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am 13. Juli 2016
Ich habe die Millenium-Trilogie von Stieg Larsson gelesen, die Verfilmung mit Michalel Nyquist und Noomi Rapace gesehen und jetzt aus Neugier angesehen, wie Daniel Craig und Rooney Mara sich in den Rollen des investigativen Journalisten Blomquist und der genialen eigensinnigen Hackerin Lisbeth Salander machen.
Beide Filme können und wollen nicht alle Handlungsstränge der Vorlage aufgreifen, während in der ersten Version eher die Detektivarbeit im Vordergrund steht, ist die Version von David Fincher in düstereren Bildern, rasanter und packender inszeniert.
Die Darsteller nehmen sich nichts, die Geschichte ist spannend. Der Journalist soll im Auftrage des Großindustriellen Vanger das 40 Jahre zurückliegende Verschwinden von dessen Nichte aufklären, zu einem Zeitpunkt, an dem die einzige zum Eiland führende Brücke durch eine Unfall eines Tanklastwagens blockiert war. In Zusammmenarbeit mit Lisbeth, die siich erst einmal mit drastischen Mitteln ihren fiesen neuen gesetzlichen Vormund gefügig machen muss und mehr von außen recherchiert, ermittelt der Journalist vot Ort und gerät in Lebensgefahr, als er einem Serienmörder auf die Spur kommt.
Ein zweiter Handlungsstrang ist der Großindustrielle Wennerström, der Blomkvist erfolgreich wegen übler Nachrede verklagt hat, um den sich Lisbeth mehr kümmert, insbesondere in Hinsicht auf dessen Finanzen, an denen sie sich selbst großzügig bedient. Wie auch im ersten Film kommt dieser Strang kürzer als im Buch, was aber zwangsläufig so ist, weil der Film sonst einfach zu lang geworden wäre.

Darstellerisch haben mich beide Versionen voll überzeugt, ich persönlich bevorzuge Finchers Version wegen der düstereren Atmosphäre und der gelungenen düsteren Stimmung auf der Insel im nordischen Winter, aber schlechter ist die erste Verfilmung nicht.

Doc Halliday
66 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Mai 2012
Gleich einmal vorweg: Ich habe weder die Bücher von Stieg Larsson gelesen, noch die ältere Verfilmungsreihe gesehen. Es ist mir durchaus bewusst, dass der Mensch von Vergleichen lebt. Jedoch sollte man meiner Meinung nach so objektiv an eine Rezension herangehen, dass man Käufern, welche wie ich keine Vorurteile haben und keine krampfhaften Vergleiche aufstellen können, eine Bewertung des Films, und nicht eine Zusammenfassung aller bisher von dieser Thematik veröffentlichten Werke, abliefert und ihnen eine faire Chance gibt, den Film für sich selbst zu bewerten.

Ich habe den Film also ohne große Erwartungen und Vorkenntnisse im Kino gesehen, da ich ein großer Fan vom Regisseur David Fincher bin und mir der Trailer bereits sehr zugesagt hat. Ich muss sagen, dass mich lange kein Kinofilm derart überzeugt, begeistert und fasziniert hat. Die Atmosphäre ist genial und düster. Für die Erzählung lässt sich der Regisseur genug Zeit, ebenso wie für die Vorstellung der Charaktere. Man wird förmlich in die Geschichte um den berühmten Journalisten Mikael Blomkvist und seiner späteren "Assistentin" Lisbeth Salander hineingezogen. Ich kann durchaus verstehen, wenn manche hier von gewissen "Längen" sprechen, jedoch bin ich, wie gesagt, großer Fan dieser Art von aufbauender und geduldiger Erzählweise, da sie in den letzten Jahre zunehmend schnelleren, handlungsintensiveren Stilen weichen musste. Auf die Geschichte an sich möchte ich hier nicht weiters eingehen, noch möchte ich wichtige Szenen verraten und analysieren. Aber eine sei mir erlaubt: die Vergewaltigungsszene ist wohl mit die härteste, abscheulichste und realistischste, die man in niveauvollen Spielfilmen finden kann, ohne gewaltverherrlichend zu sein. Des Weiteren gibt es noch einige Szenen und Abläufe, die einem nicht so schnell loslassen.

