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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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am 6. April 2014
Diesen Film habe ich in meiner wöchentlichen Suche nach einem Film für den Sonntagabend gefunden, und muss sagen, dass ich sehr überrascht worden bin. Allein dieser ungewöhnlich lange Titel des Filmes hat mich angesprochen.

Die Story ist eigentlich ganz einfach. Es geht um einen geschiedenen, freudlosen Versicherungsangestellten (gespielt von Steve Carell) und einer Slackerin (gespielt von Keira Knightley) die die gesamte Zeit ihre Lieblingsplatte auf Vinyl mit sich trägt. Beide lernen sich nach einer gewissen Zeit kennen, und so nimmt der Film auch seinen lauf. Der Film ist ein wirkliches Prachtstück, was die Kombination aus Humor, Drama und Endzeit anbelangt. Auf den ersten Blick erschien mit die Mischung eher komisch. In einem (eigentlich actionreichen) Endzeitfilm noch das Thema der Liebe bzw. der Freundschaft aufgreifen? Doch die Mischung ist dem Drehbuchautor Lorene Scafaria perfekt gelungen.
Die Geschichte beginnt sehr humorvoll und hat mir auch echt einige Lacher gebracht. Doch mit der Zeit merkt man, dass der Film sehr ernst wird. Man stellt sich darauf ein, und so wird es ein richtiges Vergnügen, diesen Film anzuschauen. Die letzte Szene des Filmes hat mir besondere Gänsehaut bereitet. Ich hatte eine andere Vorstellung vom Ende eines Endzeitfilmes, doch dieser hat meine Erwartungen übertroffen. Wirklich klasse.

Meine Freunde können sich schon mal auf die Empfehlung meinerseits für diesen Film vorbereiten, denn so ein schöner Film muss Anerkennung bekommen. Leider hat er hier nicht eine so große Bandbreite eingeschlagen, welches er aber mit Sicherheit verdient hätte. Super Film!
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am 3. Januar 2017
Mir ist nach dem Schreiben der Rezension aufgefallen, dass ich nebenbei Teile des Films "Star Wars: Rogue One" spoiler, auch wenn der eingentlich nichts mit diesem Film zu tun hat. Nur damit später niemand behauptet ich hätte ihn nicht gewarnt.

Ich muss zugeben, dass ich den Film sehr mochte. Er ist zwar nicht unbedingt anspruchsvoll oder tiefsinnig, vielleicht nicht mal besonders relalistisch, aber unfassbar sympathisch. Was man dem Film zugute halten muss, ist dass er auch gar nicht tiefsinnig sein möchte. Er möchte einfach die ungewöhnliche Liebesgeschichte zweier sehr unterschiedlicher Personen erzählen. Und ein drohender Weltuntergang ist wohl auch die Mindestvorraussetzung, um glaubhaft machen zu können, dass ein Mann wie Steve Carell und eine Frau wie Keira Knightley sich ineinander verlieben.
Die Handlung besteht im Wesentlichen daraus, dass ein riesiger Meteorit in Kürze die Meschheit ausrotten wird und sich zwei Fremde auf eine Reise durchs Land begeben. Sie hat ein Auto und verspricht ihm, ihn zu sienr Jugendliebe zu bringen, während er ihr eine Flugmöglichkeit in die Heimat verspricht. Dass der Weltuntergang unvermeidbar ist wird dabei nie in Frage gestellt und es entsteht kein Actionreicher Endzeit-Thriller, wie man angesichts des Szenarios erwarten könnte sondern eine romantische Komödie...irgendwie....
Neben dieser zugegebener Maßen etwas kitschigen Liebesgeschichte überzeugt der Film vor allem durch eine teils geniale Situationkomik. Diese zeigt sich meistens, wenn Leute selbst angesichts des Weltuntergangs nicht in der Lage sind ihre Neurosen und Routinen abzulegen. Es wäre einfach müßig eine Diskussion darüber zu führen, ob das Verhalten der Menschen realitätsnah ist und, ob nicht alle durchdrehen und in Anarchie versinken müssten. Zum einen sind begründete Aussagen darüber schwer zu treffen, zum anderen ist das auch einfach nicht die Absicht des Films.
Die nicht besonders originelle Moral dieser Geschichte ist wohl, dass alle Menschen zu sehr in Routine feststecken, die sie selbst angesichts des Ende der Welt nich durchbrechen können und, dass man wohl Leben sollte als könnte es jeden Moment vorbei sein (wie gesagt nicht tiefsinnig, aber nett).
Das Ende fühlt sich ein Stück weit wie ein sehr trauriges Happy End an, falls es sowas gibt.
Ich empfehle diesen Film Fans von Indie-Komödien und RomCom-Filmen, die damit Leben können, dass das Ende nicht komplett positiv ist. Wer einen anspruchsvollen oder hyperrealistischen Endzeit-Thriller sucht ist hier ganz falsch.

