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am 25. September 2012
Eine witzige und originelle Geschichte und ein schönes erstes Rendezvous mit Mabel und Victor- genau das richtige nach einem kürzlichen Besuch in Cornwall!

Es erstaunt mich immer wieder, wie lange sich Leserinnen und Leser bei Rechtschreibfehlern aufhalten können. Natürlich stolpert man beim Lesen über sie- aber halten sie wirklich den Fluss auf, wenn die Geschichte interessiert? Viel ärgerlicher finde ich Tatsache, dass amazon immer noch die alte Version anbietet, obwohl der Verlag auf die Kritik reagiert und die Fehler korrigiert hat!
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am 18. September 2012
Ich habe die Geschichte in kürzester Zeit durchgelesen und kann als Fazit sagen: ich möchte mehr von Mabel und Victor lesen! Auch wenn sich die Story 'nur' um ein paar zerstörte Kürbisse dreht, ist sie spannend und amüsant geschrieben. Die Charaktere sind eingängig und passen hervorragend ins englische Cornwall. Rechtschreibfehler sind leider vorhanden, haben mich aber kaum beim Lesen gestört (da habe ich schon viiiiel Schlimmeres erlebt).
Das 'kurze Abenteuer' ist also durchaus lesenswert!
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am 25. November 2015
Tierarzt Victor Daniels hat sich bei einem Sturz den Knöchel gebrochen und ist nun um so mehr auf die Hilfe seiner Haushälterin Mabel angewiesen. Diese überredet ihn, zusammen das Kürbisfest in Lower Barton zu besuchen, dessen Krönung immer die Wahl des schönsten Kürbisses ist. Doch diesmal endet das Fest nicht so idyllisch und die Wahl des besten Kürbisses zerschlägt sich buchstäblich. Wieder ein Rätsel für Mabel, die es einfach nicht lassen kann, ihre Nase in Dinge zu stecken, die sie eigentlich nichts angehen.
Die Kurzgeschichte „Der Kürbismörder“ liegt zeitlich zwischen den beiden Krimis der Autorin „Die Tote von Higher Barton“ und „Der Tod schreibt mit“.
Mit nur 19 E-Book Seiten ist die Geschichte sehr überschaubar und mal darf hier keine kniffligen Verwicklungen erwarten, wie man…mehr
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Passend zur Kürbiszeit, gab es eine kleine Geschichte als Ebook der Autorin Rebecca Michéle. Darin dürfen die aus zwei Cornwell - Krimis bekannten Protaginsten wieder mal auf Mörderjagd gehen.

Victor hat sich bei einem Sturz verletzt, dennoch begleitet er Mabel zum alljährlichen Kürbisfest. Doch kaum dort angekommen, wird Mabels Spürsinn wieder geweckt, als sich jemand an den Kürbissen zur Preisverleihung vergreift.

Das Cover ist im gleichen Stil wie die beiden Bücher gehalten und um eine farblich hervorstechenden Kürbis ergänzt worden.

Im Fokus der Geschichte steht ein Kürbismörder, den Mabel auf knapp 20 Seiten zur Strecke bringen muss.
Dieses Ebook stellt ein kleines Bonbon für Leser der beiden Bücher dar, da sowohl die Situation wie auch die Protagonisten und ihre Beziehungen zueinander wie zu den Dörflern als bekannt vorausgesetzt werden.

Natürlich ist die Geschichte schnell gelesen. Aber sie überbrückt wunderbar die Zeit zum Warten auf das nächste Buch und man freut sich, die beiden Protagonisten Victor und Mabel wiederzusehen.
Fazit:

Eine tolle Ergänzung zu den beiden Büchern. Klein, aber fein.
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am 9. Oktober 2012
"Der Kürbismörder" lässt sich leicht lesen und eignet sich als Gute-Nacht-Geschichte. Spannung kam bei mir nicht auf, da anfürsich alles vorhersehbar war. Dennoch fühlte ich mich für die Lesedauer gut unterhalten.
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am 16. September 2012
Ich mag Kurzkismis, besonders welche in Großbritannien spielen. Die Idee des Krimis hier ist gut, aber die Story ist vorhersehbar. Relativ zu Beginn der Geschichte wusste ich, wer der Täter war. Die Dialoge wirken zu gestelzt. Es fehlt den Figuren an Tiefe, der Geschichte an dem gewissen Etwas. Liebe Autorin, bitte nicht zu sehr an Miss Marple anlehnen. Ich glaube Miss Mabel hat Potenzial zu einer ganz eigenen Figur.
Und nun zum Wesentlichen. Das Lektorat des Verlags hat äussert schlampige Arbeit geleistet, falls eines vorhanden war, was ich nicht so recht glauben mag.
Zahlreiche Flüchtigkeitsfehler, die Satzstellung kränkelt an vielen Stellen und Geflogenheit statt GePflogenheit, da glaube ich dann nicht mehr an einen Flüchtigkeitsfehler.
Dann: z.B Aufforderung sah er sie an. Statt : Auffordernd sah er sie an.
Wurde die kurze Geschichte nicht noch eimal auf Fehler durchgelesen??? So lang ist sie nun wirklich nicht. Flüchtigkeitsfehler passieren auch den großen Verlagen, aber hier kommen sie einfach für die kurze Geschichte zu häufig vor.
Ich schreibe nicht gerne negative Rezensionen, will dem Autor auch nichts böses, deswegen vergebe ich hier 3 Sterne und bitte den Verlag am Lektorat zu arbeiten.
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am 26. September 2012
zum neuen Buch mit Mabel und Viktor.

Das englische Dorfleben wird herrlich beschrieben und die Geschichte zeigt wieder einmal die Abgründe der dörflichen Idylle.

Zum Kennenlernen super und ich freue mich besonders, dass hier mal die Papierfraktion das Nachsehen hat. Viel zu oft ist das für mich als Kindle- Leserin der Fall. Hier ist es mal umgekehrt.
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am 30. Oktober 2012
"Der Kürbismörder" spielt einige Zeit nach dem Hauptroman Die Tote von Higher Barton: Ein Cornwall-Krimi.
Mabel hat sich inzwischen als Haushaltshilfe bei Viktor eingewöhnt. Nun hat er sich jedoch den Fuße gebrochen und ist an den Rollstuhl gebunden. Dennoch kann Mabel ihn überreden mit ihr das Kürbisfestival zu besuchen, bei dem als Höhepunkt der schönste Kürbis des Jahres prämiert werden soll.
Wie man anhand des Titels leicht erraten kann, kommt es dazu jedoch nicht mehr...

Die nur 20 Seiten lange Geschichte bietet erstaunlich viel Unterhaltung und eine runde kleine Geschichte. Mabel kann das Ermitteln nicht lassen und wir treffen auf etliche bekannte Personen. Durch die Kürze kann keine Langeweile aufkommen und Mabels Ermittlungsmethoden sind angenehmerweise wesentlich dezenter als im Hauptroman.
Die Lösung des Kürbismords ist zwar nicht sonderlich innovativ, auch als Leser kommt man schnell dem Täter auf die Spur, aber die kleine versteckte, hintersinnige Moral hinter der Geschichte macht sie dennoch lesenswert.
Für die Mittagspause genau richtig und auch noch passend zur Jahreszeit!
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am 1. Dezember 2013
Aufgrund der Kürze muss die Dame M. Clarence auch ohne Verzug zur Lösung kommen und so ist die Geschichte sehr voraussehbar und schlussendlich auch mit einem moralischen Zeigefinger versehen, wenn die Protagonistin den Pfarrer dazu erpresst, zur Feier der von ihm angefeindeten, sehr exotischen, andersdenkenden aber friedlichen Gruppe vor der Stadt zu gehen. Mir war das zu schnell heruntergelesen, ich hatte keinen Spaß daran. Macht mir eindeutig keine Lust auf mehr Kriminalgeschichten mit dieser Dame M. Clarence und dem Ex- Tierarzt.
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VINE-PRODUKTTESTERam 27. Dezember 2015
Tatsächlich hat die Autorin der weiblichen Hauptfigur den Namen Mable Clarence verpasst. Schreibstil und Figuren erinnern jedoch stark an die Art augenzwinkernder Geschichten rund um Miss Marple.

Die Handlung ist komplett vorhersehbar geraten. Das Lektorat war zudem wohl in Urlaub...

Kurzgeschichte - Zerstreuung für gemütliche 45 Minuten Ablenkung vom Alltag.
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