Nach dem Kinobesuch ging mir der Film lange nicht aus dem Kopf, weil ich von der genialen Erzählweise, den mMn sehr gut besetzten Charakteren, der düsteren und tristen Atmosphäre, ja dem Gesamtbild wirklich schwer beeindruckt war. Man darf sich eben KEINEN actiongeladenen, kurzweiligen Thriller mit coolen Sprüchen und schnellen Handlungsabläufen erwarten. Wenn man sich darauf einlassen kann (speziell natürlich, wenn man die älteren Filme und, wie in meinem Fall, auch die Bücher noch nicht kennt), dann erwartet einen ein hochspannender Film, der einen so schnell nicht loslässt. Tolle Extras, eine sehr ansehliche Steelbook-Verkleidung und eine gestochen scharfe Qualität - ganz klare Kaufempfehlung.
66 Kommentare| 139 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. September 2015
Story, ähm naja . Schauspieler wunderbar, Schauplätze grandios, aber irgendwie ist Daniel etwas hölzern. Da hätte ich mehr erwartet . Die Überlänge dieses Films ist auch nicht so mein Ding. Unterhaltsam : JA , aber es zieht sich wirklich . Von mir 3 Sterne . Erwartet hatte ich mehr .
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am 18. März 2016
Noch bei der Milleniumtrilogie bin ich eher eingeschlafen und hab mich bis zum Ende eher gequält als amüsiert.
Bei dieser Fincher-Version sitzt nahezu jeder Schnitt und jedes Detail. Es hat mich fasziniert von Anfang bis Ende, auch weil die Geschwindigkeit des Films stimmt.
Ja, ich habe die Kontroversen Diskussionen und Meinungen dazu gelesen, aber für mich ist dieser Film ganz großes Kino, auch mit den bekannten Fehlerchen.

Fortsetzung? - Das wäre ein Traum.
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am 2. Juni 2012
Ich hatte bis dato nur die hervorragenden schwedischen Umsetzung gesehen und war gespannt, was mich erwartete.
Ich muss sagen, dass mich der Film noch mehrere Stunden hinterher beschäftigt hat...ein gutes Zeichen.

Erstmal an alle die, die hier einen oder zwei Sterne vergeben haben:
Hört auf her beide Varianten zu vergleichen!!! Das ist eine NEUVERFILMUNG, keine Kopie! David Fincher schafft eine ganz andere Atmosphäre als das Original.

Die Originale sind eher im Stile eines Krimis gehalten, das merkt man ganz deutlich. Finchers Version ist ein waschechter Thriller, der einen von Beginn an an den Eiern packt und bis zum Abspann den Griff nicht lockert. Alleine beim Unterschied der musikalischen Untermalung wird dies ganz deutlich. Die Originale eher sparsam hinterlegt, in Finchers Version ist es treibende, das Tempo erhöhende Musik. Beides funktioniert, macht aber jeweils einen ganz anderen Film daraus.

Ich war vorher auch skeptisch, was Craig in der Hauptrolle betrifft, aber er macht die Sache klasse, man nimmt ihm die Rolle ab. Mara -mir vorher völlig unbekannt- kauft man Lisbeth auch ab. Den einzigen wirklichen Fehler hat Fincher bei der Besetzung des "Bösewichts" gemacht, weil er IMMER der Böse ist. Da hätte er etwas mehr Kreativität beweisen können.

Fazit:
Beide Versionen habe ihre Daseinsberechtigung, beide sind auf ihre Art unterhaltsam. Originale eher nüchtern im Krimi-Stil. Die Neuverfilmung ein echter Thriller.