Am Ende habe ich noch eine Frage, an Leute die den neuen Star Wars-Film "Rogue One" gesehen haben:
Bin ich der einzige, der eine sehr große Ähnlichkeit zwischen den Enden dieser beiden Filme sieht?
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"Expandables 2" und Roland Emmerichs "2012" - es gibt so viele mittelmäßige Filme, die so unangemessen viel Aufmerksamkeit erhalten. Und dann gibt es stille Perlen wie diesen Film hier. In den USA habe ich ihn im Juni gesehen, in Deutschland erschien er einige Monate später und fand kaum Beachtung. Die Mischung aus Liebesgeschichte und Weltuntergang ist auch gar nicht so lustig wie erwartet. Kein "Jungfrau, 40", kein "Crazy, stupid, love". Man hätte mehr aus der Frage machen können, wie man wohl seine letzten Tage auf Erden verbringen wird. Klar, man macht Hochriskantes, das ist eine der politisch unkorrektesten Szenen in diesem Film. Nur der Anfang von "Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt" ist wirklich humorvoll, danach wird es ernster, stiller und gefühlvoller.

Steve Carell spielt einen geschiedenen, freudlosen Versicherungsangestellten. Keira Knightley gibt eine Slackerin, die permanent ihre Lieblingsalben auf Vinyl mit sich herumträgt. Papa Sheen spielt auch mit.

Ein sympathischer Roadmovie mit schönen Aufnahmen aus den USA und einer bezaubernden britischen Hauptdarstellerin, die etwas zu attraktiv für den stoffeligen Angestellten ist, aber die Beiden sollen ja auch gar kein Liebespaar sein, denn wie der Filmtitel bereits verrät: sie sind "nur" auf der Suche nach einem Freund für die letzten Tage auf Erden - eine sehr schöne Idee! Beide Figuren fühlen sich fremd und verloren in der Welt und das schon bevor das Ende naht.

2012 geht ja, laut den Maya, die Welt unter. Unter "Welt" stellten sich die Maya freilich nicht mehr vor als Yucatan, insofern könnte es dem Rest der Welt auch eher egal sein. Glücklich ist, wer als letzten Film auf Erden nicht das Werk von Roland Emmerich sehen muss, sondern diese Perle des intelligenteren Kinos!
1414 Kommentare| 58 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Oktober 2014
Ich bin am Samstag in die Videothek gefahren, denn am Wochenende lief wieder nichts im Fernsehen was mich interessiert hat. Als ich so durch die Regale guckte viel mir dieser Film auf. Alleine der Titel sprach mich schon sehr an "Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt". Das hat irgendwas finde ich. Auch das Filmcover finde ich sehr schön, es zeigt Keira Knightley und Steve Carell. Und da ich Filme mit Seve Carell sehr gerne gucke (z.B. get smart) beschloss ich mir diesen Film auszuleihen. Auch wenn mir der Film der bereits 2012 erschienen ist total unbekannt war. Aber ich hatte das schon ganz oft, das total super Filme, total gegen andere Film untergegangen sind.
Ich schaute mir diesen Film abends zu Hause an und war wirklich sehr positiv Überrascht. Ich kann es überhaupt nicht verstehen, das man hier nie von diesem wundervollen Film gehört hat.
Dieser Film ist kein typischer Endzeit Film. Es geht nicht nur darum ums Überleben zu kämpfen und sich möglichst actiongeladen durch die Welt zu bewegen. Dieser Film ist eine Mischung aus Schwarzen Humor, Komödie, Drama und Romanze.
Zu Anfang gibt es noch viele witzige Stellen allerdings nehmen diese im Verlauf des Films ab und er wird ernster. Denn man spürt das, das Ende der Welt nicht mehr weit weg ist.
Wie schon in anderen Rezensionen beschrieben zeigt dieser Film die tolle Landschaft der USA und bietet auch schöne Musik.
Da ich von der Handlung nicht zu viel verraten möchte werde ich dazu nicht mehr schreiben.
Aber das Ende fand ich wundervoll umgesetzt. Ich hatte Gänsehaut bei der letzten Szene. Allerdings war ich auch etwas traurig, den ich persönlich hätte mir noch ein Happyend im Happyend gewünscht. Aber nachdem ich den Film nochmal durchgegangen bin muss ich sagen, das mir kein besseres Ende eingefallen wäre. ;-)
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am 8. Februar 2015
dennoch finde ich ihn sehenswert.
Ein Film muss wenn er eine umfangreiche Geschichte hat schnell erzählt werden,so auch in diesem. Es ist nicht viel Zeit um ins kleinste Detail zu gehen.

