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Kundenrezensionen

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am 5. Mai 2016
Nach einem schweren Schicksalsschlag zieht sich David Stein nach Mallorca zurück. Er hat einen Schlussstrich unter sein bisheriges Leben gezogen und stürzt sich mit Leib und Seele auf das Trainieren von Hunden. Der fast schon eremitisch lebende Mann war früher das Gegenteil seiner Selbst. Als Geheimdienstmitarbeiter konnte ihm kein Fall zu aufregend oder gefährlich sein. Er liebte den Nervenkitzel. Als jedoch beim letzten Einsatz seine Frau bei einem heimtückischen Attentat ums Leben kam, zerbrach etwas in ihm. Er begann ein neues Leben, aber ganz abschließen konnte er mit dem Geschehenen nicht. Zu sehr schwelten unbewusst noch Hass, Wut und Rachegelüste in ihm.

Schnell wird klar, dass David erst dann wieder aus seiner Lethargie erwachen kann, wenn er den Mord an seiner Frau gesühnt hat. Unverhofft bekommt er diese Chance. Dass ihm dabei mehrmals der Zufall in die Hände spielte, freute mich sehr. Denn ich mochte David von Anfang an und fand, dass er dieses „Glück“ verdient hatte.

Seine Fähigkeit des Hundeflüsterns hilft ihm sehr bei der Erfüllung des Auftrags, für den er sich hat akquirieren lassen. Aber ein Zauberer ist auch er nicht und so gerät David immer wieder in gefährliche Situationen. Ich hielt mehr als einmal die Luft an, weil ich zwar hoffte, aber nicht sicher wusste, ob und wie er seine Haut würde retten können. Aber nicht nur die Szenen, in die David verwickelt ist, halten die Spannung hoch. Auch die anderen Erzählstränge ließen mich gefesselt weiterlesen. B.C. Schiller entführen den Leser an verschiedene internationale Schauplätze und obwohl die Handlung häufige Sprünge zwischen den Orten macht, kann man dem gesamten Geschehen gut folgen.

Der Schreibstil ist flott und mitreißend, man ist geneigt, „nur noch ein Kapitel“ zu lesen, aus dem dann doch leicht einige mehr werden😉

Hin und wieder fühlte ich mich ein wenig wie in einem Abenteuer von James Bond. Denn im Hauptquartier des Geheimdienstes geht es ähnlich kreativ und kurzweilig zu, auch kann man seitens der Protagonisten an einigen Stellen Parallelen ziehen. Überhaupt lief während des Lesens ein Film in meinem Kopfkino ab, der es durchaus mit dem großen „007“ aufnehmen könnte – sogar den ebenbürtigen Gegenspieler gibt es im Thriller.

Die Zahl der Protagonisten ist relativ hoch, aber nicht unüberschaubar. Da die Charaktere durchweg gut ausgearbeitet sind und glaubwürdig auftreten, fällt ihre Zuordnung nicht schwer – ich hatte sehr schnell meine Sympathieträger ausgemacht. Und ich mochte nicht nur die Guten, auch einigen Vertretern der dunklen Seite musste ich Respekt und Bewunderung zollen.

Doch nicht nur Stil und Besetzungscouch konnten mich überzeugen. Auch das Thema um das sich der Thriller rankt, war gut gewählt. Der Missbrauch von Atomenergie…das begehrte, leider sehr gefährliche Spielzeug so manchen leichtsinnigen Staatsmanns…. Dies hauchte dem Thriller durch den aktuellen Bezug zur Realität noch mehr Spannung und Nervenkitzel ein. Als emotionaler Ausgleich tut David Steins Tätigkeit als Hundeflüsterer gut. Die wunderschönen Momente, in denen er – fast magisch – eins mit den Tieren wird, haben mich faszinert und funktionierten als entspannendes Element sehr effektiv.

„Der Hundeflüsterer“ ist eine abwechslungsreicher, explosiver und durchweg spannender Auftaktband. Ich freue mich auf weitere Fälle mit David Stein!

