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am 24. August 2017
Der Trailer ist gut gemacht, doch der Film ist eher langweilig. Am meisten hat mich gestört, dass die "heiße Salsaszene" aus dem Trailer in dem Film mit einer ganz anderen Musikrichtung hinterlegt ist. Alles in Allem eine Enttäuschung
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am 26. September 2013
"Rum Diary" ist ein etwas fahriger und unkonzentrierter Film. Die abgedrehte Rolle des Journalisten bringt zwar witzige Momente mit sich, richtig abgefahren wird es aber selten. Viele Handlungsstränge werden nur angerissen und irgendwie verläuft das Alles nicht ganz rund. Höhepunkte bleiben aus und stellenweise plätschert das Ganze einfach vor sich hin. Optisch ist der Film gelungen. Johnny Depp peppt den Film noch etwas auf und die blonde Versuchung Amber Heard ist einfach nur bezaubernd.

"Rum Diary" hat eine stimmige Kulisse und lustige Momente, für einen gelungenen Film ist das Alles aber zu wenig.

4,5 von 10
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am 3. Juni 2014
(Bei meiner Rezension geht es mehr um die Verbindung zum Buch)

Natürlich habe ich hier nicht Fear and Loathing in Las Vegas erwartet, aber da ich die Buchvorlage zu The Rum Diary schon kannte versprach ich mir zumindest einen rasanten, zynischen und witzigen Film ohne Längen.
Das Johnny Depp ein Garant für solche Filme ist (und eben auch für die Rolle seines Freundes Hunter Thompson) hat er ja schon bewiesen.

Hier scheint es leider so als hätte Depp sich ein Übertreibungsverbot auferlegt.
Das wäre an sich nicht weiter schlimm, wenn man durch die Umschreibungen des Drehbuchs im Vergleich zum Buch nicht auch noch alle Ecken und Kannten (Bzw Angst und Schrecken) entfernt hätte die ein Werk von HST nun mal ausmachen.

Man könnte sagen das durch die Übernahmeversuch der Zeitung am Ende (die im Buch nicht vorkommt) ein Nachruf auf Thompsons unbändigen Kampf gegen die politische Unterdrückung und Verdummung im modernen Amerika gehalten werden soll.
Aber da gäbe es doch noch bessere Geschichten die man zu diesem Hintergrund verfilmen könnte. Wie zB den Wahlkampf um das Sheriffsamt von Aspen von Thompson.

Stattdessen baut man unnötige Sachen ein wie Hahnenkämpfe und den Kampf um die eine Ausgabe weil er im Film nur Horoskope schreiben darf. Außerdem verwandelt man den 20jährigen unbändigen, wilden Moberg in einen abgewrackten Hitlerfan im Trenchcoat.

Wahrscheinlich hat man die Geschichte umgeschrieben um Thompson zu ehren aber in Wahrheit hat man damit nur ein netten Roman verhunzt und zu einem langweilig dahinplätschernden Film gemacht. Für 120min entschädigt er einfach mit zu flachen Figuren und zu wenig Gefühl für die Inselatmosphäre.
Mehr Treue zum Buch mit einer extra Portion Dreck und Wahnsinn hätte hier einen weiteren Insiderklassiker schaffen können anstatt eine flachen Hollywoodromanze von der es sicher schon genug gibt.

Man kennt von allem den Preis - Aber von nichts den Wert
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am 1. Februar 2013
Mir geht es sehr ähnlich wie den anderen, die diesen Film irgendwie unrund fanden. Und das sage ich als entschiedener Fan von Depp-Filmen.

Dieser Film ist wunderschön fotografiert, allein Kameraführung und die Farben könnten Grund genug sein, den Film zu schauen. Auch die Besetzung ist grandios, und das nicht nur, weil Johnny Depp bereits in Fluch der Karibik seine Leidenschaft für Rum bewiesen hat.

Was diesem Film fehlt wie dem Kantinenessen das Gewürz ist ein gescheiter Plot. Ein gescheit erzählter Plot. Es gibt zwei Möglichkeiten:
Entweder, 1., soll es so sein, dass der Zuschauer in die löchrige Wahrnehmung der durch exzessiven Alkoholgenuss sedierten Protagonisten einsteigt und darum irgendwie kein roter Faden, keinerlei Einblick in die Seelenwelt der Charaktere, keine Motive und wahren Charakterzüge zu erkennen sind. So wirkt die Story irgendwie bruchstück- oder lückenhaft erzählt, ohne dass man aber Lust darauf hätte, das vermeintlich Fehlende herauszufinden (es ist halt einfach nicht da, fertig). Keiner der Menschen ist sorgsam gezeichnet, man weiß nicht, wer gut und böse ist, alles bleibt an der Oberfläche, sogar die angeblich große Verliebtheit erscheint am Ende als mit Rum verdünntes Egal-Ereignis.
Oder aber, 2., der Film ist leider ein mieser Film aufgrund eines miesen Buches, das wiederum entweder schon schlecht war oder aber leider schlecht umgesetzt wurde. Vermutlich wäre solch ein Urteil anmaßend, reden wir doch über Hunter S. Thompson, allerdings hat er für den Schinken auch lange Jahre keinen Verlag gefunden. Vermutlich ist Fear and Loathing in Las Vegas das bessere Buch von ihm, schon allein deshalb, weil darin nicht versucht wird, hilflose Journalistenarbeit in US-amerikanischem Außengebiet zu verarbeiten.