Was würde ich machen wenn ich noch 12 Tage zu leben habe, ist die Frage die mir nach dem Film im Kopf bleibt.
Und da wir Menschen sind und Menschen nicht zum alleine sein gemacht sind,sucht doch jeder nach einem anderen Menschen.
So auch in diesem Film,zwar dreht es sich von der Jugendliebe hin zur Liebe des Lebens,aber das bringt etwas erahnbare Romantik.

Die Zufallsbegegnungen finde ich sehr Unterhaltsam. alleine der Mann der darauf wartet von einem ungekannten Auftragskiller getötet zu werden. sehr unterhaltsam aber natürlich auch tragisch.

Schön finde ich auch die Countdowneinblendung in der Nachrichtensendung, Satire vom Feinsten.

Also der Film wird sicher kein Klassiker der in die Filmgeschichte eingeht,dennoch finde ich ihn sehenswert.

Wenn die Erde untergeht möchte ich auch in den Armen der Liebe meines Lebens liegen!
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am 16. November 2014
Ich suche einen Freund für das Ende der Welt?
Etwas suchen und finden in einem dafür noch sehr engem Zeitfenster ist schwierig.
Wer kennt nicht die Sorgen am Ende seiner Tage alleine dazu stehen?
Wer hat auf seinem Lebenswege Beziehungen abgebrochen und wünscht sich eine zweite Chance auf Versöhnung?
Wer träumt nicht davon alle unerledigten Dinge geradezurücken bevor seine Zeit abläuft?
Dieser Film zeigt eine Möglichkeit auf, wie zwei charakterlich unterschiedliche Menschen zueinanderfinden und gemeinsam versuchen die Zeit die Ihnen noch bleibt, zu erleben.
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TOP 500 REZENSENTam 22. Januar 2013
AUF DER SUCHE NACH EINEM FREUND FÜRS ENDE DER WELT ist ein schöner, melancholischer Film mit zwei tollen Hauptakteuren.

Die Ausgangsbasis ist schnell erzählt: wenige Tage, bevor der Einschlag des Asteroiden "Matilda" die Welt völlig vernichten wird, lernen sich zwei sehr unterschiedliche Menschen, nämlich der frustrierte und verbitterte, etwas langweilige Versicherungsmitarbeiter Dodge (Steve Carell) und die deutlich jüngere, wesentlich durchgeknalltere Penny (Keira Knightley) kennen. Aus der von Anfang an sehr ungleichen Bekanntschaft wird eine tiefe Freundschaft - und schlussendlich Liebe. Beide erkennen nach anfänglicher Irritation auf einer gemeinsamen Fahrt durch die USA - bei welcher sie natürlich allerlei seltsame Begegnungen haben - mit der Zeit (und angesichts ihres bevorstehenden Todes) was sie aneinander haben und was sie einander bedeuten.

Von seinem Aufbau her ist AUF DER SUCHE NACH EINEM FREUND FÜRS ENDE DER WELT als Roadmovie angelegt, im gesamten Ton eher ruhig und melancholisch.
Wenn es auch durchaus einige witzige Passagen gibt ist dies also weder eine Komödie und schon gar kein Actionfilm. Dies hier ist also definitiv nichts für Leute, welche beim Stichwort "Die Welt geht durch einen Asteroideneinschlag unter" einen Film wie "Deep Impact" oder "Armageddon" sehen wollen - der bevorstehende Weltuntergang bietet hier lediglich den Rahmen für eine wesentlich persönlichere Handlung, welche sich um Freundschaft, Liebe und letztlich den Sinn oder den Wert des Lebens dreht.

Auf wilde Action, viele Explosionen, permanente Gags oder tolle CGI kann man hier also lange warten, AUF DER SUCHE NACH EINEM FREUND FÜRS ENDE DER WELT ist wesentlich mehr auf das Gefühlsleben der Protagonisten fokussiert... und diese Gefühlswelt dreht sich eben auch primär nicht um den Weltuntergang, sondern darum, was sie als völlig unterschiedliche Menschen von einander zu halten haben. Das der Film dabei einige etwas schwächere Szenen hat ist nicht zu leugnen, aber im Gesamteindruck gefiel mir die Inszenierung und die Story durchaus.

