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am 3. Januar 2017
Mir ist nach dem Schreiben der Rezension aufgefallen, dass ich nebenbei Teile des Films "Star Wars: Rogue One" spoiler, auch wenn der eingentlich nichts mit diesem Film zu tun hat. Nur damit später niemand behauptet ich hätte ihn nicht gewarnt.

Ich muss zugeben, dass ich den Film sehr mochte. Er ist zwar nicht unbedingt anspruchsvoll oder tiefsinnig, vielleicht nicht mal besonders relalistisch, aber unfassbar sympathisch. Was man dem Film zugute halten muss, ist dass er auch gar nicht tiefsinnig sein möchte. Er möchte einfach die ungewöhnliche Liebesgeschichte zweier sehr unterschiedlicher Personen erzählen. Und ein drohender Weltuntergang ist wohl auch die Mindestvorraussetzung, um glaubhaft machen zu können, dass ein Mann wie Steve Carell und eine Frau wie Keira Knightley sich ineinander verlieben.
Die Handlung besteht im Wesentlichen daraus, dass ein riesiger Meteorit in Kürze die Meschheit ausrotten wird und sich zwei Fremde auf eine Reise durchs Land begeben. Sie hat ein Auto und verspricht ihm, ihn zu sienr Jugendliebe zu bringen, während er ihr eine Flugmöglichkeit in die Heimat verspricht. Dass der Weltuntergang unvermeidbar ist wird dabei nie in Frage gestellt und es entsteht kein Actionreicher Endzeit-Thriller, wie man angesichts des Szenarios erwarten könnte sondern eine romantische Komödie...irgendwie....
Neben dieser zugegebener Maßen etwas kitschigen Liebesgeschichte überzeugt der Film vor allem durch eine teils geniale Situationkomik. Diese zeigt sich meistens, wenn Leute selbst angesichts des Weltuntergangs nicht in der Lage sind ihre Neurosen und Routinen abzulegen. Es wäre einfach müßig eine Diskussion darüber zu führen, ob das Verhalten der Menschen realitätsnah ist und, ob nicht alle durchdrehen und in Anarchie versinken müssten. Zum einen sind begründete Aussagen darüber schwer zu treffen, zum anderen ist das auch einfach nicht die Absicht des Films.
Die nicht besonders originelle Moral dieser Geschichte ist wohl, dass alle Menschen zu sehr in Routine feststecken, die sie selbst angesichts des Ende der Welt nich durchbrechen können und, dass man wohl Leben sollte als könnte es jeden Moment vorbei sein (wie gesagt nicht tiefsinnig, aber nett).
Das Ende fühlt sich ein Stück weit wie ein sehr trauriges Happy End an, falls es sowas gibt.
Ich empfehle diesen Film Fans von Indie-Komödien und RomCom-Filmen, die damit Leben können, dass das Ende nicht komplett positiv ist. Wer einen anspruchsvollen oder hyperrealistischen Endzeit-Thriller sucht ist hier ganz falsch.

Am Ende habe ich noch eine Frage, an Leute die den neuen Star Wars-Film "Rogue One" gesehen haben:
Bin ich der einzige, der eine sehr große Ähnlichkeit zwischen den Enden dieser beiden Filme sieht?
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am 11. September 2017
Was wäre wenn du weißt, dass die Welt bald untergeht?

Der Film behandelt das Thema Weltuntergang auf seine ganz eigene Weise.
Gefühlvoll und mit feinem Witz wird die soziale Stellung der Menschen beobachtet.

Die beiden Protagonisten, Dogde und Penny, könnten sich unterschiedlicher nicht sein und sind sich doch so ähnlich.
Durch eher zufällige Ereignisse betreten Sie eine Reise um sich selbst und einander zu finden.
Dabei bekommt der Zuschauer Einblick in Ihre Gefühlswelt und was Sie vom Leben erwartet haben.

Auf Ihrer Reise treffen wir auf verschiedene Charaktere. Diese lassen einen schon mal schmunzeln und verdeutlichen gleichzeitig wie nah der Film an der Wirklichkeit spielen könnte.

Die Rolle des Doge ist Steve Carell auf den Leib geschnitten.
Er spielt seine Rolle weder gekünstelt oder Überzogen.
Aber auch mit Keira Knightley wurde eine Grandiose Wahl getroffen.
Sie schafft es die Rolle der Penny souverän und detailliert zu spielen.

