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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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4,3 von 5 Sternen
Format: Videospiel|Ändern
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am 15. Januar 2013
Schafft es Capcom mit dem DmC Reboot eine echte Spiele-Perle zu zaubern oder scheitert man wie bei Resident Evil zuletzt? Die Antwort fällt mir, als altem DmC-Fan, überraschend leicht - das neue DmC ist der Hammer. Es wäre engstirnig dieses tolle Spiel wegen einem neuen Look zu verurteilen.

Präsentation
Eines vorneweg: das Leveldesign verdient einen Preis. Das Eintauchen in den Limbus ist jedes mal ein bizarres, verdrehtes Abenteuer und genau das soll es auch sein. Dinge, die in der normalen Welt gänzlich belanglos sind, nehmen im Limbus eine verzerrte, atemberaubend Kreative Gestalt an. Da sieht das Spiel einfach Klasse aus, auch grafisch: die vielen Lichteffekte machen ordentlich was her. Auch die Charaktere sehen schick aus und sind grafisch auf etwas höherem Niveau, wenngleich nicht das beste was möglich ist. Das einzige, was diesen Eindruck trübt, sind körnige Schatten im Gesicht - die aber glücklicherweise sehr selten vorkommen. Die Soundeffekte sind generell sehr gut, die Gegner, Bosse und das generelle Gemetzel hört sich fabelhaft an, nur die deutsche Synchronisation leidet etwas. Während ein paar Charaktere super besetzt sind und sich fabelhaft anhören, sind einige andere oftmals zu emotionslos oder betonen falsch, das passiert aber nicht allzu oft. Wem das aber nicht passt, der kann jederzeit auf die Englische Sprachausgabe zurückgreifen, die ist glücklicherweise dabei, allerdings lässt sich die Sprache nur umstellen, indem man die Systemsprache der XBox umstellt.

Story
Die ist sehr gut, einfach auch weil sie der Realität in vielem nahe kommt. Die Kurzfassung, ohne sonderlich wichtiges zu Spoilern: der oberste Dämon Mundus beherrscht die menschliche Welt indem er Energy Drinks, Banken und Medien besitzt. So schuldet ihm jeder Geld, trinkt jeder sein süßes Gift (welches angeblich schöner und potenter macht) und schaut jeder seine Nachrichten, die reine Propaganda sind. Dante und sein Bruder versuchen diesem Imperium den Todesstoß zu versetzen. Die Geschichte wird gut erzählt und neben den ganzen DmC-typischen Sprüchen und dem coolen Gehabe ist die Handlung öfters auch ernst - das aber nie zu einem falschen Zeitpunkt. Insgesamt ist das ein sehr stimmiges Paket.

Gameplay - die Gegner
Das Gameplay mag ich in zwei Teile Gliedern, einfach weil die Gegner eine Extra-Sparte verdienen. Diese sind ziemlich Abwechslungsreich. Im Gegensatz zu anderen Konkurrenten in dem Genre (ich denke da an Bayonetta oder eben die alten DmC Teile) wiederholen sich bestimmte Gegnertypen nicht mehr so oft. Sprich: es passiert nur noch selten, dass der gleiche Feind nur mit Schild/Rüstung einem als 'neu' verkauft wird. DmC bietet eine Menge Feinde die allesamt eine andere Taktik erfordern. Von einfachen Mannequin mit Messern, Schwertern und Kettensägen, über Ritter, Hexen, Wölfe oder gar Harpyen. Alles ist dabei und viele Feinde erfordern andere Taktiken als auch andere Waffen. Das und der Schwierigkeitsgrad machen die Kämpfe sehr knackig. Besonderes Lob geht an die Bosse: die dicken Dämonen sehen schick aus, haben derbe Sprüche drauf und die Kämpfe gegen selbige machen eine Menge Spaß. Zudem sind sie sehr schick inszeniert.

