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am 17. November 2016
Instant classic, not just for the famous song Ho Hey. The Lumineers are one of the best bands around these days. What a time to be alive. Go see them live, too!!
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am 19. Juli 2017
Diese Scheibe steht bei mir zwischen 16 horsepower und Mark Lanegan im Plattenregal. Es sind nun mal die leisen Töne die berühren. " All my life I was blind, I was blind now I see...
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am 14. Juni 2012
If Mumford & Sons' "Sigh no more" belongs to your favourite Lps, then this is the album you should be looking out for next. The sound and the lyrics are just heartbreakingly sweet, honest and passionate. Once you hit play, you can't help but 'feel' their music and all the wonderful things they've put between the lines.
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am 21. Februar 2014
..eine tolle Musik, die begeistert..! Man kann sich bei der Musik fallen oder mitreißen lassen, einfach Klasse, fernab vom Mainstream.
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am 15. April 2013
Ein Album zum Mitschunkeln und bei manchne Titel kann man sich einfach nur zurück zu lehnen und bei den wunderschönen Klängen und Texten entspannen.
Ein tolles Album.
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am 24. Dezember 2013
Einfach nur WOW!

Was diese dreiköpfige US-amerikanische Folk-Rock-Band aus Denver, Colorado mit ihrem Debut-Album hier ablegen ist eine pure Sensation! Jedes einzelne Lied erzählt ein wunderbare Geschichte, ist melancholisch und schön in eine Melodie gepackt und zwingt den Zuhörer gerade zu abzuschalten, die Musik zu genießen und sogar über alles mögliche nachzudenken. Seien es vergangene Lieben, das Leben oder den Krieg. Hier steckt alles drin und alles geht direkt ins Ohr und nie wieder raus.
Dabei bin ich nur zufällig auf diese Gruppe gestoßen, da sie mir von jemanden Empfohlen wurde, als ich ihn nach einer Band in Richtung "Mumford & Sons" gefragt habe. Sofort bekam ich die Antwort, dass "The Lumineers" garantiert mein Fall sein muss. Sofort das Album durchgehört, genossen, geliebt und gekauft!
Ebenfalls passt diese Scheibe zu jeder Jahreszeit, sei es Sommer, Winter, Herbst oder Frühling, dieses Album kann man sich wahrlich immer anhören und genießen!

Der eigentliche Grund, warum ich hierzu eine Rezension schreiben wollte ist folgender: Meiner Ansicht nach ist (wie es dir Titel schon ankündigt)die Deluxe Edition nämlich Pflicht, da sie einen mit dem (wie ich finde) besten Lied auf dem ganzen Album beschenkt. Damit meine ich das opus magnum "This Must Be The Place (Naive Melody)". Ein geniales Lied mit Gänsehaut-Garantie!
Hinzu kommen ganze vier weitere starke Tracks, darunter auch eine Live-Version des (ebenfalls auf dem originalen Albums enthaltenen) "Slow Down", welche noch mal um einiges besser gefällt, als es bereits die Studioversion vermag!

Also Leute: Das ist eine dringende Kaufempfehlung meinerseits und glaubt mir, wer auf Folk in Richtung "Mumford & Sons" steht, der wird "The Lumineers" lieben!
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am 3. März 2013
Was The Lumineers hier abliefern, ist schlicht und einfach eins der brilliantesten Debütalben, die das Jahr 2012 zu bieten hatte!

Klar lassen sich hier und da Parallelen zu Bands wie The Decemberists oder Mumford & Sons ausmachen. Aber ist das verwunderlich?
Nein, denn all diese Bands haben nun mal ihre Wurzeln im Folk-Rock. Aber trotz ihrer gemeinsamen musikalischen 'Heimat' haben sie doch alle ihren eigenen Stil, der sie prägt und unverkennbar macht.

Zu den zwei Negativrezensenten hier möchte ich noch folgendes sagen:

Dir, liebe "Miri" aus Wien, kann ich nur raten, dich nächstes Mal besser zu informieren, bevor du eine CD oder ein MP3-Album kaufst. The Lumineers sind eine der wenigen Bands, von denen es auf YouTube unzählige Live-Sessions in exzellenter Qualität (Video UND Audio) gibt. Dass dir die Stimme von Wesley Schultz nicht gefällt, ist Geschmackssache, aber die kanntest du ja schon vorher.

