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am 26. September 2013
Die Kopfhörer haben einen super Klang und auch die Bässe sind sehr ausgewogen.
Alles in allem ein super Produkt.

Das einzige Manko ist ein leichtes "Fiepen" das zu hören ist, sobald sich der Kopfhörer mit dem Sender verbindet.
Bei Spielen und TV fällt es nicht auf, solange ein Ton kommt. Bei extrem leisen oder fast tonlosen Szenen stört es jedoch.
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am 12. Dezember 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Es ist eigentlich fast unnötig, die beigefügte Anleitung zu lesen. Wichtig ist nur, dass man den mitgelieferten Akku mindestens acht Stunden vor Gebrauch laden sollte. Der Rest ist selbs-erklärend. Die "Basis" wir am Strom angeschlossen. Außerdem über Cinch z.B. am CD-Baustein einer Anlage. Das ist meiner Ansicht nach die größte Schwäche! Es gibt nur diese Möglichkeit des Anschlusses! Schön wäre es, wenn man den normalen Kopfhörerausgang oder Cinch wahlweise nehmen könnte. Am Kopfhörer lässt sich die Lautstärke einstellen. Hinzu kommt ein Knopf seitlich am Kopfhärer für "mute" also sofortige "Stille"; wenn z.B. jemand anruft oder man sich zwischendurch etwas oder jemand anderes anhören will. Was mit diesen Kopfhörer möglich ist, habe ich vergeblich bei billigeren drahtlosen Kopfhörern probiert: Ich kann damit locker durch meine 70m² Wohnung laufen, ohne auch nur ein Rauschen zu hören. Daran habe ich mich schnell gewöhnt. Bei der Hausarbeit wird eine CD eingeworfen, der Kopfhörer wird aufgesetzt und ich kann rundum sorglos staubsaugen, wischen, die Waschmaschine befüllen und starten usw. und dabei meine Lieblingsmusik hören. Der Klang ist sehr gut, was aber wohl nicht nur am Kopfhörer liegt (der hier alle Voraussetzungen für guten Klang liefert!), sondern auch an dem Gerät, mit dem ich die Musik höre. Die "Cinch-Schwäche" sorgt für einen Stern Abzug.
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am 8. Februar 2014
Ich möchte hier nicht noch einmal alle Punkte meiner Vorredner aufgreifen, wie Tragekomfort, Klang oder Reichweite, die für den gebotenen Preis wirklich hervorragen sind. Logisch, wer "HighEnd" Sound, Bässe oder Heavy Metall Lautstärke möchte, der muss zu einem drahtgebundenen Kopfhörer greifen, dafür ist der Philips aber auch nicht gemacht - und man sollte auch berücksichtigen, dass ein einmal durch hohe Lautstärken geschädigtes Gehör nicht mehr reparabel ist.

Pluspunkte:
• Ein vorhandenes WLAN wird trotz der 2,4 GHz Digitalübertragung in keiner Weise gestört.
• Angenehmer Tragekomfort
• Sehr guter Klang ohne "Übertreibung" oder Schönfärberei.
• Rauschfreie Übertragung
• Wirklich hervorragende Reichweite (hatte hier im ganzen Haus störungsfreien Empfang ohne Aussetzer)
• Schwarze Klavierlackoptik (Hilfe - Fingerabdrücke)
• 2 x AAA Standard-Akkus als Energiespender für den Kopfhörer; auch Batterien können verwendet – aber auf keinen Fall geladen werden.
• Knapp 2m Länge des Netzteil-Anschlusskabels, sollte eigentlich ausreichen.

Nicht ganz so gelungen:
• Der Kontakt mit der Ladeelektronik ist stellenweise ein wenig "fummelig" beim Einsetzen des Kopfhörers in die Ladestation.
Tipp: Kopfhörer nicht ausschalten sondern bei laufender Musik in die Ladestation stecken; hat dieser dann Kontakt, wird er automatisch ausgeschaltet und der Ton verstummt.
• Die Positionierung der Mute-Taste, die man beim Aufsetzen schon mal versehentlich drücken kann.
• Nur ein kurzes Cinch-Kabel beiliegend. Wer nur einen 3,5 oder 6.3 mm Klinkenausgang am Verstärker oder Fernseher hat, muss sich um einen Adapter bemühen.
• Warum keinen Mini- oder Mikro-USB-Anschluss für das 5V Ladegerät ?
• Ein zweiter "Gastkopfhörer" kann nicht gekoppelt werden - das ist wohl der Digitalübertragung geschuldet.
• Ein ganz leichtes "Fiepen" im Hintergrund (mehr auf der rechten Muschel – klingt wie ein nicht richtig entstörter Buck/Boost-Konverter), unabhängig von der Lautstärkeeinstellung am Kopfhörer. Das ist bei normaler Musik oder TV-Ton faktisch unhörbar, Klassikfans könnten sich aber in ganz ruhiger Umgebung und bei sehr leisen Musikpassagen gestört fühlen.