Unterm Strich: Schön anzuschauen, aber bitte in der OV (die neue Synchronstimme von Johnny Depp ist wahrhaftig ein Graus!), aber keinen begeisternden Plot erwarten. Kaufen werde ich die Silberscheibe für die Sammlung auch erst aus der Krabbelkiste.
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Der New Yorker Journalist Paul Kemp ist meist nur in kurzfristigen Jobs beschäftigt. Im Jahr 1959 beschließt er, in die puerto-ricanische Hauptstadt San Juan zu reisen. Dort erhält er das Angebot, für die Tageszeitung The San Juan Star zu arbeiten. Neben seiner Arbeit verbringt Kemp jedoch auch viel Zeit in Bars und bei Freunden. Während die Zeitung langsam den Bach hinunter geht, wird Kemp in ein schmutziges Immobiliengeschäft hineingezogen. Unfähig sich dem Alkohol zu versagen, gerät jedoch alles aus den Fugen. Das Geschäft platzt und Kemp verliebt sich in die Freundin des skrupellosen PR-Beraters Sanderson. Dieser schwört Rache, woraufhin Kemp sich seiner journalistischen Ehre besinnt und Sandersons kriminelle Machenschaften aufdecken möchte.....

Nach „Fear and Loathing in Las Vegas“ verkörpert Johnny Depp in „The Rum Diary“ abermals einen Drogen-affinen Trinker-Journalisten, der in seinem Dauerrausch von der politischen Wirklichkeit seiner Zeit eingeholt wird.Trotz aller Bemühungen dem Film Kultcharakter zu verleihen, kann er „Fear and Loathing in Las Vegas“ in punkto Witz und filmischer Raffinesse nicht das Wasser reichen. Dazu wirkt die Story etwas zu banal und die Anzahl der eingesetzten Drogen hinkt dem Werk aus dem Jahr 1998 um ein Vielfaches hinterher.Es handelt sich nicht um Thompsons bestes Buch, und leider auch nicht um Johnny Depps besten Film. Aber er bietet immer wieder dichte, schwüle und witzige Momente. 30 Minuten kürzer wäre hier aber definitiv besser gewesen.

Fazit: Ein seltsam braver Johnny Depp in einer nicht ganz so exzessiven Buchverfilmung seines Freundes Hunter S. Thompson. Leider mit vielen Längen aber Top Schauspielern, tollen Landschaftsaufnahmen und einem sehr guten Soundtrack.
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am 18. April 2014
The Rum Diary ist ein Film der trotz Johnny Depp ziemlich untergegangen ist. Obwohl der Film einige schöne Momente hat, kann ich dies ganz gut nachvollziehen.

Paul Kamp ist ein Journalist und heuert bei einem Nachrichtenblatt in Puerto Rico an. Dort angekommen, läuft aber nichts so, wie gedacht. Er verfällt immer wieder dem Alkohol, verguckt sich in die Freundin eines reichen PR-Managers und gerät mit der örtlichen Polizei aneinander.