Inhalt
David Stein, lebt auf Mallorca, trainiert Hunde und nennt sich selbst einen Hundeflüsterer. Was niemand weiß: Er hat als ehemaliger Geheimdienstmitarbeiter eine neue Identität angenommen, um nach dem Tod seiner Frau weit weg von Gewalt, Tod und Lügen ein neues Leben zu beginnen. Doch bald holt ihn die Vergangenheit wieder ein: Mit dem Hinweis, dass man den Mörder seiner Frau ausfindig gemacht hat, überreden ihn seine früheren Partner zu einem letzten gefährlichen Einsatz … Der Hundeflüsterer ist ein rasanter, vielschichtiger Thriller mit psychologisch interessant gezeichneten Charakteren und internationalen Schauplätzen ( Mallorca, Berlin, St. Tropez, Kabul…).

Autoren
B.C.Schiller sind Barbara und Christian Schiller. Sie gehören zu den erfolgreichsten Selfpublishing-Autoren im deutschsprachigen Raum und ihre Thriller haben bereits mehr als 900.000 Leser begeistert. Bisher haben sie zwölf Thriller veröffentlicht und einige waren Nr. 1 Kindle Bestseller und wochenlang in den Top 100 Charts. Im Oktober ist der neue Tony Braun Thriller „Rattenkinder“ bei Bastei Lübbe erschienen.

Barbara Schiller arbeitete längere Zeit als Marketingagentin für Unternehmen in Osteuropa. Ihre teilweise recht bizarren Erlebnisse in osteuropäischen und ex-sowjetischen Staaten werden oft in eine fiktive Form übertragen und fließen in die Geschichten ein. Ideen zu ihren Thrillern kommen Barbara Schiller auch während der intensiven Trainings, die sie mit ihrem Rhodesian Ridgeback Jabali absolviert, denn neben dem Schreiben ist das Trainieren von Hunden ihre Leidenschaft.

Auch für Christian Schiller stand Schreiben schon immer im Vordergrund. Als Autor veröffentlichte er mehrere Bücher und verfasste aufsehenerregende Radiofeatures für den ORF über kriminelle Schriftsteller wie Jean Genet oder William Burroughs. Für diese Sendungen interviewte er unter anderem auch den österreichischen Serienmörder Jack Unterweger. Bei diesem Interview trat ganz klar zutage, dass Serienmördern jede Art von Empathie fehlt, die Opfer sind ihnen gleichgültig, alles was zählt ist der eigene Kick.

Alle diese Erfahrungen, die Barbara und Christian Schiller gemacht haben, führten schließlich dazu, als B.C. Schiller brutal spannende Thriller zu verfassen, die ein düsteres Bild der heutigen Gesellschaft zeichnen, in der auch Polizisten am Rande der Legalität agieren müssen, um das Böse auszumerzen.
Neben stark emotionellen Charakteren spielen auch die osteuropäischen Länder mit ihren Oligarchen und korrupten Systemen eine große Rolle, denn seit der Ostöffnung sieht sich Mitteleuropa immer stärker mit kriminellen Banden, aber auch mit tragischen Schicksalen von illegalen Einwanderern konfrontiert. Diese Elemente sind der Boden, auf dem eine spannende Handlung ausgebreitet wird.
Weitere Infos gibt's unter [...]
Quelle: Amazon
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am 16. September 2013
... habe ich mir dieses Machwerk kostenlos über meinen Prime Account auf mein Kindle laden "dürfen". Der Titel hat schon abgeschreckt, aber die vielen guten Bewertungen haben mich ein Auge zudrücken lassen. Das war ein Fehler und ich bin froh dass mein Kindle nicht spontan den Dienst verweigert hat! Ich schätze, da hat sich abends eine beliebige, illustre Auswahl von Drehbuchschreibern (welche sonst für Tatort, GZSZ, Alarm für Cobra 11 und Richterin Barbara Salesch zuständig sind) in der örtlichen Kneipe getroffen und nach dem dritten oder vierten Bier (und ein paar Schnäpsen!) zusammen diesen Plot verfasst. Ich habe noch NIE so viele Klischees auf einem Haufen versammelt gesehen und ich habe wirklich schon sehr viel gelesen. Der Moslem auf Dschihad mit Visionen von Allah, die Killerin aus der Gosse, der Agent mit Rachegedanken, der große Diktator (hat da irgendwer beim Lesen NICHT an Gaddafi in seinen Uniformen denken müssen?), die dämlichen deutschen Geheimdienstler, ...). Martin Rütter könnte hier auch ganz klar noch was lernen! Vor einem Hund auf den Boden legen, ihm tief in die Augen schauen und dann seine Gedanken und Wünsche in das Tier projizieren - das hat er sicher auch noch nicht versucht... *kopfschüttel*

Was war noch erwähnenswert? Ach ja, vielleicht das man gefühlt 3-mal auf jeder Seite "Hundeflüsterer" liest (DER Hundeflüsterer, die Geheimoperation Hundeflüsterer, ...) - soll das Ganze wahrscheinlich "noch" geheimnisvoller machen.