Gameplay - Generell
Das Gameplay im wesentlichen wechselt sich zwischen Kämpfen und Platformer-Passagen ab. Die Kämpfe erreichen das klassische DmC-Niveau leicht: die Sucht nach der perfekten Kombo und der damit verbundenen Punktzahl und Bewertung ist unheimlich groß und die neuen Waffen (je 2 Engels- und Dämonenwaffen) geben den ganzen Kämpfen nochmal eine neue, frische Note. Dabei sind auch die Kombinationen für die einzelnen Kombos positiv zu erwähnen: keine Tastenkombination ist je zu kompliziert und im wesentlichen gelten sie allen Waffen bis auf leichte Unterschiede. Die Waffen werden hierbei mit den Schultertasten durchgewechselt, was sehr intuitiv ist. Während die Kämpfe auch durch den Schwierigkeitsgrad sehr knackig und anspruchsvoll sind, sind die Platformer-Passagen doch eher leicht. Man mag fast überflüssig sagen. Allerdings stört einen das wenig, da so manche Pause nach einem Kampf gut tut und man zudem die schicke Welt bewundern kann. Dabei ist man wie immer in schlauchartigen Leveln unterwegs. Das ist aber nicht schlimm, da in den Leveln eine Menge Items, Schlüssel und Türen versteckt sind und man dennoch eine Menge suchen/finden/entdecken kann. Gelegentliche Dialoge und Sequenzen lockern das Spiel dann noch gänzlich auf. Insgesamt ist die Balance aus den einzelnen Teilen sehr gut gelungen.
Was die Motivation angeht: das Spiel macht süchtig. Nicht nur die verschiedenen Kombos und der Drang, Highscores zu erzielen. Auch das freischalten neuer Fähigkeiten, die Herausforderungen hinter den versteckten Türen und auch der gratis DLC mit den Herausforderungen bieten eine Menge Spielraum über viele Stunden.

Fazit
Der neue Dante ist, nach einiger Eingewöhnungszeit, ein würdiger Nachfolger. Capcom hat mit dem Reboot genau das richtige gemacht, auch wenn ich anfangs skeptisch war. Die Story passt perfekt in die bizarre Welt und der neue Dante genauso. Das Gameplay ist DmC wie man es kennt und liebt und auch optisch macht das Spiel eine Menge her. Wer das neue DmC wegen einer neuen Frisur verachtet, verpasst eines der besten Spiele in dem Genre. Mich, als alten DmC-Fan, hat das neu-alte Konzept überzeugt. Den einen Stern Abzug bekommt DmC nur wegen der körnigen Schatten, der anspruchslosen Platform-Passagen und der nicht ganz so gelungenen deutschen Synchronisation. Doch das sind Kleinigkeiten. DmC bekommt eine klare Kaufempfehlung, es macht eine Menge verdammt gut! 9 von 10 Sternen.
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am 20. Mai 2015
Geiles game. Ich dachte zuerst der neonlook würde nerven, aber nix da, das Teil wurde gejunkt wie die anderen Parts. Ich meine in dem Ding ist die Story eh nur Nebensache irres Hack and Slay, zwar lange nicht so gut wie dantes inferno, aber das zu toppen geht finde ich auch nicht wirklich, das war alles so schöhn ausgewogen, also dmc ist auch super, bin gespannt was als nächstes kommt
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am 21. März 2013
Nachdem ich die ersten vier Teile gespielt hatte, habe ich mich riesig gefreut dass es ein neues DMC gibt. Meiner Meinung nach war jedoch der Studiowechsel und der "Reboot" mit anderem Dante nicht die beste Entscheidung. Warum einen (Haupt-)Charakter nach vier Games plötzlich komplett umgestalten?? Jedenfalls ist dieser Teil im Groben immer noch wie die Vorherigen, bis auf ein paar Neuerungen bezüglich Bewegung und Waffen (Angel und Demon Mode). Was ich richtig gelungen finde sind die Beleidungen und "Kill Him" Schriftzüge, die aus dem Nichts auftauchen, sowie die Umgebung die sich ständig ändert um Dante den Weg zu versperren.
Fazit: Ein gutes Spiel mit stylischer Hack-and-Slay-Action, dass leider nicht ganz mit den Vorgängern mithalten kann.
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am 22. Februar 2013
Vorab: Eigentlich bin ich kein Fan von Hack & Slay-Spielen. Habe zwar bereits viel von DmC gehört, aber trotzdem hat es mich nie so recht interessiert.
Bis ich dann den (epischen) Trailer gesehen haben und nur dachte: Das Spiel kaufst du dir jetzt.

Und es war goldrichtig!
Alleine das Intro hat mich umgehauen.