Auf The Rum Diary wurde ich nur aufmerksam, weil Johnny Depp (Pirates of the Caribbean) mitspielt und sich in seine Kollegin Amber Heard (Drive Angry) verliebt hat und mittlerweile sogar mit ihr verlobt ist. Ansonsten ging dieser Film ziemlich unter und dies nicht zu unrecht.
Der Film erzählt eine eigentlich interessante Geschichte, die immer wieder in andere Richtungen abdriftet und somit eine Mischung aus Drama und Komödie ist. Hier beleuchtet man einerseits Johnny Depps Laufbahn bei einer puertorikanischen Zeitung, andererseits nimmt man sich seiner Alkoholprobleme an und baut noch eine kleine Lovestory ein. Diese drei Grundthemen werden hier gut zusammengeführt und geben den Film immer wieder einen neuen Dreh.
Noch dazu sind auch die Charaktere schön abwechslungsreich und sehr gut gespielt. Johnny Depp spielt den alkoholkranken, freischaffenden Journalisten mit viel Charme und tendiert das ein oder andere mal dazu, zu overacten. Dies gibt den Charakter aber eine gewisse Sympathie und lässt ihn nicht zum absoluten Versager werden. Sein sehr unterhaltsamer Gegenpol ist Michael Rispoli (Pain & Gain). Rispoli ist Depps unbeschwerter Kollege und Freund und sorgt mit seiner lässigen Art für die entspannten und lustigeren Momente. Überrascht hat mich auch Giovanni Ribisi (Ted) als Alkoholiker, der wirklich ständig betrunken ist, runtergekommen aussieht und seine letzten Gehirnzellen wohl verloren hat. Ribisi spielt hier seine kleine Rolle wirklich super. Diese drei sind es auch, die den Film bestimmen. Alle anderen Darsteller sind nur schmückendes Beiwerk.
Trotz dieser guten Darsteller und der eigentlich guten Geschichte, zieht sich der Film.
Er hat zwar einige schöne Momente, sowohl visuell als auch inhaltlich, aber alles dazwischen ist eher lahm und ermüdend. Dies ist auch einer der gravierendsten Negativpunkte des gesamten Films, welcher ihm einen großen Erfolg verwehrte. Es fehlt dem Film an richtigen Highlights und denkwürdigen Szenen. Dies ist wirklich schade, denn es gibt wirklich einige richtig gute Szenen, weswegen ich auch meinen Spaß mit dem Film hatte.

Fazit:
The Rum Diary ist ein gute inszenierter Genre-Mix, der mit guten Darstellern und einigen wirklich guten Momenten punktet, sich aber leider sehr zieht und wirkliche Highlights vermissen lässt.
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am 21. September 2014
Lange habe ich auf den Film gewartet. Und habe mich dann dummerweise ein wenig beeinflussen lassen durch die nicht wenigen negativen Kritiken. Die sich allerdings als lupenreiner Bulls*** rausgestellt haben!
RUM DIARY basiert auf dem gleich lautenden Roman von Hunter S. Thompson.
Wie auch schon im gralsgleichen FEAR AND LOATHING IN LAS VEGAS mimt der begnadete Johnny Depp auch hier einen von Thompsons`Alter Egos - dieses Mal nicht Raoul Duke, sondern Paul Kemp. Der glücklose Schreiberling Paul Kemp reist nach Puerto Rico, um sich dort bei einem schäbigen Käseblatt seine Dukaten zu verdienen. Dann lernt er bei seinen zahlreichen Exkursionen durch die puerto-ricanische Rum- Landschaft den dubiosen Geschäftemacher Sanderson (schön schmierig: Aaron Eckhart) nebst hübscher Gattin (Amber Heard) kennen. Sanderson bietet Kemp an, für ihn tätig zu werden. Erst zu spät merkt Kemp, was Sanderson vor hat.

Das ist so grob die Handlung. RUM DIARY ist - zugegebenermassen- längst nicht so abgefreakt wie FEAR AND LOATHING- aber das macht nix. In RUM DIARY gibts statt diverser Drogen dafür Alkohol in Massen- vorzugsweise Rum. Auch hier gibts so einige kauzige Typen zu bewundern. (sehr schön: Richard Jenkins als Fiffi-tragender Chefredakteur, Giovanni Ribisi gibt hier einen völlig verstrahlten Zeitungsschreiberling für das Ressort Religion (hat aber dabei einen ziemlichen Faible für Hitler, fies selbstgebranntes Zeugs sowie Voodoo!), und den mir bis dato unbekannten aber sehr lustigen Michael Rispoli als Kemps' Amigo Bob Sala (in der Art von Dr. Gonzo) )

Was noch? Hahnenkämpfe, schräge Figuren, groteske Dialoge, toller Soundtrack, ein äusserst lustiges und SEHR kleines Auto, schöne Landschaftsaufnahmen, Amber Heard bei einem ziemlich heissen Tanz, und.. ach ja: RUM natürlich!

Einziger Wermutstropfen: Herr Depp wurde hier mal nicht von David Nathan synchronisiert- was bedauerlich, aber zu verschmerzen ist.
Ich habe den Roman gelesen, und ich bin ganz sicher, dass man einiges mehr aus der Vorlage hätte machen können.
Doch alles in allem kann ich RUM DIARY ohne schlechtes Gewissen empfehlen.
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am 8. Juli 2012
Hoffnungsvoll und voller Erwartungen sah ich mir "The Rum Diary" an und ich kann euch die
frohe Botschaft mittels dieser Rezension mitteilen: Ich wurde nicht enttäuscht.

Wer Johnny Depp mag, Fear and loathing in Las Vegas untershaltsam fand und die Thematik
um Alkohol, Journalismus und die paradisische Karibik interessant findet, der wird den Film
sicher zu schätzen wissen.