SPOILER (kurze Kotz/Kostprobe)

Es ist natürlich auch total logisch und nachvollziehbar, wenn der geheime Geheimagent auf seiner geheimen Geheimaktion pünktlich von seinem geheimen Geheimkontakt am Zielflughafen erwartet wird, aber dieser stattdessen den Flieger wechselt und lieber nach Hause fliegt um 5 Hunde aus dem "Todestrakt" des örtlichen Tierheims zu retten - weil er das eben jede Woche so macht und man eben nun mal an so Kleinigkeiten festhalten sollte...

OMG, werde ich jemals wieder die Bissspuren aus meinem Kindle rausbekommen? *heul*

Das Furchtbarste aber ist, wenn ich sehe wie viele "Bücher" es noch von B.C. Schiller gibt und die haben ALLE super Bewertungen!?! Wer tut so was??
1010 Kommentare| 52 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. April 2015
Nachdem mir von Amazon immer wieder die Bücher von BC Schiller vorgeschlagen wurden, habe ich mir den ersten Teil rund um den Hundeflüsterer David Stein zugelegt. Grundsätzlich konnte mich die Geschichte mitreißen, die Idee um den skurrilen Hauptdarsteller finde ich witzig, Langeweile kam nicht auf, allerdings fand ich den Schreibstil an einigen Stellen ausbaufähig. Auch empfand ich einige Szene arg übertrieben.
Bei dem Roman handelt es sich sicher um keinen Extraklasse-Thriller, aber zum Abschalten taugt die Lektüre allemal. Ich denke, ich werde es später erneut mit BC Schiller probieren.
Mein Fazit: Hart, schnell und gut zu lesen.
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am 3. Mai 2015
Der Klappentext des Buches hat sich gut gelesen, was mich - in Verbindung mit dem Cover - zum Kauf angereizt hat. Auch die Story ist ausgefallen und bietet eigentlich fast die ganze Zeit Action. Es wird zwischen den Charakteren gewechselt, so dass man einzelne Einblicke in ihrer aller Gedanken bekommen kann.
Es ist allerdings kein Buch, bei dem ich mir noch nach dem Lesen Gedanken drüber mache, oder ich mich innerlich dazu verpflichtet fühle, weil ich es vor Spannung nicht aushalte, den zweiten Teil zu lesen. Auch wenn die Action beschrieben wird, ist es eher dahinschleppend - so dass es nicht wirklich der Nervenkitzel war, den ich erhofft hatte. Die Charaktere, bis auf die Gegenspielerin Leyla, bleiben eher kalt und im Verborgenen, man fühlt sich als Leser nicht wirklich mit ihnen verbunden.
Trotz diesem kleinen Abzug habe ich das Buch zu Ende gelesen und könnte es mir auch vorstellen, den nächsten Teil zu lesen, wenn mein anderer Lesestoff ausgehen sollte.
Am Ende sollte man immer bedenken, dass Lesen Geschmackssache und nicht bei jedem gleich ist.
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am 29. November 2015
Nicht nur für Leser, die etwas über Hunde erfahren wollen. Die Gschichte des ehemaligen Geheimdienstlers David Stein ist nicht nur spannend und schlüssig erzählt. Das buch macht auch Lust auf mehr aus der Feder der beiden Autoren.
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am 15. September 2013
Auf Grund der z. T. geradezu euphorischen Rezensionen habe ich mir das Buch auf meinen Kindle geladen und bin jetzt, nach dem ich das Buch tatsächlich bis zum (offenen) Ende gelesen habe, völlig ratlos. Was sind das für Leser, die für ein solch zusammengeklittertes Machwerk so begeisterte Worte finden? Mal abgesehen von der hanebüchenen Handlung - damit kann ich mich immer ganz gut anfreunden, wenn denn ein Buch trotzdem gut geschrieben ist - ist das Buch einfach nur schlecht. Stillos geschrieben, mit endlosen Wiederholungen der Beschreibung der Charaktere, die genau das nicht haben, nämlich Charakter. Und spannend bis zum Schluß? Den Verräter hatte ich sehr schnell enttarnt, schade, daß der Ex-Agent dafür so lange brauchte...
Kann ich gar nicht weiterempfehlen.
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am 20. März 2014
Ich lese im Jahr zwischen 100 und 150 Büchern. Normalerweise schreibe ich nur sehr selten was dazu.
Hier muss ich das aber machen.