Für viele DmC-Fans mag die Umstellung auf einen schwarz-haarigen, jungen Dante absolut schwerfallen. Trotzdem kann ich diese "Hass-Bewertungen" nicht verstehen, die sich zu gefühlten 90% über diesen ach so grausamen neuen Haarschnitt von Dante drehen und in keinsterweise auf das Spiel selber eingehen (im übrigen: Ich pers. finde ihn von der Optik und dem Style her wirklich sehr gut gelungen!).

Die Level geben vom Style her eine Menge her, ebenso wie die Möglichkeit an Waffen, deren Weiterbildung und die Combo-Serien. Auch die Gegner sind sehr mannigfaltig und bei manchen hilft bloßes draufkloppen nicht, sondern man muss sich schon eine Taktik und eben die richtige Waffe "zurecht" legen. Die Story finde ich auch sehr nett gestaltet, auch wenn ich mir vllt einen ganz kleinen Touch mehr Tiefe gewünscht hätte (liegt vllt daran, dass ich eine Frau bin ;)).
Einen dicken Pluspunkt gibt es noch für die Musik, die die Kämpfe wunderbar mit Rock, Metal und was es sonst noch so gibt begleitet.

LEIDER hat man das Spiel viel zu schnell durch!

Das einzige, was mir negativ aufgefallen ist, ist dass es bei einigen Zwischensequenzen wirklich ein wenig lagt, bevor es weitergeht. Wir reden hier aber von weniger als 2 Sekunden.

Mein Fazit:
Kaufen. Spielen. Metzeln. Spaß haben!
Das Game für den Start von 2013.
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am 4. Februar 2013
Nachdem ich nach neun Stunden gebannten Zockens mit DmC erlebt habe, möchte ich auch meinen Senf dazu geben :)
Als ich den ersten Teaser von DmC gesehen habe, war mein Gefühl mezzo mezzo.
Neues Aussehen und anderer Stil UND was ich dann nicht mehr übersehen konnte, Ninja Theory als Entwickler!
Ninja Theory haben das für mich unvergessliche Heavenly Sword gemacht, ein knackiges Hack & Slay ala God of War oder Devil May Cry mit starken Charakteren und einer liebevoll gestalteten Story und das jetzt in DmC...wie gesagt ich war gespannt was das wird.

Nun das Spiel ist draußen und ich wollte einfach nicht glauben das dieses DmC wohl das Beste von allen ist und ich bin seit der ersten Stunde von Devil May Cry dabei und habe auch alle anderen Teile geliebt, sogar den zweiten fand ich nicht so schlecht.

Ich will nicht besonders auf das Gameplay eingehen, weil dies wurde genügend erläutert und es macht mir richtig spass und funktioniert einwandfrei. Auch wenn die alten DMC Teile richtig gut waren, das Kampfsystem war stellenweise hakelig oder träge für meine Geschmack. Warum dann manche Leute hier sagen, die alten Teile waren besser erschließt sich mir nicht ganz, denn nur wegen der Frisur oder Aussehen dieses neue Machwerk zur Sau zu machen ist ziemlich naiv und niveaulos. Es gibt auch andere Gründe, aber die Frischzellenkur hat DmC ein ganzes Stück wieder zur alten Stärke gebracht und darauf hab ich schon lange gewartet.

Ich habe noch vor kurzem DMC 4 nochmal zum Einstimmen angezockt, aber ich fragte mich warum ich das früher so gut fand, denn das Backtracking ging mir noch nie so sehr auf die Nerven wie jetzt. Nero spielte sich noch ziemlich flüssig und der Arm war auch eine feine Sache, doch dann Dante, total träge im Kampf und die Moves wollen auch nicht immer funktionieren, achso auch noch die selben Levels Rückwärts abgrasen war mir dann zu viel und hab das Spiel beendet.

Wieso hat mich DmC so begeistert? Die starken Ideen und die Detailverliebtheit vom Leveldesign, Soundtrack bis zur Story selbst. Ok die Story im eigentlich ist nichts neues und gab es schon in vielen Varianten, aber die Inszenierung und die Idee, unsere derzeitige Gesellschaftsstruktur in die Welt von DmC einzubauen fand ich verdammt gut.

