in dem Gespenster umgehen, ums Erbe gerätselt und gekämpft wird und die „Rettung“ in Form von Martha mit ihrem Labor nebst Enkelin Clara angedüst kommt….

Und Adel und Reichtum, so wie es sich eben „Lieschen Müller“ vorstellt….die Suiten im alten Schloß haben Whirl-Pool, begehbare Kleiderschränke, riesige Bäder…..“wie im siebten Himmel“ fühlt man sich da…..…

Soweit so gut ! Und über die Rechtschreibfehler, die – leider –heutzutage in fast jedem Buch vorkommen, meckere ich ja schon gar nicht mehr - was mich aber massiv gestört hat ist der Schreibstil. Dazu gehört auch : entweder Dialekt und wenn es sein muss, im Glossar eine Übersetzung dazu – oder reines Hochdeutsch. Aber nicht Dialekt und in Klammer dahinter die Erklärung dazu….

Und dazu dann die vielen in meinen Augen recht seltsam angewendeten Adjektive….die Enkelin die sich morgens reckt und streckt und „unbedarft“ fragt, wie es der Oma geht…warum ist sie naiv, wenn sie der Oma guten Morgen wünscht und nach dem Befinden fragt? Oder fragt sie naiv? Ja warum, wir wünschen uns doch alle einen guten Morgen? Und der Beispiele gibt es leider noch viele…… Am köstlichsten fand ich James in Angst „Machen Sie mir nichts“…. herrlich.

Es kann natürlich sein, dass der Autor das hier als „Stilmittel“ betrachtet und ich das nur nicht kenne/verstehe…… alles ist möglich; nur: mir gefällt es halt nicht.

Wie gesagt, mein Fall sind Krimis/Bücher dieser Art nicht unbedingt. Ich muss aber anerkennen, dass es durch die masslosen Übertreibungen auch zu vielen Lacheffekten bei mir kam....
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