AUF DER SUCHE NACH EINEM FREUND FÜRS ENDE DER WELT ist also einfach mal etwas Anderes - sicherlich nicht jedermanns Sache und ein Film, auf welchen man sich einlassen muss. Die Einen mag er dabei völlig kalt lassen, die Anderen dabei echt verzaubern. Meiner Ansicht nach ein schöner Film und eine echte Empfehlung für all diejenigen, welche auch (thematisch freilich völlig anderes gelagerte) Filme wie meinetwegen "Somewhere in Time", "Monsters", "Love", "JCVD" oder "Der Schmetterling Und Die Taucherglocke" mögen. Eben ein etwas stillerer Film abseits der Hollywood-Klischees und abseits der allzu vorhersehbaren Handlung, sondern einfach emotionales Kino.

Insgesamt: ein Film, der nicht jeden ansprechen wird und der sicherlich polarisieren dürfte. Ich selbst hörte schon über diesen Film sowohl enthusiastisches wie auch völlig ablehnendes Feedback. Für mich als Fazit dann doch ein sehenswerter und schlichtweg origineller Film!
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am 15. August 2014
Der Film besitzt eigentlich alles was ein Film besitzen sollte. Sehr Facettenreich und überzeugt in allen Dingen.
Schauspielerische Leistung Hervorragend. Storyline sehr schön! Irgendwie hätte ich mir ein Happyend im Happyend gewünscht.... extra den Abspann angeschaut... dachte da kommt noch was... so wie hurra sie Leben doch noch ...
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am 5. Februar 2017
wer einen film primär mit coolen explosionen und action sucht, kann sich an die schlechten bewertungen halten und woanders weitersuchen.
dieser film ist mehr ein romantischer film über die menschlichkeit.

der film wirft die allgemein die frage auf, wie man leben soll und beantwortet sie mit möglichen beispielen.
aufgrund des hintergrundszenarios weltuntergang sehr drastisch, aber dennoch sind die prinzipiellen fragen des lebens auch auf ein friedliches zukunfts-weltbild übertragbar
die schauspieler wirken sehr echt und man kann sich gut in sie hineinversetzen, anfangs beobachtet man sie nur, später leidet man mit ihnen mit und wird am ende völlig gepackt und überwältigt von den emotionen.
wer ihn noch nicht gesehn hat sollte ihn sich kaufen und aber nur anschauen, wenn er auch zeit hat, sich voll auf die handlung zu konzentrieren.
in dem fall dann meine rezension nicht mehr weiterlesen wegen SPOILER....
...
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das ganze leben komprimiert auf wenige tage, dabei wird gezeigt, dass auch der blick auf vermeintlich unwesentliches gerade das leben wesentlich ausmachen kann. aus mitgefühl mit anderen lebewesen verantwortung freiwillig übernehmen, obwohl man genug eigene sorgen hat und es keinerlei zwang gibt, ausser eben das eigene gewissen. der männliche protagonist entwickelt sich immer mehr zu einem zwar unscheinbaren aber außergewöhnlich sympathischen helden ohne superkräfte, ohne besondere äußerliche talente die erfolgreich (geld, macht, attraktivität) machen, aber eben anstand und mut, dem man das private glück mit einer traumfrau wie keira kneightly (die hier absolut nicht aufgetakelt wirkt, sondern völlig natürlich wie das mädchen von nebenan) voll und ganz gönnt. es wird eine freundschaft/liebe gezeigt, die echt wirkt, und nicht aufgesetzt wie bei vielen anderen filmen. ganz toll auch die fragestellung, ob man eventuell bereit ist, auf den anderen partner zu verzichten, ihn gehen zu lassen wenn es für ihn das bessere zu sein scheint. zum eigenen nachteil loslassen können, den anderen nicht zu sehr besitzen wollen, sondern frei zu lassen. diese thematik findet sich im prinzip als haupthandlung während der ganzen reise (solange sie dem anderen helfen, dessen zielperson zu finden), aber am ende nochmal konzentriert unter neuem winkel. die letzten minuten dieses films sind absolut meisterhaft, so bewegend, dass man immer wieder drüber nachdenken kann und auch weinen.
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am 6. September 2014
Der Film war mir gänzlich unbekannt, aber hat mich mit tollen Schauspielern, schönen Bildern und einer wunderbaren Handlung vollkommen gepackt. Nach der letzten Szene hatte ich eine Träne im Auge und überall Gänsehaut! Einfach selber angucken...
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