Anstatt Nebenrollen gibt es in diesem Film eher Gastauftritte.
Aber auch diese sind hervorragend besetzt.
Obwohl keiner von Ihnen den Handlungstrang nach seinem auftreten weiter begleitet, so schaffen Sie es Ihre Rollen in kurzer Zeit überzeugend zu spielen.

Lorene Scafaria hat hier Werk fesselndes Werk abgeliefert.
Und das fern ab von jedem Standart-Genre.
Mit einem feinen Augen fürs Detail wurde jede Szene perfekt eingefangen.
Der Film wurde weder mit Action oder Witz überladen, noch wirkt er übertrieben schnulzig oder dramatisch.
So schafft Scafaria es den Zuschauer interessiert und bedacht vor dem Bildschirm zu halten.
Abgerundet wird das Ganze durch einen grandiosen Soundtrack.

Hat der Film das Zeug zum Meisterwerk?
Folgen wir dem Mainstream, dann nicht.

Sehen wir aber den Kinofilm als Form der Kunst an, so würde ich Sagen:
"Ja, definitiv ein Meisterwerk"

Einfach ganz großes Kino!
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am 15. August 2014
Der Film besitzt eigentlich alles was ein Film besitzen sollte. Sehr Facettenreich und überzeugt in allen Dingen.
Schauspielerische Leistung Hervorragend. Storyline sehr schön! Irgendwie hätte ich mir ein Happyend im Happyend gewünscht.... extra den Abspann angeschaut... dachte da kommt noch was... so wie hurra sie Leben doch noch ...
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am 6. April 2014
Diesen Film habe ich in meiner wöchentlichen Suche nach einem Film für den Sonntagabend gefunden, und muss sagen, dass ich sehr überrascht worden bin. Allein dieser ungewöhnlich lange Titel des Filmes hat mich angesprochen.

Die Story ist eigentlich ganz einfach. Es geht um einen geschiedenen, freudlosen Versicherungsangestellten (gespielt von Steve Carell) und einer Slackerin (gespielt von Keira Knightley) die die gesamte Zeit ihre Lieblingsplatte auf Vinyl mit sich trägt. Beide lernen sich nach einer gewissen Zeit kennen, und so nimmt der Film auch seinen lauf. Der Film ist ein wirkliches Prachtstück, was die Kombination aus Humor, Drama und Endzeit anbelangt. Auf den ersten Blick erschien mit die Mischung eher komisch. In einem (eigentlich actionreichen) Endzeitfilm noch das Thema der Liebe bzw. der Freundschaft aufgreifen? Doch die Mischung ist dem Drehbuchautor Lorene Scafaria perfekt gelungen.
Die Geschichte beginnt sehr humorvoll und hat mir auch echt einige Lacher gebracht. Doch mit der Zeit merkt man, dass der Film sehr ernst wird. Man stellt sich darauf ein, und so wird es ein richtiges Vergnügen, diesen Film anzuschauen. Die letzte Szene des Filmes hat mir besondere Gänsehaut bereitet. Ich hatte eine andere Vorstellung vom Ende eines Endzeitfilmes, doch dieser hat meine Erwartungen übertroffen. Wirklich klasse.

Meine Freunde können sich schon mal auf die Empfehlung meinerseits für diesen Film vorbereiten, denn so ein schöner Film muss Anerkennung bekommen. Leider hat er hier nicht eine so große Bandbreite eingeschlagen, welches er aber mit Sicherheit verdient hätte. Super Film!
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am 5. Februar 2017
wer einen film primär mit coolen explosionen und action sucht, kann sich an die schlechten bewertungen halten und woanders weitersuchen.
dieser film ist mehr ein romantischer film über die menschlichkeit.

