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am 6. Januar 2013
Fast jedes Jahr gibt es im Bereich des Southern Rocks hoffnungsvolle Newcomer Bands, die das Erbe dieser Musikrichtung aus deren ersten Blütezeit (der zweiten Hälfte der 70'er Jahre) mit Leben erfülllen wollen.
SHANYTOWN aus Jacksonville/ Florida gehört dieses Jahr dazu. Ob SHANYTOWN zu den etlichen, zunächst als Hoffnungsbringer hochgejubelten, um dann doch wieder ins Nirvana des Rockbusiness wieder abtauchenden oder untergehenden Bands gehört, wird sich bei SHANYTOWN erst noch zeigen.
Schaut man in die Besetzungsliste der Band so tauchen mit Ronnie und Robbie Morris zwei Musiker auf, die aus dem "Dunstkreis" von Lynyrd Skynyrd's Van Zant Family stammen. Ronnie und Robbie sind die Söhne von Joan Van Zant (verheiratet Morris). Joan Van Zant Morris ist die Schwester von Ronnie (R.I.P.), Johnny (jetzt Lynyrd Skynyrd) und Donnie Van Zant (38 Special).
Robbie spielte übrigens als ganz junger Drummer in den 80'er Jahren in der in der Band von JOHNNY VAN ZANT (also von seinem Onkel). Daran merkt man, das SHANYTOWN keine Greenhorn Band mehr sein kann, sondern- wenn vielleicht nicht direkt im Musikbusiness- dann doch zumindest in puncto Lebenserfahrung einiges aufzuweisen hat...
So wirkt eigentlich auch die Musik von SHANYTOWN. Abgeklärt und trotzdem frisch zeigt sich die Band. Musikalisch bewegt man sich im traditionellen Southern Rock Segment mit kraftvollen Hard Rock Tendenzen. Ronnie Morris singt mit klarer, reifer, meist "Van Zant artiger" Stimme und die Band bedient alle Southern Rock Trademarks. Knackige, abwechslungsreiche Songs, gute Riffs, schöne Melodien, Twin Guitars- alles ist vorhanden. Kompositorisch spürt man die Einfluss-Sphäre der Van Zant Family. So manche Songsequenz hätte auch ohne Probleme auf einem Lynyrd Skynyrd Song gepaßt, da wäre ein Tick mehr Eigenständigkeit wünschenswert (doch das schmählert nur ganz minimal den sehr guten Gesamteindruck). Und wahrscheinlich ist dieser Einfluss bei den Roots der Morris Brüder auch ganz verständlich und normal...
Beste Songs auf dem Album sind für mich "Brother" (eine kraftvolle Power-Ballade), Mexico (swampiger Stampfer), "Justin's Song" sowie "One More Night" (ein in sich steigernder Rock Track mit viel Guitar), doch auch der Rest des Albums ist überzeugend- keine lauen Nummern.

Im Endeffekt und Fazit:
Ein tolles Album, das mit der Hoffnung einher geht, das es bei diesem Debüt nicht bleibt und das bei einem Zweitwerk ähnlich gehaltvoll zugeht.

4 bis 5 Sterne , klare Kaufempfehlung,
Schade ist, das die CD nur ein einfaches Papp Cover hat.
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am 18. Januar 2014
das ist eine cd die mich begeistert, von ersten bis zum letzten stück. kann nur sagen macht weiter so. für alle denen lynyrd skynyrd 38 spezial oder van zant gefällt ein muß
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