Wer also mit diesen "Einschränkungen" leben kann, bekommt hier wirklich einen hervorragenden Funkkopfhörer für den "täglichen Bedarf" zu einem angemessenen (wenn nicht auch ganz billigen) Preis.
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am 23. Juli 2015
Der Philips Kopfhörer ersetzt bei uns das ältere analoge Sony-Modell.

Wie schon andere Rezensenten schrieben - es gibt einen "Ruheton", der eben nicht "Stille" ist, sondern ein zartes digitales Grundzirpen. Das ist sofort nicht mehr zu hören, wenn das "Nutzaudio" beginnt. Selbst wenn die Passage sehr leise ist, überdeckt sie sofort das Störgeräusch.
Mich treibt dieses Grundgeräusch nicht in den Wahnsinn. Schön ist es aber natürlich nicht. Denn der Klang des Kopfhörers ist insgesamt wirklich glasklar. Da wäre es schön gewesen, wenn das bis zur absoluten Stille so ist.
Digitales Rauschen ist leider eben auch kein diffuses Rauschen, sondern ziemlich exakt ein konstantes Frequenzgemisch.

Aber: Der analoge Funkkopfhörer rauscht natürlich ebenfalls. Zwar diffus analog; aber stets hörbar. Da braucht es bei meinem älteren Sony-Kopfhörer deutlich mehr Eingangssignal, als nun beim Philips.

+ modernes Erscheinungsbild
+ glasklare Wiedergabe
+ Sender steht bei uns direkt neben dem WLAN Access Point -- ohne Störungen
+ der Preis ist moderat

+/- leider ist bei den Bügeln am Kopfhörer nichts aus Metall das so aussieht
+/- die Ohrmuscheln könnten etwas weicher gepolstert sein -- man kann es aber wirklich nicht "zu hart" bezeichnen

- das digitale Grundrauschen gehört nicht in so einen Kopfhörer

Ich kann den Hörer nur empfehlen.
Selbstverständlich ist er nichts für "richtig laut" (dann kabelgebunden wählen).

Und nicht zu vergessen: Die Artikelbeschreibung beschreibt, dass es ein Cinch-Anschlusskabel dabei gibt. Das funktioniert auch ausgezeichnet.
Wer was anderes braucht, muss sich "das andere" Kabel selbst besorgen.
Kann man schade finden, dass Philips nicht allen Kram beilegt, der in dem großen Kabel-Sammel-Schubfach landet. Ich finde es völlig in Ordnung und eher Umwelt- und Ressourcenfreundlich. Ein Grund für eine negative Kritik ist das aus meiner Sicht keinesfalls.
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am 8. Februar 2014
nach langjäriger Nutzung analoger Funkkopfhörer SBC HC8935 von Philips sollte es nun ein neuer sein. Das Rauschen der anlaogen Kopfhörer ist einfach nicht schön und zeitgemäß, vor allem weil die Digitaltechnik weitgehende Rauschfreiheit verspricht.

Die Kopfhörer haben eine wirklich gute Qualität und sitzen prima über den Ohren. Angenehmes weiches Stoffmaterial. Die Ausführung der Hardware erhält von mir fünf Sterne.

Die Umsetzung der eigentlichen Aufgabe, Audiosignale kabellos und rauschfrei in die Ohren zu bringen scheint dagegen nicht gelöst. Nach dem Einschalten emitttieren die Kopfhörer ein leises hochfrequentes Fiepen. So stelle ich mir einen Tinitus vor, an dem ich glücklicherweise nicht leide. Das Fiepen ist bei ausgeschaltetem Sender zu hören und ändert sich nicht mit dem Abstand vom Sender. Das Drücken der Taste MUTE beendet das Fiepen nicht.

Schaltet man dann noch am Sender das Audiosignal zu, kommt zu dem Fiepen ein Rauschen, das kaum weniger laut ist, wie bei dem analogen Philips Funkkopfhörer. Sobald Musik einsetzt, wird das Fiepen und das Rauschen überdeckt, man hört es aber immer noch raus. In den Pausen kann man das Fiepen und Rauschen dann wieder unverfälscht "genießen".

In dem Zusammenhang habe ich auch die Auswirkungen von 2,4 GHz WLAN getestet. Egal ob WLAN an oder aus, es waren keine Einflüsse hörbar.

