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Clone ist ein besonderes Album in der Geschichte der britischen Progressive Metal Band Threshold. Clone ist das erste Album welches Andrew McDermott für Threshold eingesungen hat. Gleichzeitig hatte die Band mit ’Mac‘ einen Sänger gefunden, welcher über einen längeren Zeitraum bei der Band bleiben sollte und wohl auch maßgeblich zur Entwicklung der Band beigetragen hat.

Damian Wilson hatte die Band während den Aufnahmen zu Clone verlassen, um einen Job bei einem Musical anzunehmen. Der kurzfristig eingesprungene McDermott passt zu den etwas härter ausgefallenen Songs wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge.

Schon das sehr riffbetonte “Freaks“ kann aus dem Stand begeistern. Hier zeigt die Band zu welchen Großtaten sie fähig ist und was man von ihr in Zukunft noch erwarten kann. McDermotts rockiger Gesang passt perfekt zu der angepassten Ausrichtung der Briten. “Angels“ ist einer dieser Songs wie ihn nur Threshold im Progressive Metal in der Lage sind zu schreiben. Der Song ist an den richtigen Stellen hart, melodiös und hat einen wunderbaren Spannungsbogen.

“The Latent Gene“ ist immer noch einer meiner absoluten Threshold Lieblingssongs. Dies liegt wahrscheinlich an den Gesanglinien welche McDermott hier aus seiner Kehle zaubert. Ein besonderes Augenmerk sollte auch auf “Voyager II“ gelegt werden. Die epischen Arrangements dieses Songs lassen so manchen Prog Metal Fan niederknien.

Die Neuauflage von Clone enthält Liveversionen von “Freak“ und “Change“ sowie eine längere Version von “The Latent Gene“.

Wer Clone noch nicht im Schrank stehen hat, der sollte hier zugreifen!
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am 11. Oktober 2015
Schon deutlich flüssiger als auf den drei Vorgängern musizieren Threshold auf "Clone". Den Gesang übernimmt nun Andrew Macdermott und mir persönlich sagt seine teils leicht rauhe, aber melodisch-ausgeglichene Stimme sehr zu. Dazu passend sind die Harmoniegesänge in den Refrains nochmal eine Ecke ausgereifter und klingen von nun an Threshold typisch. Überhaupt ist das gesamte Album homogen und flüssig, was für den einen ein Pluspunkt, für den anderen aber langweilig sein mag.
Mir gefällt das Gesamtpaket, da dieser "süßlich-melancholisch-futuristisch-geradlinigaberdennochkomplexe" Touch die Musik einfach unverkennbar macht.
Die Gitarrenriffs sind bei diesem Album allerdings noch schon roh, kantig und heavy, wie es sich für Metal aus den 90ern gehört. Darauf dürfte man sich bei aktuellen Produktionen ruhig gerne wieder mal besinnen. Viel zu basslastig und zugematscht klingt so manche Musik heutzutage.

Sehr gutes Album dieser Band. Auch für Fans der aktuellen Alben eine wirklich lohnenswerte Sache, denn es gibt hier sehr melodische aber dennoch mächtig rockende Threshold. Reinhörtip wäre der zweite Track, das man hier schön stakkatohaftes und kräftiges Riffing und einen sehr schönen Refrain hört.
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am 2. Mai 2015
Wurde durch Zufall auf diese Band aufmerksam. Mittlerweile habe ich mir schon einige Alben zugelegt und werde mir mit der Zeit die restlichen Veröffentlichungen auch noch anschaffen. Würde sagen, eine der besten (britischen) Prog-Metal-Bands überhaupt.
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