Man darf nicht all zu viele parallelen zur einzigartigen Drogen-Dramedy
Fear and loathing in Las Vegas erwarten, aber immerhin einen ähnlich gut aufgelegten Depp.
Und auch wenn hier größtenteils keine psychedelischen Drogen im Spiel sind, so ist der Stil des Films ähnlich.
Kein Wunder der Autor der Buches dem der Film entstammt ist auch hier der ledendäre
Schriftsteller Hunter S Thompson.

Der (amerikanische) Traum, diesmal auf Puerto Rico.

Kameraführung, Bildsprache und der Schauplatz harmonieren gut miteinander. Sie ergeben eins.

Von der Geschichte her lässt sich sagen sie ist ein wenig anders als im Buch. Auf die große
Leinwand zugeschnitten. Anders wäre wahrscheinlich schlechter gewesen.

Garniert wird der ganze Spaß mit guten Nebendarstellern die sich Johnny Depps Niveau anpassen.
Die allerlei witzig-schrillen Charaktere sind gut gecastet und fügen sich gut ein.
Amber Heard, der die weibliche Hauptrolle zu Teil wird kann ebenso überzeugen.
Dazu eine Menge komische Dialoge die amüsieren.

Dann und wann zieht sich das ganze ein wenig, vorallem zu Beginn aber man kriegt für sein Geld trotzdem was.
Und zwar rund 120 Minuten Urlaub auf Puerto Rico mit ordentlichem Kater.
Wie gesagt zu beginn. Tja da kriegt man erst den Eindruck eines seichten Sommerfilms.
Aber schnell merkt man das ist weit gefehlt. Wieder irrt Johnn Depp umher und das ganze wird ein wilder Trip.

Und so bunt und farbenfroh das ganze Geschehen ist, so niedergeschlagen und hoffnungslos
wirkt Arbeit der Protagonisten bei der Zeitung für die alle "arbeiten". Dieser Gegensatz wird
im Film sehr gut deutlich. Ich schrieb es bereits. American Dream...

Hunter S. Thompson wäre stolz auf den Film gewesen. Schade dass er nicht mehr lebt.
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am 3. Juni 2014
Natürlich habe ich hier nicht Fear and Loathing in Las Vegas erwartet, aber da ich die Buchvorlage zu The Rum Diary schon kannte, versprach ich mir zumindest einen rasanten, zynischen und witzigen Film ohne längen.
Das Johnny Depp ein Garant für solche Filme ist (und eben auch für die Rolle seines Freundes Hunter Thompson) hat er ja schon bewiesen.

Hier scheint es leider so als hätte Depp sich ein Übertreibungsverbot auferlegt.
Das wäre an sich nicht weiter schlimm, wenn man durch die Umschreibungen des Drehbuchs im Vergleich zum Buch nicht auch noch alle Ecken und Kannten (Bzw Angst und Schrecken) entfernt hätte die ein Werk von HST nun mal ausmachen.

Man könnte sagen das durch die Übernahmeversuch der Zeitung am Ende (die im Buch nicht vorkommt) ein Nachruf auf Thompsons unbändigen Kampf gegen die politische Unterdrückung und Verdummung im modernen Amerika gehalten werden soll.
Aber da gäbe es doch noch bessere Geschichten die man zu diesem Hintergrund verfilmen könnte. Wie zB den Wahlkampf um das Sheriffsamt von Aspen von Thompson.

Stattdessen baut man unnötige Sachen ein wie Hahnenkämpfe und den Kampf um die eine Ausgabe weil er im Film nur Horoskope schreiben darf. Außerdem verwandelt man den 20jährigen unbändigen, wilden Moberg in einen abgewrackten Hitlerfan im Trenchcoat.

Wahrscheinlich hat man die Geschichte umgeschrieben um Thompson zu ehren aber in Wahrheit hat man damit nur ein netten Roman verhunzt und zu einem langweilig dahinplätschernden Film gemacht. Für 120min entschädigt er einfach mit zu flachen Figuren und zu wenig Gefühl für die Inselatmosphäre.
Mehr Treue zum Buch mit einer extra Portion Dreck und Wahnsinn hätte hier einen weiteren Insiderklassiker schaffen können anstatt eine flachen Hollywoodromanze von der es sicher schon genug gibt.

Man kennt von allem den Preis - Aber von nichts den Wert
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am 5. Juni 2013
Rum Diary ist ein Film der verschenkten Möglichkeiten. Aus einer guten Idee (heruntergekommener Schriftsteller wird von üblen Immobilienmaklern für noch üblere Projekte eingespannt) machte das Drehbuch leider einen Mischmasch an Geschichten, die alle ganz nett anzusehen sind aber nie so richtig zu Ende erzählt werden. So bleibt trotz guten Spiels von Depp & Partnern, trotz toller Kameraarbeit und einiger wirklich schönschräger Szenen am schwachen Ende des zu langen Films ein fader Geschmack zurück.
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