der film wirft die allgemein die frage auf, wie man leben soll und beantwortet sie mit möglichen beispielen.
aufgrund des hintergrundszenarios weltuntergang sehr drastisch, aber dennoch sind die prinzipiellen fragen des lebens auch auf ein friedliches zukunfts-weltbild übertragbar
die schauspieler wirken sehr echt und man kann sich gut in sie hineinversetzen, anfangs beobachtet man sie nur, später leidet man mit ihnen mit und wird am ende völlig gepackt und überwältigt von den emotionen.
wer ihn noch nicht gesehn hat sollte ihn sich kaufen und aber nur anschauen, wenn er auch zeit hat, sich voll auf die handlung zu konzentrieren.
in dem fall dann meine rezension nicht mehr weiterlesen wegen SPOILER....
...
...
das ganze leben komprimiert auf wenige tage, dabei wird gezeigt, dass auch der blick auf vermeintlich unwesentliches gerade das leben wesentlich ausmachen kann. aus mitgefühl mit anderen lebewesen verantwortung freiwillig übernehmen, obwohl man genug eigene sorgen hat und es keinerlei zwang gibt, ausser eben das eigene gewissen. der männliche protagonist entwickelt sich immer mehr zu einem zwar unscheinbaren aber außergewöhnlich sympathischen helden ohne superkräfte, ohne besondere äußerliche talente die erfolgreich (geld, macht, attraktivität) machen, aber eben anstand und mut, dem man das private glück mit einer traumfrau wie keira kneightly (die hier absolut nicht aufgetakelt wirkt, sondern völlig natürlich wie das mädchen von nebenan) voll und ganz gönnt. es wird eine freundschaft/liebe gezeigt, die echt wirkt, und nicht aufgesetzt wie bei vielen anderen filmen. ganz toll auch die fragestellung, ob man eventuell bereit ist, auf den anderen partner zu verzichten, ihn gehen zu lassen wenn es für ihn das bessere zu sein scheint. zum eigenen nachteil loslassen können, den anderen nicht zu sehr besitzen wollen, sondern frei zu lassen. diese thematik findet sich im prinzip als haupthandlung während der ganzen reise (solange sie dem anderen helfen, dessen zielperson zu finden), aber am ende nochmal konzentriert unter neuem winkel. die letzten minuten dieses films sind absolut meisterhaft, so bewegend, dass man immer wieder drüber nachdenken kann und auch weinen.
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am 4. September 2014
Insgesamt ein ziemlich langweiliger Film. Sehr vorhersehbar und deswegen absolut unspannend. SO nebenbei ganz net, aber mehr auch nicht. Trailer war besser als der gesamte Film.
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VINE-PRODUKTTESTERam 24. Dezember 2013
Bereits am Anfang weiß man wie der Film ausgeht, daher ist es keine Spoilerwarnung, nur der Weg dahin ist unbekannt. Mathilda ist ein 120 km großer Felsbrocken, der auf die Erde zudonnert. Die letzte Möglichkeit, dieses Mistding zu stoppen scheitert bereits in der Einführung des Films durch eine Stimme aus dem Off. Im Radio hören Dodge (Steve Carell) und dessen Frau, dass die Mission gescheitert ist. Das Raumschiff ist zerstört, die Crew gestorben. Das Leben wie wir es kennen, wird in wenigen Wochen aufhören zu existieren. Jeder geht anders mit dieser Info um. Einige verrichten unbeirrt weiter ihren Dienst, seien es quotengeile Polizisten, gewissenhafte Putzfrauen oder Moderatoren, die noch im Fernsehen brav weiterberichten, auch wenn deren Art exklusiv den Countdown zum eigenen Ableben recht seltsam ist. Andere bringen sich lieber gleich um oder lassen sich umbringen, dann gibt es doch jene, die sich mal die Drogen oder Alkohol reinziehen als wären es Bonbons und ihren Kindern auch mal gerne davon abgeben. Und wieder anderen ist die Treue nicht mehr so wichtig. Die Klamotten sitzen locker, das Hirn wird sich rausgepoppt. Wozu noch zur Arbeit? Dodge will nix davon wissen. Doch irgendwann kommt er auf die Idee, seine große Liebe wiederzufinden. Dabei sollen ihn begleiten der Hund Sorry, der eines Tages bei ihm abgeladen wurde als er sich mit Putzmittel zudröhnen wollte und seine quirlige Nachbarin Penny (Keira Knightley) zu der sich langsam eine zarte Bande entwickelt...