DmC hat schon einen Hauch Gesellschaftskritik z.B. Medien manipulieren unser Denken, Energiedrinks machen uns abhängig und gefügig und dazu herrscht der Dämonenkönig Mundus über die Welt als Bankinhaber und kontrolliert diese durch Staatsschulden...sieht jemand die Paralleln zu uns? ;)

Natürlich sind die Details in der Story im Verlgeich zum Original abgeändert z.B. Dante ist kein Halbdämon mehr, sondern eine Mischung aus Engel und Dämon.
Seine Mutter war ein Engel und sein Vater ein Elitedämon = Im Original Mutter ein Mensch und Vater ein legendärer Dämon.
Man muss sich auch vor Augen halten, DmC ist ein Reboot, kein Sequel, dafür wurden zu viele Details geändert, dass es mit den alten Teilen nicht anknüpfen kann. ( Ja Dantes Mutter hatte im Original blonde Haare, nicht rote wie manche Nörgler hier rumknausern -.-) Oh und Dante hat jetzt kurze Haare...ähm ja totaler Weltuntergang für Haarliebhaber, ne?!

Zur Story hat Dante am Anfang eine große Klappe, wobei die bleibt bis zum Schluß groß, und eine *Die Welt interessiert mich nicht* Einstellung. Hier kommt Ninja Theory's Stärke Charakterentwicklung und damit verändert sich im Laufe des Spiels Dantes Verhalten drastisch, aber auch nachvollziehbar zur Welteinstellung und den Kampf gegen Mundus. Ich möchte keine Spoiler hier setzen, weil dies einen tatsächlichen Aha-Faktor ausmacht im Spiel selbst.

Zum Ende hin geschieht auch eine Entwicklung, die ich erwartet habe, aber dennoch sehr überrascht hat und dafür bin ich Ninja Theory dankbar, dass diese Entwicklung sehr gekonnt in Szene gesetzt wurde.

Die Grafik basiert auf der Unreal 3 Engine und ist sehr ansehnlich für das Alter, aber es wurde auch öfters mit Updates versehen und sieht im Endergebnis sehr schick aus. Besonders das Leveldesign zeigt, was noch alles möglich ist mi der alten Konsolengeneration. Häuser die plötzlich zerreissen, Straßen verschwinden im Nichts und ab und an steht die Spielwelt mal auf dem Kopf. Alles wird sehr gekonnt in Szene gesetzt und sieht einfach fanastisch aus.
Mein persönliches Highlight,wobei es sind sogar zwei, einmal der Bosskampf gegen den Fehrnsehsprecher und die Disco...einfach herrlich.

Noch etwas zum Soundtrack: Ab und an kann ich Metal anhören, doch nach kurzer Zeit geht mir wieder die Puste aus, aber diese Kombination aus Metal und Techno passt wie die Faust aufs Auge im Spiel. Absolut mitreißend und es macht die Kämpfe um ein vielfaches dynamischer,also auch hier wurde mit bedacht gewählt. Wenn ich an die alten Teile von DMC denke, glaube ich kam immer wieder der selbe rockige Track und ging nach eingier Zeit auf die Nerven. Hier wird ein ganzer Soundtrack unterschiedlich eingespielt und macht das Sounderlebnis abwechslungsreich.

Fazit:
Reboots sind gefährlich und können eine ganze Marke zerstören, doch hier hat alles gestimmt. Ninja Theory hat an alles gedacht und sogar nachgebessert. Endlich funktionert das Kampfsystem tadellos, läuft superflüssig und sieht dazu richtig schick aus. Auch nach dem Durchzocken habe ich genug Motivation DmC mehrmals anzupacken, um alle Geheimnisse und verlorene Seelen zu finden und das Leveldesign zu bestaunen.
So nach langem geschreibsel ein Fazit und von mir gibt es eine klare KAUFEMPFEHLUNG!
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am 18. Februar 2015
Da ist mehr Wert lege auf Spiel mit einer guten Story, empfehle ich genau dieses Spiel.
Es basiert nicht nach den älteren Reihen von Devil May Cry, aber dafür ist der Spiel spaß aufjedenfall gegeben
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am 27. Januar 2013
Ich hab jetzt einige Missionen bei Devil my Cry geschafft und ich will ein paar Eindrücke zu dem Spiel schildern.

Als so die ersten Bilder des Spiels aufgetaucht sind, war ich auch eher skeptisch, ob dieser Reboot wirklich gelingen kann.
Wer die alten Teile gespielt hat, der musste schlimmstes Befürchten. Dieses "Bubi", der in einem Calvin Klein Werbespot mitspielen könnte sollte der "neue" Dante sein?