Und du, Tobias W.: Deine Bewertung sollte sich auf das Album als solches beziehen. Ich hatte vor Jahren ein ähnliches Problem wie du, und Amazon hat mir damals nach Kontaktierung des Supports anstandslos ein neues, verschweißtes Exemplar zugeschickt. Beanstande die Ware, wenn du mit der Qualität nicht zufrieden bist. Laut Fernabsatzgesetz hast du ein 14-tägiges Rückgaberecht. Wenn du nicht dazu in der Lage bist, von deinen gesetzlichen Rechten Gebrauch zu machen, darfst du dich nicht beschweren. Und die Band kann schon mal gar nichts dafür.
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am 31. Mai 2013
Endlich hat mich seit einiger Zeit mal wieder ein Album so richtig gefesselt. Vor dem ersten Hören hatte
ich die Befürchtung, dass "Ho Hey" DAS Lied der CD ist. Aber weit gefehlt! Bereits bei "Flowers in your
Hair" (Intro) hatten mich "The Lumineers" für sich gewonnen. Mit dieser großartigen Qualität geht es weiter.
Ob nun "Classy Girls" oder "Submarine", es sind beides wunderschöne Lieder. Hervorheben möchte ich dann das
melancholische "Dead Sea", das mich total berührt hat. Zu "Ho Hey" braucht man eigentlich nichts mehr sagen;
das Einzige: es ist ein tolles Lied, aber es gibt eben noch mehrere andere mindestens genau so schöne Lieder
auf dieser CD.

Insgesamt gibt es für mich keinen Song, der in irgendeiner Weise gegenüber den anderen abfällt. Wer auf
Singer-Songwriter-Folk-Musik steht oder einfach nur schöne Musik liebt, dem kann ich "The Lumineers" nur
ans Herz legen. Ein tolles Debüt und hoffentlich eine Verheißung auf zukünftige tolle Werk dieser Band!
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VINE-PRODUKTTESTERam 1. September 2012
Das Roots Revival der letzten Jahre macht es möglich das solch grandiosen Bands wie The Lumineers aus Denver, Colorado an die Oberfläche gespült werden. Immer öfter gelingt es diesen Bands neben den "Elektrischen" Brüdern zu bestehen. Als American Folk-Rock Band befinden sich The Lumineers mitten in der Euphorie des keineswegs schon wieder verblühten, lediglich Luft holenden neuen Folkrocks, den Bands wie Mumford & Sons, The Avett Brothers und The Decemberists losgetreten haben. Schmerz und Freude liegen bei den Lumineers nah beieinander. Und der lebhafte, soundprägende Einsatz von Banjo, Piano und Cello ist bei dieser neuen Bandgeneration so selbstverständlich, wie einst die Mundharmonika bei Bob Dylan. Mit einem besonderen Gespür für zeitlose Melodien ausgestattet legt das Trio ihr Debüt-Album vor. Dabei fing alles so harmlos und normal an. 2011 veröffentlichte die Band eine selbstproduzierte EP und begab sich auf eine selbst initiierte Tour. Diese führte sie zunächst in den Westen der USA und dann wieder zurück an die heimatliche Ostküste. Songs wie "Ho Hey" und "Stubborn Love", als Americana beeinflusste Hymnen, aber auch schwermütige, langsame Balladen wie "Slow it Down" und "Dead Sea" zeugen von einer hohen Qualität und verhalfen der Band zu viel positiver Resonanz und Aufmerksamkeit. Ihr Song "Ho Hey" hat es in den USA in wenigen Wochen auf Platz 3. der Alternative Rock Charts und sogar auf Platz 5. der Rock Charts geschafft. Alles in allem schwanken die Songs zwischen Himmel hoch jauchzend und zu Tode betrübt hin und her. Das begründen The Lumineers damit, dass ihr Sound aus der Trauer geboren wurde, mit Leidenschaft genährt und durch harte Arbeit gereift ist und das zu einer Zeit in der die Welt ihn am meisten braucht. Dem ist meines Erachtens nichts mehr hinzuzufügen.
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am 3. April 2012
Leider sind The Lumineers in Europa noch recht unbekannt. Man kann nur hoffen, dass sich das schnell ändert.
Sie haben es schließlich auch geschafft in den USA innerhalb von kürzester Zeit einen riesigen Sprung vorwärts zu machen mit ihrem berührenden Folk.
Auf dem Album finden sich viele bereits bekannte Titel noch einmal sauber aufgenommen aber auch ein paar komplett neue Lieder.
Wenn man das Album hört ertappt man sich nicht selten beim Mitschunkeln.
Manche Titel laden auch einfach nur ein sich zurück zu lehnen und den wunderschönen Klängen und Songtexten zu lauschen.
Besondere Anspieltipps: Das rythmische "Ho Hey", das langsame "Slow it down" und der Ohrwurm schlechthin: "Dead sea"".
Alles in Allem: Ein wunderbares Album. Unbedingte Kaufempfehlung!
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