Ich habe noch selten sowas hanebüchenes und langweiliges gelesen.
Selbst mit dem Label "Parodierende Groteske" hätte das Buch nicht funktioniert.

Bspw. muss ein "Agent", nach dem er mit SUPERLEARNING METHODE innerhalb kürzester Zeit einen lokalen arabischen Akzent erlernt hat, um sich als Bettler auszugeben, einen Menschen mithilfe eines radioaktiv verseuchten Blatt Papieres umbringen.
Weil dieses aber innerhalb von Stunden tötet hat er superfeste, unsichtbare, eng anliegende Handschuhe an.
Nach dem Mord will er dann mit einem zerlegbaren Hubschrauber flüchten, der in Einzelteilen ins Land geschmuggelt wurde.
Und das alles noch auf den ersten 40 Seiten :-))

Jetzt wo ich das aufschreibe, muss ich fast schon wieder schmunzeln..

In diesem Stil geht das weiter... Da werden Telefongespräche vom Handy aus per WLAN geortet etc.

Ich hätte lieber 3 Stunden aus dem Fenster geguckt.. Hätte mich glücklicher gemacht.
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am 29. November 2012
Noch nie habe ich bei Amazon eine Rezension gescchrieben. Aber dieses Machwerk( Buch wäre eine Beleidigung) hat mich wirklich wütend gemacht. Weder die hanebüchene Story, die unglaublich einfältige Beschreibung der Charaktere, noch der Schreibstil zeigt irgendeine Begabung um Bücher zu schreiben.
Der Titelheld (ein James Bond für Arme) die Gegenspielerin (die vor lauter Angst vor Armut Killerin werden will), noch die Beschreibung der Schauplätze ist in irgendeiner Form glaubwürdig. Die ganze Geschichte erinnert mich an eine frühere Zigarettenreklame (Der Duft der großen weiten Welt....).
Oder wollten die Autoren vielleicht satirisch sein? Auch mißlungen. Der Höhepunkt der Beschreibung waren die High Heels der Bedienung im Beach Club in Saint Tropez. Ich habe mich abgerollt, als ich das gelesen hatte, und mir vorgestellt, wie eine langbeinige Schöne auf High Heels am Strand im Sand den Gästen ihre Daybed's zuweist. Das hätte ich doch zu gern gesehen.
Das Geschichtlein, das sich durch ständige Wiederholung der Beschreibung der Protagonisten auszeichnet ( ich vermute mal, damit das Machwerk größer daherkommt) scheint mir doch eher eine Andernanderreihung von geschriebenen Werbefilmchen zu sein. Der Text und der Inhalt hätte locker für einen hübschen Comic gereicht, da wär's dann vielleicht auch noch lustig gewesen. Als Buch müsste man Schmerzensgeld bekommen, oder als Strafe für falsches Parken das Werk lesen(man würde nie wieder falsch parken). Liebe Autoren macht lieber weiter Werbung, die ist genauso überflüssig wie dieser Schund.
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am 14. Juni 2013
Dieser Thriller ist spannend und authentisch. Die Geschichte eines Ex-Agenten, der sich nach dem Tod seiner Frau der Erziehung und Resozialisierung von Hunden widmet und dadurch aber wieder von seiner ehemaligen Arbeitsstelle zu einem Einsatz gerufen wird, ist durchaus glaubwürdig und gut beschrieben. Der Stil ist mitreißend und man kann das Buch nicht aus der Hand legen, bis man es zu Ende gelesen hat.
Da auch das Ende der Geschichte mit einer Pointe versehen ist, möchte man gleich nach der Fortsetzung des Romans fragen.....
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am 16. April 2015
B.C. Schiller nimmt den Leser von der ersten bis zur letzten Zeile mit super Spannung mit. Es gibt ja mehrere geschichten um den Hauptakteur. Es liest sich sehr flüssig, ist gut aufgebaut. Ich werde auch weiterhin von diesem Autor lesen. Weiterso!!!!
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