Erheblich lauter im Vergleich zu den analogen Philips Funkkopfhörern sind die Schallwellen, die den Kopfhörer durch die Ohrpolster verlassen und die Umgebung beschallen, was eigentlich dem Sinn, Kopfhörer zu benutzen, ziemlich widerspricht.

Da die Kopfhörer nicht den erwartete Eigenschaft haben, rauschfrei zu sein, sende ich sie zurück. Die Kopfhörer scheinen offenbar nur für die Zielgruppe von bereits Hörgeschädigten geeignet, die das Fiepen und Rauschen nicht mehr wahrnehmen oder für solche, die es eben tolerieren.
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VINE-PRODUKTTESTERam 28. Dezember 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Das Ärgerliche zuerst: Man bekommt neben den drei Beipackzetteln in allen Weltsprachen eine Minianweisung, die nur noch mit Lupe zu entziffern geht und dann einem auch nicht weiter hilft: Die - ich sage mal untechnisch - Klangverbindung zwischen der Sendestation und der jeweiligen Anlage (Fernseher, Radio, PC oder Stereoanlage) soll durch einen Clinch-Stecker hergestellt werden, also ein 30cm kurzes Kabel an beiden Enden mit einem roten und weißen Stecker. Schön am Philipps-gerät findet man diese Anschlüsse, aber sowohl bei meinem Fernseher, der Dolby Surround Anlage und der Stereo-Anlage sind diese Doppelstecker nur für Eingänge vorgesehen, z.B. für einen zusätzlichen Schallplattenspieler oder ein Mikrophon.
Gottseidank fand sich in unserer Kruschkabelkiste ein Kabel, dass dann funktioniert, d.h. einen KLinkenanschluss, den man in den jeweiligen Kopfhörerausgang steckt und am anderen Ende die beiden Stecker für die Station. Da denke ich mir schon, bin ich jetzt so blöde oder meine Geräte schon wieder veraltet?
Also mein Tipp: Erstmal am vorhandenen Audiogerät schauen, ob da ein zweifacher rot/weißer Audio-Ausgang vorhanden ist bzw. wenn nicht gleich einen entsprechenden Anschluss dazu kaufen.
Gut - Probleme sind da, um aus dem Weg geräumt zu werden. Ab da ist die Bedienung einfach - sollte bei einem Kopfhörer ja auch so sein. Die Reichweite ist wirklich toll, ich kann mich im großen Haus und bis zum Kompost im letzten Garteneck mit meiner Lieblingsmusik bewegen, ohne dass die Übertragungsqualität leidet. Auch "Funkstörungen" gab es bisher nicht, insoweit bin ich jetzt froh, doch auf die neue Übertragungstechnik gewartet zu haben. Klanglich für mich als Klassikhörer ist der Kopfhörer akzeptabel, nicht so substanzreich wie mein teurerer Sennheiser. Bei Chorwerken oder Opern kommt man schnell an die Grenze, dafür entschädigt die Trennschärfe bei kleiner besetzten Orchesterwerken, so klingt sinfonisches auf Originalklanginstrumenten ganz hervorragend, ob Hardrockfans glücklich werden, glaube ich fast nicht. Gut ist der "trockene" Klang sicher für die Benutzung beim Fernsehen.
Der Hörer ist nicht schwer, sitzt mit dem Innenbügel sehr straff, man kann sich also sorgenfrei auch flott bewegen. Die Ohrmuscheln sind relativ klein und insgesamt ist die Angelegenheit bei meinem großen Schädel auf Dauer etwas eng. Also den kompletten Herrn der Ringe oder Ring des Nibelungen zu hören, ist für große Menschen dann doch ungemütlich.
Aufgrund der reibungslosen Funkübertragung dann doch vier Punkte!
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am 19. November 2013
Positiv ist schon einmal anzumerken, dass dieser Kopfhörer den AKG K915 in so ziemlich allen Belangen schlägt und für einen relativ geringen Aufpreis erhältlich ist.
Leider war mein Exemplar defekt, es summte, mit und ohne angeschlossene Signalquelle, beidseitig, ich musste ihn leider zurückschicken. Ich gehe davon aus, dass dies ein Einzelfall ist/war. Ausprobieren wollte ich dies jedoch nicht.
Zum Eindruck:
Haptik und Verarbeitung gehen bei diesem Hörer in Ordnung. Ladeschale und Hörer machen keinen soliden Eindruck (so ist der Hauptbügel, das Kopfband und alle anderen Oberflächen aus Kunststoff), geht aber trotzdem in Ordnung.
Die Schalen sind ausreichend gepolstert. Sie sollen die Ohren umschließen, was allerdings bei nicht sehr kleinen Exemplaren nicht gelingt. Dies ist der einzige, aber unter Umständen wesentliche, ergonomische Kritikpunkt. Falls dies kein Problem ist, sollte sich der Hörer problemlos stundenlang tragen lassen. Außerden: der Hörer lässt sich recht gut und kontaktfreundlich auf die Ladeschale setzen.
Der Anschluss an die Soundquelle: bitte vor Kauf prüfen, ob ein Chinch - 3,5mm bzw. 6,3mm Klinke (Stereo) Adapter vorrätig ist. Leider liegt nur ein Chinch-Kabel bei. Möglicherweise hat man im Hause aber schon ein passendes Kabel; früher wurde so etwas z. B. Soundkarten beigelegt.
Der Empfang. Wenn man den Hörer oder die Ladeschale aktiviert, ist der Empfang "augenblicklich" da. Der Empfang ist (bis auf o.g. Defekt) klar. Reichweite habe ich nicht ernsthaft getestet, aber 5..10m waren auch durch Wände kein Problem.
Der Klang: der Hörer kann Bass wiedergeben - völlig ausreichend für z. B. Filme - das gefällt. Musik geht, je nach Genre, im wesentlichen auch. Leider klingt Rock/Schlagzeug für meinen Klang doch etwas blechern. Meiner Meinung nach ist er jedoch für den gelegentlichen und/oder nicht-konzentrierten Musik- und vor allem für den Film/Fernsehkonsum geeignet. Wenn das erwähnte Summen nicht auftritt...
Und nein, der Klang wird sich auch durch Kauf einen sündhaft teuren Adapterkabels nicht verbessern.