Die Wertungen zu dem Spiel von der Fachpresse waren ja alle sehr positiv und so habe ich mir das Game auch zugelegt.

Also erst mal zu dem Spiel an sich. Als Actionspiel funktioniert Devil May Cry tadellos.
Die Kämpfe sind gewohnt stylisch, schnell und brachial. Die Optik ist auch spitze und das Leveldesign und allgemein die Umgebung ist so bizarr und beeindruckend, dass man sich nicht satt sehen kann.
Beispielsweise finden die Kämpfe in einer Art Zwischenwelt bzw. Vorhölle statt, dem sogenannten Limbus und es kommt häufig vor, dass die komplette Umgebung sich komplett auflöst und
neu zusammensetzt.

Was mir auch sehr gut gefallen hat, ist die Möglichkeit eine Art magischen Haken Einzusetzen. Damit kann man Plattformen oder Gegner zu sich ziehen oder sich selbst auch von A nach B
schwingen.
Das muss dann auch miteinander kombiniert werden um weite Abgründe zu überbrücken. Ähnlich wie bei Bionic Commando.

Das Spiel hat eine komplett deutsche Sprachausgabe und die Sprecher sind für Videospiel Verhältnisse soweit ganz in Ordnung.
Ansonsten ist eigentlich alles beim alten. An den Zwischenstationen kann man die Fähigkeiten upgraden und Energie Items dazukaufen und die Endbosse sind einfach nur gigantisch :)

Wenn aber beim Spiel soweit alles stimmt, warum liest man dann etwas von irgendwelchen Petitionen von Fans, die das Spiel verbieten wollen?
Die Antwort ist recht einfach. Der neue Dante ist schuld.
Ich muss zugeben, ich hab mich wirklich etwas schwer getan, mich an den "Neuen" zu gewöhnen.
Beim letzten Spiel war die Kombination aus Nero und Dante wirklich klasse, weil sich beide auch recht ähnlich waren, vor allem optisch, aber bei diesem Reboot kommt der Typ
zwar relativ cool rüber...aber im Großen und Ganzen bin ich auch nur halb mit ihm warm geworden, was auch für die extrem surreale Limbus Welt gilt.
Zwar sieht alles wie aus einem Guss aus, allerdings diese Gothic Mäßige aus den früheren Teilen ist komplett weg und man brauch schon ne gewisse Gewöhnungszeit, da hier nun
alles sehr abstrakt wirkt!

Ihr solltet auf jeden Fall mal Probe Spielen, bevor ihr euch zum Kauf entscheidet.

Ich vergebe eine 2+
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am 5. Januar 2015
Ein wort genügt um dieses Spiel zu beschrieben: HAMMERGEIL!!! Story sehr schön grafik super und gameplay ist der wahnsinn hab selten ein Spiel gesehen das so viele tastenkombos nutzt! Für jeden Zocker ein muss der suchtfaktor ist riesig!
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am 5. Februar 2013
Das Spiel zieht einfach jeden in seinen Bann.
Optisch sehr gut gelungen und das Gameplay ist einfach wahnsinn!

Das Spiel ist sein Geld wert!
Man erinnert sich an die Zeiten, die man an der Playstation 2 mit den Vorgängern verbracht hat.

Ich wünsche mir entweder, dass die alten Teile neu aufgewertet werden oder einfach neue Teile der Teufelsreihe erscheinen.

Kaufempfehlung: Thumbs Up !
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am 15. Februar 2013
Ich habe bei der vergabe der sterne ausschließlich das spiel bewertet. Das spiel ist super ich als devil may cry spieler der ersten stunde finde es gelungen. Leider kam bei mir ein bereits geöffnetes aber wieder verschweißtes spiel an (im stil eines trödelmarkthändlers falls ihr versteht was ich meine) woran ich es gemerkt habe? 1. Es war diese billige folie wie man sie vom trödelmarkt kennt und das hat mich etwas stutzig gemacht. 2. Ich habe dann durch die folie auf das siegel geschaut und habe gesehen dass dieses bereits durchtrennt wurde. War schon enttäuscht aber das spiel ist trotzdem ein cooles game und durchzocken macht spaß.
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