Man sollte sich den neuen Film ohne Vorurteile anschauen und ihm eine Chance geben.
Ich freue mich jedenfalls auf Teil 2 und 3!!
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TOP 500 REZENSENTam 21. Juli 2012
Warum nur strafen hier so viele Rezensenten die US-Version ab ? Auch im Vergleich mit der schwedischen Produktion hat mir der Film gut gefallen ... nicht nur weil er (abgesehen vom Ende) näher am Buch ist, sondern v.a. weil er grossartig unterhält, visuell gut umgesetzt wurde, einen Heimkino-tauglichen Soundtrack hat und auch schauspielerisch überdurchschnittliche Leistungen vorweist.
Ich habe beide Filme gesehen und "sogar" das Buch gelesen. Und jede Verblendung hatte Ihren Reiz. Natürlich muss man sich (wenn man das Buch kennt) von seinem eigenen Film im Kopf frei machen - so wie bei jeder Buchverfilmung. Wer das schafft sieht einen atmosphärisch dichten und unterhaltsamen Film, den man ruhig mit dem Attribut "Großes Kino" belegen darf. Auch oder gerade weil hier von Fincher eben NICHT der häufige Hollywood-Fehler begangen wurde, mit viel Blut und/oder Action zu schocken (das wäre bei dem Stoff problemlos möglich gewesen). Gut ausgestattet, detailverliebt und sensibel erzählt Fincher Larssons Geschichte, in der zwei sehr unterschiedliche einsame und durch Niederlagen geschwächte Menschen durch gemeinsame Ermittlungen einem Serientäter auf die Spur kommen ... und sich dabei selber gegenseitig stabilisieren - trotz des zunehmenden Grauen um sie herum. Letzteres wird bis auf wenige Schlüsselszenen mehr erzählt als gezeigt und das ist m.E. auch gut so.
Gemessen an dem ganzen anderen debilen und/oder brutalen Mist der so in unsere Kinos schwappt, ist Finchers Verblendung eine "spannende Wohltat", die aus meiner Sicht drei oder weniger Sterne nicht verdient hat. Dirk
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am 21. März 2013
This version (of the first novel in the Stieg Larsson Trilogy) stands on the performance of Daniel Craig alone, although there are good actors in several supporting roles. But see the 3-DVD version with Noomi Rapace for truly unforgettable performances and chilling moments.
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am 30. April 2016
Ich habe weder die Bücher von Stieg Larson gelesen noch die Original Filme gesehen, aber ich mag Daniel Craig und fand insbesondere die Schauspielerin, die Lisbeth spielte, richtig gut. Den Film habe ich mir 2mal angesehen und würde es auch noch ein 3. Mal tun... Klasse Film!
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am 18. Juni 2012
Man kann dem Film "Verblendung" zwei Extrempositionen zubilligen: entweder, man stellt sich auf die Seite der Liebhaber und lobt ihn wegen seiner Aufmachung, Bildgestaltung, Dramaturgie, usw. - oder man vertritt die Hasser-Seite und watscht den Film als vollkommen überflüssig ab!

Ich entscheide mich für die Liebhaberseite, da ich den Film hervorragend finde. David Fincher -ein Meister des Spannungsfilms mit Niveau und Tiefgang- kann die Geschichte herrlich düster, zynisch und mit beeindruckenden Bildern perfekt in Szene setzen. Daniel Craig ist -überraschend!- gut für die Hauptrolle besetzt worden und auch Rooney Mara weiß als Lisbeth Salander voll und ganz zu überzeugen. Der Film setzt das Buch hervorragend um, geht auf alle wichtigen Details gut ein und fängt die nordisch-winterliche Stimmung Skandinaviens so glaubhaft ein, dass man sich beim Filmschauen am Liebsten eine Decke umlegen würde. Abgerundet wird das ganze durch den genialen Soundtrack und die fantastische Musik.

Die Hasser-Seite kann den Film -ebenfalls sehr gut vertretbar- als völlig überflüssig abtun, da die vorhergehende Verfilmung mit Noomi Rapace ebenfalls brilliant ist.

Von daher ist der Film "Verblendung" ein interessantes Beispiel des gekonnten Remakes, bei dem man sich nicht entscheiden kann -oder eben sehr gut entscheiden kann-, ob einem das Original, das Remake oder alle beide gefallen.

FAZIT: Ein hervorragender Film, den man durchaus auch neben dem "Original" sehen kann, ohne enttäuscht zu werden. Es bleibt zu hoffe, dass Fincher die beiden anderen Teile ebenfalls verfilmen wird
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am 11. November 2015
.......sehenswerter Film, bei dem ich mich wirklich auf die Fortsetzung gefreut habe....leider wird es die laut Medienberichten wohl nicht geben, aber mittlerweile habe ich die Orginalfassung von 2008 und kann meine Neugier und Enttäuschung damit wieder wettmachen......Der Film ist nicht ganz so Detailreich wie das Original, aber trotz allem sehr sehenswert und gut besetzt...auch bei den Nebenrollen hat man genau die richtigen Schauspieler eingesetzt.....
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