Fazit: kann man durchaus nehmen, wenn ein schnurgebundener Kopfhörer nicht in Frage kommt!
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Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
...mehr ist da leider nicht drin. Bisher nutzte ich Kopfhörer von Denon, vom Klang her für mich das Ultimo. Allerdings ging ich davon aus das diese Kopfhörer da auch rankommen, tun sie leider nicht.

Aber das erste Problem was sich einstellt, ist der Anschluss. Die Station lässt sich nur über Cinch anschließen, nicht über Klinke... und einen Adapter gibt es leider nicht mitgeliefert. Also einen dazu gekauft und an meinen Fernseher angeschlossen. Soweit ist dann der Rest kinderleicht, nur der Klang haut einen nicht aus den Socken, zumal bei mir ein minimales Summen im Hintergrund zu hören ist, das ist für mich schon leicht nervend, für einen wahren Audiophilen dürfte das aber schlichtweg der Horror sein ;-)
Ich werde das bei nächster Gelegenheit an einen anderem Fernseher nochmal testen, sollte sich da was anderes ergeben werde ich die Rezi selbstverständlich editieren.

Ein Plus ist dahingegen der Tragekomfort, die Ohren werden schön umschlossen. Kein Drücken der Hörmuscheln oder verrutschen des Bügels, einfach top. Die Reichweite ist auch beeindruckend, Müll rausbringen (2. Etage) stellt keinerlei Problem dar. Die Akkulaufzeit variiert natürlich je nachdem was für Akkus/Batterien man nutzt, ist mit den beiden mitgelieferten Akkus aber schon beachtlich (bisher ca. 14 Std. in Gebrauch ohne erneute Aufladung).

Durch das Anschluss"Problem" und den mittelmäßigen Klang kann ich leider nur 3 Sterne vergeben, ich hab da wohl ein bisschen zuviel erwartet.
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am 26. März 2014
Ich musste meinen Traum von Fukkkopfhörern aufgeben und muss weiterhin mit dem Kabel leben. Alle haben irgendwelche nicht hinnehmbaren Macken, auch dieses Modell. Ich bin kein besonderer Audiofil, aber der Piepton, den die Kopfhörer von sich geben, sobald sie eine Verbindung zur Basis haben ist nicht überhörbar und nervt einfach. Ich verstehe gar nicht, wie man so was in Serie herstellen und verkaufen kann.
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am 1. Juni 2014
Meine Mutter - etwas schwerhörig - nutzt diesen Kopfhörer zum Fernsehen. Sie ist begeistert, er sitzt komfortabel und klingt richtig gut. Ich ziehe einen Punkt ab, weil die Tipptasten zum Bedienen derart doof am Hörer sitzen, daß man beim einfachen Aufsetzen immer mindestens eine Taste trifft und damit z.B. den Ton stummschaltet. Für eine Seniorin wie meine Mutter natürlich ein no-go. Weil der Hörer aber sonst perfekt ist und sie diese Tasten sowieso nie nutzt, habe ich die Tipptasten mit Zweikomponentenkleber fixiert (jaja - ich verliere die Garantie ..). Jetzt ist meine Mutter glücklich damit.
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