Der Film will allen Genren etwas recht machen und damit setzt er sich in die Nesseln. Die Ausgangssituation ist bedrückend und je näher der Tag der Tage rückt umso bedrückender wird es. Spätestens beim Versagen der Strom und Wasserleistungen weiß man in dem Film, dass die Menschheit am A... ist. Zu sehen ist bis zum Ende nichts. Nur zu hören. Während die Verzweiflung bei diversen Charakten wirklich spürbar ist und auch bei den beiden hier Achterbahn fährt, kommen immer mal wieder witzige und romantische Momente durch, deren Wirkung aber durch ein krasses Ableben von Statisten sein Ziel verfehlt und man immer wieder in die grausige (Film)Realität zurückgeholt wird. Gut zu sehen ist, wie ein 08/15 Mensch seine letzte Zeit ohne Hoffnung verbringen würde. Dass das Leben selbst in so einen Moment nicht umsonst war. Tragisch ist die Geschichte ohnehin. Leider will der Film mit Komödie, Drama und Katastrophenfilm zuviel und scheitert daran in meinen Augen auch wenn beide Darsteller liebenswert spielen.
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am 18. August 2017
Ich hab mir diesen Film aus dem Bauch raus gekauft, hatte noch nie was davon gehört obwohl die Hauptdarsteller ja doch beide sehr bekannt sind.. und ich muss sagen, ICH WAR BEGEISTERT! Der film ist lustig, tragisch und einfach mitreißend! Idt bestimmt nicht für jeden was aber meinen geschmack hat er genau getroffen! Wer auf Romanzen und ein hinfiebern aufs ende steht, der udt hier richtig!
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am 12. Oktober 2014
Ich bin am Samstag in die Videothek gefahren, denn am Wochenende lief wieder nichts im Fernsehen was mich interessiert hat. Als ich so durch die Regale guckte viel mir dieser Film auf. Alleine der Titel sprach mich schon sehr an "Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt". Das hat irgendwas finde ich. Auch das Filmcover finde ich sehr schön, es zeigt Keira Knightley und Steve Carell. Und da ich Filme mit Seve Carell sehr gerne gucke (z.B. get smart) beschloss ich mir diesen Film auszuleihen. Auch wenn mir der Film der bereits 2012 erschienen ist total unbekannt war. Aber ich hatte das schon ganz oft, das total super Filme, total gegen andere Film untergegangen sind.
Ich schaute mir diesen Film abends zu Hause an und war wirklich sehr positiv Überrascht. Ich kann es überhaupt nicht verstehen, das man hier nie von diesem wundervollen Film gehört hat.
Dieser Film ist kein typischer Endzeit Film. Es geht nicht nur darum ums Überleben zu kämpfen und sich möglichst actiongeladen durch die Welt zu bewegen. Dieser Film ist eine Mischung aus Schwarzen Humor, Komödie, Drama und Romanze.
Zu Anfang gibt es noch viele witzige Stellen allerdings nehmen diese im Verlauf des Films ab und er wird ernster. Denn man spürt das, das Ende der Welt nicht mehr weit weg ist.
Wie schon in anderen Rezensionen beschrieben zeigt dieser Film die tolle Landschaft der USA und bietet auch schöne Musik.
Da ich von der Handlung nicht zu viel verraten möchte werde ich dazu nicht mehr schreiben.
Aber das Ende fand ich wundervoll umgesetzt. Ich hatte Gänsehaut bei der letzten Szene. Allerdings war ich auch etwas traurig, den ich persönlich hätte mir noch ein Happyend im Happyend gewünscht. Aber nachdem ich den Film nochmal durchgegangen bin muss ich sagen, das mir kein besseres Ende eingefallen wäre. ;-)
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am 8. Februar 2015
dennoch finde ich ihn sehenswert.
Ein Film muss wenn er eine umfangreiche Geschichte hat schnell erzählt werden,so auch in diesem. Es ist nicht viel Zeit um ins kleinste Detail zu gehen.

Was würde ich machen wenn ich noch 12 Tage zu leben habe, ist die Frage die mir nach dem Film im Kopf bleibt.
Und da wir Menschen sind und Menschen nicht zum alleine sein gemacht sind,sucht doch jeder nach einem anderen Menschen.
So auch in diesem Film,zwar dreht es sich von der Jugendliebe hin zur Liebe des Lebens,aber das bringt etwas erahnbare Romantik.

Die Zufallsbegegnungen finde ich sehr Unterhaltsam. alleine der Mann der darauf wartet von einem ungekannten Auftragskiller getötet zu werden. sehr unterhaltsam aber natürlich auch tragisch.

Schön finde ich auch die Countdowneinblendung in der Nachrichtensendung, Satire vom Feinsten.

Also der Film wird sicher kein Klassiker der in die Filmgeschichte eingeht,dennoch finde ich ihn sehenswert.

Wenn die Erde untergeht möchte ich auch in den Armen der Liebe meines Lebens liegen!
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